Mega-Sturm beschert Skigebieten in den Anden bis zu 4,5 Meter Neuschnee
In der südlichen Hemisphäre gab es für die Skigebiete in Chile einen verhaltenen Start in die Skisaison. Mehrere Regionen beklagten letzte Woche noch ähnliche Bedingungen, wie sie in der Schweiz Anfang des Winters verbreitet waren: Autobahnen aus Kunstschnee zierten die «Winter»-Landschaften:
Seither hat sich aber einiges getan, wie diese Bilder aus Ski Portillo in Chile zeigen:
Mientras tanto en Portillo con 250 cm de nieve ❄️
— CataDeLosCerros🏔 (@_catalinacm) July 18, 2026
Fotos de Eder 🙏🏻 pic.twitter.com/WL762zmzTx
Whoa... 8+ Feet of New Snow at Portillo, Chile, as of This Weekend❄️❤️! Time to book that plane ticket ✈️
— SnowBrains (@SnowBrains) July 20, 2026
"270 cm in 48 hours and now approaching the 3 meter mark with no signs of letting up. July 18, 2026." - quote & 📸 PowderQuest Tours pic.twitter.com/SJgMlw0Go7
Hier fielen laut der lokalen Behörden in den letzten sieben Tagen 4,5 Meter Schnee. Während des Sturms, der die Region erreichte, fielen innert drei Tagen gleich 3,7 Meter Schnee. Das Skigebiet musste schliesslich vor der schieren Menge kapitulieren. Der Chef des Skigebietes, Miguel Purcell, sagte während einer Pressekonferenz:
Die Teams des Gebietes versuchen aktuell, gefährliche Lawinenhänge zu sprengen und die Pisten wieder sicher zu machen. Dies könnte sich aber als Sisyphus-Arbeit entpuppen, denn die nächsten Stürme dürften laut Wettervorhersagen bereits anrollen. (leo)
