International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Thai firefighters work on a burnt double-decker bus in Tak province, Thailand, Friday, March 30, 2018.  Police say a fire on a bus carrying migrant workers to Thai factories has killed 20 people. It occurred in a western province along the border with Myanmar, and reports say the workers were from there. Police said the driver told police the fire started in the middle of the bus and spread quickly, trapping victims at the back of the bus.(Daily News via AP)

Der ausgebrannte Bus in der Provinz Tak. Bild: AP/Daily News

Vollbesetzter Bus fängt Feuer - in Thailand sterben mindestens 20 Gastarbeiter aus Myanmar



Bei einem Brand in einem voll besetzten Bus sind am Freitag in Thailand mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer brach kurz nach der Abfahrt in der Nähe der Grenze zum Nachbarstaat Myanmar aus, wie die Polizei mitteilte.

An Bord waren insgesamt 47 Arbeiter aus Myanmar auf dem Weg in Thailands Hauptstadt Bangkok. Nach Angaben der Polizei gelang es 27 Passagieren sowie dem Fahrer, kurz nach der Abfahrt in der Provinz Tak aus dem brennenden Bus zu fliehen. Drei Arbeiter erlitten Brandverletzungen.

Das Feuer brach laut dem Fahrer in der Busmitte aus und breitete sich rasch aus. Insassen im vorderen Teil hätten fliehen können, doch jene im hinteren Teil seien von den Flammen eingeschlossen worden.

Spekuliert wird, dass es durch eine Zigarette ausgelöst worden sein könnte. Ein Polizeisprecher sagte: «Wir wissen noch nicht genau, warum das Feuer ausgebrochen ist.» Der Fahrer habe jedoch berichtet, dass an Bord geraucht worden sei.

In Thailand sind nach Schätzungen mehr als eine Million Menschen aus Myanmar als Gastarbeiter im Einsatz. Viele davon arbeiten zu Billiglöhnen illegal auf Baustellen und in Fabriken.

Thailand gehört weltweit zu den Ländern mit den meisten Verkehrsunfällen. Im vergangenen Jahr starben dabei mehr als 24'000 Menschen. (sda/dpa/ap)

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Luzerner (25) fährt betrunken zur Polizei, um eine Anzeige zu machen 🤦‍♂️

Es gibt Sachen, die macht man einfach nicht. Zum Beispiel betrunken Autofahren. Noch dümmer: In betrunkenem Zustand den Sachschaden am eigenen Auto melden.

Am Montagnachmittag betrat ein 25-jähriger Mann den Polizeiposten der Stadt Luzern um eine Sachbeschädigung an seinem Auto zu melden. Dem Polizist am Schalter fiel dabei auf, dass der Mann stark nach Alkohol roch. Da der Melder selber mit dem Auto zur Polizei kam, wurde ein Alkoholtest durchgeführt.

Dieser ergab einen Wert von rund 1,2 …

Artikel lesen
Link zum Artikel