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Vergleichstest: Mit Microsofts neuem Browser Edge läuft der gleiche Windows-Laptop über drei Stunden länger als mit Googles Chrome.  bild. microsoft

Microsoft zeigt, wie schlecht Chrome für den Akku deines Laptops ist. Stimmt das wirklich? Wir haben's geprüft

Windows-Notebooks mit dem neuen Browser Edge sollen im Akkubetrieb mehrere Stunden länger laufen als mit Chrome und Firefox. Microsoft unterstreicht die Behauptung mit einem Vergleichsvideo. Doch stimmt das wirklich? Unser Test zeigt's.



Wer Googles Chrome-Browser auf einem Notebook nutzt, hat vermutlich schon bemerkt, welchen Effekt der Webbrowser auf die Akkulaufzeit hat: Chrome ist zwar flink wie ein Wiesel, aber auch ein Akku-Fresser. Google hat daher schon früher versprochen, Chrome energiesparender zu machen. Die bisherigen Updates haben die Situation leider nicht signifikant verbessert. Dies ist ein Steilpass für Microsoft, das mit dem neuen Browser Edge an Chrome verlorene Nutzer zurückgewinnen möchte. Diese Woche hat der Windows-Konzern daher das folgende Video veröffentlicht, das die Energieeffizienz des Edge eindrücklich vor Augen führt.

So lange läuft das Surface Book mit Firefox, Edge, Chrome und Opera

abspielen

Wer hätte gedacht, dass die Browserwahl einen derart grossen Einfluss auf die Akkulaufzeit hat? Mit Edge läuft Microsofts Premium-Laptop Surface Book gut drei Stunden länger als mit Chrome und über zwei Stunden länger als mit Firefox. YouTube/Microsoft Edge

Im Video-Streaming-Test auf einem Surface Book mit Windows 10 saugt Chrome den Akku in nur 4 Stunden und 19 Minuten leer. Streamt man das gleiche Video in gleicher HD-Qualität bei gleicher Display-Helligkeit im Edge, geht dem Surface Book erst nach 7 Stunden und 22 Minuten die Energie aus. Microsofts Edge verlängert die Akkulaufzeit somit um satte 70 Prozent.

So hat Microsoft getestet

Microsoft hat zwei standardisierte Vergleichstests entwickelt, um den Energieverbrauch von Chrome, Edge, Firefox und Opera zu messen: Der erste Test simuliert das typische Surfverhalten auf populären Webseiten wie Facebook, Google, YouTube, Amazon etc., während der zweite misst, wie lange Videos in den getesteten Browsern gestreamt werden, bis der Akku leer ist.

Ist Edge wirklich so viel besser als Chrome und Firefox? Wir haben nachgemessen

Kann man einem Vergleichstest trauen, der von einer beteiligten Firma durchgeführt wird? Natürlich nicht. Darum haben wir's selbst nachgeprüft. Auf einem fast neuen Surface Book mit Windows 10 haben wir nacheinander mit der neusten Version von Edge, Chrome, Firefox und Opera die ersten 60 Minuten des Films «Django Unchained» via Netflix im Vollbildmodus gestreamt. Der Akku des Surface Book war bei jedem Testdurchgang zu 100% geladen. Die Display-Helligkeit war jeweils auf 100% eingestellt, der Stromsparmodus von Windows 10 deaktiviert. Und das sind die Resultate:

Firefox – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 85%

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Firefox hat nach 60 Minuten Film-Streaming 15% Akku verbraucht. Hochgerechnet auf 100% Akkuverbrauch könnte man auf unserem Testgerät etwa 6 Stunden und 40 Minuten Netflix streamen. bild: watson

Chrome – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 87%

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Chrome hat nach 60 Minuten Film-Streaming 13% Akku verbraucht. Mit Chrome könnte man auf unserem Test-Notebook etwa 7 Stunden und 40 Minuten Netflix streamen. bild: bild: watson

Opera – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 85%

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Opera hat nach 60 Minuten Film-Streaming 15% Akku verbraucht. Mit diesem Browser könnte man hochgerechnet etwa 6 Stunden und 40 Minuten Netflix streamen.  bild: watson

Opera hat eine eigene Energiesparfunktion. Wir haben den Akkuverbrauch daher zuerst ohne Energiesparfunktion und ein zweites Mal mit aktivierter Energiesparfunktion gemessen.

Opera – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming mit aktivierter Energiesparfunktion: 89%

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Ist die Energiesparfunktion im Opera aktiviert (oben rechts zu sehen) könnte man hochgerechnet etwa 9 Stunden Netflix streamen. bild: watson

Edge – Akkustand nach 60 Minuten Film-Streaming: 92%

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Edge hat nach 60 Minuten Film-Streaming 8% Akku verbraucht. Mit Microsofts Edge könnte man etwa 12 Stunden und 30 Minuten Netflix streamen. Hinweis: Netflix verhindert wohl aus Urheberrechtsgründen im neuen Edge das Erstellen von Screenshots. Deshalb haben wir den Bildschirm abfotografiert. bild: watson

Das Fazit: Microsoft hat nicht gelogen

Unser eigener Test bestätigt Microsofts Behauptung. Zumindest beim Netflix schauen im Akkubetrieb ist der neue Edge deutlich stromsparender als Chrome und Firefox. 

Mit einem simplen Browserwechsel kann man auf dem Surface Book (beim Netflix schauen) mehrere Stunden Akkulaufzeit herausholen.

Bei unserem Test hält der Laptop-Akku mit Edge 87% länger als mit Firefox und Opera und 63% länger als mit Chrome, dies verlängert die Laufzeit um mehrere Stunden. Wird die Energiesparfunktion im Opera aktiviert, läuft Edge noch 38% länger. Das ist mehr, als Microsoft verspricht: Laut Microsoft läuft Edge «nur» 17% länger, wenn Operas Energiesparfunktion aktiviert ist.

Da wir den Akkuverbrauch jeweils nur eine Stunde pro Browser gemessen und den Test nicht mehrmals wiederholt haben, sollte man die Testresultate nicht auf die Waagschale legen. Trotzdem: Auch wenn unser Versuch keinen wissenschaftlichen Kriterien standhält, lässt er doch darauf schliessen, dass Edge auf Windows 10 deutlich stromsparender als die Konkurrenz läuft. Unser Vergleich lässt zudem erahnen, dass Edge an allen Ecken und Enden für energieeffizientes Video-Streaming optimiert worden ist.

Akkuverbrauch beim Surfen im Web

Microsofts zweiter Test soll zeigen, dass Edge auch energieeffizienter als die Konkurrenz ist, wenn wiederholt Webseiten geladen, auf News-Artikeln gescrollt, Videos geschaut und neue Tabs geöffnet werden. Der Windows-Konzern hat hierzu einen automatisierten Test entwickelt, bei dem auf allen Browsern wiederholt die gleichen Aktivitäten ausgeführt werden, bis der Akku leer ist. Beim Surfen soll Edge laut Microsoft zwischen 36 und 53% weniger Energie als die Konkurrenz brauchen.

Um mögliche Zweifel auszuräumen, hat Microsoft aggregierte Messdaten von Millionen Windows-10-PCs veröffentlicht, die ebenfalls zeigen sollen, dass Edge stromsparender läuft. Windows 10 misst wie Android oder iOS den Akkuverbrauch einzelner Apps. Daraus lässt sich ableiten, welcher Browser im Alltag wie viel Akku verschlingt.

Durchschnittlicher Stromverbrauch von Edge, Chrome und Firefox

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Durchschnittlicher Energieverbrauch von Edge (links), Chrome und Firefox basierend auf Milliarden Messungen auf Windows-10-Computern. Je tiefer der Wert, desto besser. grafik: microsoft

Bye-bye Internet Explorer, hello Edge

Edge wurde für Windows 10 entwickelt und läuft auf Windows-10-Geräten schnell, stabil und offenbar auch stromsparend. Insbesondere für 2-in-1-Hybridgeräte wie das Surface Pro oder Surface Book (Notebook und Tablet in einem Gerät) mit Touchscreen kann der neue Browser eine gute Ergänzung zu Chrome, Firefox oder Opera sein. Dies, zumal auf Windows 10 aktuell nur Edge für Touch-Displays und die Bedienung per Stift optimiert ist. Wer hingegen einen Windows-PC oder Mac ohne Touchscreen nutzt, dürfte mit Chrome, Firefox und Opera weiterhin gut bedient sein, da die allermeisten Webseiten für Chrome und Firefox optimiert sind.

Surface Pro 4

Im Edge können Notizen per Stift direkt auf Webseiten geschrieben werden. bild: watson

Microsoft hat Edge exklusiv für Windows 10 entwickelt, das künftig jährlich ein grosses Gratis-Update erhalten soll. Nutzer von Windows 7 und 8 können noch bis Ende Juli kostenlos auf Windows 10 aktualisieren. Microsoft stellt mit dem sogenannten «Anniversary Update», das Windows-10-Nutzer im Laufe des Sommers erhalten werden, zusätzliche Energiesparfunktionen für Edge in Aussicht, die den Laptop-Akku weiter schonen sollen.

Edge, Chrome und Firefox haben alle ihre Stärken und Schwächen

Bild

Einen umfassenden Browser-Vergleich gibt es hier zum Nachlesen. grafik: laptopmag

Edge – der Nachfolger des Internet Explorers – gibt es seit 2015 exklusiv für Windows 10 und Windows 10 Mobile für Smartphones. Der neue Browser ist die erste Wahl für alle, die Windows 10 im Touchmodus und per Stift bedienen möchten und im Akkubetrieb ausgiebig Netflix schauen. Edge fehlen bislang die von Chrome und Firefox bekannten Browser-Erweiterungen (Werbeblocker etc.). Mit dem nächsten Update im Sommer dürften aber nach und nach die wichtigsten Erweiterungen auch für Edge verfügbar werden.

Chrome ist sehr schnell, auf allen wichtigen Betriebssystemen verfügbar und überzeugt mit seiner gigantischen Auswahl an Erweiterungen (Werbeblocker etc.) und Browser-Games, die im Chrome Web Store gratis installiert werden können. Chrome ist nicht für Windows-10-Geräte mit Touchscreen optimiert und verbraucht mehr Akku als Edge.

Firefox ist übersichtlich, auf allen wichtigen Betriebssystemen verfügbar und bietet ebenfalls viele nützliche Erweiterungen. Firefox ist nicht für Windows-10-Geräte mit Tochscreen optimiert und braucht mehr Akku als Edge.

Opera schont mit seiner eingebauten Energiesparfunktion den Laptop-Akku und ist ebenfalls auf allen wichtigen Betriebssystemen verfügbar. Auch für Opera gibt es Erweiterungen, allerdings weniger als für Chrome und Firefox.

Umfrage

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rolf.iller 25.06.2016 00:37
    Highlight Highlight Niemand thematisiert Sicherheit hier. Microsoft hat über Jahre hinweg Sicherheit nicht ernst genommen. Wenn man den jährlichen Pwn2Own Browser-Hack-Wettbewerb verfolgt, sieht man sehr schön, dass Google hier deutlich die Nase vorn hat. Lücken werden schnell gefixt, Entdecker von Lücken werden finanziell belohnt (das können zehntausende von USD sein) und einzig Chrome verfügt über speziell auf Sicherheit ausgelegte Features wie Sandboxing und Certificate Pinning.
  • SVRN5774 23.06.2016 20:29
    Highlight Highlight Internet Explorer for life ✌️😀
  • aye 23.06.2016 15:55
    Highlight Highlight Microsoft veröffentlicht einen Test, in dem das eigene Produkt am Besten abschneidet.
    Wie sehr man solchen Ergebnissen trauen kann, sieht man an der Statistik, die Opera als Antwort veröffentlicht hat:

    https://www.opera.com/blogs/desktop/2016/06/over-the-edge/
    Benutzer Bild
    • Peter Schönthal 23.06.2016 23:14
      Highlight Highlight Bei Opera war dabei der Werbeblocker eingeschaltet. Hat also immer nur einen Bruchteil der Websites eingestellt. Genau lesen, bevor man urteilt.
    • Fumo 24.06.2016 08:21
      Highlight Highlight Plus "Stromsparmodus" ;)
    • aye 24.06.2016 13:00
      Highlight Highlight Ja klar, ich wollte bloss darauf hinweisen, dass die Testbedingungen einen entscheidenden Einfluss auf das Resultat haben und Microsoft natürlich solche Bedingungen wählt, die Edge gut dastehen lassen. (Microsoft hat die genauen Bedingungen leider nicht publiziert.) Das gilt umgekehrt natürlich genauso für Opera.

      Übrigens: Stromsparmodus und Adblocker sind bei Opera integriert und aktivieren sich automatisch, für Edge ist beides gar nicht erst verfügbar. Wenn man Opera ohne diese testet deaktiviert man bewusst voreingestellte Funktionen. Ob das dann fairer ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 23.06.2016 12:54
    Highlight Highlight Ich nutze ja nicht nur Chrome sondern auch alle weiteren Google Dienste wie Kalender, Mail, Notes, Drive oder die Office Programme von Google. Das ist alles optimal eingebunden mit Chrome. Deshalb kann ich eigentlich nur effizient mit diesem Browser arbeiten. Zum Glück hat es unsere IT nicht geschafft ihn auszusperren. Obwohl die Nutzung nicht gerne gesehen und reklamiert wird... aber psst. Wenn ich hier arbeiten soll, brauch ich meinen Chrome.
    • Peter Schönthal 23.06.2016 23:14
      Highlight Highlight @IT von Peter Gasser: Geht mit AppLocker wunderbar ;-)
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.06.2016 06:14
      Highlight Highlight Aber damit hätte dann eben Peter ein Problem. Ginge kurzfristig wohl gut, längerfristig nicht. Plan B ist virtual PC... dann lass ich laufen was ich will :p
    • Fumo 24.06.2016 08:23
      Highlight Highlight Wäre ich die IT bei dir, würde ich dir einen Rechenschieber geben und den PC am Arbeitsplatz entfernen.
      Immer diese Ahnungslosen die meinen sie wissen es besser als die IT. Wenn sie reklamieren hat es einen Grund den du akzeptieren musst, ob es dir passt oder nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eisenhorn 23.06.2016 10:20
    Highlight Highlight Die Erklärung könnte wo anders liegen, und zwar bei den vom Surface unterstützen Codecs. So verbraucht Youtube in Chrome auf einem Surface 3 (besitze kein Surface 4) deutlich mehr CPU. Dies hat damit zu tun, dass wohl Chrome bevorzugt den WEBM Codec nutzt, dieser wird aber vom Surface-Prozessor nicht unterstützt, somit müssen die Videos Software-basierend gerendert werden, was mehr CPU verbraucht. Ich habe das h264ify extension für Chrome, damit die Videos mit h264 abgespielt werden, welches von der Surface-CPU unterstützt wird.

    • Fumo 23.06.2016 11:48
      Highlight Highlight Surface 3 ist ARM, kein brauchbares Vergleich hier.
      Und es gibt keine Surface-CPU. Es sind CPUs wie in andere Geräte auch.
    • Eisenhorn 23.06.2016 13:04
      Highlight Highlight Mein Surface3 Pro hat ein Intel Core i7-4650U. WEBM wird mit VP9 komprimiert welches kaum von CPU's untersützt wird. Auf einem normalen PC ist dies weniger ein Problem, aber die hohe CPU Auslastung killt die Akku Leistung vom Surface.
      H264ify zwingt Chrome zu H264 statt VP9 was von den meisten GPU untersützt wird. Dadurch sinkt der CPU Verbrauch bei Streaming/Filmen mit Chrome enorm!
    • Fumo 23.06.2016 14:11
      Highlight Highlight Aha klingt schon detaillierter. Pro ist nicht das selbe wie Surface und jetzt spezifizierst du auf "kaum CPUs" anstelle von "Surface CPUs". Sehe ich auch als grosser Unterschied.
  • Hexentanz 23.06.2016 09:51
    Highlight Highlight Thema Chrome und Extensions:
    Benutzer Bild
    • smoenybfan 23.06.2016 21:24
      Highlight Highlight Wir konsumieren die Artikel von Watson ja auch gratis. Da finde ich es eigentlich fair, eine Ausnahme einzurichten.
  • EvilBetty 23.06.2016 09:34
    Highlight Highlight Ich sage nur Chrome und RAM. Da überrascht mich der Stromhunger jetzt wenig.
    • Fumo 23.06.2016 11:46
      Highlight Highlight "RAM ist da um genutzt zu werden."

      Ja aber wenn es weitaus mehr frisst als die Seite gross ist stimmt irgendwas nicht ;)
    • EvilBetty 23.06.2016 12:04
      Highlight Highlight Ich bin Mac User. Und Chrome verbraucht mit Abstand am meisten RAM bei den von mir verwendeten Browsern.
    • Gamble 23.06.2016 22:37
      Highlight Highlight Kann Evil nur zustimmen. Chrome leistet einen grossen Beitrag dazu, dass mein Macbook Pro gewisse Performance Probleme aufweist
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 23.06.2016 09:28
    Highlight Highlight Wer den Speed und die Erweiterbarkeit von Chrome mit der Funktionsvielfalt und dem GUI von Opera kombinieren möchte, sollte mal einen Blick auf Vivaldi werfen. Bin momantan als Ur-Firefoxbenutzer (seit V. 0.8) schwer am Übrlegen ob ich umsteigen soll.
    • Julian Steinmann 24.06.2016 10:55
      Highlight Highlight Den Vivaldi-Look gibts übrigens auch als Addon für Firefox ;) http://;)
  • caschthi 23.06.2016 09:16
    Highlight Highlight Das problem ist halt, dass ich mit Chrome gerne arbeite. All meine favoriten, tabs, bookmarks, webseiten sind da drauf und die kriege ich auf jeden Computer, muss mich lediglich (schnell) anmelden.. Das ist halt der Luxus auf den ich nicht so gerne verzichten möchte :)
    • Fumo 23.06.2016 10:22
      Highlight Highlight Edge synchronisiert sich auch mit den verschiedenen Geräten, konnte auch schon der IE.
      Die Chrome-Erweiterungen sind zum Teil schon mit Edge kompatibel und MS arbeitet mit Hochdruck daran die Liste zu erweitern. Du könntest also den Luxus von Chrome mit der Effizienz von Edge verbinden :)
    • Matthias Studer 23.06.2016 11:18
      Highlight Highlight Ja, aber Edge geht nur mit Win10 als Betriebssystem. Ich nutze aber sicher 3 bis 4 Systeme. Mit allen läuft Chrome.
  • John Smith (2) 23.06.2016 09:12
    Highlight Highlight Spannend finde ich den Text zum Säulendiagramm: Microsoft hat also nach eigenen Angaben «mit Telemetrie», will wohl heissen übers Internet, von Millionen von Computern die Daten gesammelt, mit welchem Browser gebraust wird und festgestellt, wie der Stromverbrauch dazu aussieht. Was für Daten sammeln die wohl sonst noch?
    • Oliver Wietlisbach 23.06.2016 09:22
      Highlight Highlight Die Daten-Sammelwut der Tech-Konzerne ist ein Problem. Aber: Diese Informationen sammeln alle Betriebssystem-Hersteller, wenn der User die Einwilligung gibt. Sie dienen auch dazu die Geschwindigkeit, Stabilität und den Stromverbrauch von Betriebssystemen und Apps zu optimieren. Dies geht manchmal etwas vergessen...
    • Fumo 23.06.2016 10:23
      Highlight Highlight "Dies geht manchmal etwas vergessen..."

      Nein, es wird einfach nur vom Aluhut ferngehalten :D
    • Alnothur 23.06.2016 13:49
      Highlight Highlight Wow. Bejubeltes Neusprech auf Watson... Hat schon seine Gründe, dass ich schon vor Jahren auf OpenSUSE gewechselt bin.
  • Matthias Studer 23.06.2016 09:10
    Highlight Highlight Eigentlich ist es schon lange bekannt, dass Chrome ein Akkufresser ist.
    Aber mir bietet er nach wie vor einen Mehrwert. Deshalb bleibe ich dabei.
  • Cmo 23.06.2016 09:02
    Highlight Highlight Wenn Chrome so schnell ist, wieso stimmt dann die letzte Grafik in eurem Artikel nicht?
    Da müsste er doch auch bei Speed & Performance am besten abschneiden.

    Interessant wäre der Test mit einer anderen Streamingseite, schliesslich gibt es ja auch eine Netflix-App für Windows 10, evtl. nutz Edge Komponenten davon und profitiert dadurch davon. Evtl. wirkt sich das dann auch auf die Akkulaufzeit aus.

    Chrome hat viele Vorteile, z.B. Lesezeichen Sync über mehrere Plattformen (Android, iOS, Windows).
    • Oliver Wietlisbach 23.06.2016 09:12
      Highlight Highlight Die Resultate in der Grafik werden in diesem Artikel ausführlich beschrieben: http://www.laptopmag.com/articles/best-windows-browser

      Persönlich würde ich sagen: Chrome ist gefühlt schneller als Edge, ausser im Touchmodus, da läuft Edge deutlich geschmeidiger.
    • Sir Jonathan Ive 23.06.2016 09:52
      Highlight Highlight Lesezeichen Sync ist für Firefox auch verfügbar. Bei Edge weiss ich es nicht, kann mir aber kaum vorstellen das ein so basisches Feature fehlt.
    • Fumo 23.06.2016 10:26
      Highlight Highlight "schliesslich gibt es ja auch eine Netflix-App für Windows 10, evtl. nutz Edge Komponenten davon und profitiert dadurch davon. "

      Da die Win10 Apps wie beim iPhone in einer Sandbox laufen kann Edge nicht auf die Netflix App zurückgreifen.
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  • Toerpe Zwerg 23.06.2016 08:58
    Highlight Highlight Chrome verursacht je länger je mehr Probleme und ist nur dann wirklich schnell, wenn er nicht mit den Google Konten verknüpft ist.
    • Matthias Studer 23.06.2016 09:12
      Highlight Highlight Diese Probleme habe ich überhaupt nicht. Und ich nutze doch einige Geräte.
    • Oliver Wietlisbach 23.06.2016 09:14
      Highlight Highlight Hat auch jemand das Problem, dass Chrome auf dem Surface Book ständig abstürzt? Auf anderen Windows-10-Geräten habe ich das Problem nicht.
    • Toerpe Zwerg 23.06.2016 09:54
      Highlight Highlight Also bei mir ist Chrome irgenwie komplett versucht, sobald ich verbinde - Windows 8.
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  • Scaros_2 23.06.2016 08:55
    Highlight Highlight Aber versteh ich das richtig. Das trifft jetzt nur auf 1 Gerät zu?
    • Oliver Wietlisbach 23.06.2016 09:04
      Highlight Highlight Ja, das trifft ganz streng genommen nur auf das Surface Book zu. Bei anderen Notebooks mit anderer Hardware (RAM, Grafikkarte etc.) könnten die Resultate variieren. Ich sehe allerdings keinen Grund, warum das Resultat signifikant anders ausfallen sollte. Allerdings bin ich auch kein Experte und kann mich irren... Wir haben bewusst das gleiche Gerät wie Microsoft genommen, um die Ergebnisse vergleichen zu können.
    • Qwertz 23.06.2016 09:19
      Highlight Highlight Es müsste auch auf andere Geräte zutreffen, denn die meisten Windows-Ultrabook, Notebooks etc. haben dieselbe (oder sehr ähnliche) CPU, GPU und RAM. Ausser ihr habt das Surface Book mit der nVidia zum Testen verwendet, das hat eine andere GPU, da könnte es schon grössere Unterschiede zwischen den Geräten (und Browsern) geben bei der Optimierung, schliesslich geht es um Videowiedergabe, die benötigt doch eine gewisse Rechenleistung.
  • C0BR4.cH 23.06.2016 08:48
    Highlight Highlight Mit Microsoft Edge gehts nicht besser, aber länger!

13 praktische neue Features für iPhone-User, die niemand kennt, und ein paar Bugs 😏

Mit dem neusten iPhone-Update führt Apple viele Dinge ein, die den iPhone-Alltag massiv erleichtern. Hier ein Best-Of zu iOS 13 mit ersten Eindrücken.

Hinweis: Dieser Artikel wurde fälschlicherweise zu früh publiziert, respektive bevor er wirklich fertig gestellt war. Die Redaktion entschuldigt sich für das Versehen!

Dieser Beitrag liefert eine persönliche Einschätzung des watson-Redaktors zu neuen Funktionen von iOS 13, und dazu die Info, ob es bei Android Vergleichbares gibt.

Einige der besten Features habe ich bereits in einem früheren Artikel vorgestellt, und führe sie nun mit aktualisierten Angaben und ersten praktischen Eindrücken …

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