Sport kompakt

Langlauf-WM, Teamsprint

Zweimal Gold für Norwegen – Schweizerinnen laufen auf Rang 7, Männer-Duo Cologna/Schaad scheidet nach Sturz aus

22.02.15, 14:28 22.02.15, 15:53

Gianluca Cologna stürzt im Teamsprint. Bild: freshfocus

Die Schweizerinnen Seraina Boner/Laurien van der Graaff belegten im Teamsprint der Nordisch-WM in Falun (Sd) den siebten Platz. Gold ging überlegen an die Norwegerinnen Ingvild Flugstad Östberg und Maiken Caspersen Falla: Silber sicherte Stina Nilsson (mit Ida Ingemarsdotter) im Endspurt für Schweden, den dritten Platz holten die Polinnen (Justyna Kowalczyk/Sylwia Jaskowiec). Die Schweizerinnen waren als Fünfte ihres Halbfinals in den Final eingezogen.

Bei den Männern liefen Roman Schaad/Gianluca Cologna in ihrem Halbfinal lange an der Spitze mit, ehe Cologna in der letzten Runde stürzte. Als Achte hatten sie dann keine Chance auf den Finaleinzug.

Im Final setzt sich wie bei den Frauen Norwegen um Superstar Petter Northug durch. Der Superstar holt sich seine zweite Goldmedaille an dieser WM ab und liegt insgesamt nur noch drei Medaillen hinter Björn Daehlie Mitfavorit Schweden vermasselt den möglichen Triumph mit einem Stockverlust beim letzten Wechsenl. (twu/si)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So kam Pyeongchang zu den Olympischen Winterspielen 2018

«Friede und Gedeihen» bedeutet der Name des südkoreanischen Landkreises Pyeongchang. Landkreis und nicht Stadt, da es weniger als 50'000 Einwohner hat. An diesem verhältnismässig kleinen Ort und dessen Umgebung sollen vom 9. bis 25. Februar 2018 die Medaillenträume hunderter Wintersportler gedeihen.

Endlich, würden die Ausrichter wohl hinzufügen, denn sie hatten sich schon erfolglos für die Olympischen Winterspiele 2010 und 2014 beworben. Zogen sie damals noch gegen Vancouver bzw. Sotschi den …

Artikel lesen