Schweiz

Die Kosten für die Mobiliät werden durch tiefere Wohnkosten und tiefere Steuern in der Agglomeration mehr als kompensiert. Bild: KEYSTONE

Wer pendelt, spart viel Geld

13.12.16, 13:44 13.12.16, 18:51

Rein finanziell betrachtet lohnt sich in der Schweiz meist ein Umzug in die Agglomeration. Die Mobilitätskosten abseits der Zentren sind zwar höher. Die tieferen Wohnkosten und tiefere Steuern machen dies jedoch meist mehr als wett.

In der Schweiz variiert die Miete einer 4-Zimmer Wohnung zwischen 1150 und 3700 Franken im Monat. Dabei finden sich auch grosse Unterschiede in der durchschnittlichen Pendeldistanz von 14,5 Kilometer. Wer zum Beispiel von der Gemeinde Kappel am Albis ZH nach Zug pendelt, kann pro Jahr zwischen 4800 und 15'600 Franken Mietkosten sparen. In der Agglomeration Zürich ist die Differenz in Pendeldistanz mit 7200 bis 24'000 Franken sogar noch höher.

Rein finanziell lohnt es sich damit meist, aus den Zentren wegzuziehen und zur Arbeit in das Zentrum zu pendeln, wie eine Studie der Credit Suisse zeigt. Staatlich wird dies zudem mit der Subvention der öffentlichen Verkehrsmittel und Steuerabzügen unterstützt.

Staatlich geförderte Zersiedelung

Weil mit solchen Steuerabzügen indirekt die Zersiedelung und die Umweltverschmutzung gefördert werden, hat der Bund jedoch auf dieses Jahr den Steuerabzug bei den Bundessteuern auf 3000 Franken halbiert. Einzelne Kantone wie der Kanton Zürich und Basel-Stadt sind dem Beispiel gefolgt und haben ebenfalls die Abzüge reduziert.

Wohnregionen, die stark auf Autopendler angewiesen sind, lassen jedoch weiterhin unbeschränkte Abzüge bei den Kantonssteuern zu. Dazu zählen etwa die Kanton Uri, Glarus, Graubünden, Wallis, Waadt und Freiburg. In diesen Kantonen seien Steuerabzüge von 30'000 Franken durchaus erreichbar, schreibt die Credit Suisse. (whr/sda)

Pendeln früher und heute

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
38
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dr. Rantanplan 13.12.2016 21:21
    Highlight Kleiner Fehler: Zürich hat nicht "halbiert". Die Reduktion auf CHF 3,000 (keine Halbierung, weil nach geltendem Recht keine Beschränkung) unterliegt einer (noch anzusetzenden) Volksabstimmung.
    2 1 Melden
  • Chesus80 13.12.2016 20:14
    Highlight Meine Freizeit ist sooooo viel wert, dass sich pendeln niemals lohnen würde
    4 2 Melden
  • dracului 13.12.2016 18:06
    Highlight Viele Leute ziehen ja nicht ganz freiwillig in die Agglo. Es fehlt nämlich oft wenig an erschwinglichem Wohnraum in Stadtnähe. Zudem suchen sich die Arbeitnehmer die Pendlerwege oft nicht immer freiwillig aus.
    Dass der Staat jetzt noch die Leute straft, die pendeln müssen (!), ist eigentlich grotesk!
    29 5 Melden
  • Wilhelm Dingo 13.12.2016 16:07
    Highlight Diese Pendeln-Idiotie wird nicht nur durch Steuervergünstigungen gefördert sondern auch mit dem Standortmarketing der Zentren. Es müssten mehr Firmen in die Randgebiete gelockt werden, dann würde sich das Pendeln für viele automatisch erübrigen.
    48 8 Melden
    • Homes8 13.12.2016 16:27
      Highlight Eventuel braucht es Strucktur-Vorschriften. Pro EFH oder Wohnung entsprechend Platz für Arbeitsplätze und Umgekehrt (die zu Fuss, oder per Velo erreichbar sind).
      Bei Bauparzellen gibts ja in der Regel auch eine max. Bebauungsziffer.
      9 13 Melden
    • mike2s 13.12.2016 16:51
      Highlight Das gilt vielleicht für einen 0815 Beruf. Aber sobald es spezialisiert wird, findet man den Mitarbeiter nicht unbedingt im Nachbardorf.
      Darum ist für die Firmen besser im Zentrum zu sein.
      31 3 Melden
    • Homes8 13.12.2016 18:09
      Highlight @ mike2s
      Die Spezialisten können ja dann in den Ort, oder Nachbarort ziehen. Wenn alle ins Zentrum fahren zum arbeiten gibts halt eben puff, dafür fehlts dann halt an Allgemeinbildung bei den Spezialisten.
      5 7 Melden
    • Döst 13.12.2016 18:57
      Highlight Gutes Beispiel UBS: Diese zügelt 2017 mit rund 150 Mitarbeitern von Zürich nach Schaffhausen, sparen damit 10-15% Kosten. Geplant sind langfristig 500 Arbeitsplätze.
      Gute Sache bzgl. Dichtestress. Bleibt zu hoffen, dass die UBS auch Schweizer anstellt, und nicht nur Grenzgänger!
      8 3 Melden
    • Hoppla! 13.12.2016 19:10
      Highlight In das Kaff meiner Arbeitsstelle ziehen? Never ever!

      Die Wohnorte sind nicht immer voll ausauschbar. ;-)
      2 0 Melden
    • AnnaX 13.12.2016 23:02
      Highlight Naja, am Beispiel Kraftwerke sieht man eigentlich, dass ländliche Gegende auch Spezialisten anziehen können
      2 2 Melden
    • mike2s 14.12.2016 07:22
      Highlight @Homes8 Oder gleich im Zentrum wohnen. Besser gegen Pendeln als tanngential Pendeln.
      1 0 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.12.2016 07:41
      Highlight @all: Die Diskussion schein mir ein wenig gereizt...Es gibt halt Leute die wohnen gerne im Grünnen, für diese sollten vermehrt Arbetisplätze ausserhalb der Zentren verfügbar sein. Andere Leute wollen in der Stadt wohnen, diese sollen möglichst in der Stadt arbeiten können. Natürlich geht das nicht immer. Ich denke das wäre ein Gewinn für alle.
      2 1 Melden
  • Picker 13.12.2016 16:04
    Highlight "Rein finanziell" ist aber nur ein Aspekt des Pendelns.

    Es muss jeder für sich selbst überlegen, wieviel einem die Zeit wert ist. Ich würde nicht mehr als 2h pro Tag mit pendeln verbringen, rechnet mal aus, wieviel das pro Jahr ausmacht.

    Und im Gegensatz zum Geld bekommt ihr die Zeit nie mehr retour.
    43 3 Melden
    • E. Regiert 14.12.2016 09:25
      Highlight Dann hast Du plötzlich eine Frau, die ihren Arbeitsplatz nicht wechseln will, und die Kinder wollen ihre Freunde nicht verlassen, während Du eine Superstelle in Basel in Aussicht hast statt in Zürich. Was tust Du? Doppelt und dreimal solange pendeln, oder die Karriere beerdigen, oder vielleicht die Ehe?.
      Das alte Eherecht hätte Dich befähigt der Familie den Umzug nach Basel zu befehlen. Deiner Frau hättest Du befehlen können, die Stelle aufzugeben.
      Heute aber kannst Du Dir die Scheidung nicht leisten und tust deshalb was Deine Frau verlangt: 4x länger pendeln wegen 10% mehr Lohn.
      0 0 Melden
  • Homes8 13.12.2016 15:53
    Highlight Wer pro Tag statt 2 Std unterwegs 2 Std mehr arbeiten würde, würde ca 24% mehr verdienen
    13 10 Melden
    • Maragia 13.12.2016 16:56
      Highlight Weil ja auch jeder automatisch mehr verdient der mehr arbeitet :P Man hätte wohl eher einfach mehr Freizeit. Aber wer will denn schon z.B. in Zürich wohnen!
      26 11 Melden
    • cheeky Badger 13.12.2016 17:56
      Highlight Ich wohne gerne in zürich. Auch wenn ich ausserhalb arbeite.
      7 1 Melden
    • Homes8 13.12.2016 18:20
      Highlight Ich wollte ja nur aufzeigen, wie gross der Pendelweg-Anteil an der Tageszeit sein kann und was diese Zeit an Wert beinhalten kann. Wie ja auch im Artikel gezeigt wurde was man "spart" durchs pendeln.
      Klar hätte man auch noch höhere Steuern durch höheren Lohn. Gleichzeitig haben wir aber auch höhere Steuern durch die grössere Verkehrsinfrastruktur und Umweltbelastung, durchs Pendeln.
      3 0 Melden
    • Homes8 13.12.2016 18:35
      Highlight @ cheeky Badger
      Super, noch einer der gegen den Strom pendelt
      2 4 Melden
    • Döst 13.12.2016 18:59
      Highlight Also ich hab jahrelang als Kader gratis und franko länger gearbeitet - ohne irgendeine Kompensation.
      4 2 Melden
    • cheeky Badger 13.12.2016 20:43
      Highlight @homes: Ist ja auch angenehmer als mit dem strom. Und wesentlich länger als wenn ich "innerhalb" der stadt pendln würde, brauche ich auch nicht.

      Aber falls mrine firma in die stadt ziehen sollte, wäre das natürlich toll. Das wird aber kaum passieren. Für die Industrie scheint es in zh keinen platz mehr zu haben.
      0 0 Melden
    • E. Regiert 14.12.2016 09:37
      Highlight @Homes: Deine Rechnung ist falsch. Der bisherige Arbeitgeber wird kaum 2 Std. Arbeit mehr pro Tag bezahlen. Schon nur weil das in den meisten Fällen die Wochenhöchstarbeitszeit überschreiten würde, aber auch weil nicht mehr Lohnkosten budgetiert sind. Darum wird überzeit offiziell mit Freizeit komooensiert, inoffiziell gar nicht komp.
      Also musst Du woanders dazuverdienen. Aber da musst Du wiederum hinfahren, was rasch 30 bis 60 Minuten mehr Arbeitsweg mit sich bringt.
      Wirklich lohnt sich, am Sa 10 Stunden an einem Ort dazuzuverdienen, noch mehr lohnt sich Sonntagsarbeit.
      0 0 Melden
    • Homes8 14.12.2016 16:02
      Highlight Ich sehe schon, ihr könnt nur noch im Angestellten-Schema denken.

      Nebenbei gegen den Strom pendeln wird nächstes Jahr, weil asozial, verboten
      0 1 Melden
    • cheeky Badger 14.12.2016 18:36
      Highlight warum soll das asozial sein?

      Und warum Angestellten-Scchema wenn ich bewusst nicht am selben ort wohne und arbeite obwohl das wohnen in der Aglo günstiger ist?

      Bist du verwirrt, homes?
      0 0 Melden
    • Homes8 15.12.2016 09:13
      Highlight Das mit dem Angestellten-Schema betraf die Kommentatoren (Mehrzahl deshalb"ihr") die meine Rechnung nicht kapiert haben. Wenn man Selbstständig arbeitet wie ich, ist Menge-Zeit eben gleich Geld.
      Was Deine Kommentare betrifft: das war als Spass gedacht. Es gibt ja immer Leute die gegen den Strom schwimmen, ist auch gut so. Natürlich darfst Du auch weiterhin soviel Pendeln wie du willst.
      So, und jetzt hab ich aber genug Geld (Zeit) verschenkt. Gibt ja sowieso höchstens Blitze dafür
      1 0 Melden
  • droelfmalbumst 13.12.2016 15:36
    Highlight Ich bin Autolenker. Selten nutze ich die Bahn. Am Samstag aber hatten wir ein Anlass und wir sind mit der Bahn gegangen. Ein Ticket Hin- und Rückfahrt von Rüti nach ZH HB für 2 Personen sagenhafte 68.-.

    Da nehme ich lieber mein Auto und bezahle von mir aus 25.- bis 30.- für das Parkhaus. Dazu noch Benzin (Diesel) für die 60km (hin und zurück). Ausgerechnet macht das bei meinem Auto ein Verbrauch von 3L für die gesamte Fahrt. Gerechnet mit dem heutigen Dieselpreis sind das etwa CHF 4.50.-.

    Also Total aufgerundet bei 35.- (für 2 Personen, bzw im Auto könnten sogar bis zu 5 Personen mit)
    21 45 Melden
    • Madison Pierce 13.12.2016 16:00
      Highlight Das ist ein Problem des Preissystems der Bahn. Für recht wenig Geld bekommt man ein Halbtaxabo, womit man dann zum halben Preis fährt. Hat man keines, ist die Bahn extrem teuer.

      Ich finde das sehr schade, denn so werden Autofahrer vom Umstieg auf die Bahn abgehalten.

      Es gibt ja auch kein Abo beim Coop oder bei der Swisscom, mit welchem man für 150 Fr./Jahr alle Produkte zum halben Preis bekommt. Macht überhaupt keinen Sinn.
      30 7 Melden
    • Z&Z 13.12.2016 16:04
      Highlight Für einen korrekten Vergleich müssten auch diverse übrige Autokosten mitberücksichtigt werden (Versicherung, Service, regelmässige Reparaturen, Steuern etc etc etc) sowie die Autoabnutzung, respektive den Wertverlust. Erst dann kannst Du einen guten Vergleich machen. Im Endeffekt bist Du aber wohl <ohne Halbtax> mit dem Auto billiger unterwegs. Nichtsdestotrotz, ich bin auch zufriedener Autofahrer und würde es auch aus Gründer der Convenience nicht missen wollen.
      22 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 13.12.2016 16:05
      Highlight Wenn Du dich entschieden hast eine Auto besitzen hast Du bereits die Fixkosten bezahlt. Bei Einzelfahreten vergleichst Du dann immer Deine variablen Aotukosten mit den Vollkosten des ÖV. Dann ist das Auto eigentlich immer billiger.
      33 7 Melden
    • 7immi 13.12.2016 16:12
      Highlight wenn du vergleichst, dann richtig:
      ein auto kostet mehr als nur den treibstoff. versicherung, unterhalt und steuern gehören auch dazu. so kommt man auf rund chf 0.70 pro km. auf 64 km (rüti zh und zurück) macht das chf 44.8. - ohne parkplatz. zu zweit könnte es sich also lohnen mit dem auto, alleine nicht. in deiner situation hätte es sich also vermutlich knapp gelohnt. ganz so extrem wie du beschreibst ist es aber nicht. zu 5. siehts dann natürlich auch wieder anders aus.
      30 5 Melden
    • znezniV 13.12.2016 16:15
      Highlight Autokauf? Versicherung? Reparaturen? Bussen? Geile Autowimpeln?
      16 7 Melden
    • Smiley99 13.12.2016 16:20
      Highlight Bei mir ist die Bushaltestelle noch 2 km entfernt, ich wohne im Zürioberland und habe in die Stadt Zürich ca. 1.25 Stunden. Mit dem Auto max. 0.75!!
      11 4 Melden
    • 7immi 13.12.2016 17:04
      Highlight @wilhelm dingo
      gemäss dieser logik kaufe ich einfach ein ga anfangs jahr und fahre dann gratis...

      für einen sauberen vergleich muss man die km kosten vergleichen, sonst vergleicht man äpfel mit birnen.
      24 1 Melden
    • droelfmalbumst 13.12.2016 18:07
      Highlight Wie 7immi sagt vergleiche ich einfach die km kosten... das ein auto in der anschaffung teurer ist als ein GA ist wohl klar 🙄
      Zudem vergleiche ich es aus meiner sicht als gelegenheitspendler. Man kann ja nicht erwarten dass jemand komplett nur noch ÖV nutzt. Für mich rechnet es sich einfach meistens nicht die ÖV zu nehmen.. genau hier muss etwas passieren für gelegenheitspendler. Kann doch nicht sein dass ich für 5x im jahr ein halbtax lösen muss damit ich dann nicht 35.- pro ticket bezahlen muss
      5 5 Melden
    • dan2016 13.12.2016 18:34
      Highlight ich fahre recht selten Auto. Letzte Woche musste ich aber nach Rüeggisberg. Ich kaufte mir also ein Auto für 12000 CHF. Kein Vergleich mit dem Postautoticket für 4.80.....
      14 7 Melden
    • Butzdi 13.12.2016 20:57
      Highlight Ich rechne nur Benzin und Parken, alle Fixkosten gehören wie das Wort sagt zu Fixkosten. Man rechnet ja auch nicht wenn man abends zuhause bleibt, was die Miete, TV Abschreiber und Strom so kostet.
      3 6 Melden
    • Froggr 13.12.2016 21:47
      Highlight Vorallem habe ich keine Lust mich mit X anderen Leuten in einen pberfüllten Zug zu quetschen.
      2 4 Melden
    • E. Regiert 14.12.2016 10:02
      Highlight Beide vorgestellten Berechnungsweisen für die Kosten einer Autofahrt sind korrekt (Fr./Km oder variable Kosten) .
      Welche relevant ist, hängt davon ab, wozu man ein Auto hat. Wenn das Auto eine Investition ist, d.h. wenn es rentieren muss (z.B. Taxi), dann müssen alle fixen und variablen Kosten eingerechnet werden in den Km-Preis, weil man an jedem gefahrenen Kilometer verdienen will. Ist das Auto für einen hingegen ein Konsumgut, so wie z.B. das neue Schlafzimmer, dann interessieren je zusätzlicher Fahrt auch nur die zusätzl. Kosten. Man braucht das Auto, weil man eines hat, nicht umgekehrt.
      3 2 Melden

Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

Artikel lesen