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USA und Nordkorea verhandeln über Rückführung 200 getöteter US-Soldaten

Vertreter der nordkoreanischen und der US-Armee sind laut südkoreanischen Medienberichten zu Gesprächen über die Rückführung von im Koreakrieg getöteten US-Soldaten zusammengekommen.



Das Treffen fand am Sonntag im Grenzort Panmunjom in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea statt, wie die Nachrichtenagentur Yonhap unter Verweis auf Regierungskreise in Seoul meldete. Die Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang über die Rückführung seien «im Gange», sagte demnach ein südkoreanischer Regierungsvertreter.

Fernsehbilder zeigten Fahrzeuge mit Plaketten der US-Armee, die offenbar Vertreter Washingtons zu dem Grenzort brachten. Die Übergabe der sterblichen Überreste von US-Soldaten war bei dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Yong Un im Juni in Singapur vereinbart worden.

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Die Gespräche waren nach Angaben von US-Aussenminister Mike Pompeo ursprünglich bereits für Donnerstag angesetzt. Die nordkoreanische Seite sei allerdings nicht erschienen und habe angeboten, das Treffen am Sonntag nachzuholen, sagte Heather Nauert, Sprecherin des US-Aussenministeriums.

Während der vergangenen Wochen sollen Berichten zufolge dutzende Holzsärge an die südkoreanische Seite der Grenze gebracht worden sein.

Im Korea-Krieg von 1950 bis 1953 wurden mehr als 35'000 US-Soldaten getötet. 7700 gelten nach Angaben des Pentagon noch als vermisst, darunter allein 5300 in Nordkorea. Nordkorea hat demnach in Aussicht gestellt, sterbliche Überreste von 200 US-Soldaten übergeben zu können. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 15.07.2018 17:32
    Highlight Highlight Die neue Beziehung, die sich in eine Freundschaft entwickeln kann, kann nur mit wohlwollen Willkommen geheissen werden! BRAVO!!!
    Benutzer Bild
    • TheManoure 15.07.2018 18:13
      Highlight Highlight Man kann sich die Welt auch zurecht biegen.
    • MeineMeinung 15.07.2018 20:50
      Highlight Highlight "Freundschaft"
      Du hast PR-Aktion von Kim Jong Un falsch geschrieben.
      Ich war erst auch positiv überrascht von Trumps "Erfolg" was NK angeht. Leider hat er da nichts erreicht, sondern hat sich von KJU auf der Nase rumtanzen lassen.
    • Nevermind 15.07.2018 23:44
      Highlight Highlight Das letzte mal als ich so plumpe propaganda sehen durfte war in einer Wochenschau so um das jahr 1940.

      🤣
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