International
Nordkorea

Nächster Trump-Kim-Gipfel wohl Anfang 2019

FILE - This combination of two file photos shows U.S. President Donald Trump, left, speaking in the State Dining Room of the White House, in Washington on Feb. 26, 2018, and North Korean leader Kim Jo ...
Trump hatte Kim erstmals im Juni in Singapur getroffen.Bild: AP/AP

Nächster Trump-Kim-Gipfel wohl Anfang 2019

20.10.2018, 02:5220.10.2018, 10:04

Die USA peilen nach Angaben eines ranghohen Regierungsvertreters für Anfang 2019 einen zweiten Gipfel mit Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un an. Es sei wahrscheinlich, dass «nach dem Ersten des Jahres» ein Treffen zustande komme.

Dies sagte der US-Vertreter im Kreise eine kleinen Gruppe von Journalisten am Freitag. US-Aussenminister Mike Pompeo sagte, er hoffe, dass er seinen nordkoreanischen Amtskollegen bald treffen könne, um die Grundlage für einen «grossen Schritt nach vorne» während des nächsten Gipfels zu schaffen, was die nukleare Abrüstung angehe.

Trump hatte Kim erstmals im Juni in Singapur getroffen. Die USA und Südkorea erklärten am Freitag, sie hätten bevorstehende gemeinsame Luftwaffen-Übungen ausgesetzt, um sicherzustellen, dass die diplomatischen Bemühungen zur Entspannung des Konflikts mit Nordkorea fortgesetzt würden. (viw/sda/reu)

Trump trifft Kim: 4 Streitpunkte beim Singapur-Gipfel

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Israel lehnt Trumps Friedensplan für Gaza ab
Israel weist den Fahrplan des Gaza-Friedensrats für eine Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas und einen Abzug Israels aus dem Gazastreifen zurück. «Israel lehnt das 15-Punkte-Dokument ab», sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während einer Kabinettssitzung in Jerusalem. «Die israelische Armee wird keinerlei Abzug vollziehen, bis die Hamas entwaffnet ist», sagte Netanjahu ferner. Dabei beziehe er sich ausdrücklich auf alle Waffen, nicht nur schwere. Ausserdem bekräftigte der Regierungschef seine Ablehnung eines unabhängigen palästinensischen Staates.
Zur Story