Panorama
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epa04304660 A handout MTSAT satellite image made available by the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) on 08 July 2014 showing typhoon Neoguri, the first super typhoon of 2014 bearing down on Okinawa, Japan Mainland. Reports state that Half a million residents on southern Japanese islands were advised to evacuate 08 July 2014 as a powerful typhoon was moving through the region. Typhoon Neoguri is expected to pick up more power before it makes landfall, the Japan Meteorological Agency said, as it issued a storm surge warning for Miyako Island and Kume Island in the southern prefecture of Okinawa and neighbouring islets.  EPA/NOAA / HANDOUT   HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/NOAA

Unwetter

«Neoguri» zieht an havariertem AKW Fukushima vorbei

Der deutlich abgeschwächte Tropensturm «Neoguri» ist am Freitag am havarierten Atomkraftwerk Fukushima vorbeigezogen. Wie ein Sprecher des AKW-Betreibers Tepco sagte, konnte an der Anlage normal gearbeitet werden.

Es war befürchtet worden, dass die Regenfälle den Kampf gegen das kontaminierte Kühlwasser erschweren könnten. «Neoguri» verlor aber auf seinem Weg vom Süden in den Norden des Landes an Kraft und wurde von einem Wirbelsturm auf einen Tropensturm herabgestuft.

Die Behörden mahnten die Bevölkerung im Norden des Landes aber weiter zur Achtsamkeit, da der andauernde Regen den Boden aufgeweicht habe und somit Gefahr von Erdrutschen bestehe.

«Neoguri» zieht weiter

«Neoguri» hält Japan seit Wochenbeginn in Atem. Schwere Regenfälle hatten Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst. Fast 700 Häuser wurden beschädigt oder zerstört. Hunderttausende Menschen waren aufgerufen, Zuflucht in Schutzräumen zu suchen. Nach übereinstimmenden Berichten starben mehr als sieben Menschen an den Folgen des Unwetters. Mehr als 60 wurden verletzt.

Seit «Neoguri» in der Nacht zu Donnerstag die südlichste der vier japanischen Hauptinseln traf, liess seine Kraft immer weiter nach. Die maximalen Windgeschwindigkeiten fielen am Freitag auf unter hundert Kilometer pro Stunde. In der Hauptstadt Tokio konnten Wind und Regen der Morgengeschäftigkeit schon nichts mehr anhaben. Züge und Flugzeuge verkehrten im Grossraum Tokio ohne Einschränkungen. Das Sturmtief zog in Richtung Pazifik weiter. (pma/sda/afp/dpa)



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