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WM-Tagesticker 29. Juni

Das ist das Labyrinth, durch welches die Schweiz muss, um ins Maracana zu gelangen



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Merengue
17:12
Ab jetzt geht's weiter im Liveticker
In knapp 45 Minuten wird in Fortaleza der dritte Achtelfinal angepfiffen. Höchste Zeit also, den Tagesticker für heute zu beenden und stattdessen auf den Liveticker zum Spiel Holland gegen Mexiko und später Costa Rica gegen Griechenland zu verweisen. Auch heute warten bestimmt zwei spannende Partien auf Sie. Wer weiss, vielleicht auch mit Verlängerung oder gar Elfmeterschiessen. Morgen sind wir zurück mit dem Tagesticker ab ca. 08:45 Uhr. Hier geht's zum Liveticker vom Spiel Holland gegen Mexiko.
17:01
Frankreich 1998
Die Begegnung Holland gegen Mexiko gab es in der Vergangenheit bereits sechs Mal. 3 Mal siegte Holland, zweimal Mexiko und einmal trennten sich die beiden Unentschieden. Das letzte Duell an einer Weltmeisterschaft gab es 1998 in Frankreich. Damals trennten sich die beiden Teams in der Vorrunde 2:2 Unentschieden. Holland legte los wie die Feuerwehr und ging durch Tore von Cocu und de Boer früh mit 2:0 in Führung. Die Mexikaner aber drehten in der zweiten Halbzeit auf und schafften durch Pelaez den Anschlusstreffer, ehe ein gewisser Hérnandez in der Nachspielzeit für den Ausgleich sorgte. Geniessen Sie die Reise in die Vergangenheit ...
16:49
Snif Snif ...
Am ersten Achtelfinal-Tag flossen viele Tränen. Einige waren entstanden aus Glcük und Freude, andere aber aus Enttäuschung und Trauer. Ich finde es toll wenn einzelne Spieler von ihren Emotionen überwältigt werden. Dass es aber gleich in einem Massenheulen enden muss wie gestern bei der brasilianischen Mannschaft kann mir heute gerne erspart bleiben.
Brazil's David Luiz (front) celebrates his goal against Chile during their 2014 World Cup round of 16 game at the Mineirao stadium in Belo Horizonte June 28, 2014.    REUTERS/Sergio Perez (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)
16:42
sie sind da, die Aufstellungen
Hab ich's doch gewusst: Mexiko-Hurrikan Miguel Herrera belässt Chicharito auch im Achtelfinale gegen Holland zunächst auf der Bank. Das sind die beiden Start-Elf von Mexiko und Holland.

16:19
road to Maracana
Der Weg nach Rio de Janeiro ins Finale am 13. Juli ist lang, sehr lang. Die Zeit der Ausrutscher ist vorüber. Wer ab sofort patzt, muss den Traum vom Pokal begraben. Die Spiele werden noch intensiver, noch härter geführt werden. Fussballerische Klasse ist eines, die mentale Stärke ist das Andere. Oft ist am Ende der Kopf entscheidend. Genug gelabert jetzt: Das ist das Labyrinth, welches nach Rio ins Maracana führt.
16:12
Alles Bayern oder was?
Im Halbfinal der Champions League gegen Real Madrid mussten die Bayern noch unten durch. Einen Monat später sahnen sie schon wieder eine Auszeichnung nach der anderen ab. Bereits acht Mal wurde ein Akteur der Bayern zum besten Spieler der Partie gewählt. 13 Mal zappelte das Leder bereits im Netz, nachdem ein Bayern-Spieler als letztes am Ball gewesen ist. Dank Shaqiri und Müller hat Guardiola auch zwei Spieler in seinem Kader, die in einem Spiel drei Tore erzielt haben ... not bad
15:59
Spielt die kleine Erbse?
In knapp zwei Stunden startet in Fortaleza der dritte Achtelfinal. So langsam aber sicher steigt auf Twitter die Nervosität der Fans. Man macht sich Gedanken darüber, wie die Aufstellungen aussehen können. Während die Elf bei den Holländern wohl steht, fragen sich die Mexikaner, ob Coach Herrera seine kleine Erbse, Chicharito alias Javier Hernandez von Beginn weg stürmen lässt. Obschon Hernandez im Spiel gegen Kroatien als Joker stach, denke ich, dass Herrera wieder mit Peralta als Sturmspitze agieren wird ... das hat ja prima geklappt bisher. Ausserdem hätte er so mit Chicharito einen weiteren Trumpf auf der Bank, falls die Mexikaner zu einer Reaktion gefordert wären ...
Forward Javier Hernandez of Mexico's national team practices at the University of Fortaleza in Fortaleza, Brazil June 28, 2014. Mexico will play the Netherlands June 29 at the 2014 World Cup.   REUTERS/Mike Blake (BRAZIL  - Tags: SPORT WORLD CUP SOCCER)
15:50
Es ist auch die WM der sozialen Netzwerke
Diese WM ist in vieler Hinsicht anders als jene vor vier Jahren in Südafrika. Der Fussball wird schneller praktiziert, es wird weniger taktiert und mehr auf Sieg gespielt. Nicht nur auf dem Feld haben sich jedoch Dinge verändert. Auch die sozialen Netzwerke laufen auf Hochtouren während der WM. Twitter zum Beispiel verzeichnete während dem gestrigen Achtelfinal zwischen Brasilien und Chile bis zu 388'985 Tweets pro Minute. Als Vergleich: Beim Super-Bowl im American Football waren es deren 381'605 Tweets pro Minute. Ich bin jetzt schon gespannt auf die Zahlen des WM-Finals ...

15:39
He's back
Luis Suarez hat die freien Tage aufgrund seiner Sperre genutzt, um sich beim Coiffeur einen neuen Look zu verpassen. Das Ziel dabei war, sich einen derart hässlichen Haarschnitt zu verpassen, dass die Fifa den Beisser-Suarez nicht mehr wiedererkennt und der Stürmer wieder auf den Platz zurückkehren kann. Nur blöd dass nicht die Harre ein Problem sind, sondern viel eher die Zähne ...
15:18
Wow, an Ideen mangelt es den Brasilianer(innen) kaum
Fussball in Brasilien ist etwa wie Eishockey in Kanada. Die Leute leben diesen Sport, er ist ein grosser Teil im Leben vieler Brasilianer. Je länger die WM dauert desto mehr scheint mir der Brasilianer stolz auf sein Land zu sein. Dies wissen sie auch kreativ zu zeigen, wie diese Dame. Ich frage mich, ob es auch so etwas für die Schweiz gibt?
15:04
adeus, Porto Seguro
Soeben hat sich der Schweizer Rechtsaussen Stephan Lichtsteiner zum letzten Mal noch aus Porto Seguro gemeldet. Die Schweiz reist heute noch in Richtung Sao Paulo ab, wo sie am kommenden Dienstag den grossen Achtelfinal gegen Argentinien bestreiten wird. Hoffentlich ist es nicht der letzte Inland-Flug der Schweizer. Die Reise soll ja bekanntlich bis Rio weitergehen ...
14:53
Zahlen, die eigentlich unwichtig sind
Und trotzdem ist es interessant ... und kurios zugleich. Hätten Sie gedacht, dass der Keeper mit der besten Abwehrquote aus England kommt? Und hätten Sie dann noch gewusst dass dieser Torwart nicht Joe Hart heisst? Nein, es ist Ben Foster, der zwar nur gegen Costa Rica zum Einsatz kam, da aber unglaubliche zwei(!) Paraden zeigte und so auf eine 100 Prozent Quote kommt. Wow.
Auch die Schweiz hält zwei Rekorde. Jenen des Spiels, an dem am meisten Tore fielen (SUI-FRA 2:5) und auch jenes, an dem am meisten Torschüsse abgegeben wurden(SUI-FRA 2:5). Rekorde, die wir lieber schon längst vergessen hätten. Aber ist ja alles nochmals gut gegangen, also easy ...
14:43
Gratulation mit einer Bitte
Heute beginnt für die Muslime die Zeit des Fastens, der sogenannte Ramadan. Der für die Schweiz spielende Djourou hat seine Wurzeln in der Elfenbeinküste, wo ca. 40 Prozent der Bevölkerung Muslime sind. Deshalb gratuliert auch der Innenverteidiger. Eine Bitte noch: Bitte Djourou ernähre dich in den nächsten Tagen ausgewogen. Wir brauchen deine physische Stärke und ausserdem braucht Messi Fleisch am Knochen ...
14:32
löst der Eine den Anderen bald als Weltfussballer ab?
Schon den ganzen Tag lang macht dieses Foto die Runde in den sozialen Netzwerken. Es zeigt den den Helden von heute mit dem (vielleicht) Helden von Gestern. Cristiano Ronaldo traf James Rodriguez noch vor der WM. Letzterer wollte unbedingt ein Foto mit seinem Idol ... heute heisst es bei der Bildlegende: «James fotografiert sich mit einem Fan.» Das ist fast schon eine Beleidigung für einen Spieler, der in der abgelaufenen Saison einen Rekord nach dem anderen gebrochen hat.
14:22
Bereits seit gestern sind nur noch 22 Spieler im Camp der Schweizer. Mario Gavranovic hat es ganz dick erwischt. Ohne nur eine Minute WM-Luft geschnappt zu haben muss der Stürmer des FC Zürich in die Schweiz zurückreisen. Grund ist ein Kreuzbandriss, den sich Gavranovic im Training zugezogen hat.
14:00
En schöna
Kevin Prince Boateng ist an der WM nicht gerade positiv aufgefallen. Kurz vor dem letzten Gruppenspiel wurden Boateng und sein Mannschaftskollege Muntari supendiert. Anscheinend soll es intern so richtig geschäppert haben. Der Ärger scheint sich bei Boateng aber in Grenzen zu halten. Via Twitter lässt er seine Fans wissen, dass er sich nun endlich, nach einer langen Saison, auf seine Ferien freut. Scheint, als hätte er so oder so kein Interesse gehabt, weiterhin in Brasilien mitzukicken.
13:41
Was bisher an dieser WM geschah
All die Tore, die schönen Spielzüge, die Emotionen aus den Rängen ... wen interessiert das schon? Was uns bisher wirklich geblieben ist sind das kaputte Shirt von Torres gegen Australien, der legendäre Schulterbiss von Suarez an Chiellini, die einzigartigen Glubschaugen von Bruno Martins Indi, der Stoss in den Rücken Mandzuckics mit dem Hackebeil von Song und schliesslich Thierry Henri, der Van Persie vor einem misslungenen «Köpfler» bewahrt.
13:25
James lobt James
Der grosse LeBrown James scheint auch ein Fussball-Fan zu sein. Oder vielleicht hat er auf den Strassen Miamis einfach nur jemand den Namen James sagen hören, ohne dass dieser Diskurs irgendetwas mit dem besten Basketballer der Welt LeBrown James zu tun hätte. In der Folge schaute sich LeBrown jegliche TV-Kanäle an, bis er gestern Abend auf das Spiel zwischen Kolumbien und Uruguay auf CNN stiess. Da flippte der Kommentator in der 28. Minute komplett aus. Der Grund: Ein gewisser James Rodriguez hat gerade das Tor seines Lebens erzielt. Seither ist LeBron nun Fan von seinem Namensvetter, welcher heute wohl zum ersten Mal in der Öffentlichkeit mehr Thema ist als der grosse LeBron.
13:15
Bilder, die imponieren
Die Chilenen haben gekämpft, gerackert, mit viel Herzblut ihre Farben vorbildlich verteidigt und repräsentiert. Dass am Ende alle Hoffnungen mit einem verschossenen Penalty von Jara ein Ende nehmen, ist bitter, und sehr traurig für alle Chilenischen Fans. Die Tränen kullern die Wange runter ... es sind Tränen der Entäuschung, aber es sind auch Tränen des chilenischen Stolzes.
13:02
das Tableau
Eigentlich sind wir uns solche Darstellungen eher vom Tennis gewöhnt. An Welt-und Europameisterschaften kommt die magische Karte aber auch zum Einsatz. Verschaffen Sie sich einen Überblick, gegen wer Ihr Team in den kommenden Runden anzutreten hat (vorausgesetzt, sie kommen weiter). Könnte noch interessante Konstellationen geben, denken Sie nicht auch?
12:48
Ganz Brasilien bangt um Neymar
Der Sieg der Brasilianer gestern gegen Chile hat auch seine Schattenseite. Neymar zog sich im Verlaufe der Partie eine Oberschenkel-Verletzung zu. Die Spekulationen über einen Einsatz im Viertelfinale gegen Kolumbien werden wir wohl noch bis eine halbe Stunde vor Spielbeginn aushalten müssen, ehe Neymar dann doch auf den Platz kommt, was doch ziemlich logisch scheint. Alles andere wäre eine schlechte Nachricht für Brasilien, denn gestern hat man gesehen: Wenn's Neymar nicht läuft, läuft's Brasilien genauso wenig.
Brazil's Neymar lies injured on the ground as referee Howard Webb of England gestures during their 2014 World Cup round of 16 game against Chile at the Mineirao stadium in Belo Horizonte June 28, 2014. REUTERS/Leonhard Foeger (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)
12:33
Oranje oder El Tri? Teil 2
Mexiko-Coach Miguel Herrera ist ein Hurrikan. Herrera übernahm die Mannschaft, als sie kurz vor dem Verpassen der WM-Quali stand. Seither geht es aufwärts mit den Mexikanern. An der WM überzeugen sie mit Disziplin, Mannschafts-Geschlossenheit und Sieger-Mentalität. Erst ein Tor hat el Tri kassiert. Mit Ochoa verfügt man ausserdem über einen regelrechten Adler. Nicht für die Mexikaner sprechen die Direktduelle mit dem heutigen Gegner. Bei sechs Begegnungen siegte Holland dreimal, Mexiko immerhin zweimal und einmal gab es ein Remis. Das letzte Mal im Viertelfinale stand Mexiko bei der Heim-WM 1970. Höchste Zeit also, den Weg erneut unter die besten acht Mannschaften zu schaffen.
12:20
Oranje oder El Tri? Teil 1
Mal ehrlich. Eigentlich freuen wir uns alle neutralen Zuschauer mehr auf das erste Spiel heute. Da treffen die wiedererstarkten Holländer auf die (für mich) überraschenden Mexikaner. Wenn man das Torverhältnis als Anhaltspunkt nehmen würde, wird Holland Weltmeister. Doch die Resultate können täuschen. Die Hoffnungen von Oranje liegen vielmehr auf den Schultern dreier Spieler: Robben, Van Persie und Sneijder. Wenn diese drei funktionieren, dann kann die Reise weit gehen. Wenn nicht, ist heute Schluss. Mexiko gehört für mich zu den Überraschungen. Nicht nur die Achtelfinalquali, sondern vielmehr die Art und Weise wie el Tri das geschafft hat.
12:07
Gute Idee
Dieser Sonntag ist wettermässig echt kein Leckerbissen. Zeit genug also, Dinge zu erledigen, die ansonsten hinten anstehen müssen. Allerdings immer mit Blick auf die Uhr. Ab ca. 17:30 Uhr können Sie hier auf watson den Liveticker zur Partie Holland gegen Mexiko verfolgen. Unsere Tickerer wissen Sie garantiert zu unterhalten. Jetzt aber: Putzen, los los!
12:02
Januzaj verlädt Mignolet im Training
Er mag nicht der umgänglichste Fussballspieler zu sein. An seinem Talent gibt es allerdings gar nichts anzuzweifeln. Dem Jungen gehört die nähere Zukunft, sofern ihm der sture Kopf keinen Strich durch die Rechnung macht. Einen Strich feuert der 19-Jährige hier im Training ab ... und das alles als Volley. Ersatzgoalie Mignolet kann der Kugel nur hinterherschauen.
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11:52
Señor Gol
James Bond war einmal. Nach dem gestrigen Auftritt von James Rodriguez ist es höchste Zeit für eine neue Figur. Gestatten Sie mir, Ihnen «James Gol» zu präsentieren.
11:38
die Überraschung des Turniers
Nach dem kurzen Abschweif in die Geschichte der beiden Parteien des heutigen Abendspiels widmen wir uns nun der Ausgangslage (im Sinne des Fussballs). Auf ein Weiterkommen Costa Ricas in der Todesgruppe D hätte vor diesem Turnier wohl nicht einmal ein besoffener Diego Maradona einen Colon(Währung in Costa Rica) gesetzt. Wer dennoch einen Cent gesetzt hat, ist jetzt bestimmt ein reicher Mann ... oder eine reiche Frau. Mit sieben Punkten gewannen die Zentralamis die Gruppe und bescherten so dem Duo Italien/England vorzeitige Sommerferien an der Copa Cabana. Dass Sie nun auf die Griechen treffen, ist wohl ein Verdienst Gottes, denn an meinen bisher erlebten Weltmeisterschaften habe ich noch nie ein solch harmloses Team im Achtelfinale stehen sehen. Was ich aber auch schon erfahren musste ist, wie die Griechen immer und immer wieder das Glück aus der Luft fischen und so sich durchschlängeln. Langsam glaube ich tatsächlich, dass die Gestalten der griechischen Mythologie ihre Finger im Spiel haben. Immerhin kriegt die Fifa endlich Konkurrenz.
11:19
Costa Rica fordert die unsterblichen Griechen
Heute Abend um 22:00 Uhr Schweizer Zeit findet der (auf dem Papier) unattraktivste Achtelfinal statt, zumindest was die Affiche angeht. Diese lautet Costa Rica gegen Griechenland ... oder noch besser: Juan Santamaria gegen König Ödipus. Erstgenannter gilt im Zentralamerikanischen Staat Costa Rica seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Nationalheld, nachdem er sein Volk vor der Abhängigkeit der US-Amerikaner bewahrt hat. Der Andere, König Ödipus, brauche ich kaum vorzustellen. Wer die Schule absolviert hat, kennt die Geschichte. Falls Sie damals lieber mit dem Banknachbarn rumgequatscht haben, hier die Geschichte. Sofern man sich nicht durch das Fussballerische begeistern kann, muss man halt zur Geschichte greifen, um sich für die Partie aufzuwärmen ...
10:48
Zwei weitere Freunde verlassen Brasilien =)
Spätestens jetzt müssen Sie verstehen, weshalb ich gestern Abend vor dem TV so unaufhörlich Chile, Chile ... gesungen habe. Dieses wunderschöne Lachen und ihr wunderbares Kinn werden uns fehlen ... haha
10:32
James Rodriguez hat mit sienen 22 Jahren schon eine Menge geleistet. Bereits mit 15 Jahren bekam der Kolumbianer einen ersten Profivertrag. Hier erfahren Sie einige Schlüsselereignisse in der Karriere des Shooting-Stars dieser WM.
10:24
switch reloaded
Endlich haben auch die Schweizer an dieser WM einmal ihren Look verändert. Nachdem bereits die Brasilianer Alves und Neymar ihre Haare schön gemacht haben, meldet sich nun Diego Benaglio mit seiner neusten Frisur. Der Hitze wegen hat sich der Schweizer Keeper jedoch nicht für einen blonden Touch entschieden. Nein, unser Keeper hat Klasse und wenn er was tut, dann konsequent ...
10:15
die Presse am Tag danach
Die Kolumbianer sind nach der Viertelfinal-Quali völlig aus dem Häuschen. In der Euphorie denken sie auch schon daran, die Brasilianer aus dem eigenen Turnier zu werfen. So titelt die Zeitung «el tiempo»: Wir sind im Viertelfinale? Jetzt, auf die Jagd nach Brasilien.
10:03
Mit Gottes Hilfe in den ersten Viertelfinal in der Geschichte
Die Freude über den ersten Viertelfinal-Einzug in der Geschichte der Kolumbianer ist immens. Neben der spielerischen Klasse zählen die Kolumbianer auch auf die Hilfe von oben, auf Gottes Segen. 90 Prozent der Bevölkerung in Kolumbien sind katholisch und dies lassen Sie uns in den sozialen Netzwerken wissen. Sowohl das Wunderkind James Rodriguez als auch der verletzte Falcao lassen die Welt wissen, wie sehr sie sich über den Erfolg freuen. Doch auch im Freudentaumel vergessen sie nicht, sich anderswo noch zu bedanken ...

9:54
Für die Taktiker unter uns
Sie sind ein Taktik-Freak und fragen sich, wieso beim gestrigen Achtelfinal zwischen Brasilien und Chile erst das Elfmeterschiessen einen Sieger erkor? Die Experten von der Spielverlagerung klären Sie auf. Hier geht's zum Artikel.
9:50
Breaking: Suarez is on fire
Breaking News: Soeben hat uns ein Bild vom Mannschaftshotel der Uruguayer in Rio de Janeiro erreicht. Luis Suarez soll nach der Niederlage seiner« Celeste» (die Himmelblauen) gegen Kolumbien erneut zugeschlagen haben. Weil er gesperrt war und im Hotel bleiben musste verspeiste Suarez einfach all die Räumlichkeiten ... dem Armen blieb sogar der Gang zu den Hotelangestellten verwehrt, diese hatten das Zimmer zuvor verriegelt, weil Chiellini seine Ferien im selben Ressort geniesst.
9:40
Fred Feuerstein, dieser Pfosten
Okeiii, ich oute mich jetzt: Ich bin überhaupt kein Brasilien-Fan und es hätte mir gestern das Einschlafen sehr, sehr erleichtert wenn Neymar den Penalty in die Wolken gehauen hätte und Jaras Schuss vom Pfosten nicht ins Aus sondern in das Tor geflogen wäre. Ich mag einfach die brasilianische Art nicht ... zu arrogant, alles ein wenig Schauspiel, Ihr wisst schon, Neymar dieser Delfin. Noch viel unsympathischer als Neymar – mit dieser Meinung bin ich gewiss nicht alleine – empfinde ich die beiden Schnäuze der Nation Fred und Luiz Gustavo ... Während der Wolfsburger Gustavo wenigstens stark spielt könnte man an Stelle von Fred locker auch einen Pfosten in den Strafraum stellen ... mit Schnauz.
9:24
James, du bist doch nicht normal
Zwar stand die Affiche des zweiten Achtelfinals von gestern zwischen Kolumbien und Uruguay etwas im Schatten der Brasilianer, doch das schönste Tor des Tages (gut möglich auch der ganzen WM) schoss ein Kolumbianer. James Rodriguez, ein Kind, welches man einfach gerne haben muss. So kommentierte Radio Caracol aus Kolumbien den ersten Treffer ihrer Selceccion. Für alle jene, die kein Spanisch sprechen gebe ich einen Tipp: Es wird fleissig geflucht ... im positiven Sinne (James, du gaile Sau ...)
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9:14
Buenas noches
Obschon uns das gestrige Spiel der Brasilianer noch heute beschäftigt, gilt es nun, sich möglichst kräfteschonend auf die nächsten beiden Achtelfinals vorzubereiten. Diese finden dann auch schon heute Abend statt. Eines davon, um 18:00 Uhr Schweizer Zeit, ist Holland gegen Mexiko. Bei den Zentralamerikanern ist es gerade kurz nach 2 Uhr Nachts. Höchste Zeit also, ins Bett zu gehen. Immerhin will diese Dame um 15:30 Uhr(!) Schweizer Zeit wieder auf den Beinen sein, weil dann das Vorprogramm zum Spiel beginnt. Mamma mia, ganze zweieinhalb Stunden rumgeplänkel und Spekulationen auf höchstem Niveau ...
09:02
die watson-Variante
Ist Ihnen der fliegende Araber doch ein wenig zu sympathisch, sodass es bereits unangenehm wird, können Sie hier auch die watson-Variante der Spielzusammenfassung plus -analyse auseinandernehmen.
08:55
die beste Zusammenfassung von Brasilien-Chile
Die ersten beiden Achtelfinals an dieser WM sind Geschichte. Vor allem das Spiel der heimischen Seleçao war spannend bis zum geht nicht mehr. Einige Fans dürften sogar weggeschaut haben bei den heiklen Momenten. Kein Problem. Dieser nette Araber klärt sie auf. Einfach unverbesserlich, nicht?
6:54
Jogi, nicht Muri
Wie er so gestikulierend an der Seitenlinie steht, hat DFB-Trainer Joachim Löw eindeutig etwas von Basels Meistertrainer Murat Yakin. Der Wet-Look war bei ihm jedoch unfreiwillig gewählt, denn bei der Partie gegen die USA goss es wie aus Kübeln.
Germany's coach Joachim Loew gestures during their 2014 World Cup Group G soccer match against the U.S. at the Pernambuco arena in Recife June 26, 2014. REUTERS/Laszlo Balogh (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)
Geht es nach den Lesern der «Bild» soll Löw künftig mit dieser Frisur an der Linie stehen, satte 87 Prozent sprachen sich dafür aus. Bundes-Jogi lachte, darauf angesprochen, und meinte: «Meine Haare bleiben so, wie sie sind. Die sind nicht gemacht für andere Frisuren.» Wir sind froh, dass diese wichtige Frage hiermit geklärt ist.
6:42
Das Wort zum Sonntag
Die FIFA ist nicht nur böse. Zwecks Image-Korrektur hat der Fussball-Weltverband die Story des 85 Jahre alten Joedir Belmont auf seiner Website veröffentlicht. Der Brasilianer schaffte es 1950 nicht ins Maracana-Stadion, als Brasilien an der WM das entscheidende Spiel gegen Uruguay verlor.

Als er der FIFA deshalb vor einigen Monaten für ihr neues, in Zürich geplantes Museum, die unbenutzte Eintrittskarte anbot, nahm diese gerne an. Und revanchierte sich bei Belmont mit Tickets für den WM-Final 2014, für ihn und zwei Kinder. «Jetzt hoffe ich, dass ich das Spiel sehen werde und dass Brasilien Weltmeister wird», erklärt der rüstige Fussballfan.
belmont fifa
Belmont mit dem Ticket für den Final am 13. Juli.
6:19
Die Bildlegende dazu?
TOPSHOTS
Brazil's defender Dani Alves (L) and Chile's forward Mauricio Pinilla dispute during extra-time of the Round of 16 football match between Brazil and Chile at the Mineirao Stadium in Belo Horizonte during the 2014 FIFA World Cup on June 28, 2014.  AFP PHOTO / JUAN MABROMATA
«Du Mauricio, du hast da etwas im Auge.» «In dem da?» «Ja genau. Ist das eine Träne?» – Der erfundene Dialog zwischen Dani Alves und Chile-Stürmer Mauricio Pinella.

Nach dem Ausscheiden Chiles im Penaltyschiessen soll erneut Pinella, der in der letzten Minute der Verlängerung den Ball an die Latte hämmerte und in der finalen Entscheidung an Brasil-Goalie Julio Cesar scheiterte, im Fokus gestanden sein. Angeblich schlug ihn im Kabinengang der brasilianische Pressesprecher mit der Faust.
5:56
Der 12. Mann
Diese Panini-Bildli haben Sie mit Garantie nicht in ihrem Album:
Brazil soccer fans place their faces in a cut-out posters before the World Cup round of 16 soccer match between Brazil and Chile at Mineirao Stadium in Belo Horizonte, Brazil, Saturday, June 28, 2014. (AP Photo/Martin Meissner)
A Colombia fan poses before the 2014 World Cup round of 16 game between Colombia and Uruguay at the Maracana stadium in Rio de Janeiro June 28, 2014.  REUTERS/Sergio Moraes (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)
A fan of Uruguay poses with a boy before their 2014 World Cup round of 16 game against Colombia at the Maracana stadium in Rio de Janeiro June 28, 2014.        REUTERS/Pilar Olivares (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)
5:26
An Englishman in New York
Nein, es ist bestimmt nicht einfach in diesen Tagen als Anhänger der englischen Nationalmannschaft. Besonders dann nicht, wenn man in einem Land lebt, in dem gerade so etwas wie eine Fussball-Euphorie ausgebrochen ist. Dominic Green ist ein Engländer, der seit vier Jahren in New York arbeitet und der nur kurzzeitig Freude daran hatte, dass die USA in die Achtelfinals vorgestossen sind. Nun helfe er dem Gegner, schreibt er in seinem launigen Aufsatz auf der Website der BBC (englisch) – denn die Amerikaner müssten zuerst auch lernen, was jahrzehntelanges Leiden bedeute, so wie er. Nicht unbedingt nett, aber eindeutig nachvollziehbar.
NEW YORK, NY - JUNE 26: Brooke Aguirre (C), a United States Men's National Team fan, reacts while watching the United States versus Germany in the World Cup on June 26, 2014 in New York City. Germany won 1 - 0, though both the United States and Germany will advance to the knock out round.   Andrew Burton/Getty Images/AFP
== FOR NEWSPAPERS, INTERNET, TELCOS & TELEVISION USE ONLY ==
5:10
Bleibt die Backsteinmauer auf Korsika?
Mexico goalkeeper Guillermo Ochoa leaps to trap a ball during a training session in Santos, Brazil, Thursday, June 26, 2014. Mexico will face the Netherlands in their next World Cup match in Fortaleza, Sunday.
Als «Backsteinmauer von Guadalajara» machte sich Mexikos Keeper Guillermo Ochoa beim 0:0 gegen Brasilien einen Namen. An Angeboten für die Zukunft wird es ihm bestimmt nicht fehlen. Oder bleibt Ochoa doch bei Ajaccio, dem Absteiger aus der französischen Ligue 1?

Ein Fan der Korsen jedenfalls lässt nichts unversucht, um den Goalie auf der Insel zu halten. Diese Anzeige auf einem Immobilien-Portal macht die Runde. Der Fan bietet darin sein Haus mitsamt seiner Familie für zehn Millionen Euro an, um Ochoa mit dem Geld drei Saisons lang den Lohn zu bezahlen … bonne chance!
ochoa
4:49
Ghana mag vielleicht draussen sein …
… aber die Unterhaltung ist noch nicht beendet. Kevin-Prince Boateng kündigt Enthüllungen an, was bisher bekannt sei, stimme überhaupt nicht:
Boateng war für das letzte Gruppenspiel Ghanas gegen Portugal (1:2) aus dem Kader gestrichen worden, wegen angeblich vulgärer Beschimpfungen von Trainer Kwesi Appiah.
4:15
Ein Smiley, der alles sagt
Sooo nahe dran war Chile an der faustdicken Sensation. Wäre der Schuss in der letzten Minute der letzten Verlängerung nicht an die Latte geknallt, sondern ins Tor: Brasilien wäre ein Land der tiefen Trauer. So setzte sich der WM-Gastgeber im Penaltyschiessen doch noch durch.

Marcelo Diaz, Chilene des FC Basel, twittert: «Es gibt im Moment nichts, das uns trösten könnte. Danke für die Unterstützung»:
Marcelo Diaz
4:01
Genesungswünsche
Johan Djourou wünscht gleich zwei Berufskollegen gute Besserung. Nicht nur Natistürmer Mario Gavranovic hat einen Kreuzbandriss erlitten, auch Djourous Ex-Klubkollege André Hoffmann von Hannover 96. «Come back stronger guys!!!!», schreibt der Innenverteidiger zum Bild, das er auf Instagram gepostet hat:
djourou
3:37
Das Kolumbianer-Tänzli
Der (noch) beste Fussballer Kolumbiens aller Zeiten, Carlos Valderrama, gibt uns heute einen kurzen Tankurs. Er bringt uns die Schritte bei, damit wir bei James Rodriguez' nächsten Toren mitfeiern können:
2:56
Emotionaler Elfmetertöter
Erst hielt Goalie Julio Cesar mit seinen Paraden im Penaltyschiessen gegen Chile im WM-Turnier – danach gab er dieses Interview, in dem er die Tränen kaum zurückhalten konnte:
1:27
Bissiges Wetter in diesem Brasilien
Beiss-Attacke an der WM – und ganz ohne (direkte) Beteiligung von Luis Suarez. Unglaublich: bei einem Streit während des Spiels England gegen Uruguay geht ein englischer Anhänger auf einen anderen los, beisst ihm das linke Ohrläppchen ab. Das schlechte Karma von Suarez, der ja immerhin als Doppeltorschütze im Stadion anwesend war?!
Die ganze Story bei den Kollegen von «The Sunday People» (englisch).
0:45
Neulich im Medienzentrum
Die chilenische Journalistin Jhendelyn Núñez mit den Beweisen, dass an einer WM die Objektivität bisweilen auf der Strecke bleibt und stattdessen durch Chauvinismus abgelöst wird. Wenn das so aussieht wie bei ihr, drücken wir gerne ein Auge zu (und stieren mit dem offenen hin).
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