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Trump zu Täuschungsmanöver: «Ich tue, was sie sagen»

President Donald Trump waves from the stairs of Air Force One upon his departure at Joint Base Andrews, Md., Tuesday, Aug. 11, 2026. (AP Photo/Luis M. Alvarez) CORRECTION : Corrects to departure inste ...
Donald Trump besteigt die Air Force One.Bild: keystone

Trump zu Täuschungsmanöver: «Ich tue, was sie sagen»

12.08.2026, 07:0512.08.2026, 07:05

Das Täuschungsmanöver auf dem Rückflug von US-Präsident Donald Trump aus der Türkei ist seinen Angaben zufolge auf Weisung seiner Personenschützer erfolgt. Er richte sich nach deren Vorgaben, sagte der Republikaner auf Nachfragen von Reportern. «Das liegt allein beim Secret Service.» Das gelte auch für das Militär. «Ich tue, was sie sagen.» Der Secret Service ist unter anderem für die Sicherheit des Präsidenten zuständig.

Um dieses Täuschungsmanöver geht es:

Zum Hintergrund der Entscheidung machte Trump keine genauen Angaben. Er sagte: «Ich nehme an, dass es eine Bedrohung gab.» Er habe nicht weiter nachgefragt. Zugleich schien der Präsident bemüht, dem Fall keine grosse Bedeutung beizumessen: «Ich bekomme viele Drohungen.» Er ergänzte: «Jeder Präsident, der etwas bewirkt, ist mit zahlreichen Drohungen konfrontiert. Präsidenten, die nichts bewirken, bekommen keine Drohungen.»

Der Grund für das ungewöhnliche Täuschungsmanöver soll eine konkrete, vom Iran ausgehende Bedrohung gewesen sein.

Trump im Catering-Laster

Die «Washington Post» hatte am Montag (Ortszeit) enthüllt, dass das Weisse Haus im Juli nach dem Nato-Gipfel nur vorgetäuscht hatte, dass Trump mit einer Regierungsmaschine aus Ankara abgeflogen war. Der 80-Jährige stieg dort vor laufenden Kameras in die Regierungsmaschine ein, stieg dann aber laut der Zeitung unbemerkt in einen seitlich an dem Jet platzierten Catering-Container. Dessen Laster brachte ihn auf dem Flughafen inkognito zu einem kleineren US-Militärflugzeug, mit dem er nach Grossbritannien flog.

Nach der Landung der Regierungsmaschine in Grossbritannien wechselte der Tross des Präsidenten von der alten, hellblauen Boeing 747 in den neuen Jet, der Trump von Katar geschenkt worden war. Der Präsident stieg dort auch in die Air Force One um. Die Öffentlichkeit sollte den Eindruck bekommen, dass er die ganze Reise in den Regierungsmaschinen zurückgelegt habe. In den USA stieg er dann vor laufenden Kameras aus. (sda/dpa)

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Donald Trump: Das Leben (und die Psyche) des US-Präsidenten in Bildern
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Sicherlich hatte er bereits 1987 in seinem Trump Tower Office davon geträumt, dass er einmal die ganze Welt in Händen halten würde.

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