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Für 75 Millionen

Jetzt ist es fix: Suárez verlässt Liverpool in Richtung Barcelona

11.07.14, 14:05 11.07.14, 18:20

Es hatte sich schon lange abgezeichnet: Luis Suárez wechselt vom FC Liverpool für angeblich 75 Millionen Euro zum FC Barcelona. Beide Teams haben dies heute bekannt gegeben. Der Torjäger unterzeichnete einen Fünfjahresvertrag.

Der 27-Jährige sorgte mit seiner Beissattacke an der WM gegen den Italiener Giorgio Chiellini für Negativ-Schlagzeilen. Durch die Sperre, welche von der FIFA verhängt wurde, ist Suárez noch vier Monate (neun Spiele) aus dem Verkehr gezogen.

Suarez, nachdem er in die Schulter von Chiellini gebissen hat. Bild: TONY GENTILE/REUTERS

Barcelona wurde eigentlich eine Transfer-Sperre verordnet. Der Einspruch der Spanier zeigte jedoch Wirkung.

Der Einspruch des Fussballverbandes von Uruguay wurde am Donnerstag abgewiesen, Suárez kann also erst im November wieder spielen. Allerdings haben die Südamerikaner noch die Möglichkeit, den Internationalen Sportgerichtshof Cas anzurufen.

«Wir werden immer Liverpool-Fans bleiben»

Suárez stand seit 2011 beim FC Liverpool unter Vertrag, zuvor hatte er bei Ajax Amsterdam gespielt. In der vergangenen Saison wurde er mit 31 Treffern Torschützenkönig in der Premier League und verhalf Liverpool zur Vizemeisterschaft.

Steven Gerrards emotionale Verabschiedung von Luis Suarez auf Instagram. Bild: Instagram/stevengerrard

Suarez äusserte sich in einem offenen Brief an die Fans zu seinem Wechsel und bedankte sich beim Anhang der Reds: «Ich verlasse Liverpool schweren Herzens für eine neue Herausforderung in Spanien. Am meisten habe ich mich hier in die Fans verliebt. Ihr habt mich immer unterstützt und ich und meine Familie, wir werden immer Liverpool-Fans bleiben.» Seinen Brief schloss er ab mit: «You'll Never Walk Alone.» (spon/qae)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • sleepalot 11.07.2014 21:33
    Highlight oha... tetanus impfung wird wohl pflicht in der primera division...
    1 0 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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