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Gott stiftet Verwirrung und macht unseren Geist konfus

Alles im Leben ist relativ und im Fluss, sogar der Glaube ans Absolute.

25.03.17, 08:38 25.03.17, 17:50

Religionsgemeinschaften machen ihren Gläubigen weis, die einzig wahre Heilslehre zu verkünden. Sie halten ihren Glauben für die unvergängliche und nicht relativierbare Wahrheit. Somit implizieren sie, Vertreter des authentischen Gottes zu sein.

Die Priester, Prediger und Pfarrer der verschiedenen Glaubensgemeinschaften sind überzeugt, im Bund des einzig wahren Gottes zu sein oder mit den Göttern kommunizieren zu können. Dieser Absolutheitsanspruch gehört zwingend zum Glauben an ein höheres Wesen oder an einen Schöpfer.

Es gibt die Wahrheit an sich nicht. Also ist auch Gott relativ. Vielleicht existiert er nur in unserer Vorstellung.

Er ist aber gleichzeitig der Pferdefuss. Denn die Philosophie lehrt uns, dass es im Leben die Wahrheit an sich nicht gibt. Alles ist relativ, alles ist in Bewegung, alles unterliegt einem Prozess und dauernden Wandel. Sogar die christliche Ethik und Moral.

Ein Beispiel: Im Alten Testament wurden Frauen gesteinigt, die ein bisschen zu viel Haut zeigten. Heute bewegen sie sich mit grösster Selbstverständlichkeit im Bikini am Strand. Und nicht einmal die christlichen Geistlichen regen sich darüber auf.

Der Absolutheitsanspruch kann tödlich sein

Auch psychologisch gesehen ist der Absolutheitsanspruch im wahrsten Sinn des Wortes tödlich. Die vielen Religionskriege, die ihre Blutspur durch die Geschichte der Menschheit ziehen, machen es deutlich. Und die vielen Attentate im Namen Allahs sind auch nur so zu erklären, dass die Täter ihren Gott als die absolute und höchste Instanz betrachten.

Wären Gott und die Götter nur die Metapher für eine höhere Macht, gäbe es keine religiösen Konflikte. Und sie wären keine absolute Gestalten, sondern ein Hilfskonstrukt, um das Unfassbare vage zu bezeichnen.

Würden wir Gott als relativ betrachten, wäre die Welt friedlicher

Würden wir Gott als relative Grösse auffassen, wären wir toleranter und die Welt käme friedlicher daher. Denn der Glaube ans Absolute beeinflusst unser Bewusstsein unheilvoll. Wir spüren unbewusst den Widerspruch: Da im Leben alles relativ und subjektiv ist, überfordert uns die Vorstellung an einen «absoluten Gott», zumal wir uns eingestehen müssen, dass wir Gott weder begreifen noch erfassen können.

Dieses Dilemma führt bei radikalen Gläubigen gern zum Fanatismus. Statt dass uns Gott gelassen macht, kann er Verwirrung stiften. Und wir vergessen, dass der Glauben eben nur ein Glaube ist. Dieser Begriff ist nämlich ehrlich und relativiert alles Religiöse, denn er bedeutet, etwas lediglich «für wahr zu halten».

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Paples 12.05.2017 04:15
    Highlight Wohlauf wieder dran, > evangelikale Doktrin in modernem Gewand.

    Absolutheitsansprüche religiösen Fangruppierungen ist schädlich und knechtet Seele und Geist.

    Schwerverständlich ist dass versprochen wird zu heilen, und niemand geheilt wird wie es versprochen ist.

    Mit einem PDF Beitrag berichtet ausführlich über Fangruppierungen: >

    www.infosekta.ch/media/pdf_evangelikale_Doktrin_in_modernem_Gewand_2012.pdf http:infosekta.ch/media/pdf_evangelikale_Doktrin_in_modernem_Gewand_2012.pdf
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    • Paples 12.05.2017 21:50
      Highlight Link im Bildformat
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    • Paples 12.05.2017 21:51
      Highlight 2 Seite
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    • Paples 12.05.2017 22:32
      Highlight Reinhard Bonnke ein Geistheiler und Scharlatan, der verspricht und nichts haltet. Durch Einreden getriebenen Gläubigen, die nichts ahnend an Bonnke glauben, und es nicht merken was er > Bonnke ihnen vortäuscht. Wie kann einer so brutal sein, und auf Kosten Gutgläubiger, die verwunderliche Dinge eines Zauber-Gauklers reinfallen, der ihrer Einkommen zu beraubt, die zum kaufen von Essenwaren gedacht waren. Darf so einer sich als wäre er wie Gott, gleich dem Trump sich benehmen!?
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    • Paples 13.05.2017 10:07
      Highlight Wie kann einer wie Bonnke so brutal sein, und auf Kosten Gutgläubiger, die auf eines Zauber-Gauklers reinfallen, der verwunderliche Künste zelebriert, der dafür der ihren Einkommen beraubt, was für den täglichen Bedarf an Nahrungsmittel bestimmt ist. Darf so einer sich als wäre er wie Gott, gleich wie Trump sich schlecht benehmen? Müssen als Gläubige oder sind die gläubig, als vermeintliche Schuldner ihr Geld für Bonnke abgeben? Eigentlich beschämt es mir wenn unteranderem Familien, ihr Notwendiges zum Leben, von Bonnke sich abzocken lassen.
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    • Paples 13.05.2017 16:19
      Highlight Geiz ist geil, versprochen und nicht gehalten, so ist hilfsbereites Handeln, unter religiösen Fundamentalistischen zu verstehen. Esoterische Fangruppierungen charismatischen Richtung, sehen das nicht anders. Beiden Glaubensrichtungen wird abgezockt, im nötigen mit apokalyptischen Drohpredigten. Ob alt oder krank, egal was wie es ist, es wird ausprobiert, an alten und kranken Menschen das Geld abzunehmen. Warum sind Rentenbezüger die Opfer von solchen rel. Fanterroristen, die Aufsässigkeit mit der sie an Passanten unablässig her machen, im nötigen mit drohen.
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    • Paples 13.05.2017 16:37
      Highlight Alte und kranken Menschen neigen zu einem gutgläubigen Urteilsvermögen, die alles akzeptieren ohne nachzuprüfen, weil die schon aufgebraucht sind, und müde sind sich zu entscheiden, was richtig oder falsch ist. Solche Menschen sind eine leichte Beute für religiöse Trickbetrüger, die viel versprechen und nichts halten, ausser dass sie nur für die Bankkonten interessiert sind. Die kommen mir vor wie Raubvögel die alles greifen was sie zu sehen bekommen, und mit ihren Fängen berauben.
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    • Paples 20.05.2017 16:06
      Highlight Bei Noas Vogel, die für ihn das Festland erkunden sollte, ist nicht erwiesen, weil der Zweig für die kleine Taube zu schwer ist, um mit dem kleinen Schnabel den Zweig an Noas zubringen. Brosamen sind nun mal keine Zweige, u. ob die Taube nun mal ohne Falsch ist, das scheint dahin gestellt, wenn unglücklicherweise weisser Kack auf den Hirnschädel fällt. Was ist schlau, wenn hinterhältige Schlangen gefürchtet werden? Am besten man meidet Reptilien, dass man nicht von trügerischen Weisheiten vergiftet wird, wenn falsche hinterhältiges Verhalten das Absolute ist, wo bleibt das ehrbare verhalten!?
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  • Paples 29.03.2017 19:48
    Highlight Diesen Gott den jeder nach seinem Individuum sich macht, entsteht durch Selbst-Knechtschaft des einzelnen selbst, wenn nach seinen eigenen Wünschen zur Selbstzufriedenheit, nicht erfüllt werden, und deshalb muss ein Sündenbock, ein Placebo dafür hinhalten, dass den Schmerz seiner Enttäuschung mit einem Heilmittel getäuscht wird, und keine bleibende Heilung hat, aber leider tut man sich deshalb selbst immer wieder kasteien. Gibt es da wirklich ein standhaftes Gottesbild, ohne Selbsttäuschung?
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    • Share 30.03.2017 13:45
      Highlight Errare humanum est?
      Vielleicht wünschst du dir besser einen Roboter.
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    • Paples 30.03.2017 21:43
      Highlight Fühlst dich göttlicher als Gott, dann tue gut daran dem auch gerecht zu werden, und nicht nur mit Sprüchen!
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    • Gelöschter Benutzer 30.03.2017 23:38
      Highlight Marc da hört das gott sein ziemlich schnell auf.
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    • Share 31.03.2017 10:57
      Highlight Denken als Tätigkeit. Kann als Selbstkasteiung betrachtet werden. Dabei ist es eine grosse Kunst sich selbst zu verlieren. Übrig bliebe das Gerüst von Technik und Methode. Nicht jedermanns Sache, unspektakulär und schon ein bisschen verstaubt. Führt aber zu grossartigen Werken. Besser als Cicero hätte ich es nicht gekonnt.
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    • Paples 31.03.2017 20:46
      Highlight Fährtenlesen aus den Karl May Büchern täten es auch gleich, einfach ohne Intellekt. Warum gleich in die Wüste zu gehen, wenn es mit einem Kola am Tisch auch tut.
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    • Share 01.04.2017 13:58
      Highlight Karl May? Belletristik? Da bist du auf der falschen Fährte. Ein kleiner Hinweis: mit ctrl + f öffnet sich die Suchleiste, dann `Share` eingeben. ALLE meine Kommentare lesen. Habe ich mit den Sachbüchern schliesslich auch gemacht. Eines meiner liebsten: Die Gesetzessammlung Österreichs im 17. Jahrhundert.
      Wenn du damit fertig bist, kannst du dir dann Gemeinheiten für meine Intuition überlegen. Oder Hugo Stamms Themenliste.
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    • Paples 01.04.2017 20:06
      Highlight Beiträge, ja das find ist in Ordnung, aber lesen ohne nachdenken und sich ärgern, das tut nicht gut. Es geht nicht um den Glauben an sich, sondern wie er falsch interpretiert,- verstanden und gehandhabt wird. Wenn sekundenweise verzweifelt das VERGIB MIR gebetet wird, und dann auf ihren Christus beruft, was hat es mit dem Glauben noch gemeinsam?
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    • Share 05.04.2017 14:51
      Highlight Das hast du dir doch gerade selbst beantwortet. Der Zweifel. Also ich überlege mir die ganze Zeit, Marc de Champagne, Knochenmark, Marc Aurel, Marc Antonius.
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    • Paples 13.04.2017 17:47
      Highlight Share falls dir nichts besseres einfällt, und doch etwas Leselust hast, dann schau unter: "SVP und die unheilige Allianz."
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    • Share 13.04.2017 22:17
      Highlight marc,
      nichts besseres einfallen? In der Zwischenzeit habe ich mir unzählige Titel von Baby come back vorspielen lassen. Dass gerade du das erhört hast?!
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    • Share 14.04.2017 23:45
      Highlight marc,
      fragen beantworten scheint nicht deine staerke zu sein. vielleicht hätte ich römischer kriegsgott oder unwirtlicher planet lesen sollen. vielleicht ist aber auch alles ganz anders: „Die Wahrheit liegt jetzt im Profanen“, habe ich eben bei Siegfried Kracauer gelesen.
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    • Paples 19.04.2017 10:35
      Highlight Trump scheint es auch nicht auf friedliche Weise .. -zu bauen, was sein ängstliches Getue gegenüber dem Weltgeschehnis, von dem er keine Ahnung hat, und nicht mal weiss wo Syrien liegt. Ein echter Amerikaner aber kein Globetrotter, und der nur seine vier Grenzen kennt. Die Bergen zu Kanada, die Wüste zu Mexico, und die beiden Ozeanen.
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    • Share 19.04.2017 18:16
      Highlight Ein Lederstrumpf oder ein richtiger Redneck? Stell dir vor es findet der lang erwartete Polsprung statt. Wird es dem alten Herrn dann Sturm und liegt der Süden dann im Osten? Berge versetzen bekäme da gleich eine neue Dimension.
      Ausserdem möchte Myon gerne wissen, ob du nicht schneller rechnen kannst.
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    • Paples 20.04.2017 18:01
      Highlight VIELEICHT WILL trump DEN MONT EVEREST nach Amerika abtragen? Zutrauen würd ich es ihm schon, nur es würde ihm bis zur nächsten Jahrtausendwände nicht möglich sein.

      Berge versetzen kann man nicht, da es in einem Augenblick geschehen müsste, oder mit einem Golfschläger einen Fetzen Rasen ins nächste Loch zu katapultieren.

      Da würde der Golfpartner wohl ausrufen: "Haben dir alle guten Geister verlassen!"

      Ist Golf ein amerikanischer Sport? Wenn nicht dann wird er bestimmt noch importiert!

      http://AB
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    • Share 20.04.2017 22:08
      Highlight Sherlock, ich darf dich doch so nennen? Betonmischer kennen halt nur Sand, Mörtel und Wüsten. Da würde ich die Ozeane auch im Auge behalten, steigt das Wasser doch immer höher. Beim Golfspiel kann ich dir nicht folgen, ich bin immer noch am Kalkulieren wie viel Jahre ich für das Handicap benötigen werde ohne das Staunen aufgeben zu müssen. Schau was ich beim Prinzen von Homburg eben gefunden habe: Was haben Kleist, Martin Luther King und George Clooney gemeinsam? Ein Traum, was sonst.
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    • Paples 21.04.2017 14:20
      Highlight Was ist ein Menschen ohne Visionen? Nämlich nichts! Das fängt schon vor den Geburten in den Embryonen statt, wo Menschen anfangen sich zu bilden, und sich weiter entwickelt, nach seiner Berufung. Mit dem Entnebeln hört das Leben nicht auf, sondern dann fängt es gerade an. Das heisst Loslassen was einmal war, und hinstreben was einmal sein wird.
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    • Paples 21.04.2017 15:11
      Highlight Visionen sind Träume, und Träume sind Wünsche, und Wünsche sind ein Verlangen, etwas zu schaffen und gestalten was noch nicht ist. Wer keine Träume hat, der hat auch kein Ziel, und wer das auch nicht hat, der bleibt halt dort wo er schon immer war, nämlich ganz am Anfang.
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    • Share 21.04.2017 16:39
      Highlight Visionen und Träume verhalten sich meiner Ansicht nach wie die tätige Gottesschau zum Kaffeesatz lesen. Spirituell gesprochen, visioniere ich das Universum, das universelle Bewusstsein. Beim Kaffeesatz lesen weiss ich, dass ich immer nur das sehe, was schon in meinem Kopf ist, also mein Selbstbewusstsein, erinnere mich an dies und jenes Verlorene, sofern es nicht in den Untiefen gefangen ist.
      Du siehst, schon hier divergieren wir.
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    • Paples 22.04.2017 10:21
      Highlight Dabei geht es um das Diesseits u Jenseits, die Suche was war, u. einmal sein wird. Nun das liegt in einem jedem Menschen, in spirituellen Mani. Den einzigen Weg zum loslösen von den Kletten, selbstherrlicher überheblicher Arroganz, ist das positive Denken, selbstbewusster selbstsicheren Selbstvertrauen. Alles andere zieht in die Tiefe. Es ist wie bei einem der betrinkt, der den zu Rettenden mit in die Tiefe zieht, statt sich retten zu lassen. Also Schau nicht auf den Andern hinunter, denn sonst ergeht es dir, das genau so tief fällst. Suche ein Vorbild auf ein Fundament dass man bauen kann.
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    • Share 22.04.2017 22:34
      Highlight und jetzt soll ich dir Modell sitzen? Also, das mit den Götzen würde ich mir nochmals überlegen. Deine Worte klingen wie eine Anleitung zum trainieren schlafender Hunde.

      Vielleicht machst du einen Spaziergang, damit das Denken nicht stehen bleibt und immer schön auf dem Weg bleiben, dass du nicht stolperst, falls dein Genius dir davonfliegen sollte.
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  • Alienus 27.03.2017 21:22
    Highlight Mich interessiert nur eine Wahrheit.

    Wie denkt, spricht und schreibt der einzige Gott?

    Ist es nun Hebräisch, Latein oder Arabisch?

    Mich dünkt es, die gesamten Übersetzer sind Murkser und seiner Sprache nicht mächtig!
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    • Pasionaria 28.03.2017 20:28
      Highlight Jetzt stellst Du einmal Fragen, und zu Recht!
      Eine Antwort wirst Du wohl kaum erwarten, trotzdem eine spontane Reaktion darauf:
      Es waere ein grosser Gewinn fuer den Menschen, wenn er sich mehr Fragen dieser Art zum manchmal liebenden, dann wieder hassenden und zerstoerischen, weise sein sollenden Wesen, auch Gott genannt, stellen wuerde.

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    • Alienus 28.03.2017 21:20
      Highlight Pasionaria

      Tja, da wartet man sein ganzes Leben auf ne vernünftige Übersetzung, und ……wieder nix.

      Man bekommt Antworten auf Fragen, die man nicht gestellt hat. Leider auch nicht in diesem Blog von Heiligen der letzten Tage. Ha, ha. Darauf haben doch schon die alten Juden gewartet und warten immer noch. Auch die 2. und 3. Derivationen davon warten auf die Antworten. Warten auf Gott. Man wird langsam sauer wie der olle Wein in Canaan.

      Schön, der germ. Begriff Gott leitet sich von Guss, gießen an. Der Gott, der Begossene. Der Trunkenbold?

      Löst Trunkenheit nicht konfuse Verwirrung aus?
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    • Pasionaria 28.03.2017 23:11
      Highlight Ein hie und da beschwipster Gott waere ja noch durchaus sympathisch. Nur wenn er sich als Barmixer betaetigt, was es manchmal den Anschein macht, wird es heikel. Daraus entstehen dann in 'konfusen Verwirrung' Tausende und Abertausende von Religionen mit den dazugehoerenden Goetter.
      Darum: stop der Religionstrunkenheit!
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    • Alienus 29.03.2017 06:43
      Highlight Pasionaria

      Ja, so ist es.

      Was da in einigen Spelunken angeboten wird. Unerträglich.

      Der billigste Sprit, der übelste Schnaps, die schlimmste Mixage, der schnelle Tod. Da wird man richtig blind davon!

      Aber: ist das gewollt? Wohl schon. Denn blinde Schäfchen sehen den angeblichen Wolf nicht und folgen deshalb gaaaaanz brav ihrem Leithammel.
      3 3 Melden
    • Pasionaria 29.03.2017 19:44
      Highlight Bin richtig wuetend heute: waere er besoffen, waere das noch total ok fuer mich, aber ein neuer (zwar alltaeglicher) Beweis, was 'Gott'  fuer ein ungerechtes, brutales Wesen ist, wuerde es ihn dann geben:
      Sehr betroffen habe ich soben gelesen, dass sich Dr. Beat Richner, der sich seit 1/4 Jahrhundert fuer kranke Kínder unter schwersten Bedingungen (in Kambodscha)  einsetzt, nun selbst an einer schweren Krankheit leide, sodass er sein beispielloses Lebenswerk nicht mehr fortsetzen kann.
      Herrgott......, wie soll man auch nur eine Sekunde an Dich, als guten Herrscher glauben koennen?

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  • Hypatia 27.03.2017 17:29
    Highlight 1/5

    Die Philosophie lehrt uns vor allem, was wir unter Wahrheit verstehen können. Dazu gibt es eine ganze Geschichte des Wahrheitsbegriffs. Eine alte Definition lautet: Wahrheit ist die Übereinstimmung eines Sachverhalts mit dem diesen Sachverhalt erkennenden Verstand (Veritas est adaequatio intellectus et rei). Wie aber steht es mit dem Sachverhalt Gott? - Gibt es diesen Sachverhalt unabhängig von dem diesen erkennenden Verstand? Was heisst in diesem Zusammenhang "erkennen"? - Können wir überhaupt von Wahrheit sprechen, wenn wir von Gott sprechen?
    3 2 Melden
  • Hypatia 27.03.2017 17:28
    Highlight 2/5
    Oder müssen wir, um von Gott zu sprechen, einen anderen Wahrheitsbegriff verwenden? Denn was wir uns auch unter Gott vorstellen mögen, welchen Begriff wir uns auch von Gott machen, die Sache selbst, also Gott selbst entzieht sich unserem erkennenden Verstand. Gott gibt es nicht, wie es Wasser gibt, und von dem wir die Wahrheit sagen können: Wasser ist H²O.

    Gott wäre demnach also unerkennbar und darum wären alle Aussagen über Gott weder wahr noch falsch, weil sie kein Kriterium in der Wirklichkeit hätten, weil Gott nichts wirkliches wäre wie Wasser etwas wirkliches ist.
    2 2 Melden
  • Hypatia 27.03.2017 17:28
    Highlight 3/5
    Dennoch formulierte Thomas von Aquin, ein sicherlich gottgläubiger Mensch, den Satz: Veritas est adaequatio intellectus et rei. Ein Sachverhalt oder Sache (res) wäre demnach nicht nur etwas sinnlich wahrnehmbares wie Wasser sondern etwas durch den Verstand (intellectus) allein erkennbares, und Gott wäre demnach etwas, was allein durch den Verstand erkennbar wäre. Damit aber gäbe es eine Wirklichkeit, eine Realität, die über jene wahrnehmbare Wirklichkeit hinausginge, die wir als solche anerkennen.
    2 3 Melden
  • Hypatia 27.03.2017 17:27
    Highlight 4/5
    Wir wären also in einer Welt, die von der "wirklichen" Welt abgelöst wäre. Es gäbe also eine absolute (abgelöste) Welt neben der relativen (eingebundenen) Welt, in der wir leben. Und für Thomas von Aquin war das zweifellos der Fall.

    Uns heutigen scheint dies alles äusserst zweifelhaft, denn was anderes könnte das allein durch den erkennenden Verstand Erkannte sein als eine blosse Einbildung? -
    2 3 Melden
  • Hypatia 27.03.2017 17:26
    Highlight 5/5
    Damit aber ist eines deutlich geworden: Selbst das, was wir unter Wahrheit verstehen, ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Die Frage aber ist, müssen wir uns diesem Wandel der Zeit unterwerfen, und was bedeutet es, in diesem Sinne Unterworfene zu sein? Was bedeutet es, wenn Gottgläubige dagegen rebellieren und sagen: Wir unterwerfen uns nicht dem Wandel der Zeit, wir unterwerfen uns allein Gott?

    Könnte es sein, dass wir uns inmitten einer Krise des Wahrheitsbegriffs befinden? Könnte es sein, dass wir uns grundsätzlich der Frage stellen müssen, was wir denn unter Wahrheit verstehen?
    4 4 Melden
    • Share 28.03.2017 08:22
      Highlight Wahrheit als das was dein Verstand erfassen kann. Da liegt doch die Frage nach dem Fassungsvermögen des Verstandes näher, nicht? Und weist die Aussage des Thomas von Aquin nicht auf die Unterschiede der gelehrten Oberschicht zur ungebildeten Unterschicht, der der Glaube als einzige Wahrheit aufgezwungen wird und somit die Frage nach dem freien Willen oder eben der Wahrhaftigkeit aufwirft?
      2 1 Melden
    • PHM 28.03.2017 09:45
      Highlight C:\users\Hypatia\Dropbox\Studium\7.Semester\Theologie\Seminararbeit.docx und dann zum Fazit scrollen und ctrl-c ctrl-v

      oder? 😜

      eventuell bist du auch einfach der motivierteste Kommentarschreiber, den ich auf Watson bisher gesehen habe.
      1 2 Melden
    • Alienus 29.03.2017 06:58
      Highlight Diese Frage ist doch nicht beantwortbar.

      Allein der Begriff „Gott“ pp ist doch nicht eindeutig definiert. Gott war doch immer und stetig einer Auslegung durch den Menschen ausgesetzt.

      Da es ihn offensichtlich nicht gibt und er dadurch so mächtig war und auch noch ist, kann er einerseits als Kern der Verehrung und des Trostes gesehen werden. Andererseits aber auch als der gnadenlos Vernichter seiner eigenen Werke.

      Alleine aus dieser dualen Eigenschaft heraus ist doch erkennbar: das ist menschliches Verhalten.

      Drum: sucht man Gott, so fange beim Menschen an, denn da endet man immer.
      6 2 Melden
    • Hypatia 29.03.2017 14:33
      Highlight @ Alienus

      Es gibt sehr viele Antworten auf meine letzte Frage.

      Man kann es sich natürlich einfach machen und die Meinung vertreten, Gott gäbe es offensichtlich nicht. Man kann es sich natürlich auch damit einfach machen und die Meinung vertreten, Gott gäbe es offensichtlich doch. Es ist also offensichtlich überhaupt nicht offensichtlich, ob es ihn gibt oder nicht, denn wäre es offensichtlich, wären die Meinungen in dieser Hinsicht wohl zweifellos eindeutig. Offensichtlich ist in dieser Sache nur, dass nichts offensichtlich ist. Selbst das nicht, was wir uns unter Gott vorstellen sollen.
      0 2 Melden
    • Michael Bamberger 29.03.2017 14:55
      Highlight Hypatia: "Könnte es sein, dass wir uns grundsätzlich der Frage stellen müssen, was wir denn unter Wahrheit verstehen?"

      Wie viele Todesopfer quer durch die Menschheitsgeschichte haben die sog. "Wahrheiten" zu verantworten? Sollten wir inzwischen wirklich nicht erkannt haben, dass "Wahrheiten" nie ein Kind der Autorität, sondern immer nur eine Tochter der Zeit war?

      Orientieren wir uns doch deshalb lieber an Fakten, bei gleichzeitigem Zweifel an den "Wahrheiten". Ohne Zweifel gibt es weder Fortschritt noch Konsens unter den Menschen, da ihre "Wahrheiten" sie trennen.
      3 1 Melden
    • Hypatia 29.03.2017 17:54
      Highlight @ Michael Bamberger

      Meine Frage zielt nicht auf irgend eine Wahrheit oder auf irgend welche Wahrheiten, sondern darauf, was wir denn überhaupt unter Wahrheit verstehen.

      Fakten sind wahre Sachverhalte und insofern liegt diesen wahren Sachverhalten schon ein Verständnis dessen zugrunde, was denn unter Wahrheit überhaupt zu verstehen sei.

      Dabei taucht hier wiederum ein Problem auf: Sind die bestehenden Sachverhalte wahr oder sind es die Aussagen über diese bestehenden Sachverhalte, die wahr (oder falsch) sein können.

      Was also meinen wir, wenn wir von Wahrheit sprechen? -
      0 2 Melden
    • Hypatia 29.03.2017 19:08
      Highlight @ Michael Bamberger
      "Wie viele Todesopfer quer durch die Menschheitsgeschichte haben die sog. "Wahrheiten" zu verantworten?"

      Ich denke nicht, das Wahrheiten dafür verantwortlich sind, auch nicht "sogenannte Wahrheiten", es sind Menschen, die Menschen umbringen, und die sind meines Erachtens für ihre Taten verantwortlich.
      0 3 Melden
    • Share 29.03.2017 20:24
      Highlight Ein Konstrukt um Wahrnehmung, Erkenntnis, Anerkennung, Wahrheit und führt zu gar nichts. Beispiele:
      Erkenntnis: Wo 2 oder 3 in meinem Namen sind. Viel guter Wille (hoffentlich)
      Der Wandel: Das letzte Konzil fand Ende der 1960er statt. Sieh, der Wegweiser ist da, lesen hilft.
      Die Wahrheit über Gott: Darfst du immer sprechen, ist doch deine. Also für etwas ist das personale Gottesbild auch gut.
      Was gerne vergessen geht, du darfst aus der Religionsgemeinschaft austreten. Eine Erkenntnis aus dem Wandel der Zeit.

      Ein einziges fettes Unterstreichen von Hugo Stamms Headliner. Auf die Wissenschaft.
      0 1 Melden
    • Share 29.03.2017 20:31
      Highlight @Hypatia
      Weil ich den Alltag so gerne mag, hier ein einfaches Beispiel. Es hat niemand gesagt, dass es einfach wird sich mit deiner Familie auf die Farbe der Sitzbezüge im neuen Fahrzeug zu einigen.
      0 1 Melden
    • Alienus 30.03.2017 08:37
      Highlight Hypatia

      Nun, offensichtlich haben Sie sich in Ihrer Wahrheit verstrickt.

      Da Sie offensichtlich auf der Suche nach der wahren Wahrheit sind, ist ein Scheitern offensichtlich. Denn es ist offensichtlich, dass es DIE eine, Die klare, DIE echte, DIE autentische usw. Wahrheit nicht gibt.

      Da wir Menschen sind, wird man sich DER Wahrheit offensichtlich in der Form der Unschärfe nähern müssen. Folgt man Ihnen, so müssten wir Menschen an die eine wahre Wahrheit gelangen können, aber dann wären wir wie Gott in seiner Wahrheit.

      Und hier beginnt der offensichtliche Fehler. Deutlich eindeutig.
      3 2 Melden
    • Hypatia 30.03.2017 15:15
      Highlight @Alienus
      "Da Sie offensichtlich auf der Suche nach der wahren Wahrheit sind, ist ein Scheitern offensichtlich."

      Es geht mir hier nicht um die eine "wahre Wahrheit" sondern darum, was wir darunter verstehen, wenn wir von Wahrheit sprechen. Es geht mir also nicht um diese oder jene Wahrheit sondern darum, was wir meinen, wenn wir sagen, etwas sei wahr.



      0 3 Melden
    • Michael Bamberger 30.03.2017 17:26
      Highlight @ Hypatia

      Wenn eine Aussage mit den Fakten (der Wirklichkeit, den Belegen, etc.) übereinstimmt, spricht man von Wahrheit.
      3 1 Melden
    • Paples 01.04.2017 23:23
      Highlight Was ist Wahrheit, oder wie viele Christis gibts je nach Auslegung, und wie viele Jesus' durch persönlichen einsehen, erdichteter Erkenntnis!?
      0 0 Melden
  • Michael Bamberger 26.03.2017 14:29
    Highlight @ Maracuja

    "Hugo Stamm lässt aber aussen vor, dass sich Menschen nicht nur durch einen Glauben an absolute Götter dazu ermächtigt fühlen, ganze Gesellschaften mittels Terror gleichschalten zu wollen (s. UDSSR, China, Kambodscha usw.)."

    Ideologien mit absolutem Wahrheits-und Ausschliesslichkeitsanspruch, seien dieses nun religiös begründet oder anders, wären ohne die unabdingbare Gleichschaltung der Massen nicht lebensfähig.

    Meinst Du, dass Hugo Stamm beim Thema dieses Blogs, diese Erkenntnis mit Bezug auf diverse weltliche Terrorregimes speziell hervorheben sollte?
    8 3 Melden
    • Maracuja 26.03.2017 16:53
      Highlight Nein, wenn er den Glauben an einem absoluten Gott mit dem Glauben an eine(n) nicht absolute(n) höhere Macht/Gott vergleicht, kann er weltliche Ideologien selbstverständlich aussen vor lassen. Für den Vergleich spielen diese keine Rolle. Mein Beitrag ist als Ergänzung zu verstehen, damit nicht völlig untergeht, wie leicht Menschen den Glauben an einen absoluten Gott durch einen anderen Glauben an eine absolute Wahrheit ersetzen können. Ich hoffe zwar, dass die Menschheit diesbezüglich mittlerweile etwas weiter ist als im 20. Jahrhundert.
      8 4 Melden
    • Michael Bamberger 26.03.2017 17:22
      Highlight Das hoffe ich auch, doch die Trumps, Le Pens, Frauke Petrys, Wilders und Konsorten aber insbesondere ihre Anhänger, lassen mich immer wieder daran zweifeln.
      11 4 Melden
    • Raphfa 26.03.2017 17:31
      Highlight Ideologien und Religionen sind ein garstiges Geschwisterpaar.

      Exakt das von Fundamentalisten so gern genannte Beispiel des "bösen Atheisten", der Georgier Josef Dschugaschwilli, besser bekannt als Stalin, zeigt exemplarisch das Zusammenspiel zwischen Religion und Ideologie.

      Die Mutter - streng religiös - drängt ihren Sohn früh ins Priesteramt. Die Familie ist verarmt, der Vater trinkt, Prügel bekommt der kluge Sohn von beiden Eltern oft zu spüren.

      Auch der Besuch des orthodoxen Priesterseminars in Tiflis, eher ein Art Strafanstalt, hatte Einfluss bei Stalins Entwicklung zum Psychopathen.
      12 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 26.03.2017 13:55
    Highlight "Gott stiftet Verwirrung und macht unseren Geist konfus"

    Richtig sollte es heissen: "Von Trockennasenaffen erfundene Götter stiften Verwirrung und macht den Geist gewisser Gläubiger konfus, ja mitunter richtiggehend zum Ungeist"
    7 8 Melden
  • Nonbeliever 26.03.2017 00:54
    Highlight HS: "Wären Gott und die Götter nur die Metapher für eine höhere Macht, gäbe es keine religiösen Konflikte."
    ...ist vorerst mal eine Hypothese von Hrn. Stamm. Ich vermute, religiöse Konflikte kann es ebensogut geben, wenn eine Religion aus purer Symbolik bestehen würde. Vielleicht weniger aggressive Glaubenskriege und Abschlachtereien unter den Verfeindeten und religiös Verblendeten, aber Streit und Intolereranz hätten trotzdem Bestand. Konflikte gibt es ja auch in unseren Breiten zuhauf, wo Religion eine eher untergeordnete Rolle spielt.
    14 5 Melden
    • Maracuja 26.03.2017 11:44
      Highlight 1) Ich kann HS insofern recht geben, dass jemand, der glaubt, dass es "nur" eine undefinierte höhere "Macht gibt, kaum dazu tendieren wird, seinen Mitmenschen göttliche Gesetze überstülpen zu wollen. Bei den Anhängern monotheistischer Religionen gibt es zwar diejenigen, welche die Position vertreten, dass Gott "grösser" sei, man seinen exakten Willen nicht kennen könne und göttliche Gesetze deshalb niemals Teil einer allg. Gesetzgebung werden dürfen, sondern ein Befolgen der Gebote, soweit sie nicht dem Common Sense (du sollst nicht töten, stehlen) entsprechen, freiwillig sein müsse.
      9 3 Melden
    • Maracuja 26.03.2017 11:54
      Highlight 2) Unter den Anhängern der monotheistischen Religionen gibt es leider auch diejenigen, welche genau zu wissen meinen, was Gott will und die sich beauftragt fühlen, diesen Willen anderen aufzudrängen. Als Beispiel sei der Kopftuchzwang erwähnt, der in vielen Ländern in den letzten Jahrzehnten durchgesetzt wurde, mal mittels Gesetzgebung, mal mittels gesellschaftlichem Druck. Hugo Stamm lässt aber aussen vor, dass sich Menschen nicht nur durch einen Glauben an absolute Götter dazu ermächtigt fühlen, ganze Gesellschaften mittels Terror gleichschalten zu wollen (s. UDSSR, China, Kambodscha usw.).
      3 3 Melden
    • Capitan 26.03.2017 13:20
      Highlight Also derzeit sind in meinem Leben die am meisten intolaranten und unübertroffen sendungsbewussten Mitmenschen die Veganer, gerade noch vor den Klimakatastrophenjünger.
      Ich glaube, Gott ist da schon ein wenig eifersüchig
      7 13 Melden
    • karl_e 26.03.2017 14:08
      Highlight Den Blitz hast Du wegen der "Klimakatastrophenjünger" erhalten, die viel weniger sendungsbewusst sind als ihre Gegner, denn Fakten muss man nicht verteidigen.
      11 6 Melden
    • Share 26.03.2017 14:45
      Highlight @notbad
      Empfehle dir trotzdem das Studium des Alten Ägypten zwischen 4000 und 2000 vor Christus. Vorab vielleicht auch ein Hieroglyphen-Studium. Halte mich auf dem Laufenden...
      3 6 Melden
    • Capitan 26.03.2017 18:57
      Highlight @karl_e: Auch Fakten glaubt man, oder eben nicht.
      Alles, was erzählt und berichtet wird, kann genau so gut Lüge, wie Wahrheit sein. Jeder muss sich selbst überzeugen, ob er glaubt, dass es wahr sei, oder ob er glaubt, dass es unwahr sei. Dabei kann jeder stets einem Irrtum unterliegen.
      Das Wort "Fakt" steht also für ein Dogma, einen Glaubenssatz, den man nicht anzweifeln darf, wenn man nicht als Ungäubiger (oder als Klimalügner, etc.) gebrandmarkt werden will.
      Wissen tun wir fast nichts und nur unmittelbares. Z.B. Dass es schmerzt, wenn man sich beim Zwieben schneiden in die Finger schneidet.
      5 9 Melden
  • Nonbeliever 26.03.2017 00:45
    Highlight HS schreibt: “ Würden wir Gott als relative Grösse auffassen, wären wir toleranter und die Welt käme friedlicher daher.“

    In den abrahamitischen Religionen ist ja gerade der Clou am Gottesglaube, dass Gott eben nicht relativ ist. Gott muss sozusagen ein allerhöchster, über allem stehender Geist oder ein absolutes und unfehlbares Wesen sein, sonst würde dieser Gott ja keinen Sinn machen in den Augen der Gläubigen. Da kommt mir gerade wieder der Ratzinger in den Sinn, der ja in seiner Papstzeit dauernd gegen den Relativismus gewettert hat.
    7 5 Melden
    • Share 26.03.2017 14:59
      Highlight Das ist eben der Pferdefuss. Das mit dem Relativismus. Der Clou ist, dass Gott eben auch nicht absolutistisch gedacht werden kann. Thomas von Aquin spricht von Dynamismus, der ein-sich-überwinden meint und Relativität impliziert. Er stellt diesem die Beliebigkeit gegenüber, was es dann eben auch nicht sein kann. Mein persönlicher italienischer Pate übersetzte mir das so, dass Albert Einstein auf die Frage, was er denn machen würde, wäre seine Theorie der Gottesbeweis schlechthin - nämlich der Beweis, dass es Gott nicht gibt - entgegnete, dass wenn dies der Fall sei, Gott ihm leid täte.
      2 5 Melden
    • Share 26.03.2017 15:01
      Highlight Für diesen kleinen Kniff hat sich auch Benedict etwas einfallen lassen, dass er, wie ich scherzhaft unterstelle möchte, dem Schweizer Militär abgeguckt hat: die Gewissensprüfung.
      1 6 Melden
  • Pasionaria 26.03.2017 00:28
    Highlight Als Skeptikerin muss ich immerhin zugeben, dass 'Gott' es als einziges Geschoepf geschafft hat, zu herrschen, lieben, hassen u.v.m. und dabei nicht einmal existieren muss!
    Das muss ihm erst jemand nachmachen!
    15 7 Melden
    • blaubar 26.03.2017 13:05
      Highlight Bei den meisten ist es umgekehrt.
      0 9 Melden
  • blaubar 26.03.2017 00:26
    Highlight Lieber Hugo,
    du irrst dich mal wieder.
    liebe Grüsse
    Gott
    5 26 Melden
    • Pasionaria 26.03.2017 06:12
      Highlight Seit wann traegt Gott einen blauen bart?
      6 5 Melden
    • blaubar 26.03.2017 13:04
      Highlight Ich schwöre bei ähhm, ich habe nichts geschrieben!! Ehrlich nicht. Mein Account wurde gehackt.
      7 11 Melden
    • Maracuja 26.03.2017 13:10
      Highlight @Pasionaria

      Wieso nimmst du an, dass Gott die Rechtsschreibung nicht beherrschst? Verwechselst du ihn etwa mit TheMan? Der Nick könnte im übrigen auch ausdrücken, dass er gerade in der Blaubar sitzt oder gar blau in irgendeiner Bar (womit evtl. das Problem der Theodizee geklärt wäre).
      4 4 Melden
    • Pasionaria 26.03.2017 20:35
      Highlight Maracuja
      Warum musst Du auch immer intelligente Einwaende einbringen?
      Selbstverstaendlich weiss (!) ich, dass Gott die Rechtschreibung beherrscht, mit Betonung auf > Recht.....
      Er kann es sich einfach leisten, damit nicht besonders pingelig zu sein!
      Was wir tag-taeglich erleben..... muessen.


      3 5 Melden
  • Rendel 25.03.2017 22:37
    Highlight Hm, hier verschwinden eine Reihe von Kommentaren mitsamt Antworten, die zuvor freigeschaltet wurden. Von mir war auch einer darunter. Wenn ich aber nicht erfahre, was an meinem Kommentar unkorrekt war, dann kann ich mich ja nicht verbessern. Ich bemühe mich immer auch wenn ich kritisch bin nicht unter die Gürtelline zu gehen. Klärt mich doch auf, was mein Fehler war. Das fänd ich fair, denn Kommentare kosten meine Zeit.
    15 0 Melden
    • Daniel Huber 25.03.2017 22:51
      Highlight @Rendel: Was für ein Kommentar war es denn?
      3 6 Melden
    • Rendel 25.03.2017 22:55
      Highlight Es war eine Antwort auf einen User, Name weiss ich nicht mehr, Sophia hat mir dann wiederum geantwortet und ich ich ihr nochmal ( das wurde noch nicht freigeschaltet) Nun ist alles weg ( auch in der Liste meiner Kommentare) .
      9 0 Melden
    • Daniel Huber 25.03.2017 23:12
      Highlight @Rendel: Seltsam. Ich habe hier nichts gelöscht, glaube ich zumindest. Wenn allerdings ein Kommentar gelöscht wird, der die Regeln verletzt, dann verschwinden auch die Antworten darauf.
      6 5 Melden
    • Rendel 26.03.2017 07:51
      Highlight Danke Daniel. Ja seltsam, regelwidrig war keiner der Kommentare, zumindest nach meinem Dafürhalten.
      8 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 26.03.2017 23:53
      Highlight Hinweis aus der Redaktion:

      "Eins ist sicher: Aus technischen Gründen verschwinden keine Kommentare, die mal aufgeschaltet worden sind. Die werden wieder gelöscht.

      Da wir alle die Kommentare freischalten, kann es sein, dass das vorkommt. So gibt es beispielsweise Redaktoren, die alle Kommentare löschen, die von anderen Usern gemeldet werden. Ein Standardgrund für eine Kommentarmeldung kann sein "Nicht eingeloggter User". Allenfalls bist du nicht eingeloggt und so können deine Kommentare problemlos gemeldet werden, was dann zur Löschung führt."

      Watson's Freipass für Mobbers und Denunzianten.
      8 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 26.03.2017 23:59
      Highlight Rendel: Ich nehme an, dass deine Kommentare von Mobbern weggebasht wurden. Das scheint hier Mode geworden zu sein.

      Vermutlich warst du einfach nur kritisch, oder kontrovers. Und deine Meinung passte einem Pöbler nicht.

      Man braucht keine grossen Biologie- oder Mathematik-Kenntnisse, um zu bemerken, dass diese Semipermeabilität (http://bit.ly/2nUPfDb) bei watson auf die Dauer dazu führen wird, dass sich das denunzierende Pöbel durchsetzen und alle anderen vertreiben wird.

      Und da reden die von NZZ-User-Regeln und solchen Dingen, und merken selbst nicht, auf welchem Pfad sie sich bewegen. ;/
      12 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.03.2017 22:39
      Highlight Rendel: Noch mehr zum Thema "Kommentare kosten meine Zeit" - bzw. dass optimierende Lebewesen von Natur aus bestrebt sind, ihre Zeit möglichst gewinnbringend einzusetzen, was kaum der Fall ist, wenn die Zeit in watsons Mülleimer landet: http://bit.ly/2nIBE1m

      Dani: Es wäre kein Luxus, wenn man erfahren würde, dass und warum ein eigener Kommentar gelöscht wurde. Ich meine, dieses Minimum an Anstand darf man von einer anständigen Redaktion erwarten.

      Journi-Pflichten, Art. 5.2: "Der Meinungsfreiheit ist auf der Leserbriefseite grösstmöglicher Freiraum zuzugestehen" (http://bit.ly/2nguQVy)
      6 0 Melden
  • Paples 25.03.2017 21:16
    Highlight Der Mensch meint, es sei seine Pflicht die Erde untertan zu machen. Wer ist nun der rechtmässige Architekt der Erde, und wer zerstört dasselbe. Wir tun so als wären wir die Hengste der Schöpfung, und gestalten und walten die Erde nach unseren Massstäben wie es uns passt.
    Die Katastrophe von Tschernobyl ist einer unserer katastrophalen Denkmäler unserer Zeit, von uns kreiert, und dennoch leider ignoriert wird. Es gibt Typen die sich selbst ausrufen: "Wir sind Gottes," wo aber bleibt das Vorbild in Sache Natur Und Menschenfreundlichkeit!? Macht die Erde euch untertan, quo vadis!?
    6 3 Melden
    • Sophia 27.03.2017 17:27
      Highlight Guter Marc, das ist ein guter Text von dir! Ich sehe es so: Wir haben zu viel Verstand und können uns gegen fast alle Krankheiten schützen und überleben, was andere Kreaturen nie überleben könnten. Hingegen sind wir wiederum nicht schlau genug, uns danch zu verhalten, darum werden wir eines Tages enden, wie die Dinos, an unserer eigenen Grösse! Macht aber nichts, denn wir beide werden das gar nicht merken, eben deswegen werden wir auch nichts dagegen tun können, weil's die anderen noch weniger merken... Brrrrrr... Reiner Fatalismus oder einfach Kismet?
      1 2 Melden
  • rodolofo 25.03.2017 17:38
    Highlight Die Wahrheit gibt es nicht.
    Jede Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt.
    Was es aber gibt, ist die EHRLICHKEIT!
    Ehrliche Menschen verstellen sich nicht.
    Sie sagen gerade heraus, was sie gerade denken.
    Anhand ihrer Sprachmusik und ihrem Tanz (Mimik und Körpersprache) erkenne ich die Gefühle, die mit den Gedanken einher gehen. Und in den Augen erkenne ich die Seele, ob sie mit sich im Einklang ist, oder gestört und gestresst.
    Religiöse Menschen versuchen oft krampfhaft, dem Zuchtziel ihres Glaubens zu entsprechen.
    Darum sind sie falsch, obwohl sie an eine "Wahrheit" glauben...
    9 12 Melden
  • AMU 25.03.2017 17:37
    Highlight Wer war schon mal in der Antarktis? Wir haben es in der Schule gelernt, sehen es auf der Landkarte aber wir wissen es nicht (selber gesehen) und trotzdem existiert sie. Es gibt Menschen die in ihrem kleinen Weltbild, meine Gott existiert nicht nur weil sie in nicht sehen oder sehen wollen. Nein im Ernst, wollen sie wirklich bis zu dem Zeitpunkt der Erkenntnis warten wo sie die Augen schliessen MÜSSEN.
    7 26 Melden
    • Sophia 25.03.2017 20:21
      Highlight Aber es gibt eine ganze menge Menschen, welche die Antarktis gesehen haben, aber keinen einzigen, die Gott je sahen. Dein Vergleich ist völlig daneben, guter AMU!
      26 3 Melden
    • Capitan 25.03.2017 23:57
      Highlight @Sophia: Also ich sehe Gott jeden Donnerstag abend, dann spielen wir jeweils Backgammon, bei ein paar Bier und einem feinen Stumpen.
      10 4 Melden
    • blaubar 26.03.2017 01:18
      Highlight @Capitan: du lügst. Am Donnerstag ist er bei mir und wir spielen Billard. Und er spielt nicht sehr gut.
      5 7 Melden
    • Capitan 26.03.2017 13:13
      Highlight @blaubär: Du Kleingeist!
      Gott ist ja allmächtig, wie Du weisst.
      Also kann er gleichzeitig mit mir Backgammon und mit Dir Billard spielen.
      1 2 Melden
    • AnnaFänger 26.03.2017 13:32
      Highlight Blaubar, bist nicht du Gott in einem Kommentar weiter oben? Oder spricht da der heilige Geist aus dir?😂
      1 2 Melden
    • AMU 26.03.2017 16:22
      Highlight Sophia stimmt leider nicht. 1. Sophia Du hast die Antarktis noch nie gesehen, darum glaubst Du auch, dass es sie gibt (das meine ich). 2. Die Apostel haben Gott gesehen und habe das Neue Testament geschrieben. In der Neuzeit hat die Hl Schwester Faustina das Herz Jesu gesehen. Die Kinder von Fatima und die Hl Bernadette haben die Muttergottes gesehen und doch wollen die Menschen in ihrer Engstirnigkeit nicht sehen.
      2 13 Melden
    • Qwerty 26.03.2017 20:45
      Highlight Dein Glaube in Ehren, aberder Vergleich Gott-Antarktis hinkt so stark dass auch ein Rollstuhl nicht mehr hilft.
      7 3 Melden
    • Sophia 27.03.2017 17:18
      Highlight Aha, Amu, du hast die Apostel nie gesehen und weisst genau was die gesehen haben! Das ist lächerlich! Aber ich war einmal in Patagonien, da kann man rüber sehen, auf die Antarktis, hast du dich nun als lehren Schwätzer geoutet, oder wie soll diesen Chabis denn nun verstehen??
      5 1 Melden
    • AMU 28.03.2017 21:22
      Highlight Sophia, wir haben jetzt zwei mal unsere Meinung ausgetauscht. Schon bei deinem zweiten Artikel betitelst Du mich als Schwätzer. Ich weis nicht wo du arbeitest, gehst Du so mit anderen Menschen um. Mitarbeiter und Kunden, Sozialkompetenz wäre für Dich mal ein Stichwort oder liegt es an der Anonymität. Du macht diesen Foren alle Ehre.
      0 5 Melden
    • Sophia 28.03.2017 23:33
      Highlight AMU, du behautest, ich habe die Antarktis nie gesehen, hab ich aber!
      Du behauptest, du würdest das sehen was die Apostel sehen, hast weder die Apostel noch deren Sehen gesehen. Ich halte solche Behauptis für dumme Schwätzer, das ist mein gutes Recht, das auch laut un deutlich zu sagen! Und dann behauptest du wieder was von sozialer Kompetenz und so weiter. Ich habe ausserordentlich erfolgreit 30 Jahre lang ein Sozialamt geleitet und die Zeugnisse dazu. Und du AMU bist in meinen Augen ein frecher Behaupti, und zwar ein ganz schlimmer, du passt wahrheftig in die postfaktische Zeit.
      5 1 Melden
    • Pasionaria 29.03.2017 07:29
      Highlight Dass Sophia sie als Schwaetzer betitelt, zeugt von sehr viel Hoeflichkeit ihrerseits. Sie sind nicht nur ein fantasierender Schwaetzer, sondern ein schwatzhafter Fantast.

      Ihr Vergleich ist einfach biereweich, sorry. Er hinkt dermassen, dass Ihre (Glaubens-)Argumente nur noch an Kruecken gehen koennen.
      Nun, glauben Sie, was und wie immer Sie wollen, aber beleidigen Sie damit nicht noch die Antarktis.
      1 1 Melden
  • Yann Wermuth 25.03.2017 17:35
    Highlight Bin Atheist, aber konfus kann man trotzdem sein. "Alles ist immer im Fluss" scheint mir ein ziemlich absoluter wahrheitsanspruch zu sein...
    9 3 Melden
  • blaubar 25.03.2017 17:18
    Highlight Ah, der Zeigfinger Gottes, äh Stamms kommt mal wieder. Irgendwie so langweilig. Immer die gleiche Leier. Ich zähle mich selber zu kiener Religion, aber der Stamm ist einfach ein unseliger Nörgler und Kritiker. Die Welt wird mit ihm sicher nicht besser. Immer den anderen in die Nasenlöcher zu schauen, ist sowas von ätzend.
    Lasst doch jedem sein Ding. Jeder macht seine Erfahrungen, jeder kann wählen und das tun, was er als richtig empfindet im Moment. Ich respektiere das, und beanspruche aber auch, dass ich das selber auch tun darf.
    10 27 Melden
    • äti 25.03.2017 18:56
      Highlight Wenn du regelmässig diese Kolumne liest, einfach um dich zu ärgern, lass es doch. Oder bist du machoistisch?
      15 5 Melden
    • Sophia 25.03.2017 20:29
      Highlight Es ist unbedingt nötig, diese Stamm'schen Zeigefinger, zu viele Menschen starben und werden noch sterben im Glauben an Gott, zu vielen Menschen geht es schlecht und kommen aus der Indoktrination nicht heraus, weil sie an etwas glauben, das gar nicht existiert. Der Mensch kann sich eben alles vortellen, auch das völlig Unmöglich, aber er ist oft nicht in der Lage, zu selektieren. Das ist leicht ist erklärbar, aber nicht auf diesem kleinen Raum! Jahrhundertelang glaubte der Mensch, alles, was schwerer sei als Luft, könne nicht fliegen, und was ist nun die Wahrheit? Es geht doch!
      10 5 Melden
    • blaubar 25.03.2017 22:48
      Highlight @Sophia: und dann lesen diese Sektenmitglieder den Sektenblog und dann fällt Ihnen alles wie Schuppen von den Augen. Witz komm raus. Das genaue Gegenteil wird der Fall sein.
      Es ist ja auch in der Politik so, nicht wahr, die einen glauben, die USA wollten nur den Weltfrieden herbeibomben. Diejenigen, die das berechtigterweise nicht glauben, können noch so lange darauf hinweisen, es bringt nichts.
      4 4 Melden
    • äti 25.03.2017 23:23
      Highlight @blaubar: "die einen glauben" und "die das berechtigterweise nicht glauben" - aha, da gibts Level beim *glauben*!? Schmunzel.
      5 2 Melden
    • blaubar 26.03.2017 00:24
      Highlight Glauben = nicht Wissenwollen.
      2 4 Melden
    • AMU 28.03.2017 21:39
      Highlight Die Wissenschaft (ob Christ oder Atheist) muss anerkennen, dass Jesus Christus gelebt hat vor 2000 Jahren. Diese Tatsache ist nicht zu leugnen, Gott existiert. Und weiter hat Jesus Christus gesagt, dass er der Sohn Gottes ist. Gott existiert.
      0 4 Melden
    • Sophia 28.03.2017 23:24
      Highlight Wer bestreitet, dass Jesus gelebt hat? Jesus war ein Sohn Gottes, was er unbewiesener Weise sagte und damit vielleicht nur meinte, dass alle Menschen Kinder Gottes seien. Aber einen Gott, der uns so jämmerlich am Kreuz verenden liesse, den kann ich mir nun einfach nicht vorstellen.
      Überhaupt, der Gott hatte kein Glück mit den Menschen: Er vertrieb sie aus dem Paradies, er liess Sodom und Gomorra niederbrennen, er liess alle Menschen bis auf wenige ersaufen, dann liess er seinen "Sohn" für die Menschheit jämmerlich krepieren, und was hat sich seither gebessert? Nichts! Gott ist ein Pfuscher!
      3 0 Melden
  • Röschtigraben 25.03.2017 16:24
    Highlight Ich bin sehr gläubig und bin überzeugt davon, dass meine Religion die einzig richtige ist. Und ich versuche nach den vorgeschriebenen Regeln zu leben. Bin ich deshalb ein besserer Mensch? Ganz bestimmt nicht.

    Auch wenn ich den für mich richtigen Weg gefunden habe gibt es mir nicht das Recht andere für ihren Glauben oder eben nicht glauben zu verurteilen.
    29 8 Melden
    • Linus Luchs 25.03.2017 17:21
      Highlight Es wäre alles okay, wenn du schreiben würdest, "dass meine Religion FÜR MICH die einzig richtige ist." Wenn alle Gläubigen, egal welcher Konfession, und auch alle Nicht-Gläubigen von diesen beiden Worten ausgehen würden, wäre der Religionsfrieden möglich.
      19 6 Melden
    • Spooky 25.03.2017 17:32
      Highlight Wenn alle so intelligent wären wie Sie...
      Gruss
      9 1 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:26
      Highlight @linus: am anfang des satzes steht ein ich. wenn ich mich nicht täusche spricht er dann im ganzen satz nur über sich.
      3 1 Melden
  • Gummibär 25.03.2017 15:10
    Highlight Es gibt offenbar auch unter den Lesern von Hugo Stamm recht zahlreiche Kenner Gottes, die über dessen Befindlichkeit,Willen und Absichten gut auf dem Laufenden sind. Wenn sie sich jetzt noch untereinander einig werden haben wir eine Diskussionsgrundlage.
    10 4 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:25
      Highlight @Gummibär, es ist doch toll wenn sich die Kenner Gottes nicht einfach einig sind. Man kann ja immer was dazulernen. Man kann voneinander lernen. Man kann sich hinterfragen, wie auch die Meinung des anderen. Ich denke diese Haltung ist eher eine gesunde als eine Haltung das man die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat.
      1 0 Melden
    • Gummibär 26.03.2017 15:23
      Highlight Da gebe ich Dir gerne vollkommen recht.
      Seine eigene und die Meinung anderer zu hinterfragen zeugt von einem funktionierenden Denkapparat.
      1 0 Melden
  • Mischa Müller 25.03.2017 14:58
    Highlight Herr Stamm, danke für den Beitrag, ich schätze diese Form der verbalen Aufklärung, “Kreuzworträtzel“ (😄), sehr, obwohl... sie taugen lediglich der Geschichtsschreibung.
    Danke, ich bin auf Ihrer Seite.
    8 8 Melden
  • Mischa Müller 25.03.2017 14:55
    Highlight Die Wissenden sind verantwortlich für das Böse, inklusive der Herren Studierenden der Vatikansbibliothek. Das ich nicht lache. Zu Galuben ist nur eine faule Schuldabweisung, damit die Verantwortung wegen “zu viel wissen“ nicht getragen werden muss. Die Wahrheit, wenn ihr denn so wollt, ist weitaus schlimmer, als manchereins Wahnsinn, Tod und die Natur.
    Somit gilt: Ende der Religion!
    8 13 Melden
  • Alienus 25.03.2017 14:53
    Highlight Homo stupidus, allein im Götterhimmel.
    11 7 Melden
    • Mischa Müller 25.03.2017 20:32
      Highlight Staunen (von “stupire“) ist manchmal besser als raunend sich in einer Höhle (Götterdämmerung?) verkriechen ;-)
      #Alienus empfehle ich Omega 3 Fettsäuren. Oder die Quadratur des Kreises (Zahl Pi)...
      1 7 Melden
    • Alienus 25.03.2017 23:06
      Highlight Mischa Müller

      Och, Herr Müller, da meine ich, hier gilt die andere, die dumme Bedeutung.

      Haben Sie etwa Ritalin inhaliert? Oder soll man Ihnen gar den Gottesbeweis erbringen?
      8 2 Melden
  • Share 25.03.2017 14:46
    Highlight Nun ja, wenn nicht Judith, Maria oder Johanna, dann halt eine Namenlose - am Strand. Hauptsache das Framing stimmt?
    Und ich dachte wirklich der Absolutismus habe seinen Ursprung in der Politik und seine stärkste Ausprägung kurz vor der französischen Revolution gehabt. Ich dachte auch, Calvin hatte einen Hang zum protestantischen Absolutismus. Wie auch Maria Theresia, Gestalterin des Absolutismus österreichischer Ausprägung die das kirchliche Gemeinwesen durch Enteignung und Verbot der Allmend übertrug. Humanismus vs. Absolutismus. Ein Verbot ist in Zürich, wie ich meine, immer noch in Kraft.
    3 3 Melden
    • Capitan 25.03.2017 17:38
      Highlight Welches Verbot meinst Du?
      0 1 Melden
    • Share 25.03.2017 20:26
      Highlight Die Jesuiten wurden als Orden verboten.
      0 0 Melden
    • Capitan 25.03.2017 23:49
      Highlight War das nicht ein Gesetz auf Bundesdebene und wurde noch nicht lange her aufgehoben?
      0 0 Melden
    • Share 26.03.2017 16:00
      Highlight Wieso interessieren dich diese geschichtlichen Details?
      0 0 Melden
    • Capitan 26.03.2017 19:00
      Highlight Neugier
      0 0 Melden
    • Share 26.03.2017 20:37
      Highlight Interessant. Ich weiss es auch nicht genauer.
      0 0 Melden
  • destin 25.03.2017 14:02
    Highlight Herr Stamm, ich lese Ihre Kolumne und die Kommentare dazu schon seit Jahren. Ich bewundere, wie Sie beharrlich, konsequent, geduldig (und manchmal etwas verbissen) gegen Engstirnigkeit, Ignoranz und geistige Verödung anschreiben, ohne zu resignieren. Chapeau. Ich hätte wahrscheinlich schon lange aufgegeben, denn für Ihren Blog gilt paradoxerweise: Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
    32 15 Melden
    • TheMan 25.03.2017 15:23
      Highlight Das Stamm selber Engstirnig, Ignorantund mit Geistig Verödung schreibt, von Religion keine Ahnung hat. Das möchtest du Verschweigen oder?
      15 31 Melden
    • destin 25.03.2017 16:06
      Highlight @ TheMan
      Sie spielen nicht in der selben geistigen Liga wie Herr Stamm. Aber das können Sie ja nicht wissen.
      20 13 Melden
    • TheMan 25.03.2017 16:27
      Highlight destin das stimmt. Er ist weit unter mir. Aber danke.
      5 26 Melden
    • Gummibär 25.03.2017 17:34
      Highlight @TheMan
      Auch Orthografie ist eine Religion, deren Regeln sich mit der Zeit wandeln und von Menschen mehr oder weniger konsequent befolgt werden.
      11 2 Melden
    • destin 25.03.2017 18:39
      Highlight @TheMan
      Das Himmelreich ist Ihnen sicher (Matthäus 5:3).

      Hier noch ein interessanter Link:

      https://www.nzz.ch/meinung/populimus-und-ignoranz-intelligente-dummheit-ld.153097
      5 1 Melden
    • Don Sziggy 25.03.2017 18:44
      Highlight TheMan, unter Stamm und unterirdisch, aber voller Selbstüberschätzung, wie immer.
      5 1 Melden
    • TheMan 25.03.2017 21:09
      Highlight Don Sziggy wart, ich kenne div. Freikirchen auch von Innen mehrere Jahre, ich hab einen Onkel der Muslim war und den Koran studiert habe. Ich weiss somit mehr über Religion, als dieser möchtegern Sektenexperte Stamm. Den er hat alles nur aus Bücher. Ich Beleidige niemand (Stamm schon mehrmals) und ich Erfinde keine Unwahre Geschichten, wie es Stamm tut. Selbstüberschätzung Mitnichten. Stamm ist ein Armer Verzweifleter Alter Mann, welcher Aufmerksamkeit braucht.
      1 17 Melden
    • Gummibär 25.03.2017 22:40
      Highlight @TheMan
      Also das mit deinem Onkel ist weiter nicht so schlimm. Ich hatte sogar einen, der war bei der freiwilligen Feuerwehr.
      9 0 Melden
    • Electric Elephant 25.03.2017 22:46
      Highlight @TheMan: Ich beleidige niemand?! Echt jetzt? Für mich klingen Sachen wie "Möchtegern-Sektenexperte", "Armer Mann der Aufmerksamkeit braucht" schon nach Beleidigung! Bei "mit geistig Verödung" bin ich mir dann aber nicht sicher ob das eine Beleidigung gegen Stamm sein soll. Eine Beleidigung der deutschen Sprache ist es auf alle Fälle...
      9 0 Melden
    • TheMan 26.03.2017 00:46
      Highlight Oh Stammesjünger, die sich Verletzt fühlen.
      0 4 Melden
    • destin 26.03.2017 01:18
      Highlight @TheMan Menschen wie Sie lassen mich an der Menschheit verzweifeln (Sie haben meinen Link sicher weder gelesen noch verstanden). Genau darum bewundere ich Herr Stamm. Er gibt niemanden auf. Nicht mal Sie.
      5 0 Melden
    • TheMan 26.03.2017 03:44
      Highlight destin Stamm gibt nie auf, seine Märchen zu Verbreiten. Jesus und Gott geben nie Auf ihn zum Glauben zu bekehren. 3mal darfst du Raten. Wer den Längeren Atem hat. Stamm nicht. Stamm hat nämlich schon Aufgegeben. Er weiss, das er nichts weiss über Religion. Sein Kampf ist und wird ohne Sieg sein. Er wirf Zwietracht sehen. Wie es in der Bibel das Böse tut. Er möchte seine Religion im Mittelpunkt haben, Sein Gott. Als einziger. Den wer Zwietracht sättt hat nicht das Gute in sich.
      0 11 Melden
    • Gummibär 26.03.2017 08:38
      Highlight viro gratias ( Thanks to TheMan) hatte ich heute eine Erleuchtung, die da lautet :
      Religionen, die auf Büchern beruhen, haben einen eminenten Vorteil. Man kann die Bücher, so man will, auch als Brett vor dem Kopf benutzen.
      15 0 Melden
    • blaubar 28.03.2017 11:47
      Highlight Der Stamm kann ohne Sekten unmöglich leben.
      0 3 Melden
    • Pasionaria 29.03.2017 02:34
      Highlight blaubar
      Wieder mal am totalen Quatsch in's Blaue hinaus schwafeln?
      Bis Du auch blau?
      2 0 Melden
    • blaubar 29.03.2017 08:18
      Highlight @Pasionaria: Der Stamm kümmert sich andauernd um Sekten und verdient sogar sein Geld damit. Dass er Leute von Sekten abhalten kann, ist mehr als fraglich. Er ist ebenfalls ein wenig ein Fanatiker. Nix Quatsch, nix blau. Tatsache. Aber wenns zur unterhaltsamen kollektiven Hysterie taugt... ja dann.
      0 2 Melden
    • Pasionaria 29.03.2017 20:28
      Highlight blaubar
      um 08.18h
      Was Du alles weisst, zu wissen glaubst. Bitte Beweise oder enigstens Beispiele fuer all Deine Behauptungen.
      1 0 Melden
    • blaubar 30.03.2017 01:27
      Highlight @Pasionaria: Denkst du allen Ernstes, Stamm würde das hier ehrenamtlich machen? Denkst du, seine Bücher würden ihm kein Geld eingebracht haben in den letzten Jahrzehnten? Ich kenne niemand, der wegen Stamm aus einer Sekte ausgetreten ist, wohl aber weil sie selber zu der Einsicht gelangten. Also, so abstrus sind meine Gedanken wohl nicht. Ich kann einfach sagen, dass er mir auf den Sack geht.
      2 1 Melden
    • Pasionaria 31.03.2017 01:15
      Highlight blausack, worry blaubar
      "Ich kann einfach sagen, dass er mir auf den Sack geht."
      Was fuer ein beispielhaftes Argument. Mit Leuten, die in dieser Art argumentieren, lohnt es sich nicht zu diskutieren.
      Oder, ich kenne z.B. keine Person, die zum Islam konvertiert hat und trotzd. gibt es viele... Merkst Du die Intelligenz Deiner Aussage?
      Und es ist eine Frechheit, wenn ein Journalist und Buecherautor einen Lohn resp. ein Honorar fuer geleistete Arbeit bezieht. Ja, ja, das ist einfach unverschaemt!
      Du wirst ja auch gratis arbeiten, als Blaubarkeeper nehm ich mal an.
      Sehr, sehr schwach, blaubar!
      3 0 Melden
    • blaubar 31.03.2017 12:48
      Highlight Passionsfrucht: Sie haben recht, wie immer, und wir können die Diskussion somit abschliessen.
      0 2 Melden
    • Pasionaria 31.03.2017 19:22
      Highlight blaubar
      1/2
      Was Du nicht alles weisst, resp. zu wissen glaubst, fast goettliches Wissen!!
      "Ich kenne niemand, der wegen Stamm aus einer Sekte ausgetreten ist.". Es waere das selbe, wenn ich sagen wuerde: ich kenne niemanden, der ertrunken ist. Somit gibt es keine Ertrunkenen!
      Merkst Du wie betrunken Deine Aussage ist?
      Dafuer wissen wir, dass er schon manchen Sektenopfern beim Ausstieg unentgeldlich (!) unter grossem, aufwaendigen Einsatz behilflich war und deren Familie mit Rat und Tat zur Seite stand. Kenne den einen und anderen Fall persoenlich!
      ff


      1 0 Melden
    • Pasionaria 31.03.2017 19:26
      Highlight blaubar
      2/2
      Deine Aussagen sind leider einfach nur Quatsch, auch wegen dem Verdienen.
      Arbeitest Du ehrenamtlich, unentgeldlich? Womit bestreitest Du Deinen Lebensunterhalt?
      Wenn ein Journalist und Buecherautor durch sein Wirken einen Lohn bezieht, ist das in Deinen Augen unlauter? Einfach nur Bloedsinn....
      1 0 Melden
    • Pasionaria 31.03.2017 20:37
      Highlight blaubar
      Einsichtig, immerhin dies eine grossartige Eigenschaft. Gratuliere.
      0 0 Melden
    • TheMan 31.03.2017 22:13
      Highlight Pasionara. Du relativierst dich selber. Nach deiner Aussage, ist Stamm kein Sektenexperte, weil er nie drin war 😂😂😂😂😂👏👏👏👏
      0 1 Melden
    • Pasionaria 31.03.2017 23:08
      Highlight TheMan
      Ein intelligenter Beitrag relativiert den andern noch gescheiteren Ihrerseits.....
      Nach TheMan-Logik gibt es keine Spezialisten in der Medizin > Herzspezialist > Krebsspezialist etc. etc., solange der entsprechende Arzt, diese Krankheit selbst noch nie durchgemacht hat.
      Das 20-erli gefallen?

      -

      blaubar
      meine Beitraege kreuzten sich, da der erste erst spaeter aufgeschalten wurde. Sorry, dass es dadurch beinahe ebenso wirr toent wie die Deinigen....
      1 0 Melden
    • TheMan 31.03.2017 23:44
      Highlight Pasionaria Krankheiten kann man aber auch Nachweisen. Ein Herzspezialist hat schon mal ein Kaputtes Herz in der Hand. Er weiss somit nicht nur aus Bücher was es ist. Ein Virologe hat Viren schon durch das Mikroskop gesehen. Ein Onkologe hatte Krebs auch schon in der Form des Tumors in der Hand. Und sah ihn unter dem Mikroskop. Somit ist Ihre Aussage Billig.
      0 1 Melden
    • Pasionaria 01.04.2017 19:45
      Highlight Ei, ei, TheMan....
      von wegen billig, danke fuer den Steilpass "Ein Herzspezialist hat schon mal ein Kaputtes Herz in der Hand. Er weiss somit nicht nur aus Bücher was es ist...."
      Was meinen Sie, wieviele 'kaputte Seelen' aus Sekten und anderen kranken Gemeinschaften fluechtend oder auf der Flucht, suchten
      H. Stamm auf, um seine Hilfe zu beanspruchen?
      Demzufolge ist er doch - gemaess Ihren Kriterien - ein Spezialist....!!
      Da hat er aber Glueck gehabt, in Ihren selbstdefinierten Gnaden zu stehen....
      H. Stamm
      1 0 Melden
  • pedrinho 25.03.2017 13:55
    Highlight also - ich besuche drei verschiedene kirchen/glaubensrichtungen, wer weiss den schon wo der richtige gott verkehrt. So erhoehe ich sicher doch etwas meine chancen fuer den zutritt zum paradies sollte doch irgendwann mal ein doomsday stattfinden ;)
    12 7 Melden
    • kleiner_Schurke 25.03.2017 14:49
      Highlight Warum der Aufwand? Werden sie doch Bahai, das schliesst sämtliche Religionen ein. Ist doch ein besseres Paket?
      11 2 Melden
    • blaubar 29.03.2017 08:19
      Highlight Oder Buddhist, da gibt es gar keinen Gott. Und es funktioniert trotzdem :-)
      0 0 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 25.03.2017 13:49
    Highlight "die Philosophie lehrt, dass es die Wahrheit nicht gibt"?

    Das würde uns allerdings auch das erste Gebot von Moses lehren. Oder das islamische Credo: Es gibt keinen Gott. Ausser Gott.

    Hugo's These:
    "Würden wir Gott als relative Grösse auffassen, wären wir toleranter und friedlicher."

    Hugo: Ist es eine absolute Wahrheit, dass es die absolute Wahrheit nicht gibt?

    Du ersetzt nur Religion mit deiner (absoluten) Philosophie. Du tust selber, was du an Religionen kritisierst. Somit widerlegst du deine These.

    Auch der Zusammenhang zu Toleranz+Frieden hast du frivol aus dem leeren Raum gefischt.
    19 18 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 25.03.2017 14:40
      Highlight Ich teile die Meinung nicht, dass die Philosophie uns lehren würde, dass es die Wahrheit nicht gibt. Eher würde sie lehren, dass die Menge aller Wahrheiten (oder Gott, bzw. die Erkenntnis) unendlich sei (http://bit.ly/2nTyhoY); dass es nicht eine sondern viele Wahrheiten gibt.

      Die Philosophie wie auch die Religionen lehren uns, dass wir nicht alles fassen können. Weder die Wirklichkeit, noch die Gegenwart.

      "Die Realität ist eine Illusion. Allerdings eine sehr hartnäckige" - Einstein.

      Das würde uns auch die Physik (http://bit.ly/2eC5j5s) oder die Mathematik (http://bit.ly/2nPYYdU) lehren.
      12 2 Melden
  • Falcons1966 25.03.2017 13:32
    Highlight http://m.huffpost.com/de/entry/6183876
    Von wegen die Welt wäre friedlicher ohne Religion, gerade mal 7% der Kriege sind nur religiös motiviert.
    11 8 Melden
    • Gummibär 25.03.2017 14:33
      Highlight 7% weniger Tote, Verwundete und Fliehende wäre immerhin schon etwas.
      6 2 Melden
    • kleiner_Schurke 25.03.2017 14:49
      Highlight also 7% zu viel!
      5 1 Melden
    • Slowslam 25.03.2017 15:01
      Highlight Minus 7% ist doch friedlicher oder? Hat ja niemand behauptet es gäbe keinen krieg mehr!?! Zudem wertest du den ganzen terror und unterdrückungen nicht mit, egal von welchem glauben aus.
      7 0 Melden
    • Phrosch 25.03.2017 16:10
      Highlight Dazu wäre zu ergänzen, dass die vorgeschobene Religion in der Regel ein Deckmantel für Machtansprüche ist. In religiös motivierten Kriegen geht es genauso wenig um Glauben wie in allen anderen.
      9 0 Melden
    • äti 25.03.2017 19:05
      Highlight "gerade mal 7% der Kriege sind nur religiös motiviert" -
      ... und wie definiert sich ein "religiös motivierter Krieg"? Ich tippe eher auf 70%, je nach Analyse.
      2 2 Melden
  • Soulrider 25.03.2017 13:22
    Highlight Glauben und Wissen waren schon immer zwei völlig unterschiedliche Dinge.
    12 3 Melden
  • Follower 25.03.2017 13:11
    Highlight Der Glaube, dass es keinen Gott gibt heisst meines Wissens Atheismus. Bewiesen ist der auch nicht; er ist heutzutage aber offenbar mehr trendy. Dabei haben atheistische Länder wie z. B. China, die DDR oder Russland in der Vergangenheit nicht gerade durch Menschlichkeit gegenüber Andersdenkenden geglänzt...
    22 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 14:21
      Highlight atheistische länder gibt es gar nicht, denn für das bräuchte es menschliche wesen, da nur er in diese richtung denken/glauben kann.
      7 2 Melden
    • Pokus 25.03.2017 14:31
      Highlight Ich weiss, dass ich nichts weiss. Es ist nicht mein Glaube.

      Du schreibst, als wäre der religiöse Frieden nicht der Demokratie und dem Laizismus zu verdanken.
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 14:40
      Highlight china:
      buddhismus
      christentum: protestantismus und katholizismus
      daoismus
      islam

      ddr:
      bund evangelisch-freikirchlicher
      bund freier evangelischer gemeinden
      evangelisch-methodistische kirche
      herrnhuter brüdergemeine
      gemeinschaft der siebenten-tags-adventisten
      mennoniten-gemeinde
      quäker
      evangelisch-lutherische freikirche
      evangelisch-lutherische (altlutherische) kirche
      kirchenbund evangelisch-reformierter gemeinden
      gegen ende der ddr auch
      jüdische gemeinden
      buddhistische, hinduistische, muslimische gemeinden

      russland:
      russisch-orthodoxe christentum
      islam
      judentum
      buddhismus
      katholizismus
      9 3 Melden
    • kleiner_Schurke 25.03.2017 14:53
      Highlight Ihr “Wissen“ täuscht sie. Nicht Briefmarken-Sammeln ist eben sowenig ein Hobby wie nicht an Gott glauben eine Religion ist. Ein typisches Argument aus dem christlichen Bullshit Bingo. Der Atheismus ist Verneinung der Behauptung, dass es einen Gott gibt. Mehr auch nicht. Sie mögen Atheisten nicht als Vorzeigebeispiel der Menschheit sehen wollen. Nur das haben sich Atheisten im Gegensatz zu den Frommen, ja auch nicht auf die Fahne geschrieben, Mustermenschen zu sein.
      17 5 Melden
    • Gummibär 25.03.2017 18:33
      Highlight @Follower

      Epikur (341 v. Chr. - 270 v. Chr. ) war schon recht trendy bevor das Christentum trendy wurde.
      5 0 Melden
  • Rodolfo 25.03.2017 13:08
    Highlight Religiös war ich nie, an diesen Gott, wie wir ihn zu kennen glauben, glaube ich nicht. Mein "Gott" ist die Natur mit all ihren Geheimnissen. Jedoch sind wir auf dem besten Wege, unsere Natur - Fauna und Flora - vollends zu zerstören. Und da gibt es leider keinen "Gott" der Einhalt gebietet.
    18 2 Melden
  • Thomas Binder 25.03.2017 13:07
    Highlight Religionen, Ethnien, Ideologien und geographische Grenzen sind scheinbare von Machtmenschen eigennützig missbrauchte und bisweilen auch erschaffene Kategorien zur Ab- und Ausgrenzung. Sie sind im Menschen nicht angelegt sondern ihm indoktriniert.

    Es ist Zeit, dass wir nicht mehr Fundamentalisten zuhören, welche sich eigeninteressiert den Mantel eines Geschlechts, einer Ethnie, einer Nationalität oder einer Religion, die intoleranteste sind die "Freidenker", überstülpen, um als Wolf im Schafspelz die Gesellschaft zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen.

    Hören wir nur noch Brückenbauern zu!
    11 11 Melden
  • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 12:59
    Highlight Religionen sind mehr als Glaubenssache, sie sind philosophische Konzepte, welche alle Schichten der menschlichen Existenz ausleuchten und über Geburt und Tod hinausweisen. Sie zeigen uns, dass die naturwissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit des Menschen nicht alles ist. Denn der Mensch erklärt Dinge, greift in Prozesse ein, deren Ursprung er nicht ist. Auch wenn er die Prozesse bis ins Detail ergründen kann, er ist nicht deren Ursprung. Davor sollte auch ein Atheist Respekt haben.
    8 11 Melden
  • Capitan 25.03.2017 12:42
    Highlight Relativismus steht nicht im Widerspruch zu der Idee einer göttlichen Macht. Man kann sich auch einen Gott vorstellen, der alles relativ betrachtet, der seine Meinung immerzu wechselt. Man darf nicht vergessen, dass bis vor kurzem (<2000 Jahre), die meisten Menschen ganz viele, ganz verschiedene Götter anbeteten. Für jeden Aspekt des Lebens gab es eine spezialisierte Gottheit. Trotzdem gab es Fanatismus und mörderische Intoleranz.
    Es kann also nicht Gott sein, bzw. der Glaube an ihn, der Menschen fanatisch und blindwütig macht.
    Das kommt von schlechter Psychohygiene und koitalem Defizit.

    10 3 Melden
  • RacKu 25.03.2017 12:31
    Highlight Hugo, au dich hett de Herr nid verstoose. Es liebt ALL sini schöfli. Au die vo mol vom weg abchömmed.
    15 28 Melden
    • Soulrider 25.03.2017 13:23
      Highlight Welle Herr meinsch? De Herr vo de Reformierte, de vo de Katholike, de Allmächtigi vom IS?
      17 6 Melden
    • RacKu 25.03.2017 14:13
      Highlight Es git nur eine.
      6 8 Melden
    • Tepesch 25.03.2017 14:29
      Highlight @RacKu
      Dä vo Sientology, gäl. Han i scho immer gwüsst 😂
      7 7 Melden
    • Don Sziggy 25.03.2017 18:50
      Highlight Nein, ich glaube, es ist der Herr, der hier um die Ecke wohnt. Oder ist es der aus dem 2ten Stock? Oder der nette Typ im Haus gegenüber. Hmm, jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, irgendwie hat es zuviele….. ist irgendeiner von denen wirklich der richtige, oder bilde ich mir das nur ein?
      3 3 Melden
  • TheMan 25.03.2017 12:27
    Highlight Hat Sektenführer Stamm keinen Mut, meinen Kommentar Freizuschalten? Nun würde es keinen Gott/Gotter geben, würde in für etwas anderes Krieg geführt werden oder für einen anderen Namen. Die Welt wäre somit nicht Friedlicher, da der Mensch immer etwas finden würde um Krieg zu führen. Und das mit dem Bikini, zeigt Stamm hat keine Ahnung von Religion. Früher wurden Ehebrecherinnen Gesteinigt, weil Sie Unruhe in einen Stamm gebracht haben, und die Ehre befleckt haben. Kein Stammesführer konnte das brauchen. Nicht weil Gott es wollte. Von dem, das Gott Krieg und Steinigung befohlen hat. Steht nichts
    8 28 Melden
    • Capitan 25.03.2017 17:54
      Highlight Das über die Ehebrecherin ist unglücklich formuliert. Bei Ehebruch sollen beide Missetäter getötet werden. Biblisch gesehen haben beide dieselbe Schuld. Es ist nicht einfach die Frau schuld.
      Der Zweck des Verbotes ist nicht die Vermeidung von Streit, oder der Machtanspruch von Männern gegenüber Frauen.
      Es ging einzig um die Vermeidung von Inzucht durch Inzest, bzw. um eine optimale und zahlreiche Aufzucht von Nachwuchs.
      Das erklärt warum die Tochter nicht mit dem Vater, ihr Bruder nicht mit der Mutter, die Geschwister, sowie Gleichgeschlechtliche nicht untereinander kopulieren sollen.
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 12:27
    Highlight Ja Herr Stamm, Gott als eine höhere Macht zu verklären, die uns als unpersönliche und nicht greifbare Macht umgibt, geht nun mal nicht. Der Gott der Juden und Christen hat sich offenbart im ultimativen. Im Mensch Jesus Christus. Genauso hätt sich der Gott der Muslims geoffenbart. Im falschen Namen als Engel Gabriel.
    6 35 Melden
    • Spooky 25.03.2017 13:55
      Highlight @Aron777
      Woher willst du denn so genau wissen, dass es der Gott der Juden und der Christen war, der sich offenbart?

      Jeder kann behaupten, er sei Gott. Nichts leichter als das!

      Dabei ist es möglicherweise der Teufel, der sich als Gott tarnt.

      Oder irgendein mächtiger, böser Zauberer.
      9 5 Melden
    • Don Sziggy 25.03.2017 14:05
      Highlight Das Glauben Sie nicht wirklich?
      5 4 Melden
    • Spooky 25.03.2017 18:22
      Highlight Don Sziggy
      Ist deine Frage an mich oder an Aron777 gerichtet?
      0 0 Melden
    • Don Sziggy 25.03.2017 18:53
      Highlight Spooky - an Aron777 natürlich. Wie schon mal erwähnt, ist schön hier in HS blog, nur manchmal tun mir die Nackenwirbel weh vom vielen Kopfschütteln.
      5 2 Melden
  • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 12:25
    Highlight Wenn ich nicht irre ist H.S. ein bekennender Atheist. Es ist ein Ärgernis, dass ein Atheist mir erklären will, was Gott ist und was nicht. Der Begriff "der absolute Gott" gibt es in der Theologie nicht. Gott braucht kein Adjektiv. Aber wie wärs damit? Gott will das Leben, unser Leben und das Leben um uns. Setzen wir uns für das Leben ein, dann sind wir bei den Menschen - und bei Gott und er bei uns.
    15 22 Melden
    • LeChef 25.03.2017 12:37
      Highlight Mit Platitüden um sich zu werfen hat noch kaum je jemanden überzeugt..
      12 8 Melden
  • LeChef 25.03.2017 12:22
    Highlight Ich will eigentlich ja nicht widersprechen, bin aber doch der Meinung, dass es eine absolute Wahrheit gibt. Natürlich kennt man sie nicht - und selbst wenn, wird man es kaum erfahren. Aber dass es theoretisch eine (und nur eine!) Wahrheit gibt, scheint mir rein logisch unumgänglich.
    15 4 Melden
  • Zeit_Genosse 25.03.2017 12:08
    Highlight Gott oder andere Götter sind relativ. Erst der unverrückbare Glaube an einen Gott schafft die Probleme. Religionen sind eine überlieferte (und veraltete) Anleitung fürs Leben. Sie werden von mächtigen noch heute instrumentalisiert und von ohnmächtigen und unaufgeklärten akzeptiert. Geben und nehmen. Die Welt lechzt nach einfachen Rezepten, denen auch bildungsferne folgen, weil man dann sich bequem der Gruppe hingeben kann und dazugehört (bis aufs Blut verteidigt). Die Spur der Götter wird hinter den Religionen zugeschüttet.
    19 4 Melden
  • kleiner_Schurke 25.03.2017 12:02
    Highlight Die Hindus haben im Prinzip ihre Götter langst relativiert. Zum einen gibt es sehr viele Hindu-Gottheiten von den wirklich wichtigen Brahma, Vischnu, Shiva sowie deren weibliche Gegenstücke, Saraswati, Lakshi, Shakti. Zum anderen Gottheiten für Raum, Zeit, Himmel, Erde, für alle Himmelsrichtungen, Dorfgötter, Haushaltgötter, Familiengötter und persönliche Götter. In diesem Meer von Göttern gibt es keinen Anspruch auf Absolutheit. Dem entsprechend locker nehmen es die Hindus mit ihrem Götterzoo. Und übrigens, die Kühe sind nicht heilig.
    15 3 Melden
    • Capitan 25.03.2017 12:43
      Highlight Trotzdem gibt es radikale, militante Hindus, die Muslime im eigenen Land überfallen, vertreiben und töten.
      10 0 Melden
    • kleiner_Schurke 25.03.2017 14:45
      Highlight Bei 1.3 Milliarden Einwohner mag es Spinner aller Couleur geben, das stimmt schon. Die Menge an radikalen christlichen oder muslimischen Spinnern in Europa und den USA ist aber wesentlich grösser.
      5 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 12:01
    Highlight "Die Philosophie lehrt uns..."
    Die Philosophie lehrt uns auch ganz andere Sachen, zB auch dass es das Böse gibt oder die Wahrheit in einem Objekt.

    Ob das einem sinnvoll scheint, ist jedem selber überlassen. Es gäbe noch ganz andere Konzepte.

    Meiner Meinung nach probieren Sie aber, unangenehm und undifferenziert Ihre "Wahrheit" aufzudrücken. Paradox nicht?

    13 13 Melden
  • Peter Sager 25.03.2017 11:47
    Highlight Hall Herr Stamm Wann findet der Tag statt, wo sie in die Pension gehen und ihre "Mainstream Meinung" nicht mehr gelesen werden muss? Glauben sie doch an nichts ausser an das was sie sehen und wovon sie ihr Geld bekommen. Bitte lasen sie uns Menschen aber in Ruhe auch an Gott, Liebe, Menschlichkeit glauben auch wenn ihnen jede Form von Religion etc total fremd sein muss.
    12 35 Melden
    • meine senf 25.03.2017 12:32
      Highlight "... nicht mehr gelesen werden *muss*"

      Hat Sie jemand mit Waffengewalt gezwungen, das zu lesen?
      19 4 Melden
    • meine senf 25.03.2017 12:38
      Highlight Ah ja, gegen den Mainstream zu sein ist mittlerweile sowas von Mainstream geworden :)

      Aber immerhin ist es ja erfreulich, wenn solche meist vernünftigen Meinungen wie von Herr Stamm offenbar Mainstream sind.
      13 4 Melden
  • klugundweise 25.03.2017 10:44
    Highlight In der zeitlichen und räumlichen Dimension des Universums ist die Erde ein Staubkorn, das nach kürzester Zeit wieder verschwindet.
    Unser Gottesbild relativiert sich daher von selbst.
    27 7 Melden
  • Michael Mettler 25.03.2017 10:42
    Highlight Lieber Hugo. Nur weil Gott in Ihnen Verwirrung auslöst heisst das nicht das es bei allen anderen so ist. Vielleicht müssen Sie sich zuerst fragen ob es Gott gibt oder nicht, ihrem Titel nach zu urteilen ist der Entscheid noch nicht gefallen...
    18 34 Melden
    • klugundweise 25.03.2017 11:47
      Highlight Sie können nicht entscheiden ob es Gott gibt, nur glauben. Und glauben heisst: nicht wissen.
      28 5 Melden
    • dracului 25.03.2017 12:04
      Highlight Ob es einen Gott gibt, ist sekundär. Wir zerstören eh die Schöpfung, fressen Tiere, führen Kriege, fröhnen einer abartigen Unterhaltungsindustrie, rennen den goldenen Kälbern nach und am Schluss erwarten wir vom gütigen Gott tatsächlich Einlass in das Paradies? Wer nicht sicher ist, ob es einen Gott gibt, müsste sich sicherheitshalber anders verhalten. Wer an Gott glaubt sowieso. So wie sich der Bazillus Mensch jedoch verhält, ist es ihm egal!
      15 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 25.03.2017 12:37
      Highlight dracului: Wenn du Kommentare von Michael zu anderen Themen liest, dann merkst du, dass er sich nicht so verhält.
      1 1 Melden
    • TheMan 25.03.2017 13:09
      Highlight klugundweise du kannst aber auch nicht das Gegenteil beweisen. Das es Gott nicht gibt. Den die Wissenschaft, die dies Beweisen wollen, setzt auch auf Glauben. Glauben zu wissen, und Beweisen können, das es Ihn nicht gibt. Sogar Stephen Hawking musste zugeben, es muss eine Höhere Macht geben, das es die Welt gibt.
      2 7 Melden
    • xHascox 25.03.2017 13:09
      Highlight Wer nicht an gott glaubt kann also tun und lassen was er will? Geil.
      Die erfindung eines gottes soll doch nur das zusammenleben einfacher machen und in dunklen momenten ein licht am ende des tunnels sein.
      3 4 Melden
    • Michael Mettler 25.03.2017 14:41
      Highlight @youwillnot: klar verhalte ich mich so. Wer nicht?
      0 2 Melden
    • kleiner_Schurke 25.03.2017 16:42
      Highlight Ja OK Stephen Hawking MUSSTE zugeben auf N24 :-)=) Schenkelklopfer!
      4 3 Melden
    • Donaldo Perez 25.03.2017 17:12
      Highlight @TheMan Niemand muss und kann die Nichtexistenz von etwas beweisen. Die Beweislast liegt bei dem, der die Existenz behauptet.
      Und es existieren nunmal keinerlei Beweise für eine Existenz Gottes. Auch nach über 2000 Jahren nicht.

      Wenn ich Ihnen sage, es gibt Feen und Elfen, glauben Sie mir wohl auch nicht einfach so und ohne Beweis, auch wenn ich Ihnen versichere, diese gesehen zu haben. Oder?
      7 1 Melden
    • kleiner_Schurke 25.03.2017 18:38
      Highlight Jesus war Atheist. Der Beweis: Er selber hat am Kreuz hängend geschrien “Vater warum hast du mich verlassen“, 70 Jahre später hat es ein unbekannter Autor aufgeschrieben. Danach wurde dieser Text mehrheitlich mündlich überliefert, später dann durch Abschrieben in verschiedenen Versionen kopiert. Diese sich auf vielfältige Weise widersprechenden Versionen sind mit absichtliche und unabsichtlichen Fehlern gespickt. Andere, die nicht ins Bild passten wurde gestrichen und der Rest kanonisiert. Wenn das kein solider Beweis ist, dann weiss ich auch nichts mehr.
      3 3 Melden
    • TheMan 26.03.2017 00:44
      Highlight kleiner_Schurke so ein Seich. Jesus war Jude kein Atheist und nein die Bibel sind überlieferung der Jünger Christus. Die Schreiben konnten. Und falsch es gibt sogar Beweise, das die Bibel bis Jetzt unverfälscht ist. Was du da bringst sind Behauptungen, welche du nicht Beweisen kannst.
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    • Michael Mettler 26.03.2017 09:36
      Highlight @theman: falsch das ist kein seich was der schurke rauslässt. Das ist LEBENSERFAHRUNG. Dazu kommt eine Prise Verbitterung und noch ganz viel Geschichten die er am liebsten in Relation mit allem möglichen stellt. Immerhin ist die entstehung seiner argumentation komplex.
      2 3 Melden
    • klugundweise 26.03.2017 11:04
      Highlight The Man:
      Die Evangelien wurden ca. 300 Jahre n.Chr. geschrieben. Z.t. wörtlich oder sinngemäss aus der Ägyptischen Mythologie, von Zarathustra, aus fernöstlichen Überlieferungen etc. abgeschrieben.
      Jesus war einer von vielen Predigern/Propheten/Mystikern der Zeit.
      Dasselbe gilt für die Entstehung des Islams und anderer Religionen, die z.T. wieder verschwunden sind.
      Wenn ich also heute ein Buch schreiben würde, mit der Behauptung "Napoleon war Gottessohn" würden Sie mir das auch glauben?
      5 0 Melden
    • kleiner_Schurke 26.03.2017 11:09
      Highlight Beweise dass die Bibel bis jetzt unverfälscht ist? Na dann schiess mal los!
      3 0 Melden
    • Michael Mettler 26.03.2017 11:35
      Highlight @klugundweise: könntest du dich mit dem schurkenn absprechen ob es 300 oder 70 jahre danach waren? messi
      1 3 Melden
    • kleiner_Schurke 26.03.2017 11:52
      Highlight @klugundweise
      Christen brauchen keine Beweise, sie glauben einfach irgendetwas. Und wenn man sich über ein Detail nicht einig wird, dann wird einfach eine neue Sekte abgespalten. Allein im Kanton Bern gibt es 86 verschieden christliche Denominationen, weltweit geht man von mehr al 3000 aus. Die Bandbreite des Christlichen Glaubens ist enorm und es gibt nicht ein Detail in dem sich diese 1000ende Christliche Geschmacksrichtungen nicht diametral widersprachen würden. Es ist seltsam aber die können nicht alle richtig liegen, das aber schein die Schäfchen nicht zu kümmern.
      6 0 Melden
    • Pasionaria 26.03.2017 20:59
      Highlight kl.Schurke
      "1000ende Christliche Geschmacksrichtungen" -
      Geschmacksrichtungen gefaellt mir!!
      Davon stinkt aber die eine oder andere gewaltig....., resp. die wenigstens stinken nicht!!
      2 1 Melden
    • TheMan 26.03.2017 22:37
      Highlight kleiner_Schurke du bist mir ein Beweis schuldig. Und einen Beweis mit einem du möchtest einen Gegenbeweis wollen, ist Billig. Aber Stammesjünger halt.
      0 2 Melden
    • kleiner_Schurke 26.03.2017 22:57
      Highlight Also ich verstehe nicht wovon du sprichst.
      1 0 Melden
    • Nickname_499 27.03.2017 13:29
      Highlight @kleiner_Schurke:

      Es liegt an dir, Beweise zu liefern, da du einfach mal rasch behauptet hast, ein unbekannter Autor habe es 70 Jahre später geschrieben;)

      Zudem heisst es nicht, dass Jesus Atheist war, nur weil er am Kreuz geschrien hat, warum ihn Der Vater im Himmel verlassen habe!
      0 0 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 27.03.2017 16:01
      Highlight Michael: 'klar verhalte ich mich so. Wer nicht?'

      Du verhältst dich nicht so, als ob es dir egal wäre.

      Das dünkt mich wichtiger, als die Erkenntniss, dass alles Leben auch eine parasitäre Seite mitbringt.
      1 0 Melden
    • Michael Mettler 27.03.2017 16:25
      Highlight @youwill: danke für dein feedback! Trotzdem versuche ich das nicht als grund zu sehen mich selbstgefällig auf den liegestuhl zu setzen. Weil ich viele dinge in meinem leben sehe die noch verdammt viel potenzial haben!
      0 1 Melden
    • TheMan 27.03.2017 16:41
      Highlight kleiner Schurke, Christen Glauben einfach an Irgendwas? Beweise Bitte. Das wichtigste aber bei deinem Vergleich, das sich Kirchen aufspalten, wen Sie sich nicht im Detail verstehen. Hast du aber nicht kapiert. Den das Wichtigste ist, das Sie nach der Bibel leben und Jesus nachfolgen. Die Details sind und bleiben Detail. Und nur weil du oder Stamm nichts mit dem Glauben anfangen können, bzw den Glauben nie Erlebt habt. Heisst noch lange nicht, das Ihr Schlecht über die Gläubigen Herziehen dürft. Besonders weil Ihr von Religion Null Ahnung habt.
      0 2 Melden
    • kleiner_Schurke 27.03.2017 17:37
      Highlight Die Entstehungszeit der neutestamentlichen Evangelien liegt zwischen 30 oder 33 n. Chr. (dem Jahr der Kreuzigung Jesu) und ungefähr 120 n. Chr. (Belege des frühen 2. Jahrhunderts: Der Papyrus 52 (P {\displaystyle {\mathfrak {P}}} {\mathfrak {P}}52), ein Fragment des Johannesevangeliums aus der Zeit Kaiser Hadrians und Kirchenväter-Zitate). In der theologischen Forschung vertritt kaum jemand die „Frühdatierung“ eines Evangeliums in die 30er Jahre, es gibt aber seit der Antike die These eines Urevangeliums....https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelium_(Buch)
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    • TheMan 27.03.2017 18:01
      Highlight kleiner_Schurke, das soll ein Beweis sein? Echt?
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    • kleiner_Schurke 27.03.2017 19:16
      Highlight Das war abzusehen das "In der theologischen Forschung vertritt kaum jemand die „Frühdatierung“ eines Evangeliums in die 30er Jahre... " kein Beweis ist. Logisch nicht. Lies doch selber die Literatur die z.b. Theologiestudenten im 1. Semester lesen. Dort lernt man das selbe. Mit Theologiestudium meinem an einer Uni z.b. Uni Bern oder Fribourg. Aber spielt ja keiner Rolle, die, die Infosekte und überhaupt fast alle sind auf dem Irrweg. nur ihr nicht.
      1 0 Melden
  • Heinz Nacht 25.03.2017 10:21
    Highlight Wenn man sich an den Fundamentalisten seiner Religion stört, wäre es vielleicht an der Zeit, die Fundamente seiner Religion zu hinterfragen!
    17 12 Melden
    • blobb 26.03.2017 17:33
      Highlight N24 Dokus sind eine sehr gute Informationsquelle *eyeroll*
      0 0 Melden
    • blobb 26.03.2017 17:45
      Highlight Ui, da hab ich wohl einen Kommentar zu weit unten kommentiert.
      0 0 Melden
  • bernhardmat 25.03.2017 10:02
    Highlight Ein Vorschlag:
    29 9 Melden
  • Gähn on the rocks 25.03.2017 09:54
    Highlight dazu empfehle ich "the second coming" (deutsch: gott bewahre) von john niven zu lesen!
    4 9 Melden
    • Gähn on the rocks 25.03.2017 13:01
      Highlight blitzer, i am wondering,
      habt ihr das buch gelesen?
      4 0 Melden
    • Gummibär 25.03.2017 14:52
      Highlight Die Blitzer sind Leute die WISSEN , dass Gott keinen Sinn für Humor hat.
      3 1 Melden
  • Waldorf 25.03.2017 09:42
    Highlight "Es gibt die Wahrheit an sich nicht" Na ja...in bezug auf die menschliche wahrnehmung mag das stimmen. Sucht den die moderne wissenschaft nich eben genau nach dieser wahrheit, welche es nach ihrer aussage nicht geben soll?
    Ich würde nicht dem gottglauben per se die schuld am dilemma geben, sondern den machthungrigen führern welche den organisierten und orchestrierten glauben dazu benutzt haben, die menschen für ihre machtspiele zu missbrauchen. Die von ihnen erschaffenen paradigmen werden leider noch einige zeit in unseren gesellschaften nachhallen. Gott als relative grösse: top!
    13 3 Melden
  • pamayer 25.03.2017 09:38
    Highlight Oh Gott, du bist nun relativ?! Jetzt müsst ich wohl etwas Denkvermögen aufbringen. Aber da ich dafür etwas beschränkt bin... ist Gott einzigartig und absolut. So haben meine armen Hirnzellen wieder etwas Ruhe bis zur nächsten Steinigung.
    13 22 Melden
  • Maracuja 25.03.2017 09:27
    Highlight <im Alten Testament wurden Frauen gesteinigt, die ein bisschen zu viel Haut zeigten>

    Könnten Sie bitte angeben, in welchem Vers das steht? Ich mag mich an diverse Bibelverse erinnern, welche die Steinigung betreffen, aber obige Aussage kommt mir nicht bekannt vor. Ich wäre dankbar, wenn Sie meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen könnten.
    29 12 Melden
    • Hugo Stamm 25.03.2017 09:38
      Highlight "Haut zeigen" verwende ich als sanfte Metapher für unzüchtiges Verhalten.
      31 36 Melden
    • Butschina 25.03.2017 10:28
      Highlight Dann sollten sie es auch so schreiben und kein falsches Bild fördern
      30 18 Melden
    • Michael Bamberger 25.03.2017 10:40
      Highlight "Wenn jemand die Ehe bricht mit der Frau seines Nächsten, so sollen beide des Todes sterben, Ehebrecher und Ehebrecherin, weil er mit der Frau seines Nächsten die Ehe gebrochen hat." (Lev 20.10)

      Wenn jemand seine Schwester nimmt, seines Vaters Tochter oder seiner Mutter Tochter, und er sieht ihre Scham und sie sieht seine Scham, so ist das Blutschande; sie sollen ausgerottet werden vor den Leuten ihres Volks. (Lev 20.17)

      Wenn ein Mann bei einer Frau schläft zur Zeit ihrer Tage und ihre Scham aufdeckt,...sollen beide aus ihrem Volk ausgerottet werden. (Lev 20.18)

      16 4 Melden
    • Michael Bamberger 25.03.2017 10:44
      Highlight "Wenn jemand bei seiner Schwiegertochter schläft, so sollen sie beide des Todes sterben, denn sie haben einen schändlichen Frevel begangen..." (Lev 20.12)

      "Wenn jemand bei einem Manne schläft wie bei einer Frau, so haben sie beide getan, was ein Gräuel ist, und sollen des Todes sterben..." (Lev 20.13)

      "Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch... (Lev 20.14)

      "Wenn jemand bei einem Tiere liegt, der soll des Todes sterben und auch das Tier soll man töten." Lev 20.15)

      11 2 Melden
    • FrancoL 25.03.2017 11:30
      Highlight @Michael Bamberger; Und wo steht da etwas von "etwas zuviel Haut zeigen"

      Genau dieses Verhalten dass auch ein Schreiberling wie Stamm Verse, die einschneidend und unhaltbar genug sind, noch zusätzlich ummünzt um wohl mehr Effekt zu erhaschen zeigt wie "schräg" wir heute unterwegs sind.
      So arbeitet man wenn man partout mehr als nur recht haben will. Das ist für mich schon gefährlich nahe am Gebaren einer Sekte.
      13 13 Melden
    • Stachanowist 25.03.2017 11:47
      Highlight @ Bamberger

      Bei allen Ihren Versen geht es um Geschlechtsverkehr. Zwischen Sex und "ein Bisschen zu viel Haut zeigen" besteht meines Wissens ein Unterschied. Das macht die Verse nicht weniger grässlich macht, legt aber Herrn Stamms Polemik und Faktenverzerrung offen.
      16 7 Melden
    • Maracuja 25.03.2017 12:11
      Highlight @Hugo Stamm

      Danke für die Aufklärung, damit kann ich die Anmeldung für die Memoryklinik wieder stornieren ;-)
      10 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 25.03.2017 12:22
      Highlight 'Ihre Scham aufdeckt' ist doch wohl genau 'etwas zu viel Haut gezeigt'.

      Wenn man bedenkt, dass der Mann die Haut aufdeckt und die Frau dafür gesteinigt wird, wirds noch absurder.

      Die Aussage in diesem Abschnitt war aber nicht, dass es genau einen solchen Vers gibt, sondern, dass sich 'Gottes Wille' ohne weiteres komplett umkehren kann.

      Diesem Vorwurf habt ihr hier nichts entgegnet. Er bedeutet aber, dass Gott als Erklärung nichts taugen kann, weil er eine Fahne im Wind der Vorstellungen von Menschen ist.
      10 8 Melden
    • Luca Brasi 25.03.2017 12:25
      Highlight Dann war Herr Stamms Aussage mit "zu viel Haut zeigen" schlicht "Fake News". Ein echter Donald J. Stamm eben. :P
      12 6 Melden
    • Maracuja 25.03.2017 12:56
      Highlight You: <'Ihre Scham aufdeckt' ist doch wohl genau 'etwas zu viel Haut gezeigt'.>

      Lesen Sie den ganzen Vers, dann wird klar, dass es um Sex geht (damit wird die Scham aufgedeckt und nicht durch zu leichte Bekleidung - altmodische Sprache halt).

      Aufgrund der von Michael Bamberger zitierten Verse, kann man durchaus davon ausgehen, dass in einer solch patriarchalischen Gesellschaft nicht toleriert wurde, dass Frauen zu viel Haut zeigten. Aber einen Vers, der dafür die Steinigung vorschrieb, gab es nie. Herr Stamm hat das ja bereits richtiggestellt.
      5 1 Melden
    • Stachanowist 25.03.2017 12:58
      Highlight @ remote

      "Die Scham" steht für die Schamgegend, also auf gut Deutsch die Vagina.
      4 2 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 25.03.2017 13:29
      Highlight Ich habe den ganzen Vers gelesen, habt ihr auch meinen ganzen Kommentar gelesen?

      Warum antwortet ihr nicht auf den Vorwurf, euch auf ein unrelevantes Detail zu versteifen, welches aufgrund von Interpretationsspielraum niemals 100% ausdiskutiert werden kann. Und welches die eigentliche These nicht beeinflusst, egal wie man es interpretiert. So dass nicht über die Aussage gesprochen werden kann.

      Wollt ihr etwa absichtlich ablenken?
      2 6 Melden
    • Mischa Müller 25.03.2017 14:53
      Highlight Blabla. Hugo Stamm hat recht. Gott ist verbal und ideologisch gesehen eine art Krankheit, eng verbunden mit dem “Menschlichen Leiden“.
      Die Schuldfrage ist in Bezug auf das Böse der Religionen, als Opium, Sedativum, fürs Volk, noch nicht geklärt. Wahrlich ist ein Jeder und Einjede für sich selbst verantwortlich. So wahr ich bin. Dem Absoluten die Verantwortung zu zu teilen ist reine Geisteskrankheit. Hart aber wahr. Das ist moderne, nicht negative Aufklärung.
      3 6 Melden
    • FrancoL 25.03.2017 15:15
      Highlight @mischa müller
      Da möchte ich nicht mitbekommen wie Sie den Wirtschaftsglauben geisseln und ob sie beim Wirtschaftsglauben auch so konsequent die Keule der Geisteskrankheit schwingen oder ob sie da nicht etwas nachsichtiger sind weil dieser Glaube Ihnen Vorteile bringt.
      8 2 Melden
    • TheMan 25.03.2017 16:18
      Highlight Mischa Müller, dan müsste Der Atheismus auch eine Art Krankheit sein. Vielleicht ist das Leben eine Krankheit, und der Tod die Erlösung.
      4 5 Melden
    • Mischa Müller 25.03.2017 21:25
      Highlight Das Problem liegt hier in der Sprache. “Manchmal ist die Stille die beste Musik“ (Zucchero). Nur leider macht die Stille wahnsinnig... oder auch gläubig.
      Nein, das Leben ist in seinem Wesen keine Krankheit. Und der Tod vielleicht schlichtwegs inexistent, oder zumindest einfach das Gegenteil vom Leben und eine typisch Menschliche Idee und Angst... Über den “Tod“ zu verfügen sollte alleine dem “Leben“ zustehen. Weder Gott noch dem Teufel, oder sonst einem Ordnungshüter.
      2 3 Melden
    • Mischa Müller 25.03.2017 21:34
      Highlight #FrancoL
      Wirtschaft ist, so wie Religion Opium, Speed für das Volk. Wobei ich nur dann dagegen spreche, wenn es die Freiheit und PAX (Friede) des Individuum leidvoll einschränkt.
      Wirtschaft ist eine dynamische Macht- und Ordnungsgrundlage der Zivilisation. Diese in Frage zu stellen bedeutet die Rechtfertigung der Zivilisation und deren Wandel in Frage zu stellen.
      Jedoch ist so, dass die Wirtschaft derart geschaltet sein soll, dass Frauen und Behinderte gleiche “Werte“ besitzen, wie der Patriarch (Gott = Schnarch ;-) ). Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
      2 3 Melden
    • FrancoL 26.03.2017 00:17
      Highlight @Mischa Müller; Und Du glaubst in allem Ernst dass diese Gleichheit auch nur annähernd erreicht wird?

      Zudem die Wirtschaft läuft wie sie läuft weil man an die Wirtschaft GLAUBT. Würde man etwas Logik walten lassen so würde man sehen, dass vieles in Schieflage ist. Alleine der Gedanke dass in einer ENDLICHEN Welt der Wachstumsgedanke überall zu finden ist, ist doch nicht tragbar ausser man gehe immer von Verdrängen aus. Also auch hier BLINDER GLAUBE.
      7 0 Melden
    • Nickname_499 27.03.2017 13:35
      Highlight @Bamberger:

      Danke für die Zitate aus der Bibel.

      Diese Dinge sind im Gesetz verankert, welches im Mose geschrieben steht.

      Und angenommen, man hält diese Dinge ein, dann hat man auch keine Probleme. Somit kann jedes Gesetz als guter Rat angesehen werden, wobei man diese Gesetze auch im Kontext zur heutigen Zeit vergleichen muss!

      Zum Glück gibt es da Jesus, der dieses Gesetz erfüllt hat und somit den Weg zu Gott geöffnet hat, wenn man ihn in seinem Leben aufnimmt!!!

      Wo bleiben diese Zitate Herr Stamm?
      1 1 Melden
  • Granini 25.03.2017 08:48
    Highlight Dieser Beitrag von Herrn Stamm war absolout und unantastbar. Seine Wahrheit ist die richtige - wenn wir alle so denken wie Stamm wird die Welt friedlicher... NIICHT!
    Der Inhalt sagt nichts neues aus - Herr Stamm hat wohl keine Themen mehr zum drauf herumreiten.
    27 55 Melden
    • Gruschenko 25.03.2017 09:49
      Highlight Wollte dich eigentlich blitzen...
      Sicher hat Herr Stamm recht.
      Punkt. Aus.

      15 14 Melden
    • Heinz Nacht 25.03.2017 10:53
      Highlight Herr Granini hat wohl keine Argumente mehr, weshalb er auf den Mann spielen muss...
      13 6 Melden
    • Maracuja 25.03.2017 12:14
      Highlight @Granini

      Herr Stamm stellt seine Text ja zur Diskussion, was Menschen, die sich im Besitze der Wahrheit wähnen, i.d.R. nicht tun.
      12 2 Melden
    • Alienus 25.03.2017 15:13
      Highlight Ich blitze, drum bin ich.
      17 2 Melden

Wegwerfgesellschaft der Herzen? Die Liebe in Zeiten der Freiheit

Am letzten Sonntag diskutierte ich in der Arena/Reporter-Sendung die ewige Liebe. Basis war der aktuelle Reporter-Film, welcher zwei Paare im hohen Alter begleitete (bitte vor allem den Film unbedingt anschauen, er ist unheimlich berührend).  

Aus Debatten im Studio und danach mit Gästen der Sendung und mit Zuschauern kam hervor: «Wir sind oberflächlicher geworden in der Liebe.»  

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