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SAN JUAN, PUERTO RICO - JULY 01:  The Puerto Rican Capitol building is seen as the island's residents deal with the government's $72 billion debt on July 1, 2015 in San Juan, Puerto Rico. Governor of Puerto Rico Alejandro García Padilla said in a speech recently that the people of Puerto Rico will have to make sacrifices and share the responsibilities to help pull the island out of debt. (Photo by Joe Raedle/Getty Images)

Düstere Wolken über dem Capitol von Puerto Rico.
Bild: Getty Images South America

Riesiges Loch in der Kasse: Verschuldete Karibikinsel Puerto Rico kommt unter Finanzaufsicht



Das hoch verschuldete US-Aussengebiet Puerto Rico wird unter Finanzaufsicht gestellt und kann seine Verbindlichkeiten restrukturieren. Der Senat in Washington billigte am Mittwoch das sogenannte Promesa-Gesetz.

Ein Aufsichtsgremium soll nun eine Haushaltsreform vorantreiben, den Verkauf von Liegenschaften forcieren und Schuldenabkommen mit den Gläubigern aushandeln. Puerto Rico befindet sich seit Monaten in einer schweren Haushaltskrise.

Insgesamt liegt die Schuldenlast bei rund 70 Milliarden US-Dollar, hinzu kommen ungedeckte Pensionsansprüche. Anfang Mai kam die Regierung in San Juan einer Forderung in dreistelliger Millionenhöhe nicht nach. Gouverneur Alejandro García Padilla kündigte bereits an, am Freitag eine Zahlung von zwei Milliarden US-Dollar platzen zu lassen. (cma/sda/dpa)

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Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

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Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

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