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Im Angebot des Dream Market prangt das Logo der Kantonspolizei Aargau. screenshot: watson

Kommentar

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Beruflicher Erfolg ist wichtig, das gestehen wir selbstverständlich auch den Polizisten und Staatsanwälten im Aargau zu. Aber wieso mussten sie ausgerechnet den poetischsten Hanf-Händler des Landes hopsnehmen?



Begeisterung ist ansteckend.

Dies sah man diese Woche an der Berichterstattung über einen aktuellen Fall der Aargauer Justiz.

Die Nachrichtenagentur SDA verbreitete am Dienstag die frohe Botschaft Medienmitteilung der Kantonspolizei Aargau, dass drei mutmassliche Schweizer Darknet-Drogenhändler überführt worden seien. Nachrichtenportale (ja, auch watson), Radio und Fernsehen übernahmen die Meldung, die in weiten Teilen der Verlautbarung der Strafverfolger entsprach.

Mittlerweile hat sich der Pulverdampf verzogen und wir halten fest: Es waren keine «grossen Fische», die ins Netz gingen. Wer über mehrere Jahre Drogen verkauft und einen (geschätzten) Umsatz von lediglich 100'000 Franken erzielt, ist im illegalen Business höchstens eine durchschnittliche Nummer.

Andere Kaliber gingen im letzten Monat der deutschen Polizei ins Netz:

Was ist das Besondere am Fang der Aargauer? Dem «Blick» sagte der Sprecher der Kantonspolizei:

«Im Bereich Betäubungsmittel handelt es sich um die ersten Fälle, bei denen das Darknet eine entscheidende Rolle gespielt hat.»

Bernhard Graser, Kantonspolizei Aargau blick.ch

Die Aargauer haben also das Darknet entdeckt. Und während man in den USA und anderen Ländern Cannabis legalisiert, jagt man in Züri West weiter Gras-Dealer.

Zur Verteidigung der Ordnungshüter: Die Ermittlungen ergaben nicht nur den Handel «beträchtlicher Mengen Marihuanas», zumindest einer der Verhafteten verkaufte auch «grosse Mengen» Amphetamin, Ecstasy, Kokain und LSD.

Ob das kiloweise Substanzen waren, ist nicht bekannt. Konkrete Zahlen nennen die Aargauer nicht. Was wir wissen, ist, dass mindestens einer der mutmasslichen Täter viele Monate in Untersuchungshaft sass und dieser Tage entlassen wird.

Bleibt die Frage, wie die Ermittler den drei mutmasslichen Dealern auf die Spur kamen?

Auf Anfrage von watson bestätigt die Aargauer Kantonspolizei, dass sie keine «Wunderwaffe» besitze, um die Verschlüsselung des Tor-Netzwerks zu knacken. Viel mehr will man aus ermittlungstaktischen Gründen nicht verraten.

Doch war offensichtlich Kommissar Zufall am Werk. Gegenüber dem «Blick» sagte der Mediensprecher: «Bei den ersten Ermittlungen ging es eigentlich nicht um Drogen.»

Sprich: Einer der mutmasslichen Dealer verhielt sich dermassen dumm oder unvorsichtig, dass er nicht nur ins Visier der Polizei geriet, sondern seine Darknet-Aktivitäten aufflogen.

Verhaftet wurden drei Schweizer, darunter zwei Männer mit den Darknet-Pseudonymen «DerErsteAffe» und «DrFeelWell».

Und hier schliesst sich der Kreis.

«DerErsteAffe» (oder jemand, der das gleiche Pseudonym nutzte, um über das Darknet Cannabis zu verkaufen) stand auch mit dem Schweizer Journalisten Otto Hostettler in Kontakt. Dieser recherchierte für ein Sachbuch über das Darknet*.

Nachdem Hostettler beim Affen 2,5 Gramm Cannabis bestellt hatte, traf nicht nur die Bestellung in einem luftgepolsterten Briefumschlag ein. Der Journalist erhielt auch noch elektronische Post. Über einen verschlüsselten Web-Mail-Dienst schickte ihm der Darknet-Dealer diesen Reim:

«Der Erste Affe ist erstaunt.
Da hat sich ein Journalist getraut 
und kaufte sich etwas von meinem Affenkraut.
Neugierig bin auch ich
was ist der Hintergrund dieser Geschicht.
Wohin geht das Kraut
wenn man sich als Journalist das traut.
Geht es zu den Wilderern in Blau
da wird dem Affen schon etwas flau (...).
Dem OPSEC ist man treu geblieben und verwischt diese Ziele mit viel Liebe.
Dennoch ein kleiner Appell an Dich für mich.
Lass die Wilderer von der Geschicht.
Vernichte es, zerstöre es, was man halt so tut mit dieser Pflicht.
Denn Bullen braucht es keine in dieser Geschicht.»

Nachricht von DerErsteAffe quelle: siehe Buchhinweis unten

🙈 🙉 🙊

Nun ja. Bei den Sicherheitsmassnahmen, OPSEC (Operations Security) genannt, lief offensichtlich etwas schief. Dabei hatte der Erste Affe noch erklärt, er liefere nur an Abnehmer in der Schweiz, damit beim Zoll nichts hängenbleibe.

Genützt hat es ihm nichts. Sorgen machen müssen sich allerdings auch die Kunden des Darknet-Dealers, der unter dem Pseudonym DrFeelWell agierte. Sein Händler-Profil beim derzeit grössten Darknet-Schwarzmarkt zeigt, dass noch im Juli angeblich erfolgreich Deals abgewickelt wurden.

Bild

screenshot: watson

* Otto Hostettler: «Darknet: Die Schattenwelt des Internets» (2007, erschienen bei NZZ Libro)

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66
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66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chüdrchübu 05.09.2017 08:40
    Highlight Highlight Wieso sind denn da 2 Produkte im Warenkorb ;)

    Noch meinen Senf zu Sache:

    Ich finde der Handel mit Cannabis im Darknet ist das geringere Übel. (Logischerweise bin ich, wie jeder rationaldenkende Mensch, für eine Legalisierung von Cannabis)
    Im Gegensatz zum Kauf auf der Strasse können im Darknet Bewertungen zu Produkt/Menge/Qualität abgegeben werden. Somit ist ein Vendor bei schlechten Produkten/Qualitäten/Mengen schnell als schwarzes Schaf gebranntmarkt und wird gemieden. Die Vendors wollen den Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden und setzen somit auch auf eine hohe Qualität.



  • Hugo Wottaupott 12.08.2017 15:51
    Highlight Highlight Genüsslich an der HEIMAT zigarette mit gwürz drinn zieh.
  • Arabra 11.08.2017 22:44
    Highlight Highlight Ich lese immer wieder, dass einige Kiffen und denoch ihr leben im Griff haben. Löblich! Doch was ist mit den anderen? Die fahren auto, verlieren sich in den drogen, in vielen fällen wird ihnen alles gleichgültig. Mehr drogen mehr sozalhilfebezüger usw. Klar wir haben die selben probleme mit dem alkohol. Ich finde den sogar noch schlimmer. Ich hab noch nie einen aggressiven kiffer erlebt 😉. Ich find beides gleichermassen scheisse kann die argumentation, warum eine legalisierung mehr sinn macht als ein verbot nachvollziehen, würde es aber dennoch ablehnen.
    Das zeug ist schlicht unnötig!
  • Staatsgebeutelter 11.08.2017 19:21
    Highlight Highlight Bleibt die Frage, wie die Ermittler den drei mutmasslichen Dealern auf die Spur kamen? Antwort, mit illegelen Ermittlungsmethoden, wie denn anders, wer nicht weiss wie kann sich bei mir melden, die Kapo AG ist berüchtigt für solche Wildwest Methoden.
  • elco 11.08.2017 17:59
    Highlight Highlight Die Hemmschwelle, im Darknet Drogen zu kaufen (und nein, ich mein nicht Cannabis...) ist viel tiefer, als auf der Gasse irgend jemanden zu fragen. Da kommt eine ganz andere Generation von Drogenabhängigen auf uns zu...
    • Mr. Malik 22.09.2017 08:17
      Highlight Highlight Wohl kaum..
      Du musst bitcoins kaufen, deine adresse an eine unbekannte person weitergeben und hoffen, dass die bewertungen echt sind.
      Uf de gass ist doch tausend mal einfacher..
  • bebra 11.08.2017 17:38
    Highlight Highlight Auch die Aargauer Polizei will ab und zu in die Medien kommen. Mit Verkehrskontrollen tagsüber an Werktagen, wenn die Hausfrauen zum Einkaufen fahren, ist das nicht möglich.
    • Staatsgebeutelter 11.08.2017 19:21
      Highlight Highlight Ja genau dort liegt der Has begraben
  • KenGuru 11.08.2017 16:10
    Highlight Highlight Was mich mal wunder nähme, wer setzt eigentlich bei der Polizei die Prioritäten? Klar es ist laut Gesetz illegal (natürlich total Schwachsinn), jedoch muss es ja jemanden geben, der das nun wichtiger findet als andere Kriminelle zu jagen...
  • maulauf 11.08.2017 13:54
    Highlight Highlight ich dachte, für den (wirklich flächendeckend tödlichen) Waffenhandel sei die RUAG zuständig....
  • Mikki 11.08.2017 12:22
    Highlight Highlight Ich würde das unten rechts bestellen....😎
  • manhunt 11.08.2017 11:43
    Highlight Highlight Die sollen Steuerbetrüger jagen! Nicht unbedeutende Kleindealer.
    • Scenario 11.08.2017 13:59
      Highlight Highlight @manhunt.... klugscheissmodus an... Kleindealer betrügen in der Regel auch bein den Steuern, da sie diese Einnahmen wohl kaum deklarieren ;)... aber ich weiss schon was du meinst ;)
    • manhunt 11.08.2017 15:01
      Highlight Highlight da bin ich bei dir. nur eben sind das unbedeutende delinquenten/summen. währenddessen ultrareiche und
      konzerne nach lust und laune und ganz legal steuern "optimieren" (bescheissen) können. oder ihre kohle einfach im ausland "parken" (verstecken).
    • Judge Dredd 11.08.2017 23:46
      Highlight Highlight manhunt
      11.08.2017 11:43
      Die sollen Steuerbetrüger jagen!....

      manhunt
      11.08.2017 15:01
      ....währenddessen ultrareiche und
      konzerne nach lust und laune und ganz LEGAL steuern "optimieren" (bescheissen) können. oder ihre kohle einfach im ausland "parken" (verstecken).

      Steuerbetüger jagen, die legal Steuern optimieren. Genau da liegt doch das Problem, die Politik resp. die Gesetzgebung muss geändert werden.
  • Triumvir 11.08.2017 11:37
    Highlight Highlight Tja, liebe Darknet-Fans, Drogendealer und andere kriminelle Subjekte. Jetzt könnt ihr euch nicht mehr im dunklen Internet verstecken und das ist gut so! Denn kriminelles Handeln darf sich nicht lohnen und sollte auch bei Kleinkriminellen Konsequenzen haben. Denn gerade der Vertrieb von Drogen über das Internet ist wirklich kriminell, zumal auch Minderjährige so relativ leicht an Drogen kommen! Deshalb danke, liebe Kapo Aargau!
    • phreko 11.08.2017 11:57
      Highlight Highlight Stimmt, Schüler die ihren Eltern erklären können, warum sie anonyme Pakete bekommen...
    • ChlyklassSFI 11.08.2017 12:01
      Highlight Highlight Triumvirat, das Ganze hat ja mit dem Verbot von Drogen zu tun. Was bringt es? Minderjährige kommen auch auf der Straße leicht an Drogen.
      Wenn mich im Kanton Bern Polizisten anhalten, weil ich kiffe, fühle ich mich einfach nur schikaniert. Dass die Polizisten in gewissem Masse auch nur ausführend sind, ist mir bewusst. Für mich sieht die Situation halt so aus: Ich schade niemandem, habe mein Leben im Griff und mache im Prinzip das, was die Polizisten beim Trinken von Alkohol auch machen. Im Kanton Bern - im Unterschied zu anderen Kantonen - kommt zur Ordnungsbusse noch eine Anzeige hinzu. 👮
    • @schurt3r 11.08.2017 12:03
      Highlight Highlight Da loben wir uns die traditionellen Dealer, die setzen wenigstens den Jugendschutz durch ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guy Incognito 11.08.2017 11:26
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Sensenmaa 11.08.2017 10:54
    Highlight Highlight Momol, meine Vorredner haben alles gesagt. Schwache Leistung und dafür darf ich mir Steuern vom Mund absparen. Cannabis endlich legalisieren! Dann können sie sich endlich wieder wichtigem Zeug widmen statt kleine Fische zu jagen...
    Benutzer Bild
  • Gipfeligeist 11.08.2017 10:51
    Highlight Highlight @Watson: Bitte keine Emojis im Titel. Danke
    • @schurt3r 11.08.2017 11:02
      Highlight Highlight 🆗
    • Pius C. Bünzli 11.08.2017 11:21
      Highlight Highlight Was isch denn so schlimm a emojis? 🤦
    • Zwingli 11.08.2017 11:21
      Highlight Highlight
      Benutzer Bildabspielen
  • seventhinkingsteps 11.08.2017 10:47
    Highlight Highlight Ist halt Neuland.
  • Asmodeus 11.08.2017 10:43
    Highlight Highlight Hats den persönlichen Dealer des Autors erwischt oder wieso stört ihn, dass Drogendealer hopsgenommen wurden? :)
    • @schurt3r 11.08.2017 11:04
      Highlight Highlight Nope.
      Aber ich mag Affen :)
      Benutzer Bildabspielen
  • Against all odds 11.08.2017 10:38
    Highlight Highlight Schön treibt sich die Polizei vermehrt im Darknet rum. Homeoffice statt Streife fahren, da freuen sich vor allem die Verkehrsteilnehmer, immerhin.
    • Lutamoshikito 11.08.2017 12:19
      Highlight Highlight Und die Dealer auf der Strasse.
  • EvilBetty 11.08.2017 10:37
    Highlight Highlight Die Kapo AG hat lediglich das Darknet-Tutorial gemacht, jetzt müssen sie grinden und leveln, dass sie die Bosse angehen können.
    • EvilBetty 11.08.2017 11:51
      Highlight Highlight thank you, good sir.
  • Chrigi-B 11.08.2017 10:26
    Highlight Highlight Da gibt es ganz Anderes zu verfolgen im Darknet!
    • Zwingli 11.08.2017 11:23
      Highlight Highlight was denn so alles was von der schweiz aus betrieben wird? ich denke in der schweiz wird der grösste teil nur rauschmittel ausmachen, andere kriminelle machenschaften sind eher aus dem ausland und da kann die schweiz wenig machen.
    • Barracuda 11.08.2017 20:02
      Highlight Highlight @idefix2000
      Meine Güte, diese Argumentation werde ich nie verstehen. Warum soll das eine das andere ausschliessen. Selbstvertständlich gehören Drogenhändler bestraft UND genauso wird seit Jahren aktiv gegen Kinderpornoplattformen vorgegangen.
  • lily.mcbean 11.08.2017 10:22
    Highlight Highlight Bravo... wieder ein paar Kleinkriminelle geschnappt. Ganz toll. Moll. Mir kommt die Galle hoch wenn ich nur daran denke wie viel Geld für den "Kampf gegen Drogen" verpulvert wird! Legalisieren und versteuern, dann haben alle ihren Frieden, kopf!
    • Red4 *Miss Vanjie* 11.08.2017 10:33
      Highlight Highlight (von der Red. gelöscht, weil nicht zum Thema)
  • NotWhatYouExpect 11.08.2017 10:21
    Highlight Highlight Ich finde man sollte alle Drogen legalisieren und kontrollieren ob bie korrekt hergestellt wurden usw. Sowie natürlich Steuern dafür einziehen, was ein Vorteil für uns alle wäre.

    Und natürlich sollte klar sein, dass wenn jemand einen Unfall unter Drogen macht, dass er dies berappen muss / nicht erlaubt ist.
    • Guy Incognito 11.08.2017 11:10
      Highlight Highlight oh ja, da bin ich auch für!
  • Gary Poor 11.08.2017 10:13
    Highlight Highlight Anstatt richtige Kriminelle zu verfolgen, verpulvert die Kapo Aargau Zeit und Steuergeld um ein paar Kleindealer zu jagen. Momoll tolle Leistung, bravo.
    • maxi 11.08.2017 10:20
      Highlight Highlight Aha, Drogendealer sind keine richtigen Kriminellen?
    • Iseas 11.08.2017 10:36
      Highlight Highlight Ein Arzt oder Apotheker dealt auch mit Drogen. Kennst du die Drogerie? Sind streng genommen auch Drogen, der Tabakhandel und und und. ✌️
    • maxi 11.08.2017 11:12
      Highlight Highlight @iseas: wer verbotenes tut, zieht halt die polizei auf sich, sehe nicht wieso dies anders sein soll.

      @hiob: dies habe ich nie behauptet, sehe nicht ein wieso die polizei für ihren einsatz abgewatscht wird. sie hat alles richtig gemacht ( ob das gesetz nun sinnvoll ist oder nicht, ist ein anderes thema)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ichsagstrotzdem 11.08.2017 10:12
    Highlight Highlight Da bin ich aber sowas von beruhigt, dass diesen Kleindealern das Handwerk gelegt wurde. Jetzt kann ich endlich wieder ruhig schlafen und weiss, dass meine Steuergelder sinnvoll für unser aller Sicherheit eingesetzt wurden.
  • Sanchez 11.08.2017 10:07
    Highlight Highlight Mir missfällt der etwas zynische und despektierliche Unterton in diesem Bericht.
    • @schurt3r 11.08.2017 10:09
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • Sanchez 11.08.2017 10:31
      Highlight Highlight Ok, jetzt kann ich wieder lachen ✌🏻
    • Asmodeus 11.08.2017 10:44
      Highlight Highlight Lustig. Genau so hab ich ihn mir beim Lesen des Artikels vorgestellt :)
  • Hexentanz 11.08.2017 10:02
    Highlight Highlight Legalisieren sollte man den Scheiss endlich. Ich kiff zwar nie, aber selbst ich würde mir ein paar dieser Pflanzen in den Garten stellen – und wenns dann einer noch brauchen kann, umso besser – gibt's bisschen Geld für andere Pflanzen :)

«DeafVoice» – alles Wissenswerte zur Schweizer Notruf-App, bei der man nicht sprechen muss

Die neue «Deafvoice»-App ist für Gehörlose gedacht, kann aber auch in gefährlichen Situationen für Hörende praktisch sein.

Tausende Gehörlose in der Deutschschweiz können mit der neuen Notruf-App «DeafVoice» rund um die Uhr selbständig eine direkte Verbindung zur örtlichen Polizei, Feuerwehr und anderen Notfalldiensten herstellen.

«Gehörlose waren bisher für Notrufe immer auf Hilfe von Dritten angewiesen und konnten nicht selber direkt eine Blaulichtorganisation in einem Notfall informieren und alarmieren», schreibt die Gehörlosenzentrale in Rickenbach SZ in einer aktuellen Medienmitteilung. Mit «DeafVoice» …

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