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Zahl der Grippe-Verdachtsfälle unter epidemischem Schwellenwert



15 Wochen hat die Grippewelle in diesem Winter gedauert, länger als in den beiden vorangegangenen Jahren. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) lag die Zahl der Verdachtsfälle vergangene Woche erstmals in diesem Jahr unter dem Epidemie-Schwellenwert.

Begonnen hatte die Grippewelle in der zweitletzten Woche von 2017. Sie hatte zwei Höhepunkte erreicht, einen ersten in der ersten Januarhälfte und den zweiten - nach einem vorübergehenden Rückgang der Verdachtsfall-Zahlen - Ende Januar. Danach klang die Grippewelle nach und nach ab.

Nicht alle abgegebenen Impfstoffe schützten in der Wintersaison vor allen Viren-Subtypen, die in der Schweiz zirkulierten. Vor B-Yamagata-Viren war nur geschützt, wer sich mit einen Vierfach-Impfstoff hatte impfen lassen. Beim Dreifach-Impfstoff war dies nicht der Fall.

Vergangene Woche meldeten 103 Ärztinnen 6.5 Grippe-Verdachtsfälle auf 1000 Konsultationen, wie das BAG auf seiner Webseite mitteilt. Das entspricht 47 Fällen auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Schwellenwert, um von einer Epidemie zu sprechen, lag bei 68 Verdachtsfällen pro 100'000 Personen.

In der Nordostschweiz, der Nordschweiz und auch in den meisten Gebieten der Romandie kommt die Grippe noch sporadisch vor. Verbreitet ist sie gemäss den Angaben des BAG in den Kantonen Graubünden, Tessin, der Zentralschweiz sowie in Bern, Freiburg und Jura. (sda)

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