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Retter bergen drei Tote nach Lawinenniedergang im Oberwallis



Bei dem Lawinenniedergang am Samstag bei Fiesch im Oberwallis sind drei Personen ums Leben gekommen. Zwei Tourenskifahrer wurden leichtverletzt ins Spital eingeliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um Spanier.

Die Lawine hatte am Samstagnachmittag eine Gruppe von fünf Skitourenfahrer verschüttet. Drittpersonen alarmierten darauf die Kantonspolizei, worauf Air Zermatt und die Rettungskolonne Goms die Suche nach den Verschütteten aufnahmen. Wegen des schlechten Wetters gestaltete sich diese jedoch schwierig.

Am Samstagabend konnten die Rettungstrupps drei Tourenskifahrer nur noch tot bergen, wie die Kantonspolizei Wallis in einer Mitteilung vom Sonntag schreibt. Die beiden leicht Verletzten wurden aus den Schneemassen befreit und ins Spital eingeliefert. Dort werden sie psychologisch betreut. Nach Polizeiangaben trugen sämtliche Mitglieder der Gruppe ein Lawinenverschütteten-Suchgerät.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Unfallopfern um spanische Staatsangehörige. Die formelle Identifikation der Verstorbenen ist nach Polizeiangaben noch im Gange. Die Walliser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Die Gruppe war am Samstagmorgen von der Konkordiahütte über den Aletschgleschter in Richtung Fiescheralp aufgebrochen. Beim Aufstieg ins Gebiet «Obers Tälli» löste sich auf einer Höhe von 2450 Metern über Meer die Lawine. (sda)

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