Die CDU Sachsen-Anhalt wolle Konsequenzen aus dem Sieg der AfD ziehen, teilte der CDU-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Sven Schulze nach einer Sitzung des Vorstands in Magdeburg mit. Die Mitglieder des Landesvorstands haben am Montagabend ihre Ämter zur Verfügung gestellt. Die Parteiführung soll auf einem Sonderparteitag im November oder Dezember neu gewählt werden, wie deutsche Medien berichten.
Bereits unmittelbar nach dem Triumph der AfD am Sonntag wurde innerhalb der CDU ein personeller Neuanfang gefordert. Welche Folgen diese Entscheidung für Schulze hat, ist noch offen. Eines sei für die CDU klar, sagte Schulze am Montag: «Wir haben keinen Regierungsauftrag mehr, wir sind Opposition.» Auf Nachfrage von Journalisten, ob er für den Landesvorsitz erneut kandidieren wolle, sagte Schulze, das sei nicht sein Plan. Ambitionen hegt dafür der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller.
Er wolle als Landesvorsitzender kandidieren, gab der 37-Jährige noch am Montagabend bekannt. Müller ist seit 2021 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. (leh/sda)
Bereits unmittelbar nach dem Triumph der AfD am Sonntag wurde innerhalb der CDU ein personeller Neuanfang gefordert. Welche Folgen diese Entscheidung für Schulze hat, ist noch offen. Eines sei für die CDU klar, sagte Schulze am Montag: «Wir haben keinen Regierungsauftrag mehr, wir sind Opposition.» Auf Nachfrage von Journalisten, ob er für den Landesvorsitz erneut kandidieren wolle, sagte Schulze, das sei nicht sein Plan. Ambitionen hegt dafür der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller.
Er wolle als Landesvorsitzender kandidieren, gab der 37-Jährige noch am Montagabend bekannt. Müller ist seit 2021 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. (leh/sda)
