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Chemiewaffen-Vernichtung Syrien

Chemiewaffeninspektoren in Syrien angegriffen – keine Verletzte 



Die Chemiewaffeninspektoren in Syrien haben nach einem Angriff ihre Arbeit vorübergehend unterbrochen. Wie die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) am Dienstag mitteilte, wurde niemand bei der Attacke am Morgen verletzt. 

Zuvor hatte die syrische Regierung die Entführung der Experten durch «Terroristen» vermeldet. Die OPCW nannte keine Details. 

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, waren die Experten des gemeinsamen Einsatzes der UNO und der OPCW in der Nähe der Stadt Hama unterwegs, als eines der Fahrzeuge durch einen Sprengsatz beschädigt wurde. Darauf habe sich das Team auf den Weg zurück zu seiner Basis gemacht. 

Die vom UNO-Sicherheitsrat gesetzte Frist zur Vernichtung der Chemiewaffen endet am 30. Juni. Nach Angaben der OPCW wurden bislang gut 92 Prozent des syrischen Chemiewaffenarsenals zerstört oder ausser Landes gebracht

Der Rest – rund 100 Tonnen Kampfstoffe – soll sich an einem einzigen Ort befinden. Syrien hat laut OPCW angegeben, dass das Material aus Sicherheitsgründen nicht transportiert werden könne. (rar/sda/afp) 

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