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Trump machte in den Achtzigern und Neunzigern Milliardenverlust



epa07554098 US President Donald J. Trump (R) and Vice President Mike Pence (L) attend the first anniversary ceremony of the First Lady's Be Best campaign in the Rose Garden of the White House in Washington, DC, 07 May 2019. The First Lady's BE BEST campaign concentrates on three main pillars: well-being, social media use, and opioid abuse epidemic.  EPA/SHAWN THEW

Bild: EPA/EPA

Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge in den 1980er und 1990er Jahren Verluste von mehr als einer Milliarde Dollar gemacht. Der heutige US-Präsident habe von 1985 bis 1994 rund 1.17 Milliarden Dollar (1.19 Mrd Franken) verloren, berichtete die «New York Times» am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf Trumps Steuerunterlagen.

Demnach befanden sich seine Unternehmen in einem weitaus schlechteren Zustand als bisher bekannt. In acht dieser zehn Jahre habe Trump angeblich keine Einkommensteuer gezahlt.

Auf Anfrage des Blattes hatte Trumps Anwalt Charles Harder angegeben, dass die Steuerinformationen über den Präsidenten «nachweislich falsch» seien. Die Angaben über dessen 30 Jahre alte Steuererklärungen seien «höchst ungenau», hiess es demnach weiter.

Das wahre Ausmass von Trumps Vermögen hat in den USA wiederholt für Schlagzeilen gesorgt, nicht zuletzt weil dieser gern mit seinem Reichtum prahlt. Während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 hatte der Republikaner – anders als andere Kandidaten – seine Steuererklärungen nicht veröffentlicht. Die «New York Times» hatte bereits im vergangenen Jahr Trumps Finanzen und die Herkunft seines Reichtums unter die Lupe genommen.

Seine demokratische Gegnerin Hillary Clinton hatte im Wahlkampf wiederholt angedeutet, dass Trump womöglich weniger wohlhabend sei, als er angab. Die US-Demokraten versuchen derzeit, einen Einblick in Trumps Steuerunterlagen von 2013 bis 2018 zu bekommen. (viw/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 08.05.2019 20:24
    Highlight Highlight "Trump machte in den Achtzigern und Neunzigern Milliardenverlust"

    Und?
  • Patsia 08.05.2019 14:35
    Highlight Highlight Dass seine Geschäftswelt bzw. sein Vermögen weit weniger rosig ist, als er immer angibt, ist eigentlich schon alleine aufgrund der Tatsache, dass er seine Prahlereien nicht nachweist klar. Wäre seine Steuererklärung schmeichelhaft, hätte er sie bereits schon längst veröffentlicht und damit geprahlt, wie sehr sie doch beweisen würde, dass er die schönste Steuererklärung hätte, die je gemacht worden sei und er mehr Steuern gezahlt als jeder Mensch vor ihm und seine Geschäfte besser laufen würden, als alle anderen Geschäfte auf der ganzen Welt.
    Benutzer Bild
  • Pana 08.05.2019 13:45
    Highlight Highlight Gemäss dem Artikel, hat er anscheinend mehr Geld verloren als praktisch ALLE anderen amerikanischen Steuerzahler über diesen Zeitraum. Das muss man sich mal vorstellen..
  • Thomas Oetjen 08.05.2019 11:11
    Highlight Highlight In den Achzigern waren 1 Milliarde Dollar übrigens mehrer Milliarden Schweizer Franken wert.
  • Yorik2010 08.05.2019 10:41
    Highlight Highlight Warum erstaunt mich nicht, dass dieser Selbstdarsteller finanziell Verlust macht? Bei seiner sagenhaften Intelligenz kann er ja hier keinen Verlust machen! Wo nichts ist, kann nichts verloren gehen!
  • Arts 08.05.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich frage mich warum das wichtig ist, ob reich arm, vermögend oder verschuldet, macht ihn auch nicht zum besseren Präsidenten.

    Typisch amerikanisch: Dreckige Wäsche waschen anstelle sich auf die Qualität der Arbeit der Gegenwart zu konzentrieren.

    Nun kommt doch, die Mehrheit hat ihn gewählt und punkt.

    Schaut zu das ihr beim nächsten mal die Qualifikationen besser evaluiert.
    • phiwi80 08.05.2019 10:41
      Highlight Highlight Die Minderheit hat ihn gewählt. Er hatte weniger Stimmen als Hilary Clinton. Das Wahlsystem hat ihn gerettet.
    • "Sünneli" 08.05.2019 10:53
      Highlight Highlight "Nun kommt doch, die Mehrheit hat ihn gewählt und punkt." Nein. Das Wahlsystem hat ihn bevorzugt. Die Mehrheit hat Hillary gewählt. Sie hatte 2,8 Mio. Stimmen mehr erzielt als Donald.
    • walsi 08.05.2019 12:29
      Highlight Highlight @phiw80: Wenn es umgekehrt gewesen wäre würde es dich nicht stören.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 08.05.2019 10:03
    Highlight Highlight Wieso sollte er seine Steuern veröffentlichen,
    wenn er nicht muss?

    In der Schweiz wird ja nicht einmal im engen Freundeskreis über den Lohn gesprochen,
    auch nicht über die Steuern.
    • swisskiss 08.05.2019 11:23
      Highlight Highlight Spooky : Wusste gar nicht,Spooky, dass Du Staatspräsidenten oder andere Amtsträger zu Deinen Freunden zählst, die selbstversändlich ihre finanzielln Vepflichungen offenzulegen sollten. So von wegen Korruption und so. Was ja bei Trump das Problem ist.

      Oder willst Du mit Deinem Vergleich von Trump mit dem" Freundeskreis" des Tagespreis für den simpelsten Kommentar gewinnen?

      Da bist du wirklich weit vorne!
    • RichPurnell 08.05.2019 11:50
      Highlight Highlight Weil es seit Jahrzehnten so Usus ist bei amerikanischen Präsidenten(kandidaten).
      Die Kandidaten zeigen damit, dass sie nicht etwaige finanzielle Verflechtungen (mit anderen Ländern) haben, die sie erpressbar machen.

      Trump ist der einzige der das nicht gemacht hat obwohl stark vermutet wird, dass er solche Verflechtungen haben könnte.

      Letzteres bei den Bünzlis vielleicht nicht, ich und andere machen da kein Geheimnis draus. Wieso auch?
    • Sapere Aude 08.05.2019 14:31
      Highlight Highlight Der Kongress hat das Recht die Steuerunterlagen einzusehen. Gehört zur Kontrollfunktion des Parlaments und die rechtlichen Grundlagen sind eindeutig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bytheway 08.05.2019 09:45
    Highlight Highlight In dieser Zeit hat er auch noch sein Buch 'The Art of the Deal' geschr... äh schreiben lassen. 😂
  • [CH-Bürger] 08.05.2019 09:30
    Highlight Highlight im Westen nichts neues...
  • Provinzprinz 08.05.2019 09:21
    Highlight Highlight Das ist ja nichts neues. Aber er ist für viele Amerikaner der Inbegriff vom „Amerikanischen Traum“-Leben....
  • Patrick Bender 08.05.2019 09:14
    Highlight Highlight Wer mit seinem "Reichtum" prahlen muss, ist ein wirklich armer Typ....
  • Fairness 08.05.2019 09:08
    Highlight Highlight Die Präsidentschaft hat ihn jetzt wohl saniert. Wie schon gesagt, hätte der Narzist seine Steuern längst offen gelegt, wenn da als Vermögen Milliarden drauf stehen würden. Einige seiner Golfplätze zB gehören ihm gar nicht wirklich. . Dort hat er nur seinen Namen verkauft.
  • HerrWeber 08.05.2019 08:51
    Highlight Highlight Ich bin immer wieder erstaunt, dass Trump auf alles pfeift, was andere von Ihm wollen. Dass er seine Steuerunterlagen bis heute noch nicht offenlegen musste, ist mir ein Rätsel. Der macht, was er will und kommt damit durch. Unglaublich.
    • alessandro 08.05.2019 09:27
      Highlight Highlight Unglaublich ist, dass ihn alle stützen. Mnuchin, Barr...
      Aber eben, er macht vorne den Clown und hinten wird der Staat zugunsten der Top1% demontiert.

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