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«Wer in den nächsten zehn Jahren kein Millionär wird, ist selbst schuld»

Vom Schulabbrecher zum Bitcoin-Millionär: Das ist die verrückte (und fragwürdige) Geschichte von Erik Finman. Ein junger Mann, der den Mund sehr voll nimmt ...

22.01.18, 17:40 23.01.18, 12:25

Erik Finman machte letztes Jahr als einer der jüngsten Bitcoin-Millionäre Schlagzeilen. Nun konnte Business Insider als angeblich erstes deutschsprachiges Online-Medium ein Interview mit dem 19-jährigen US-Amerikaner führen.

Dazu gleich mehr. Doch zunächst zu seinem verrückt klingenden Werdegang. 

Vom frustrierten Schüler zum Unternehmer:

Auf seiner Website präsentiert sich Erik nicht nur als smarter Investor, sondern auch als Erfinder. screenshot: erikfinman.com

Der Bitcoin-Jungwolf

Dass sich Erik (ein bisschen) wie der «Wolf of Wall Street» fühlt, zeigt der folgende Tweet von letzter Woche. Bekannte hätten ihn gefragt, ob er (nach dem Kurseinbruch bei den Kryptowährungen) all seine Bitcoins verkaufe. Seine Antwort:

Im aktuellen Interview mit Business Insider behauptet Erik entgegen der Warnungen von Experten, dass sich der Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen weiterhin lohne. Der jüngste Crash sei ein Rückschlag, mehr nicht. Oder besser noch, die Gelegenheit, zu einem relativ tiefen Preis einzusteigen:

Der Blick auf Eriks Instagram-Profil lässt vermuten, dass ihm das viele Geld in den Kopf gestiegen ist. screenshot: instagram

Der Fairness halber ist anzumerken, dass Erik auch auf die Nachteile und Risiken von Bitcoin und Co. hinweist. Etwa auf den beträchtlichen Stromverbrauch für das Mining. 

Das ganze Interview gibt's hier zu lesen.

PS: Selbstverständlich gilt auch bei Eriks neusten Prognosen rund um die Blockchain-Technologie: Nachahmen auf eigene Gefahr! Ob er erneut richtig liegt, wird sich zeigen ...

(dsc)

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • tt-g_12 23.01.2018 19:16
    Highlight Ich denke die Geschichten von Bitcoin Millionären wie diesem kleinen Burscht oder dem jungen Zürcher lenken von den Tausenden ab die durch verbissene Bitcoin spekulationen zur Armut getrieben wurden.
    15 0 Melden
  • rodolofo 23.01.2018 11:48
    Highlight Wer sagt denn, dass dieser Junge mit seinem Erfolg als Neureicher das grosse Glück gefunden hat?
    Eventuell wäre es für seinen Charakter viel besser gewesen, wenn er ans College gegangen wäre, und vielleicht hätte er da seine "Ganz Grosse Liebe" gefunden, während sich ihm jetzt geistig minderbemittelte Halb-Prostituierten-Tussies um den Hals werfen.
    Immer noch und vermutlich immer öfter verwechseln die Leute "Viel Geld haben" mit Erfolg und Glück.
    Aber die wichtigste Voraussetzung für Erfolg und Glück ist Charakter und eine reichhaltige Lebenserfahrung.
    Damit verdient man nicht viel...
    28 1 Melden
  • rodolofo 23.01.2018 11:35
    Highlight Ich bin Millionär!
    Aber leider auch bei den Schulden...
    Wie gewonnen, so zerronnen.
    Immerhin ist die Bilanz ausgeglichen.
    11 2 Melden
  • Billy the Kid 23.01.2018 11:25
    Highlight Die Fotos und "Anlagetips" könnten auch von einem Kindergärtner stammen.
    19 0 Melden
  • ErklärBart 23.01.2018 10:13
    Highlight Habe vor wenigen Tagen das Original-Interview gelesen (bin über Facebook darauf gestossen). Wollte es zuerst Watson schicken... aber nach dem Lesen hatte ich den Eindruck, dass es ein Fake-Interview ist - quasi so ein Pro Bitcoin Beitrag.

    Gibt ja zahlreiche solcher Beiträge auf FB: "Kassiererin/Putzfrau/Verkäufer, etc. wurde in der Pause Bitcoin Millionärin".

    Aber offenbar ist es keine Ente... der Typ scheint es ernst zu meinen. Bleibt für ihn zu hoffen dass er sich nicht verrechnet und verschätzt.
    18 1 Melden
  • Harald Günterth 23.01.2018 10:10
    Highlight Herrlich die Eifersüchteleien der Habenichtse. Bitcoin oder ein Nachfolger (aber zumindest die Blockchain) sind die Zukunft. Und wer gegen Finanzanlagen wettert (nein nicht Short selling oder hohes Leverage), hat rein nichts verstanden. Ist etwa wie als die Pferdekutscher gegen Investitionen in Eisenbahnen wetterten. Sinnlose Produkte im H&M verkaufen, Autos zusammenschrauben oder die Landschaft zubetonieren, ist also viel redlicher?
    22 27 Melden
  • BeWi 23.01.2018 09:30
    Highlight Wer in Kryptowährungen investiert, schadet niemandem etwas, höchstens sich selber, wenn es runter geht. Punkt. Schon mal dran gedacht; wenn ich in eine renommierte Firma investierte, habe ich eine Mitschuld, wenn die Strukturen so optimiert werden, damit dem Shareholder entsprochen wird. Also der Gewinn als Dividende ausbezahlt wir. Also bin ich mitschuldig wenn zum Erreichen der Finanzziele Mitarbeiter entlassen werden. Schmutziges Geld! Bei den Kryptos ist das absolut nicht der Fall.
    18 13 Melden
  • BeWi 23.01.2018 09:26
    Highlight Cool gemacht! Mag ihm das von Herzen gönnen. Es erschreckt mich, wie die meisten von Euch neidisch sind und mit wagen Behauptungen um Euch werft. Typisch, aber dann Lotto spielen und auf den vermeidlichen Gewinn hoffen, oder noch schlimmer, nach DE fahren und 2 Franken günstigere Schuhe kaufen und dann noch prahlen. DAS ist das wirkliches Bünzlitum. Der Junge hatte Pepp und ist dafür reichlich belohnt worden. Bravo!
    28 11 Melden
  • Maya Eldorado 23.01.2018 09:00
    Highlight Ist es nicht so: Wenn die Nahrung von A nach B geht, hat A keine Nahrung mehr, dafür B umso mehr.
    Ich meine des Einen Glück, des Anderen Leid.
    Oder stimmt das bei den Bitcoins nicht?
    19 2 Melden
  • djangobits 23.01.2018 08:58
    Highlight Statt über dümmliche Glückspilze und den ganzen Quick Rich Hype könntet ihr auch mal über die zahlreichen Figuren in der Schweiz schreiben, die tatsächlich was in der Blockchain-Szene bewegen (oder auch nicht). Solche Stories gibt's hierzulande genug, man kann sie aber vielleicht nicht am Schreibtisch schreiben/copypasten.

    - Richard Olsen, Lykke
    - ‎Mona El Isa, Melonport
    - ‎Johann Gevers, Tezos
    - ‎Andreas Fink, Cajutel
    - ‎Jonas Schnelli, Schweizer Bitcoin-Entwickler
    - ‎Daniel Gasteiger, Valid
    - ‎Thomas Bocek (UniZH, Modum, Valid)


    27 0 Melden
    • @schurt3r 23.01.2018 09:52
      Highlight Vielen Dank für das «nette» Feedback und die Inputs. Es grüsst, ein Schreibtischtäter 😉
      16 0 Melden
    • djangobits 23.01.2018 10:36
      Highlight @schurt3r. Nicht böse gemeint, wollte nur etwas Euren Ehrgeiz anstacheln...
      16 0 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 23.01.2018 08:09
    Highlight Bitcoins sind gut fürs Selbstvertrauen. Der Bub ist offenbar etwas überheblich geworden. Jänu. Wäre nicht der erste..
    Spannend wäre vielmehr zu erfahren, ob er auch schon daran gedacht hat, was er dann mit 50 macht, wenn er die Kohle verbraten, aber immer noch keine Ausbildung hat.
    32 2 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 23.01.2018 08:09
    Highlight Selig sind die geistig Armen.
    21 2 Melden
  • Sarkasmusdetektor 23.01.2018 06:39
    Highlight Hach ja, die rührende Geschichte vom Jungspund, der etwas Glück hatte, und nun denkt, sein Erfolg beruhe auf Können. Tausend Mal gehört. Nur vom anschliessenden Fall berichtet halt niemand mehr. Dass man die Vergangenheit nicht beliebig in die Zukunft extrapolieren kann, wird er auch noch lernen, wetten dass?
    46 2 Melden
  • CASSIO 23.01.2018 05:39
    Highlight wenn der schnudderi bitcoin entwickelt hätte, dann ok. aber einen bericht über ein bubi, der seine zukunft einzig und allein auf einer virtuellen währung aufbaut, welcher nur eine ausgeklügelte (aber nicht ausgereifte) technologie zugrunde liegt, ist doch ein bisschen befremdend. der kleine ist so etwas wie ein kleiner hedgefund, dort arbeiten aber meistens menschen, die ein bisschen was von wirtschaft verstehen. sein wissen besteht darin, den button für kauf und den andern für verkauf zu drücken. gepaart mit sehr viel glück und einem noch grösseren herdentrieb hat er geld gewonnen, wow!!!
    27 8 Melden
  • 2fel 23.01.2018 00:33
    Highlight wenn ich in dem alter zu geld gekommen wäre... mich gäbe es heute nicht mehr 😂
    47 0 Melden
  • outdoorch 23.01.2018 00:23
    Highlight Der junge Mann kommt mir auch etwas sehr narzistisch daher und hier auf „young wolf of wallstreet“ zu machen, ist schon etwas peinlich.

    Andererseits: Eine Video-Chat-Online-Plattform für den Edu-Bereich zu konzipieren ist schon nicht ohne. Respekt vor seinem Engagement in dieser Sache.

    Am persönlichen Stil hat er wohl noch etwas Arbeit vor sich. Oder wie‘s so schön heisst: „Wer nur ans Geld verdienen denkt, verdient auch nichts anderes“.
    25 0 Melden
  • salamandino 22.01.2018 23:52
    Highlight Haters gonna hate :D

    In Bitcoin we trust!
    24 19 Melden
  • Dude.- 22.01.2018 23:01
    Highlight Meine Oma pflegte immer zu sagen: was man nicht essen kann, taugt zu nichts.
    19 6 Melden
    • BeWi 23.01.2018 09:31
      Highlight darum hatte sie wohl auch schon die dritten Zähne..
      10 1 Melden
  • Fruchtzwerg 22.01.2018 22:53
    Highlight Schliesse mich dem Grossteil der Kommentare an! Wieso glorifiziert Watson Bitcoin-Millionäre, die nur durch Glück reich geworden sind?

    Bestimmt gibts genau so viele, die einen Haufen Kohle verloren haben...

    Und sorry, diese Millionäre interessieren nicht wirklich und sind auch noch ein extrem schlechtes Beispiel für andere!
    Wieso nicht mal eine Geschichte über jemanden, der durch eine gute Erfindung oder harte, ehrliche Arbeit reich geworden ist?
    55 13 Melden
    • Howard Marks 23.01.2018 06:47
      Highlight Wenn man neidisch ist interessierts nicht! Und mit glück hat das ganze nicht viel zu tun!!
      12 32 Melden
    • Anam.Cara 23.01.2018 07:27
      Highlight Doch Howard. Es hat sehr viel mit Glück zu tun. Und jeder der in Kryptos investiert sollte sich dessen bewusst sein.
      Es ist wie im Casino: spiele nur mit soviel Geld, dass du dessen Verlust verkraften kannst.
      Niemand kann wirklich voraussagen, wie sich die Krytokurse tatsächlich entwickeln werden. Auch wenn der Trend im Schnitt nach oben zeigt...
      11 2 Melden
    • FrancoL 23.01.2018 08:53
      Highlight Richtig:
      "Bestimmt gibts genau so viele, die einen Haufen Kohle verloren haben..."

      Genau dies ist die Essenz. Es gibt viele, die auch reich wurden, aber nicht auf der Basis, dass andere etwas verlieren mussten, sondern haben zudem auch noch einen Mehrwert erschaffen.

      Dieser Aspekt, dass andere bei einer Spekulation massiv verlieren können, wird immer wieder gerne ausgeblendet.
      0 0 Melden
  • Mangi 22.01.2018 22:24
    Highlight Vor einigen Jahren hat ein Typ genau wie dieses Bitcoinface 240 Millionen gewonnen, gross damit geprahlt, einen Audi gekauft und eine geraume Zeit später war er tot.
    14 7 Melden
    • outdoorch 23.01.2018 00:11
      Highlight Bin ich froh, fahr ich nicht Audi.
      28 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.01.2018 00:54
      Highlight Echt jetzt?
      Ich kannte einen, der ist auch ohne Audi schon tot.
      37 1 Melden
    • Howard Marks 25.01.2018 12:45
      Highlight 240 millionen und einen audi gekauft? 😂😂😂
      3 0 Melden
  • G. Schmidt 22.01.2018 20:51
    Highlight Der Artikel ist aus meiner Sicht sehr subjektiv geschrieben!

    Dem Leser wird suggeriert, dass er keine Ahnung hat und nur rein aus Glück reich wurde.

    Dieser Artikel sollte als Kommentar erscheinen und nicht als News-Meldung! Schade für Watson.
    35 30 Melden
    • FrancoL 22.01.2018 21:10
      Highlight Ja was genau lässt für Dich diesen Schluss zu? Wieviel "Können" ist denn hinter dieser Aktion um Millionär zu finden?
      33 11 Melden
    • exeswiss 23.01.2018 06:19
      Highlight er ist mit spekulation reich geworden... das heisst er hatte eine 50:50 chance reich zu werden (in der theorie)

      er hatte nicht mal eigenes risiko, da es nicht sein eigenes geld war.

      spekulation basiert auf glück, wer was anderes behauptet, dem gehört eine bubble aufs maul gehauen.
      20 4 Melden
    • Nevermind 23.01.2018 07:51
      Highlight Spekulieren kann man mit dem Geld anderer oder mit dem eigenen, wenn man soviel davon hat, dass der Totalverlust nicht schmerzt.
      Vom Rest liest man bei ein paar Glückspilzen in den Schlagzeilen oder in der Sozialhilfestatistik.
      2 0 Melden
    • BeWi 23.01.2018 09:39
      Highlight es ist schon immer wieder lustig: wenn ein Privater spekuliert, dann hat er Glück und keinen Verstand. Aber dass seit Jahren Investmentbanker investieren und vor allem massive Verluste eingefahren haben, das sind ja dann all die super gescheiten Profis! Natürlich muss man etwas machen, um Geld zu verdienen: Beobachten, lesen, Informationen sammeln, reagieren oder eben nicht. Wie er ja geschrieben hat, er hat sofort jeden noch so kleinen Gewinn realisiert und reinvestiert. Clever! Und dann die 100'000.- in ein Projekt gesteckt. Das ist wirklich super. Wieso soll das NUR Glück sein?
      7 1 Melden
  • Dr. Atom 22.01.2018 20:42
    Highlight Ich mags ihm gönnen, doch um weiterhin damit überleben zu können bedeutet dies, anlegen, gewinnen, verkaufen, gewinnen, anlegen gewinnen....ect.
    Einmal falsch oder zweimal, kann es ein Ruin für ihn werden.
    Undichere Zeiten bedeutet auch verlust.
    28 2 Melden
  • Piwi 22.01.2018 20:13
    Highlight "Hier sind die Zahlen mit denen ich die Lotterie gewonnen habe" - Anlagetipps 2018
    91 1 Melden
  • Yo_Mo 22.01.2018 20:03
    Highlight Sorry aber die enormen Gewinne entstanden nicht weil jemand den richtigen Riecher gehabt hat, sondern weil einfach der ganze Markt nach oben geschossen ist.
    34 2 Melden
    • Oban 22.01.2018 20:23
      Highlight Und die enormen Verluste entstehen dann wenn alle in Panik probieren zu verkaufen.
      Nur das in diesem Markt niemand regulierend eingraufen kann oder den Handel mal aussetzen kann.
      25 1 Melden
  • Kstyle 22.01.2018 20:02
    Highlight Wär er doch lieber zur Schule gegangen.
    50 4 Melden
  • Kstyle 22.01.2018 19:57
    Highlight Wie sagt man so schön jedes blinde huhn findet mal ein korn.
    43 6 Melden
  • Klaus07 22.01.2018 19:25
    Highlight Wie sagte schon meine Urgrossmutter: Hochmut kommt vor dem Fall.
    71 4 Melden
  • manuel0263 22.01.2018 19:23
    Highlight Es wäre wirklich von grossem Interesse, bei diesem und ähnlichen Geschäftsmodellen im gleichen Mass über diejenigen zu berichten, die mit der jeweiligen Anlage böse bachab gegangen sind. Die Gewinner werden selbstverständlich immer nur Positives zu berichten haben; unser "Investor" hätte schlimmstenfalls die Tausend Dollar seiner Oma verloren, die sie ihm wahrscheinlich erlassen hätte.
    55 0 Melden
    • Dr. Atom 23.01.2018 12:16
      Highlight Hier, mein Arbeitskollege!
      Der hatte mit Geld Anlagen in Amerika 25'000 Franken verlohren.
      Er meinte:
      Das wäre schon immer Geld gewesen, dass für ihn als Riskant galt und er es darum nicht einberechnet hatte.

      Wer es glaubt, wird Seehlig!
      Wir Maurer haben jetzt nicht gerade einen so hohen Lohn, dass man schnell mal in 4 Jahren 25'000 CHF in den Wind schiesst!
      1 1 Melden
  • CryptoRolf 22.01.2018 19:06
    Highlight So einfach ist es dann auch wieder nicht! Falls ihr euch rund um das Thema Crypto informieren wollt empfehle ich folgende schweizer Telegram Gruppe: http://t.me/cryptoswitzerland
    17 3 Melden
    • almlasdn 23.01.2018 01:45
      Highlight Haha doch es ist so einfach. 1 Youtube-Video anschauen mit Empfehlungen + etwas Glück mit dem "Einstiegszeitpunkt" und schon bekommst du dein Geld. Lächerlich...
      2 7 Melden
    • exeswiss 23.01.2018 06:21
      Highlight was soll nicht so einfach sein? er ist mit spekulationsware (was kryptowährungen nunmal sind) reichgeworden.
      2 4 Melden
    • djangobits 23.01.2018 09:00
      Highlight Yep!
      2 1 Melden
  • Hierundjetzt 22.01.2018 19:00
    Highlight Ob Geld glücklich macht? Vielleicht. Aber sicher ist, ich weine lieber in einem Bugatti als auf dem Velo...
    45 46 Melden
    • Statler 22.01.2018 23:06
      Highlight Hör auf zu flennen, du ruinierst das teure Leder...
      19 0 Melden
    • redeye70 22.01.2018 23:33
      Highlight Und was soll dabei der Unterschied sein? Unglücklich bleibt unglücklich.
      3 3 Melden
    • _kokolorix 23.01.2018 07:14
      Highlight Der Unterschied ist, dass Leute, die unglücklich auf einer goldenen Kloschüssel sitzen, das Leben von unzähligen anderen Menschen ruinieren, welche glücklich wären, jeden Tag etwas zu essen zu haben. Egoistenpack, nicht besser als Faschisten!
      8 3 Melden
  • ATHENA 22.01.2018 18:45
    Highlight Es gibt / gab zum Thema Reichtum eine tolle Sendung auf Channel 5: Rich House Poor House. Dabei geht es darum, dass "reiche" und "arme" Menschen für eine Woche den Haushalt wechseln, um mit dem wöchentlichen Budget der jeweilig anderen Familie zu leben.
    Mein persönliches Fazit zum Thema Reichtum, aufgrund dieser Sendung: "Geld macht nicht glücklich. Aber Geld nimmt einem monetäre Sorgen und verschafft gewisse Annehmlichkeiten. Familie und Freunde sind aber wichtiger."
    56 1 Melden
  • N. Y. P. 22.01.2018 18:41
    Highlight «Man muss sich bewusst sein, dass die Preise stark schwanken, gerade wenn man einen grossen Geldbetrag investiert.»

    Falsch, die Preise schwanken prozentual faktisch gleich, ob der Jüngling Erik grosse oder kleine Summen investiert.

    «Wenn man sich über die nächsten zehn Jahre ... 👉schlau anstellt, können viele Menschen sich ein Vermögen aufbauen als bisher.»

    Hammertipp !

    «denn die Chance ist 👉meiner Meinung nach wirklich hoch, dass der Wert wieder auf die Preise steigt, die wir zuletzt gesehen haben».

    Hammerbegründung !

    Geniess den Moment, Erik, geniess ihn.
    72 12 Melden
  • Gustav.s 22.01.2018 18:35
    Highlight Ich sehe eher ein Verbot der meisten Altcoins voraus. Man kann damit noch zu einfach Geld für fragwürdige bis klar kriminelles benutzen.
    Ich hab selber seid einiger Zeit noch wenig Geld in Bitcoin, Ether und Ripple. Selbst wenn jetzt alles auf null geht hab ich noch ein paar Hunderter verdient.
    Von daher weis ich, es gibt Platformen da muss man sich Stufenweise bis zum Pass zeigen ausweisen und andere da kann man sich nennen wie man will und über Tor rein.
    14 25 Melden
    • Anam.Cara 23.01.2018 07:36
      Highlight Man kann jede Währung für Fragwürdiges und Kriminelles missbrauchen, Gustav.
      Altcoins sind halt den Mechanismen des Markts unterworfen und schwanken durch den zeitnahen Handel schneller, als die Währungen.
      Heute Top, morgen Flop. Und umgekehrt.
      Bitte Leute, betrachtet Coins niemals als seriöse Anlage. Sondern eher als Spiel, bei dem man gewinnen oder verlieren kann.
      4 0 Melden
  • Nuscheltier 22.01.2018 18:28
    Highlight Watson hat sich offenbar dem Kreuzzug gegen Cryptos verpflichetet. Ich kann das mit jedem Artikel weniger ernst nehmen.
    Ich finde die Schule abzubrechen um in Cryptos zu investieren ziemlich doof. Auf der anderen Seite gibt es divere Schulabbrecher über die niemand mehr lacht (Gates, jobbs, Branson...).
    61 21 Melden
    • ElDiablo 22.01.2018 18:45
      Highlight Die genannten Schulabbrecher haben aber Multimilliarden-Dollar-Konzerne aufgebaut und sind nicht irgendwelche merkwürdigen Typen, die nie was geleistet haben und einfach einmal Glück hatten.
      75 13 Melden
    • Nuscheltier 22.01.2018 19:33
      Highlight @ElDiablo: Ich bin ziemlich sicher das Bill Gates und Steve Jobs ohne Erfolg als komische Typen taxiert worden wären, besonders Steve Jobs galt auch nach seinem Erfold als Sonderling. Desweiteren hat der Protagonist dieses Artikels mit seiner Platform ja durchaus etwas Produktives geschaffen, insofern ist "nichts geleistet haben" nicht wirklich korrekt. Aber ich glaub das besonders du - passend zu deinem Namen - alles verteufelst was mit Cryptos und sehr indifferenziert anschaust, wenn man deine bisherigen Kommentare so liest...
      26 9 Melden
    • sowhat 22.01.2018 21:32
      Highlight @Teufelchen, die vom Nuscheltier genannten Herren waren mit 18 auch noch nicht so weit wie heute. Der Junge kann noch immer in beide Richtungen driften :)
      8 2 Melden
    • Fabio74 22.01.2018 21:40
      Highlight im Gegensatz zu dem Typ hier, haben die anderen Dinge erschaffen und erfunden und Konzerne gegründet. Auch wenn sie gescheitert wären, sie hätten was erschaffen.
      Der Jüngling hier hat erstmal keinen Leistungsausweis. Nur irgendwelches Zeug "Cryptos" kaufen ist nicht Produktives.
      Und warten wir ab was die Zukunft bringt, wenn der ganze Markt zusammenbricht, wie viel von seiner Kohle noch übrig sein wird
      7 11 Melden
    • kloeti 23.01.2018 00:41
      Highlight Bill Gates hat sein Studium in Harvard abgebrochen, weil deren IT-Departement ihm nichts Neues mehr beibringen konnte.
      Apples and Oranges...
      9 1 Melden
    • _kokolorix 23.01.2018 07:30
      Highlight Gates war genau so ein Jüngelchen, welches mit purem Glück und guten Beziehungen von Mami reich wurde. Mit seiner Hinterlassenschaft kämpfen heute Heerscharen von System-Administratoren.
      Steve Jobs hat wenigstens das erste wirklich moderne Entwicklungsystem geschaffen, das zu kopieren Microsoft beinahe in den Ruin trieb. Aber daneben war er einfach ein unaustehlicher, grosskotziger Rüpel, der über Leichen ging um seinen Willen durchzusetzen
      2 2 Melden
    • Patrick Toggweiler 23.01.2018 08:43
      Highlight Neinnein - wir haben den Kryptos nicht den Kampf angesagt. Im Gegenteil.
      5 0 Melden
  • Brett-vorm-Kopf 22.01.2018 18:27
    Highlight Ungeachtet der Fragestellung ob Bitcoin und Co eine gute/vernünftige Anlage sind oder nicht, finde ich persönlich nichts Nachhaltiges an der Sache.
    - Hoher Stromverbrauch
    - Spekulationsobjekt
    - Trägt aus meiner persönlichen Sicht nix zur Verbesserung der Welt bei

    Die Situation erinnert mich an die .com Blase Ende der 90er, bei der jede Firma mit einem Webauftritt und fancy Bullshit-Bing-Konzepten auf den Börsen abgingen und Kreti & Pletti Renten auflösten oder Kredite aufnahmen um mitzumachen.

    273 44 Melden
    • Echo der Zeit 22.01.2018 18:52
      Highlight Absolut - hab gehört das der Stromverbrauch der von Dänemark ist - etwa 33 Terawattstunden im Jahr.
      21 7 Melden
    • Nuscheltier 22.01.2018 19:39
      Highlight Die neue Generation von Blockchains verbraucht massiv weniger Strom. Das Proof of Work Prinzip (auf das Bitcoin, Vertcoin etc setzen) gilt grösstenteils als veraltet und wird zu recht immer weniger verwendet. Neue Blockchains sind durchaus sehr sparsam mit Strom, benötigen keine dauerhafe online Zeit mehr und gehen zum Teil sogar in Richtung Umweltschutz/Nachhaltigkeit (Siacoin/Buzzcoin).
      Ich finde den Energieverbrauch von Bitcoin etc bedenklich und schaue deren Ende mit Freude entgegen. Differenziert betrachtet haben aber andere Blockchains durchaus Daseinsberechtigung.
      26 2 Melden
    • Yo_Mo 22.01.2018 19:44
      Highlight Kannst du bitte Erläutern weshalb es deiner Meinung nach nichts zur Verbesserung der Welt beiträgt?

      Würde mich sehr interessieren...
      9 17 Melden
    • Kstyle 22.01.2018 20:01
      Highlight Haha trägt eine finanzspekulation auf lebensmittel zur verbesserung der welt dar. Die Banken haben doch nichts anders als riesige blasen geschaffen. Ich möcht nicht wissen wieviele gigawatt an serverleistung für bullshit transaktionen benötigt werden.
      19 9 Melden
    • Brett-vorm-Kopf 22.01.2018 20:43
      Highlight @ Yo_Mo: Teil1 - Blockchain als Technologie wird sicher seinen Platz finden - nach dem Abklingen des Hypes. Aber es ist in den gegenwärtigen Hauptnutzungszwecken eigentlich nichts anderes als eine Mischung aus digitaler Devise und Bezahlmethode... Beides nichts neues unter der Sonne. Ausserdem wird die Technologie mittelfristig von den Banken absorbiert und den Staaten reguliert werden... Somit der ursprüngliche Gedanke hinter Bitcoin pervertiert.
      8 2 Melden
    • Brett-vorm-Kopf 22.01.2018 20:53
      Highlight @ Yo_Mo: Teil 2 - Wenn ich als Konsument, Unternehmer und Investor einen neutralen oder positiven Fussabdruck - sowie meinen drei Kindern eine bessere Welt hinterlassen will, so muss ich zwangsläufig die Dollarzeichen aus den Augen nehmen und Gier sowie "Fomo" abschalten.

      Lieber nachhaltig wachsende, intelligente Geschäftsmodelle unterstützen als den Hyper-Turbo-Wertvernichtungstrends hinterher hecheln.

      Meine persönliche Meinung, darf jeder natürlich anders sehen... Zum Glück haben wir das Privileg in einem freien Land zu leben.
      20 0 Melden
    • rauchzeichen 22.01.2018 21:17
      Highlight der vorteil liegt in der disruption des finanzsystems. falls du ein teil davon bist, oder zu den wenigen bevorzugten gehörst, dann wärs ein nachteil, doch alles was zur öffnung des monetären systems beiträgt, ist ein gewinn für den kleinen mann. die hoheit wer das oberste tauschgut (denn genau das ist geld) herstellt, wird so von einer staatlichen stelle etwas weggenommen, und dem internet und seinen usern gegeben. kryptowährungen sind antistaatlich, antibankwesen und stellen eine alternative dar. ein paradebeispiel für disruption. und die mag man, oder eben nicht.
      10 3 Melden
    • Uli404 23.01.2018 03:26
      Highlight Bitcoin ist die Innovation seit der Erfindung des Internet.
      Wenn man darin keinen Nutzen sieht, hat man sich wahrscheinlich noch nie damit befasst.
      8 7 Melden
    • Flexon 23.01.2018 20:13
      Highlight @ Nuscheltier
      Siacoin ist ein gutes Projekt, funktioniert aber genau gleich wie Bitcoin mit PoW (bald auch mit ASICs) und ist deshalb nicht als speziell umweltfreundlich einzustufen.
      0 0 Melden
    • rauchzeichen 23.01.2018 21:07
      Highlight uli, du meinst wohl die blockchain!? denn dies ist die technologie hinter den kryptos, die potential hat, die gesamte digitalisierung bevor sie wirklich begonnen hat umzukrempeln. hype the wave, not the surfer...
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.01.2018 18:22
    Highlight Sicher liegt er richtig.

    Never touch a running thing.

    Ethereum etc. für weniger betuchte Anleger.

    Weicheier: Finger weg.

    Wir machen das schon, auch ohne Euch.
    16 98 Melden
    • Datsyuk 22.01.2018 18:44
      Highlight Schönes Leben noch!
      67 8 Melden
    • Fabio74 22.01.2018 21:42
      Highlight Auch bei den Arroganten kommt Hochmut vor dem Fall.
      14 3 Melden
  • Smacun 22.01.2018 18:12
    Highlight Mit diesen Fotos kann ich ihn nicht wirklich ernst nehmen... 😅
    Der junge Mann hatte einfach das Glück, den richtigen Riecher und hat am richtigen Ort investiert. Gibt viele Geschichten von Leuten die auch auf etwas spekuliert haben und auf die Nase gefallen sind.
    Aber nach sieben Jahren Erfahrung in diesem Feld weiss er schon wovon er spricht und die meisten seiner Ansichten zum Kryptomarkt teile ich durchaus.
    38 4 Melden
    • bernd 22.01.2018 18:35
      Highlight Welche Einsicht denn? Buy low, sell high oder hodl?🙈🙈

      28 1 Melden
    • Saraina 22.01.2018 19:18
      Highlight Für einen Ami sind die Fotos durchaus dezent. Und blutjung ist er ja auch noch. Da ist man enthusiastisch.
      10 1 Melden
  • Scaros_2 22.01.2018 18:09
    Highlight Es ist wissenschaftlich bewiesen, das mehr Geld nicht zu mehr Glück führt. Ab einem Einkommen von 100'000 Fr. fängt das teils schon an. Ein Kollege von mir verdient rund 13'000 Fr. im Monat und der hat mir auch schon gesagt, "er wisse schlicht nicht mehr wohin mit dem Geld" weil alles Materielle nicht langhaltend glücklich macht.

    Man sagt ja auch nicht umsonst, das die 2 glücklichsten Tage als Bootsbesitzer jene sind wo er es kauft und verkauft.

    Zum Typ selbst - 1-hit Wunder das sich nicht lange halten wird.
    66 8 Melden
    • Roman h 22.01.2018 18:43
      Highlight Ist leider so
      Jeder möchte immer was besseres oder das Grass beim Nachbar ist grüner.
      Es gibt Leute traurig sind weil sie sich keine Ferien leisten können und es gibt Leute die traurig sind weil sie sich kein 5 Sterne Hotel leisten können.
      Das ist aber menschlich, denn hat man ein Ziel erreicht (Traum erfüllt).
      So stellt man sich ein höheres Ziel und man hat andere träume.
      Es ist leicht zu sagen man soll froh sein mit dem was man hat aber jeder möchte doch mehr haben.
      Daher ist man mit 3000 im Monat nicht glücklich und auch nicht mit 10'000 oder 20'000.
      23 0 Melden
    • atomschlaf 22.01.2018 19:19
      Highlight @Scaros: Naja, also wenn Dein Kollege nicht weiss wohin mit 13k pro Monat, dann hat er entweder eine arg beschränkte Phantasie oder dann gehört er wohl zu jenen bedauernswerten Geschöpfen, die so viel arbeiten, dass sie kaum Zeit haben ihr hohes Einkommen zu geniessen.
      29 7 Melden
    • Scaros_2 22.01.2018 19:40
      Highlight @atomschlaf

      Du missverstehst seine Aussage dahinter. Es geht um das Materielle. Du kannst irgendwann einfahc nicht mehr und noch mehr kaufen? Du legst dein Geld an und vermehrst es, du kaufst dir eine Immobilien usw.

      Aber rein auf den Monat bezogen kannst du gar nicht mehr so viel Geld ausgeben wie du immer und immer wieder bekommst.
      12 1 Melden
    • Roman h 22.01.2018 20:10
      Highlight Auch das mit dem Geld anlegen ist nicht so leicht oder stressfreie.
      Jemand der 13'000 verdient der ist nicht reich aber ihm geht es sehr gut.
      Das heisst er hat beim anlegen ein grosses Risiko.
      Aber anlegen muss man das Geld weil auf der Bank bringt es nichts.
      Daher kommt die Frage
      Wofür?
      Wenn man sich entschieden hat kommt die Frage
      War es klug?
      Auch mit 13'000 im Monat hat man noch sorgen.
      Je nach Kinder und Schule/Hobbys sind auch schnell 13'000 weg.
      Ich glaube daher nicht das sich jemand mit 13'000.- im Monat als reich betrachtet.
      1 8 Melden
    • atomschlaf 22.01.2018 21:21
      Highlight @Scaros: Ich weiss schon was Du meinst, ich kann mir bloss nicht vorstellen, dass sich Nicht-mehr-wohin-wissen-mit-dem-Geld bei 13'000 im Monat schon einstellt...
      11 1 Melden
  • FancyFish 22.01.2018 18:06
    Highlight Ich habe absolut nichts übrig für solche Schmarotzer, die nur durch Finanzanlagen reich geworden sind.

    Es sollte einfach nicht möglich sein, ohne irgendeine Art Arbeit, die der Gesellschaft etwas nützt, soviel Geld anzuhäufen.
    578 124 Melden
    • Arne Olesen 22.01.2018 19:22
      Highlight Ich empfehle Ihnen das ganze Interview auf "Business Insider" zu lesen. Dies zeigt ein ziemlich differenziertes Bild von diesem jungen Mann, der durchaus weiss von was er spricht.

      Ausserdem kann man durch Investitionen auch Unternehmen fördern, die das Allgemeinwohl und die Nachhaltigkeit als Ziel haben.
      14 12 Melden
    • Nuscheltier 22.01.2018 19:41
      Highlight Er hat einen Teil seines Einkommens durch produktive Arbeit erreicht. Aber hauptsache undifferenziert seinen Neid kuntun ;)
      17 12 Melden
    • Yo_Mo 22.01.2018 19:42
      Highlight sorry aber ich gehe sicher nicht 50 jahre 40 Stunden pro Woche arbeiten, für einen Lohn der einem Bruchteil des von mir erzielten Gewinns entspricht...

      Und er hat ja unter anderem eine Firma für Online-Unterricht gegründet.

      Scheint mir als wärst du etwas eifersüchtig ;)
      18 6 Melden
    • ZH27 22.01.2018 19:49
      Highlight Wieso denn nicht? Er hat Leute gefunden, die bereit waren ihm für ein paar wertlose Bitcoins Geld zu geben (und offenbar viele). Die Leute mussten ihm das Zeug ja nicht abkaufen, es war ihre freie Entscheidung. Aber warten wir nochmals 10 Jahre, dann zeigt sich ob der Bengel immernoch Geld hat 😂
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    • C.m.w. 22.01.2018 21:02
      Highlight Herrzlich willkommen im Kapitalismus.
      7 1 Melden
    • Deleted93 22.01.2018 23:08
      Highlight Ja gut wenn es genug Bekloppte gibt, die ihr Geld verlieren wollen, warum soll da nicht einer reich werden 🙈 es werden ja nur Leute ums xfache reicher was andere ums xfache ärmer werden. Casino halt.... und die Bank (Plattformen verdienen schön mit).
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    • Chili5000 22.01.2018 23:33
      Highlight Wach mal auf aus deiner Traumwelt... es gibt Leute, die packen die Gelegenheit bei den Eiern und andere wie dich, die das nicht tun... alles rechtens und jedem das Seine.
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    • Capoditutticapi 23.01.2018 09:45
      Highlight Es sollte generell nicht möglich sein, zu viel Geld anzuhäufen.
      5 2 Melden
    • rodolofo 23.01.2018 11:38
      Highlight Was "nützt" uns denn wirklich?
      Wenn Du unsere Lebensaktivitäten auf das Nützliche reduzieren würdest, dann könnten wir es gemütlich nehmen, wie die Faultiere.
      Aber wem würde so etwas nützen?
      2 1 Melden
  • Eksjugo 22.01.2018 18:00
    Highlight Geile Siech!
    10 61 Melden
    • Klaus07 22.01.2018 19:29
      Highlight Der <geile Siech> rennt dem Reichtum hinterher, ich geniesse, obwohl ich nie soviel Geld wie der Knirps haben werde, mein Leben.
      13 1 Melden
    • Eksjugo 22.01.2018 22:55
      Highlight Ich geniesse mein Leben auch, aber gönne dem jungen Mann, dass er mit so einem Sh** so viel Kohle gemacht hat.
      5 1 Melden
  • Prolet Biertrinker 22.01.2018 17:59
    Highlight Da bin ich lieber ein Lumpen mit Charakter als so ein reiches Bubi
    446 48 Melden
  • Datsyuk 22.01.2018 17:54
    Highlight Lass es Hirn regnen, bitte. Will er nur das in seinem Leben machen? Wenn ihn das erfüllt...
    44 1 Melden
  • grind 22.01.2018 17:51
    Highlight also dieser push war jetzt schon bitzli vörig..... -.-


    hab euch trotzdem lieb
    41 0 Melden
  • Couleur 22.01.2018 17:46
    Highlight «Sollte nur ein Bruchteil der gesamten Weltbevölkerung diese Technologie und damit Bitcoin nutzen, werden wir einen Anstieg bei Bitcoins und anderen Kryptowährungen erleben, den wir noch nie gesehen haben.»

    Was der Typ und viele Kryptowährungsjünger nicht versteht: Warum eine "Währung" steigen soll nur weil mehr Leute die Blockchaintechnologie nutzen. Richtig ist: Die Aktienkurse von Unternehmen, welche die Blockchaintechnologie nutzen, werden massiv steigen, sollte sich diese Technologie und ihr Produkt durchsetzen.
    30 5 Melden

Der Bitcoin-Kurs explodiert – der Grund dafür könnte für die Währung der Untergang sein 

Während ich diese ersten Zeilen schreibe, erreicht der Bitcoin-Preis gerade einen neuen Höchststand. Der Wahn kennt keine Grenzen.

Der Grund dafür ist einfach: Die Krypto-Spekulanten haben einen neuen Weg gefunden, wie man mit der ältesten aller Kryptowährungen noch schneller Geld verdienen kann. Das neue Wundermittel heisst «Hard-Fork» – und es ist äusserst gefährlich. 

Um zu begreifen, was eine Hard-Fork ist, muss man zwei Dinge berücksichtigen:

Bitcoin stellt sich folgendes Problem: Seit …

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