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Das ging aber schnell: Trump und sein Team relativieren reihenweise Wahlversprechen



«Tell it like it is», «patriotic correctness» (statt «political correctness»), «straight talk»: Unermüdlich betonten Trump und sein Team, diese Eigenschaften würden ihn von all den anderen Berufspolitikern unterscheiden. Doch unmittelbar nach seiner Überraschungswahl haben Trump und seine Berater begonnen, bei wichtigen Wahlverprechen zurückzurudern.

Obamacare

Bild

bild: Nate Chute/Reuters

Donald Trump will anscheinend zumindest Teile der von US-Präsident Barack Obama durchgesetzten Gesundheitsreform aufrechterhalten. Die Regelung, dass Versicherer Patienten nicht wegen Vorerkrankungen ablehnen können, halte er für richtig, sagte Trump im ersten Interview seit seinem Wahlsieg gegenüber dem «Wall Street Journal». Ausserdem will Trump die Regelung aufrechterhalten, dass Kinder für bestimmte Zeit bei ihren Eltern mitversichert bleiben können. Aus Respekt für Obama wolle er darüber nachdenken, die Reform nicht vollends rückgängig zu machen. Genau dies hatte er aber während des Wahlkampfs versprochen.

«Lock her up!»

A delegate holds a

Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

Im selben Interview erklärte er auf die Frage, ob er wie versprochen einen Sonderermittler gegen Hillary Clinton wegen der E-Mail-Affäre einsetzen werde: «Darüber habe ich nicht viel nachgedacht, denn ich will mich um die Themen Gesundheitsversorgung, Grenzschutz und Steuerreform kümmern.» An seinen Wahlkampfveranstaltungen hatten seine Anhänger immer wieder «lock her up» («sperr sie ein!») skandiert.

Die Mauer

FILE - In this Jan. 4, 2016 photo, a U.S. Border Patrol agent drives near the U.S.-Mexico border fence in Santa Teresa, N.M.  Can Donald Trump really make good on his promise to build a wall along the 2,000-mile U.S.-Mexican border to prevent illegal migration? What’s more, can he make Mexico pay for it? Sure, he can build it, but it’s not nearly as simple as he says.  (AP Photo/Russell Contreras)

Bild: Russell Contreras/AP/KEYSTONE

Die Mauer an der Grenze zu Mexiko – Trumps Berater Newt Gingrich glaubt nicht, dass er ernsthaft versuchen werde, Mexiko die Rechnung dafür zu schicken. «Aber es war ein guter Wahlkampf-Slogan», sagte der ehemalige Sprecher des Abgeordnetenhauses am Donnerstag. Rudy Giuliani, ehemaliger Bürgermeister von New York und Trump-Vertrauter, riet dem neuen Präsidenten Steuersenkungen sollten Priorität haben. «Das mit der Mauer wird eine Weile dauern. Aber er wird sie auf jeden Fall bauen. Er hat es versprochen», sagte er am Donnerstag in einem Interview mit CNN.

Einreisemoratorium für Muslime

Bild

screenshot via cnn

Nach einem Treffen mit republikanischen Abgeordneten wurde Trump von einem Reporter gefragt, ob er das Parlament ersuchen werde, Muslimen die Einreise in die USA zu untersagen. Gemäss der «Washington Post» nahm der President Elect die Frage zwar zur Kenntnis, marschierte dann aber davon.

Folter

NEW YORK - AUGUST 14:  Artist Steve Powers' installation

Bild: Getty Images North America

Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, Waterboarding wieder zuzulassen. Gemäss dem Republikaner Mike Rogers, früher Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Abgeordnetenhauses und heute CNN-Kommentator, war das nur «Campaign Talk». Also etwas, was man im Wahlkampf sagt, aber nicht ernst meint. Rogers arbeitet auch in Trumps Transition Team.

Strafzölle gegen China

FILE - In this Feb. 15, 2015 file photo, the Space Needle towers in the background beyond a container ship anchored in Elliott Bay near downtown Seattle.  The U.S. trade deficit fell in September 2016 to the lowest level in 19 months as demand for U.S.-made airplanes and other exports increased while imports slipped. The politically sensitive deficit with China declined. (AP Photo/Elaine Thompson, File)

Bild: Elaine Thompson/AP/KEYSTONE

Trump ist die negative Handelsbilanz mit China ein Dorn im Auge. Seine Lösung aus dem Wahlkampf: Strafzölle über 45 Prozent auf Importe aus dem Reich der Mitte. Sein Berater Wilbur Ross rudert nun zurück. Trump werde falsch zitiert, er habe das nie gesagt. «Er sagt, dass wenn sich herausstellt, dass die chinesische Währung um 45 Prozent überbewertet (sic) ist und sich China weigert, mit uns zu verhandeln, dass könnte es nötig werden, ihnen als Verhandlungsinstrument mit einem Strafzoll von bis zu 45 Prozent zu drohen.»

Atomabkommen

U.S. Secretary of State John Kerry sits with Iranian Foreign Minister Mohammad Javad Zarif before a meeting in Geneva January 14, 2015. Zarif said on Wednesday that his meeting with Kerry was important to see if progress could be made in narrowing differences on his country's disputed nuclear program.  REUTERS/Rick Wilking (SWITZERLAND - Tags: POLITICS)

Bild: RICK WILKING/REUTERS

Trumps Vize hatte angekündigt, das Atomabkommen mit dem Iran zu zerreissen. Trump-Berater Walid Phares sagte am Donnerstag gegenüber Radio BBC, «Zerreissen sei wohl ein zu starkes Wort». Trump werde es anschauen, dem Kongress vorlagen und vom Iran Anpassungen verlangen.

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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andersen 13.11.2016 10:24
    Highlight Highlight Rechtspopulisten spitzt die Stimmung auf, wartet auf den Effekt, nachhinein Sagen sie: Wir haben es nicht so gemeint.

    Als Amtsträger hat Trump ein exekutive Amt und man kennt der Artikel 2 in der amerikanische Verfassung.
  • SwissGTO 13.11.2016 04:12
    Highlight Highlight Das nennt sich Wahlkampf. Welcher Politiker setzt denn die Parolen wirklich um?
    • stan1993 13.11.2016 22:30
      Highlight Highlight Psst.. Doppelstandarts!
  • FixFox 13.11.2016 01:41
    Highlight Highlight Och Watson...dieser Artikel soll doch aber nun ein ironischer Scherz sein, oder?
  • supermario1 12.11.2016 21:32
    Highlight Highlight In Bezug auf den ultrakonservativen Pence finde ich Trumps Wahl schon bedenklich. Klar wird er die Mauer nicht bauen. Ich denke Trump lässt sich trotzdem sehr von Ihm beeinflussen. Deshalb finde ich es gut wenn die Leute protestieren, ausser natürlich gewaltsame Proteste. Somit steigt vielleicht der Druck dass er eine etwas moderatere Politik betreiben soll. Hoffen wir in dem Sinne, dass Trump nichts zustösst.;). Zum Glück ist bei uns in der CH so ein Phänomen nicht möglich zumindest nicht in diesem Ausmass...
    • Citation Needed 12.11.2016 23:58
      Highlight Highlight Ich freu mich auch schon auf die kreationistischen Geschichtsbücher und das Abtreibungsverbot. Aber Pence ist nicht der einzige Schocker in der Trump-Truppe. Sarah Palins Aussetzer werden uns viel Freude bereiten, Gingricht ist ein ultrakonservativer Hardliner, der Gay Marriage wohl zu verbieten empfehlen wird, unter anderem...
  • gnp286 12.11.2016 21:15
    Highlight Highlight Und jetzt alle: Wundert's jemanden?
  • Raphael Stein 12.11.2016 20:58
    Highlight Highlight Nana, Watson BerichtBestatter. Immer noch beleidigt, dass Euch der Bauunternehmemer nach Strich und Faden über den Tisch gezogen hat? Der grösste Manipulator hat die Manipulatoren manipuliert.
    Ihr dürft wieder von den Bäumen runter klettern. Er ist jetzt etwas handzahm.
    Aber hört jetzt auf mit beschränkter Sicht beleidigte Journis zubspielen und macht Euren Job!
    • gnoam 12.11.2016 23:38
      Highlight Highlight hä?
    • Globidobi 13.11.2016 02:46
      Highlight Highlight @gnoam Die Lügenpresse, dies ist alles von einer mächtigen Firma geplant.
    • gnoam 13.11.2016 15:00
      Highlight Highlight oha... ich bin kein Fan von solchen Verschwörungstheorien...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dä Brändon 12.11.2016 20:31
    Highlight Highlight In 6 Minuten erklärt: und jetzt hört endlich auf zu heulen Watson!

    Play Icon
    • Freddie 12.11.2016 20:38
      Highlight Highlight Jawohl!! Danke Brändon!
    • Amadeus 12.11.2016 22:10
      Highlight Highlight @Dä Brändon
      Die einen heulen beim Thema Trump, die anderen wenn Putin Thema ist ;). Irgendeiner heult immer.
    • Kubod 14.11.2016 00:40
      Highlight Highlight Diskussion, sich anderen Meinungen stellen und begreifen, dass diese wertfrei nicht besser oder schlechter sind, sondern anders. Die Linke kann das nicht mehr. Nach eigener Meinung hat man die Moral und die einzig richtige Ansicht der Dinge gepachtet. Alle Andersdenkenden werden verhöhnt und ausgegrenzt. In den Staaten gibt es an Unis unterdessen schon inquisitorische Einrichtungen, die sich mit möglichen sprachlichen Diskriminierungen beschäftigen und so als Gedankenpolizei fungieren. Eine Gegenwehr gegen diese gewalttätigen Excesse des Schwachsinns der political correctness war zu erwarten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 12.11.2016 20:23
    Highlight Highlight "Campaign talk", "lockerroom talk", talktalktalk...

    Genau das habe ich vermutet: Trump redet viel, wenn der Tag lang ist, und am nächsten Tag ist wieder alles anders.

    Ich weiss nicht so recht, ob das gut finden soll, weil er so sein krasses Zeug nicht in die Tat umsetzt, oder ob ich es übel finden soll, weil er damit genau der verlogene Politiker ist, von dem er behauptete, er wolle nicht so einer sein.

    Hm, in diesem speziellen Fall lieber verlogen als krass!
    • Freddie 12.11.2016 20:39
      Highlight Highlight Trotzdem lieber er als Clinton... er will wenkgstens etwas umsetzen und bewirken.
      Alles andere, siehe video oben
    • who cares? 12.11.2016 23:58
      Highlight Highlight @Freddie Was will er umsetzen?
  • DerRaucher 12.11.2016 20:23
    Highlight Highlight Mittlerweile finde ich es fast besser das er gewählt wurde. So wird er nur einen Bruchteil von dem durchführen was er versprach, und die ganzen rechten Wähler können die schuld nicht mehr den Demokraten zuschieben.
  • solum 12.11.2016 20:05
    Highlight Highlight Alles positive Veränderungen. Und ihr regt euch darüber auf?
    Man kann auch nur "das Negative" in den Vordergrund schieben...
    • Fischra 12.11.2016 20:31
      Highlight Highlight Positiv? Für wen?
    • Freddie 12.11.2016 20:44
      Highlight Highlight Positiv für unsere welt, zum beispiel. Einfachsich mal zufrieden geben, mit etwas, das man kaum ändern kann.
  • zombie woof 12.11.2016 19:41
    Highlight Highlight Noch nicht mal im Amt und schon die eigenen Wähler verarscht, saubere Leistung!
    • Freddie 12.11.2016 20:44
      Highlight Highlight Er ist da vorbildlich. Der rest verarscht das volk während oder am schluss der amtszeit.
    • Citation Needed 13.11.2016 00:01
      Highlight Highlight Erinnert an die Brexit-Clowns. Schon am nächsten Morgen wurde zurückgerudert.
  • Kian 12.11.2016 19:09
    Highlight Highlight Persönlich fände ich es auch gut, wenn Trump seine Positionen in diese Richtung überdenkt. Aber was werden seine Anhänger davon halten? Welche Schlüsse werden sie daraus ziehen? Werden sie noch einmal wählen gehen?
    • Beobachter24 12.11.2016 19:33
      Highlight Highlight Wissen wir denn, wer "seine Anhänger" sind?
    • Rolf Meyer 12.11.2016 20:29
      Highlight Highlight Ich denke seine Wähler wissen, dass dies nur Wahlkampf-Geplapper war.
    • lilie 12.11.2016 20:40
      Highlight Highlight @Kian: Wäre das denn schlecht, wenn er nicht mehr gewählt würde?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 12.11.2016 19:06
    Highlight Highlight Schon Adenauer sagte: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
    Seid doch froh, wenn Trum ein guter Präsident wird. Und das wird er, auch wenn es Euch nicht passt.
    • roger.schmid 12.11.2016 19:38
      Highlight Highlight kommt wohl auf die Definition von "gut" an.. wenn er das Land so führt wie seine Geschäfte gibt's aber wohl eine Katastrophe.
    • Freddie 12.11.2016 20:46
      Highlight Highlight Aus fehlern lernt man. Wenn auch 5 mal. Aber man lernt.
  • NWO Schwanzus Longus 12.11.2016 18:27
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Viele würden die Merkel loben für ihre Arbeit obwohl gerade sie und Konsorten die Krisen entfacht in DE. Noch ein Bsp über Doppelmoral: Würde ein SVPlrr seine Wahlversprechen brechen würden alle rumheulen bei einem SPler würden alle sagen wie schwer es doch sei Versprechen zu halten und das Politik kompliziert ist. Es kommt halt bei den Mainstreamlern drauf an wer sie bricht das Prinzp interessiert niemanden
  • Dan Rifter 12.11.2016 18:20
    Highlight Highlight Man hätte es ja ahnen können.
    Er hat unhuren Bock auf jenen Teil seiner Biografie, in dem steht, dass er Präsident war, aber zero Bock auf die politische Knochenarbeit, die dahintersteckt.
    Naja.. kann uns bzw. dem Planeten Erde ja recht sein.
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 12.11.2016 19:04
      Highlight Highlight Erstaunlich, wie manche das Innenleben von ihnen wildfremden Menschen mühelos durchschauen können.
      Einbildung schafft halt alles.

      Ach ja, ein Präsident, der die Knochenarbeit nicht andere machen lässt, der ist ein lausiger Präsident. Und wenn er die Knochenarbeit selber macht, dann ist er ein dummer, lausiger Präsident.
    • Freddie 12.11.2016 20:48
      Highlight Highlight @rifter
      Du hast da fälschlicherweise trump anstatt clinton geschrieben. Aber sonst gebe ich dir recht
    • legends_and_heroes 12.11.2016 20:58
      Highlight Highlight "nicht andere machen lassen" und "selber machen"... da war wohl ein lausiger kommentator am werk.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clank 12.11.2016 18:03
    Highlight Highlight Demokratie ist schlussendlich auch nur Symbolpolitik des Volkes. Egal wer gewählt wird, am Schluss ändert sich wenig bis nichts und scheint dem Volk gar nicht gross zu stören. Demokratische Wahlen dienen allein der Selbstüberzeugung etwas verändert zu haben. Die eigene Wahrnehmung steht über Fakten und der Realität.
    Das Volk hat kein Interesse Politik zu machen, man will nur Symbole zu setzen. Sei es nun links oder rechts: Minarett-Initiative oder Abzocker-Initiative. Es geht mehr um das Gefühl "Wow, denen habe ich es jetzt richtig gezeigt" als um eine tatsächliche Veränderung.
  • Alnothur 12.11.2016 17:46
    Highlight Highlight Mhm. Sechs Punkte. Einer davon enthält überhaupt kein Versprechen, und vier davon sind Aussagen von Beratern, dass eventuell, unter Umständen, nach ihrer Einschätzung vielleicht doch anders kommt - oder schlicht auch keine Aussage. Man vergleiche mit dem Titel...
    • Freddie 12.11.2016 20:49
      Highlight Highlight Bei welchem präsi ist es wohl anderst?... keinem. Andere sagen einfach, dass das umdenken von ihnen kommt
  • Gurgelhals 12.11.2016 17:44
    Highlight Highlight Es kommt halt wie es kommen muss: Da Trump weder die Qualifikationen noch die Geduld und Beharrlichkeit für die zermürbende politische Knochenarbeit nicht hat, wird er diese nur zu gerne seinem Vize Pence überlassen (mit der Leitung des Übernahmeteams wurde dieser ja schon betraut).

    Als Establishment-Republikaner wird Pence sich wunderbar mit Ryan und McConnell im Kongress verstehen und mit diesen klassische Establishment-Republikaner-Politik machen.

    Trump wird derweil wohl weiter von Rally zu Rally tingeln und dort seine Berlusconi-Show abziehen. Denn das kann er und macht er auch gerne.
  • Aged 12.11.2016 17:32
    Highlight Highlight Ich müsste lachen, wenn ich nicht wüsste, dass es bei uns nicht genauso funktioniert.
  • batschki 12.11.2016 17:30
    Highlight Highlight Kaum war die Abstimmung in Brexit gelaufen, erklärte Farage, dass seine Versprechungen bezüglich NH und EU-Zahlungen ein Fehler gewesen seien.
    "Person sein und Geschichten erzählen" ist durchaus ein Thema in den aktuellen philosophischen Grundsatzdebatten. Nur: es ist schwierig, solche (m.E. notwendigen ethische Gedanken) marktwirtschaftlich simpel zu verkaufen.
    Hat dieUnterstellung, dass der Patriarch/ Firmeninhaber für seine Angestellten wie ein gütiger Vater sorgt, ausgedient?.
  • URSS 12.11.2016 17:27
    Highlight Highlight Es wird keinen Prösidenten Trump geben.
    Es ist eine Riesen Verschwörung im Gange.
    Trump ist der Mandschurian Candidate.
    Lesen sie einmal den Namen Trump genauer
    P u t i n
    Na na ... das R wird zum I und das M zum N
    R I M = Revolutionäre Internationalistische Bewegung.
    ;)
    • R&B 12.11.2016 17:44
      Highlight Highlight 😂😂😂
    • SuicidalSheep 12.11.2016 18:36
      Highlight Highlight .
      Benutzer Bild
  • Mnemonic 12.11.2016 17:19
    Highlight Highlight Ha! Haha!
  • chrigu_ 12.11.2016 17:17
    Highlight Highlight Was die einen verärgern dürfte bewirkt bei mir das Gegenteil... :D
    Aber abwarten ist angesagt. Die Namen welche momentan herumgereicht werden wirken nicht gerade vertrauenswürdig! Lobbyisten noch und noch.
  • roger.schmid 12.11.2016 17:16
    Highlight Highlight Jetzt wird mir langsam klar wieso an seinen Veranstaltungen immer "you can't always get what you want" gespielt wurde 😂
    • LandeiStudi 12.11.2016 19:14
      Highlight Highlight Das war weil das noch das Lied für die Niederlage war denk ich😂
  • FrancoL 12.11.2016 17:13
    Highlight Highlight Trump ist in der Politik angekommen, er benimmt sich wie das Establishment es gewohnt ist. Vor der Wahl ist ben nicht nach der Wahl!

    «Aber es war ein guter Wahlkampf-Slogan», sagte der ehemalige Sprecher des Abgeordnetenhauses am Donnerstag.

    Ist das nicht herrlich, nicht einmal eine Woche und schon ist der 1. Lehrgang "wie werde ich Politker" mit Bravour bestanden.

    Und die die ihn gewählt haben was machen die denn nun? Die Texte vor der Wahl wider nachlesen und träumen?

    Posithis hat recht vielleicht bleibt uns allen der wahnsinnige Trump erspart. Das wird die WEISSEN MäNNER nicht freuen.
  • Beobachter24 12.11.2016 17:12
    Highlight Highlight Abgesehen davon, dass diese Beurteilungen etwas gar früh sind ... falls das so stimmen würde, durchaus positiv!

    P.S. ... vieleicht könnte watson mal einen guten, sachlichen (!) Artikel schreiben zu Obamacare. Das Thema wird oft erwähnt ... aber was "Obamacare" wirklich ist, wie es funktioniert, inwiefern die derzeitige Version sich von Obamas Ursprungs-Idee unterscheidet, ob sie wirklich was taugt ....
    Das fände ich sehr spannend. Und das wäre dann eine gute Basis um zu schauen, was Trump daraus machen will.
    Weil: ich wette, kaum ein Schweizer weiss da Details ...
    • Corrado 12.11.2016 17:36
      Highlight Highlight Träumer - wie ich und viele hier. Watson und GUTEN Journalismus??? Jeder Schimmel ist weiss, jedes Känghuru ein Schwan - - watson hat den ehrlichen, guten Journalismus nicht erfunden.
      Auch ich wünsche mir diesen, auch zu solchen Themen wie du angesprochen hast. DAS wäre Journalismus - aber dann müssten die meisten Watsons wohl einen anderen Job suchen. Wie sehr sehr viele Journalisten unserer Zeitungen. Mainstream........
    • R&B 12.11.2016 17:47
      Highlight Highlight @Beobachter24: Sie können auch Wikipedia bemühen: https://de.wikipedia.org/wiki/Patient_Protection_and_Affordable_Care_Act
    • Beobachter24 12.11.2016 18:05
      Highlight Highlight @Corrado
      Ich kann watson schon einschätzen. Ich äussere mich oft recht kritisch gegenüber Autoren oder Artikeln.
      Aber manchmal gebe ich mich gerne naiv.
      Zudem: Solche "Wünsche" werden manchmal von watson erfüllt - zumindest was das Thema anbelangt.

      @R&B
      Danke für den link. Aber Wikipedia "traue" ich eigentlich nur noch bei rein wissenschaftlichen Themen; ganz sicher nicht bei politischen.

      Was Obamacare anbelangt: Bisher weiss ich wirklich nur was verschiedene Kommentatoren aus verschiedenen politischen Ecken davon halten. Die eigentlichen Inhalte sind mir unbekannt.
      Ich werde mich einlesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Electric Elephant 12.11.2016 17:12
    Highlight Highlight Mh, bei Punkt 6 sollte es wohl unterbewertet statt überbewertet grossen...
    • Kian 12.11.2016 17:21
      Highlight Highlight Das ist richtig, aber er hat es offenbar so gesagt. Ich schreibe ein «(sic)» dazu.
  • phreko 12.11.2016 17:12
    Highlight Highlight Am Schluss entspricht seine Politik wohl dem Programm von Clinton...
  • Easypeasy 12.11.2016 17:05
    Highlight Highlight Sollten wir uns jetzt ins Fäustchen lachen, dass die Trump Wähler hintergangen wurden, oder sollten wir uns jetzt nicht freuen, dass er die Folter/Obamacare etc. doch nicht einführen bzw. Abschaffen will?
  • Wolfsangel 12.11.2016 17:03
    Highlight Highlight Trump ftw
  • TanookiStormtrooper 12.11.2016 17:01
    Highlight Highlight Er ist eben doch ein Politiker... :D

    Tut mir ein bisschen leid für die Leute, die ihm diesen Schwachsinn geglaubt haben... NOT 😛
    • Jol Bear 12.11.2016 17:39
      Highlight Highlight Wahrscheinlich haben seine Wähler sehr wohl gewusst, dass er das alles nicht so, wie versprochen umsetzen würde oder könnte. Die sind mit ihrer aktuellen Situation unzufrieden und hoffen nach einem Wechsel auf bessere Zeiten. Also dachten sie: "ich will den "change", andere Partei, anderer Mann, mit der Wahl von Trump, trage ich dazu bei", Prinzip Hoffnung.
  • Posithis 12.11.2016 16:59
    Highlight Highlight Wenn der in dem tempo weiter zurückrudert, wird das vlt. Doch keine absolute Katastrophe..
    • TanookiStormtrooper 12.11.2016 17:06
      Highlight Highlight Am Ende ist er noch weiter links als Bernie Sanders. ;)
    • legis 12.11.2016 17:14
      Highlight Highlight Ernsthaft? Du hast das im Ernst alles geglaubt? War dochklar dass er mit vielen schockierenden Aussagen nur auf Stimmenfang war!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 12.11.2016 17:30
      Highlight Highlight Bernie und Zizek finden das gut. 😊

Die Kurden, Trump, Erdogan und Assad: Was du über die Kriegswirren in Rojava wissen musst

Sie haben den IS besiegt, jetzt werden die Kurden in Nordsyrien sich selbst überlassen. Ein Überblick über die türkische Militäroffensive in Rojava und was Erdogan, Trump und Assad damit zu tun haben.

Im Stundentakt ändern sich die Schlagzeilen über den Krieg in Nordsyrien: «Türkische Truppen marschieren in Syrien ein», «IS-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion», «Kurden bitten Präsident Assad um Hilfe». Verwirrung total. Klar ist: Die Situation für die Kurden spitzt sich stetig zu, Hunderttausende haben ihre Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Die Zahl der Todesopfer, darunter Zivilisten, Kinder und Journalisten, steigt täglich.

Bei den verschiedenen involvierten Akteuren …

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