Die Waldbrände in Spanien machen auch vor Tieren nicht Halt
Die anhaltenden Waldbrände in Spanien in der Nähe von Madrid ziehen rund 88'000 Menschen in Mitleidenschaft. Nach den neuesten Schätzungen des Ministeriums für den ökologischen Wandel und die demografische Herausforderung erreichten die Brände in Madrid und Avila eine kombinierte Fläche von etwa 45'000 Hektar.
Auch Tiere mussten aus den betroffenen Gebieten gerettet werden. Angehörige der spanischen Militäreinheit für Notfälle (UME) retteten am Samstag, 25. Juli, in Robledo de Chavela von einem Waldbrand betroffene Nutztiere und leisteten den Tieren anschliessend Erste Hilfe.
Die Guardia Civil rettete am Freitag, dem 24. Juli, einen Hund, während sie Anwohnerinnen und Anwohner aus Häusern evakuierte.
Die Löscharbeiten wurden auch während der Nacht weitergeführt und bei Tageslicht intensiviert.
Die EU entsandte nach Angaben der Europäischen Kommission vier Löschflugzeuge nach Spanien und drei nach Frankreich, wo ebenfalls schwere Brände wüten. (emm, reuters)
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