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Heimliche Verabreichung von Marihuanakeksen führt zu Gasalarm



In selbstgemachtem Gebäck hat ein Mitarbeiter einer Jugendherberge in Wilhelmshaven in Deutschland seinen Kollegen heimlich Marihuana verabreicht. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Montag mitteilte, klagten diese anschliessend über Schwindel und Kopfschmerzen.

Da die Behörden nichts von den Drogen wussten, gingen die zur Hilfe gerufenen Rettungskräfte zunächst von einem Gasaustritt aus und räumten die Jugendherberge.

Betroffen von den plötzlichen Gesundheitsproblemen waren am Samstag laut Angaben der Beamten sechs Mitarbeiter zwischen 30 und 58 Jahren. Auch der 22-jährige Bäcker klagte über Unwohlsein. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 13.08.2018 19:32
    Highlight Highlight "wegen Körperverletzung..."
    Nein, nicht wirklich jetzt, oder?
    Wie kann man mit dem Verzehr von Hanf einen Körper verletzen?
    • fant 14.08.2018 09:04
      Highlight Highlight Man kann von (legalen und illegalen) Drogen halten was man will - ich persönlich finde das muss jeder selber wissen und entscheiden - aber jemandem etwas ohne sein Wissen zu verabreichen ist allerunterste Schublade und wird von mir aus zu Recht als "Körperverletzung" gewertet. Ich will selber entscheiden, was ich zu mir nehme und welche Risiken ich bereit bin zu tragen und welche nicht...

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