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Warum Greta Thunbergs Segelreise nach New York klimaschädlicher ist als ein Flug

Per Segelboot reist Greta Thunberg zurzeit nach New York – um das Klima zu schonen. Doch ihr Segeltörn hat Flüge zur Folge, die ihre Bilanz ins Negative ziehen.



Greta Thunberg und das Schiff

Die Segelreise von Greta Thunberg von Plymouth nach New York verursacht mehr Klimaemissionen, als ihr lieb ist. Etwa fünf Mitarbeiter würden die Yacht nach Europa zurücksegeln, sagt Andreas Kling, Pressesprecher von Thunbergs Skipper Boris Herrmann, am Donnerstag zur deutschen Tageszeitung taz.

«Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders», sagt Kling zur taz. Und Skipper Herrmann werde für die Rückreise das Flugzeug nehmen. Thunberg ist mit ihrem Vater Svante und den Seglern Herrmann und Pierre Casiraghi sowie einem Filmemacher nach New York unterwegs.

Der Segeltörn löse demnach mindestens sechs Flugreisen über den Atlantik aus, folgert die taz. Wäre Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen, wären nur zwei nötig gewesen, um nach New York zu kommen.

Unklar bleibt bei der Rechnung, wie Casiraghi zurückreist, sprich ob er einer der fünf Mitarbeiter sein wird. Zudem ist noch unklar, wie Thunberg selbst nach Europa zurückkehrt, wie die Nachrichtenagentur sda am Donnerstag berichtet hat. So oder so scheint die Rechnung, mit dem Segeltörn das Klima zu schonen, nicht aufzugehen.

Thunberg vermeidet Flugreisen, weil dabei viele klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt werden. Mit an Bord sind die Profisegler Boris Herrmann und Pierre Casiraghi sowie ihr Vater Svante und ein Filmemacher.

Die junge Aktivistin will in New York unter anderem am Uno-Klimagipfel im September sowie an der alljährlichen Weltklimakonferenz in Chile im Dezember teilnehmen.

Thunberg setzt sich dafür ein, den weltweiten Ausstoss von Treibhausgasen rapide zu senken, damit der Anstieg der globalen Erdtemperatur im Idealfall noch auf unter 1.5 Grad Celsius begrenzt werden kann. Bis heute hat sich die Temperatur bereits um rund ein Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erhöht. (pz/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pafeld 17.08.2019 18:08
    Highlight Highlight Oh Gott. Ihr auch noch. Publiziert das einfach kommentarlos weiter, ohne eigene Recherche.
    Greta ist Gast auf der Reise. Die hätte auch so stattgefunden. Halt einfach ohne sie und ihr Vater. Und nein, das ist nicht das selbe, wie beim Flugzeug, das auch so fliegt. Den Gretas Anfrage hat keinen Einfluss auf das Angebot der transatlantischen Segelüberahrten.
  • klt 17.08.2019 14:43
    Highlight Highlight «Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders»

    Warum sollte dies nicht anders gehen?

    Greta ist nicht Schuld, wenn der Crew das Klima egal ist. Gut, vielleicht hätte sie die Crew auf ein Flugverzicht verpflichten müssen. Oder auch mit einem Containerschiff hinfahren.
  • cheeky Badger 17.08.2019 07:53
    Highlight Highlight Es geht nicht darum GT zu diskreditieren. Allerdings wird halt aufgezeigt, dass es sich bei der Reise um einen PR-Stunt handelt, dessen Aussage "CO2-freies Reisen für das Klima" nur eine lere Worthüse ist. Damit biedient sich GT ähnlichen Mitteln, wie Politiker, die von der Klimabewegung kritisiert werden.

    Das darf ruhig kritisiert werden. Und durch diese Kritik wird man weder zu einem rechten Wutbürger noch zu einem Leugner der Klimaerwärmung.
  • DomKi 16.08.2019 23:30
    Highlight Highlight habe das schon vor Wochen angesprochen, es hat aber nur Blitze gehagelt
  • Naraffer 16.08.2019 23:08
    Highlight Highlight Der Artikel musste ja kommen.
  • Pointer 16.08.2019 23:06
    Highlight Highlight «Der Segeltörn löse demnach mindestens sechs Flugreisen über den Atlantik aus, folgert die taz. Wäre Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen, wären nur zwei nötig gewesen, um nach New York zu kommen.»
    Schade, habt ihr das auch so unreflektiert übernommen. Es stimmt zwar, dass in die USA nur zwei Flüge nötig gewesen wären, aber sie hätten ja auch wieder zurückfliegen müssen.
    • Satanite 16.08.2019 23:16
      Highlight Highlight Seit wann sind denn 4 Flüge (hin und zurück für Familie Thunberg) mehr als 5 hin Flüge und einer zurück? Ihre Rechnung geht nicht ganz auf....
    • Pointer 16.08.2019 23:30
      Highlight Highlight ähm, wo genau habe ich behauptet, die 4 Flüge seien mehr als die 6 der Crew?
  • unnormal 16.08.2019 22:09
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Satanite 16.08.2019 23:16
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • broccolino 16.08.2019 23:46
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • SR 210 16.08.2019 22:08
    Highlight Highlight Für all diejenigen, welche nun Watson Klimaterrorismus oder Schmiergelder der Öllobby vorwerfen sollten nochmals hinter die Bücher gehen und überlegen was sie unter Journalismus verstehen. Einige die hier Sache wie "das ist kein Artikel wert", etc. schreiben, finden sich als lautstarke Unterstützer in den Artikeln der Reiseankündigung wieder. Zum dem ganzen empfehle ich mal, das Statement des taz Journalisten, welche die Story als einer der ersten publizierte:
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    • SR 210 17.08.2019 10:46
      Highlight Highlight Zweiter Teil der Antwort:
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    • Geo1 17.08.2019 12:00
      Highlight Highlight Grundsätzlich einverstanden, aber zu gutem Journalismus gehört eben auch die kritische Einordnung von Sachverhalten. Den Taz-Artikel habe ich nicht gelesen, aber bei den meisten Artikeln, die darauf Bezug nehmen, fehlt diese. So konnte ich z. B. nirgends lesen, welchen positiven Effekt die Medienwirksamkeit des Ereignisses auf das Verhalten anderer hat. Im Gegenteil wird die Sachlage teilweise in unfairer Weise zugespitzt, etwa indem Thunberg implizit die Verantwortung für das Reiseverhalten der Segler zugeschoben wird.
  • 01vinc09 16.08.2019 21:19
    Highlight Highlight Wenn ich das richtig verstanden habe (nicht in diesem Artikel) dann hat Greta nach einer "sauberen" Mitfahrgelegenheit gesucht, die Reise hätte also auch ohne sie stattgefunden, sprich sie hat dadurch zwei Flüge eingespart. Aber auch sonst ist das hier einfach unterstes Niveau, sorry Watson, aber von euch erwarte ich einen etwas differenzierteren Blick...
  • Stirling 16.08.2019 20:34
    Highlight Highlight Gibts eigentlich noch kein Wort dafür, wenn man Menschen, die sich für etwas gutes einsetzen diskreditiert?
    Wenn man jede ihrer Handlung aufs peinlichste Detail durchrechnet, um etwas zu finden woran man nörgeln kann?
    Ich finde es schade wie erwachsene Menschen sich trotziger und kindlicher auf die Forderungen eibes 16 jährigen Mädchens benehmen!
    Greta und viele Junge Leute die sie unterstützen haben recht! Ihr Alten habt es in der Vergangenheit gehörig verkackt und jetzt reskiert ihr die dicke Lippe.
    • P. Meier 17.08.2019 08:57
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht GT, sondern die immer wieder sehr ungeschickten Äusserunge/Taten der Klimaaktivisten. Da wird jedes Gramm an Co2 bei Reisen, Auto, Fleisch hochgrechnet und angeprangert. Ebenso wirdrä ein rigoroser Kampf gegen Plastik geführt. Die Aktivisten schaffen es aber ä in einem Prpagandafilm ihr Plakat mit Schutzmaske und Spraydose zu machen. Es ist auch kein Problem nach der Klimademo mit Anti-Plastik-Plakag auf dem Süssgebäck aus Einwegplastiksack zu geniessen. Oder aktuell mit der klimaneutralen Schifffahrt verm. mehr Personen in Flugzeugen zu transportieren, als ohne.
  • Nonti 16.08.2019 18:52
    Highlight Highlight So what... sie hat bis jetzt in ihren 16 Jahren mehr für das Allgemeinwesen getan als ihr. Mit 16 habt ihr noch Sand im Sandkasten gegessen. Aber wichtig ist, jemanden abzubashen, der halb so alt ist aber 10 mal soviel drauf hat. Bravo!
    • Badummtsss 16.08.2019 19:27
      Highlight Highlight Nein, mit 16 habe ich meinen 2-takt Töfflimotor frisiert und Most vergeudet.
    • Grötzu 16.08.2019 22:33
      Highlight Highlight Ich auch, aber das war 1966. Da gab es noch kein Klima.
    • E7#9 17.08.2019 08:49
      Highlight Highlight Nonti: Woher weisst du was andere mit 16 machten? Schliess nicht von dir auf andere, um diese dann zu bashen. Jeder Mensch ist ein Unikat. Was können wir dafür, wenn du mit 16 noch nicht aus dem Sandkasten-Stadium raus warst?
  • Rasti 16.08.2019 18:48
    Highlight Highlight Naja, man sollte dann auch noch Sache wie Essen für 2 Wochen für 7 Personen einrechnen. Am Ende ist es wohl klimaschädlicher wie das Flugzeug ohne die Flugreise der Crew.
    • Swaghetti Yolonese 16.08.2019 18:58
      Highlight Highlight Weil sie ja nichts essen würden, wenn sie an Land wären...🤔
    • _kokolorix 16.08.2019 19:44
      Highlight Highlight Es gibt Leute, die achten beim Essen auf die Umwelt...
    • Satanite 16.08.2019 23:19
      Highlight Highlight @kokolorix ja die lieben Veganer die jedem auf den Geist gehen, die aber durch ihre Abneigung zu Wolle und Leder die Umwelt mit schädlichem Plastik und Mikroplastik verpesten....
  • Gawayn 16.08.2019 17:31
    Highlight Highlight Einfach oberpeinlich so ein Artikel
    Das Mädchen bringt damit, das sie in eine SegelYacht reist, ohne Komfort über Tage über den Ozean, um nicht fliegen zu müßen
    Ein starkes Statement.

    Klar kann sie nicht ihrer Famile Entourage und der Welt vorschreiben, wie die reisen sollen.

    Es geht auch nicht darum wie sich Greta zu verhalten hat.
    Sondern wie sich die Welt zu verhalten hat!
    Dort ist das prüfen forschen und die Energie gut aufgehoben..
    • P. Meier 17.08.2019 09:01
      Highlight Highlight Etwas einseitig. Erstens macht sie es freiwillig und zweitens nutzt sie verm. nicht das Schiff für die Rückreise!
    • Gawayn 17.08.2019 11:12
      Highlight Highlight Ich versuche es dir nochmals zu erklären....

      Greta ist weder Angeklagte noch geht es darum ihr Verhalten zu kommentieren.

      Sie bringt nur ein wichtiges Anliegen zur Sprache, das schon vor Jahrzehnten hätte angegangen werden sollen.

      Aus Bequemlichkeit, wurde es aber immer unterm Teppich gekehrt.
      Es ist schon beschämend genug, das eine 16 Jährige, uns alten Säcke auf diesen Missstand aufmerksam machen muss.
      Den unsere Generation, massgeblich zu verantworten hat.

      Sie dafür anzufeinden, ist nur noch peinlich!
  • Dr. Unwichtig 16.08.2019 17:27
    Highlight Highlight Hoppla - was für Kommentare! Wenn ich an die Aussagen von Greta Thunberg im Rahmen verschiedener Interviews denke, wäre sie wohl die Erste, die eine kritische Auseinandersetzung mit ihren Handlungen begrüssen würde. Die Überfahrt auf einem Segelboot soll ja auch ein klimapolitisches Zeichen setzen. Da wird es wohl erlaubt sein, auf Ungereimtheiten hinzuweisen. Deshalb ist man weder ein Klimaleugner, noch ein „Ein-16-jähriges-Mädchen-Diskreditierer“...
  • AaMkk 16.08.2019 17:19
    Highlight Highlight Sie versucht hier alternative Reisemöglichkeiten vorzuführen.
  • Silent_Revolution 16.08.2019 17:03
    Highlight Highlight Sie will ja nach eigenen Angaben keinen Personenkult um sie, warum zieht sie sich nicht längst zurück?

    Wenn es ihr wirklich um die Bewegung geht, würde sie nicht ständig mit Filmcrews arbeiten, sich auf Fotos inszenieren oder sich in Interviews und sonstigen medienwirksamen Auftritten in den Mittelpunkt stellen.

    Ihre Popularität mag der Bewegung anfangs geholfen haben, dies hat sich allerdings längst in eine kontraproduktive Richtung entwickelt. Wer nimmt sie noch ernst?

    Ihre unterwürfigen Treffen mit dem Papst und CO helfen niemandem, ausser ihrem Konto.
    • Ched 16.08.2019 18:28
      Highlight Highlight Perfekt ausgedrückt, danke!
  • no-Name 16.08.2019 17:01
    Highlight Highlight “Löste mindestens sechs Flugreisen über den Atlantik aus”

    Die steigen nicht in einen linienflug???
  • weissauchnicht 16.08.2019 16:12
    Highlight Highlight Natürlich ist es nun auch die Verantwortung von Thunberg wenn die Herren Skipper ihre Retour-Crew einfliegen lassen, statt Hand gegen Koje auch für die Rückreise anzubieten. Die Skipper selber und überhaupt der Rest der Welt haben keine Verantwortung wahrzunehmen, das tut ja Thunberg schon ungenügend.
    Wie erbärmlich kann die Anti-Greta-Kampagne eigentlich noch werden? Watson schämt euch, solch blamablen Antiklimapopulismus unwidersprochen zu übernehmen!
    • weissauchnicht 16.08.2019 16:41
      Highlight Highlight Ich staune über die vielen Blitze. Fürs Verständnis, der erste Teil war sarkastisch gemeint...
    • Caere77 16.08.2019 18:31
      Highlight Highlight Sollte eine Zeitung nicht neutral sein? Du scheinst ein typischer besserwissender, nicht arbeitender Student zu sein, der keine Fakten anerkennt, die nicht seiner Meinung entsprechen. Unzählige Pro Greta Artikel in Watson, 1 „Contra“ Greta Artikel, Watson ist schlecht und du schreckst bereits auf und witterst aus deiner selbstgeflochtenen Hängematte auf der Terrasse Deiner Eltern bereits eine Verschwörung gegen Greta und ihre Klimapolitik.
    • weissauchnicht 16.08.2019 19:17
      Highlight Highlight Oh danke Caere77. Ich kann Dich beruhigen. Wenn 77 Dein Jahrgang ist, dann bin ich älter als Du. Ich war mal Student, aber arbeite seit bald 20 Jahren im Klima- und Energiebereich und kenne die Allokationsthematik bestens.

      Sorry, wenn auch dies ein bisschen besserwisserisch tönt. Aber wenn Du besser weisst, wer ich bin, als ich selbst, dann darfst Du gerne blitzen...;-)...
    Weitere Antworten anzeigen
  • glüngi 16.08.2019 16:12
    Highlight Highlight an die autoren: war euch im studium schon bewusst das ihr einmal solchen blödsinn schreiben müsst? habt ihr euch gar gefreut? wie ist das gefühl dafür bezahlt zu werden ein kleines mädchen diskreditiren zu können welches für eine gute sache kämpft und der das klima am herzen liegt?

    also ich würde mich schämen... aber hey... ist nicht jeder gleich. roger köppel gefällts.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 16.08.2019 16:30
      Highlight Highlight Idealismus in Ehren, aber you have been framed.
      Warten wir ein paar Monate und schauen, was alles hochploppt. Ich tippe auf grössere Datensätze, die analysiert wurden, um eine Kampagne aufzuziehen. Warum sollte sowas nur bei Trump-Wählern funktionieren?🤔
    • Ueli_DeSchwert 16.08.2019 22:51
      Highlight Highlight @Zerpheros: Ist wie bei Trump, wenn mit so einer 'Kampagne' im Endeffekt etwas gutes für s Klima getan wird, then so what? Da ist das Ziel erreicht.
      Wenn sich eine Person zum Milliardär machen kann damit, aber trotzdem das Klima gerettet wird, so what?

      Es ist mir mittlerweile sch***s egal, was mit einzelnen Personen ist. Ich will nur, dass die Menschheit überlebt und auch meine Kinder eine Zukunft haben.

      Aber sieht so aus, als wäre ich damit in der Minderheit...
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 17.08.2019 07:19
      Highlight Highlight 1. Du bist kein Märtyrer.
      2. Das Klima ist keine Damsel in Distress, die du retten müsstest.
      3. Du brauchst keinen Führer (und schon gar keine Investoren), die dir sagen, was du zu tun und zu lassen hast.
      4. Du kannst die Konsequenzen deines Handelns auf das Klima minimieren - durch deine Berufswahl, Konsumentscheidungen und Engagement vor Ort. Das hat auch den Vorteil, dass du Zusammenhänge und die lokalen Bedingungen verstehst. Dann suchst du nach den Freiräumen im System und nutzt die. Das dauert zwar und nervt manchmal, ist aber weniger blasenhaft und organischer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • davej 16.08.2019 15:52
    Highlight Highlight Aha und das ist ein Grund für ein Artikel? Hat der "Journalist" von der Erdöl-Lobby ein Bonus gekriegt?
    Anstatt auf grosse Probleme, geht man lieber auf kleine Probleme. Soll doch zur Propaganda Weltwoche wechseln.
    Ich dachte immer auf Watson gibt es kein "blabla"..
    • The Destiny // Team Telegram 16.08.2019 17:37
      Highlight Highlight Tja die Wahrheit tut weh.
    • Ueli_DeSchwert 16.08.2019 22:51
      Highlight Highlight @Destiny: Die Wahrheit heisst "Klimawandel", und diese tut so dermassen weh, dass jeder Weg recht ist, nicht daran denken zu müssen.
    • M. Bakunin 16.08.2019 23:13
      Highlight Highlight Die Wissenschaft kennt die Wahrheit schon lange. Es ist nur noch peinlich das ein kleines Mädchen die Welt retten soll. Wir alle (vor allem wir Erwachsenen) sind in der Pflicht das Richtige zu tun. Wir haben nicht mehr wirklich viel Zeit um das Ruder herum zu reissen.

      Der Klimawandel ist real und von uns Menschen gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 16.08.2019 15:50
    Highlight Highlight Wenn man sich nicht um die effektiven Probleme kümmern will, die Greta anspricht, muss man eben versuchen sie zu diskreditieren.
    Was hier geschieht, und durch die Medien durch eine solche Berichterstattung noch unterstützt wird, sind lediglich Nebelgranaten um vom eigentlichen Problem abzulenken.
    • Ninush 16.08.2019 17:58
      Highlight Highlight Die Themen die Greta anspricht sind nicht neu - wenn das bei dir der Fall ist, hat die Greta Welle was genützt. Jedoch finde ich es langsam einfach lächerlich eine 16-Jährige mit Autismus vorzuschieben und nein nicht wegen der Behinderung sondern das Menschen sich sonst nicht mit den Thema befasse.. nun ist mir klar das dies auf taube Ohren stossen wird aber es ist meine Meinung
  • Peter R. 16.08.2019 15:47
    Highlight Highlight Beim letzten Bericht über diese sog. klimafreundliche Ueberfahrt wurde mein Kommentar "in der Luft zerrissen", weil ich es gewagt habe auf die negativen Punkte dieses Experiment hinzuweisen.
    Ich denke solche fragwürdigen Abenteuer mit dem Hinweis auf die Klimaschonung sollten vermieden werden.
  • Clever&Smart 16.08.2019 15:32
    Highlight Highlight Die Fliegerei ist sowieso nicht das Kernproblem des Klimawandels, sollten unsere Politiker auch endlich mal begreifen.
    Was mich mehr stört ist, dass sie behauptet keine Anführerin der Bewegung sein zu wollen und sich aber dennoch so inszeniert. Das schadet dieser Bewegung.
    Ist ja nicht so, dass dieser Reiseweg eine Lösung für alle sein kann.
  • Dönergott 16.08.2019 15:15
    Highlight Highlight Warum Greta eine von den Medien gehypte Persönlichkeit ist, genau so wie Trump, nur positiv.

    Darum. (Das bezieht sich auf den Artikel und alle vorangehenden)

    Personenkult ist Scheisse.
  • Thinkdeeper 16.08.2019 14:57
    Highlight Highlight Ich frage mich, ob die Greta Troller und Klimaleugner
    abgrundtiefe bösartige Menschen sind, schlicht und einfach verblendete Dumme, oder egoistische Opportunisten und Gläubige die irgendwelchen Glaubensätzen nachhängen(SVP), handelt?
    Wer auf eine Person schiesst hat gar keine ernsthafte Absicht sich verantwortungsvoll mit dem Thema überhaupt auseinander zu setzen und ein nach mir die Sinnflut Denken und sucht Vorwände.
    • zaphod67 16.08.2019 15:19
      Highlight Highlight Aha... wenn man den lächerlichen Hype um sie und ihre verunglückte PR-Aktion nicht gutheisst, ist man also Troll, Klimaleugner (sind das Leute, die die Existenz des Klimas leugnen?), abgrundtief bösartig, verblendet, dumm, egoistisch, opportunistisch, gläubig und SVP'ler. Wieso nicht gleich noch kriminell, Nazi und pädophil?
    • Tjuck 16.08.2019 16:18
      Highlight Highlight Der Hype mag lächerlich sein, das Problem der Erwärmung des Klimas ist ernst.
  • kamä_leon 16.08.2019 14:41
    Highlight Highlight Spannend die radikalisierenden Kommentare zu lesen.

    Steht jemand nicht hinter dem Mädchen ist man ein Leugner. Supportet man das Mädchen, ist man dem Klimhype verfallen! Leute, kehrt ein bisserl in euch und vor allem nehmt euch selber nicht zu ernst!

    P.S. Ich gehöre zur Fraktion die das Mädchen nicht supportet. Ein Leugner indes bin ich absolut nicht!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 16.08.2019 15:52
      Highlight Highlight Willkommen im Club. 💁🏼‍♀️
    • glüngi 16.08.2019 16:13
      Highlight Highlight du bist also so ziemlich wie fast jeder.
  • Chrigi-B 16.08.2019 14:37
    Highlight Highlight Was wäre die richtige Entscheidung gewesen?

    Zuschaltung via Videokonferenz.
    • Kaspar Floigen 16.08.2019 15:34
      Highlight Highlight Da hätte dann irgendjemand die Serverkosten gerechnet und wieviel bei der Produktion des PC an CO2 ausgestossen wurde und was weiss ich. Gewinnen kann man da eh nicht.
  • Kaspar Floigen 16.08.2019 14:08
    Highlight Highlight Das ist wie, als bei "An inconvenient truth" sich alle daran aufgehängt haben, dass Al Gore mit dem Flugzeug von Event zu Event fliegt. Lieber mit solchen Details beschäftigen, als sich mit der Sache selber auseinander zu setzen.
  • Adi E. 16.08.2019 14:00
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum den Kommentar-Schreibern nicht passt, dass die Heuchelei aufgeflogen ist? Ist doch nice to know, dass selbst der Klima-Koryphäe Fehler passieren können. Vielleicht kommt man so auch aus dem Panik-Modus raus und überlegt sich sinnvolle Schritte.
    • Jiri Lala 16.08.2019 14:34
      Highlight Highlight Es gibt keinen Panik Modus, da aktuell nichts passiert und auch nichts passieren wird, bis einem ziemlich grossen Teil der Welt das Messer am Hals steht, dann erst wird Panik ausbrechen..
    • Adi E. 16.08.2019 15:04
      Highlight Highlight Genau diese Panik meinte ich, danke fürs Unterstreichen! Wem nützt denn die Denkweise, dass wir sowieso bald alle dem Untergang geweiht sind?
    • *sharky* 16.08.2019 15:33
      Highlight Highlight Was für eine Heuchelei?
      Die welche man sich zusammenbastelt und zusammen-fantasiert?
      Solche Kommentare sind an Bigotterie kaum zu übertreffen, zum k... so was.
      Balken - Strohhalm - Auge
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 16.08.2019 14:00
    Highlight Highlight Bei gewissen Organisationen sind Videokonferenzen noch nicht „angekommen“
    Wieso auch. Dann könnte man ja keine Netzwerke auf Staatskosten erweitern. Und was sollen dann die armen Escort-Damen machen, die extra mit dem Flieger an solche „Events“ reisen?!
    Und wie viel co2 wurde freigesetzt, um das Segelboot zu bauen?
    Allein diesen Monat ist in Sibirien und 🇬🇷 sowas von CO2 freigesetzt worden😩🤔

    Leider ist Hopfen und Malz schon lange verloren.
    Die Strukturen des Weltsystems sind so was von am 🍑
    Dreht die Musik etwas lauter, nehmt ein Single malt und schaut zu wie die Titanic untergeht.
    • @schurt3r 16.08.2019 14:23
      Highlight Highlight Tube leer? 😥
    • My Senf 16.08.2019 15:38
      Highlight Highlight Genau schurt3r
      Im Moment grad am 3x zämefalte damit noch die letzten Tropfen rausgequetscht werden (bolsonaro den Regenwald-roder hab ich noch nicht erwähnt 😲)

      Vergessen wir das ganze
      Ich meine da willst Du bio kaufen und bekommst die Plastikfolie dazu. Beim „billigen“ nicht bio dagegen Umweltvertäglich....
      Dafür riechen die offen verkaufte Nektarinen nach Karton 📦!
      Also doch lieber die im Plastik chörbli
      Ach, wart ich schenk mir noch ein wenig Single malt ein und Dreh die Musik noch ein wenig lauter

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  • Ruedi Ratlos 16.08.2019 13:54
    Highlight Highlight Dieser header würde auch ins BS-Bingo passen.
    Benutzer Bild
    • Francis Begbie 16.08.2019 14:53
      Highlight Highlight BINGO, and the winner is 20minuten, äh watson....
  • Judge Dredd 16.08.2019 13:43
    Highlight Highlight Ich bin ja bei der Fraktion;

    -Klimawandel ist real, die Absichten hinter dem Handeln von Greta sind lobenswert. Es ist höchste Zeit, dass sich was ändert, dass jeder sein Verhalten überdenkt und seinen Beitrag leistet.

    -diese Aktion ist leider am Ziel vorbei geschossen, da sie nicht zu Ende gedacht wurde. Das muss man sagen dürfen ohne als Klimaleugner zu gelten.

    Nun gut, das ganze Abhaken und die Lehren daraus ziehen. Es bringt niemandem etwas diese Aktion jetzt zu Tode zu diskutieren.

  • Fountain Pen 16.08.2019 13:18
    Highlight Highlight Idee von Greta dahinter ist eigentlich nicht schlecht, aber leider nicht zu Ende gedacht...
    • Nony 16.08.2019 13:30
      Highlight Highlight Ach die Idee von Herrn Benz und Herrn Diesel ist eigentlich auch nicht schlecht, aber ebenfalls leider nicht zu Ende gedacht. Das gilt übrigens auch für die Idee von Hrn Oppenheimer .... .... ....
    • bbelser 16.08.2019 16:38
      Highlight Highlight Die Idee des neoliberalen Turbo-Kapitalismus hingegen ist absolut zu Ende gedacht und zu Ende ausgepresst. So sehr, dass wir sie endlich entsorgen müssten...
  • Fredz 16.08.2019 13:17
    Highlight Highlight Die Klimagegner fokussieren sich auf ein Mädchen, das nach New York reist, währendem täglich Millionen von anderen in der Welt herumliegen.
  • Jiri Lala 16.08.2019 13:14
    Highlight Highlight Verdammt, es geht doch hier allein darum, dass sie aus Überzeugung möglichst nicht fliegen möchte und da ist doch eine solche Überfahrt einfach ein Symbol, mehr nicht. Wird langsam peinlich mit den Medien und wie Sie jetzt auf dieser Jugendlichen rumhaken, echt. Was bringt das jetzt auf die jungen Leute, die sich endlich wieder einmal politisch engagieren mit Zeigefinger zu zeigen. Freut euch doch, dass es welche gibt die nicht nur kiffen und gamen.
    • Thinkdeeper 16.08.2019 14:58
      Highlight Highlight Bravo!
    • Christian Schenk 16.08.2019 18:01
      Highlight Highlight Abgesehen davon dass sie per Zufall mächtig Kohle scheffelt, was die anderen Jugendlichen natürlich auch gerne möchten und genau darum ihre Fans sind. Und nicht etwa wegen dem Klima.
    • RicoH 17.08.2019 18:07
      Highlight Highlight Mann, dein Frust muss tief sitzen, Christian.
  • Doppelpass 16.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Es geht ja wohl mehr um die Symbolkraft und ist vielleicht nicht ganz zu Ende gedacht. Ich frage mich aber, ob nicht bald durch Wind und Sonne getriebene Frachter die Meere kreuzen werden. Eine Mannschaft braucht es ja kaum noch.
    • Padcat 16.08.2019 13:17
      Highlight Highlight sieh dir mal "green ships of the future" von der dänisch-technischen Uni an ;)
  • giandalf the grey 16.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Achja... Man stelle sich das Medien Echo vor, wenn sie wirklich geflogen wäre. Die Gute kann es ja gar nicht richtig machen. Von mir aus könnte sie die Reise auch mit einer Rakete mit Zwischenhalt auf dem Mond machen. Sie ist die Einzige die so viel CO2 ausstossen darf, wie sie will, denn durch die Bewegung, die sie in die globale Politik gebracht hat, kompensiert sie das locker.
    • sil 16.08.2019 14:37
      Highlight Highlight ❤️
    • Flügu 16.08.2019 21:14
      Highlight Highlight Sie könnte auch einfach gar nicht durch die halbe Welt reisen um auf Klimagipfeln da zu sitzen und sich zu präsentieren. Wie schon so oft angesprochen, warum nicht einfach per Video dazu schalten, wenn es denn unbedingt nötig erscheint?
      Mir ging die Greta lange am Allerwertesten vorbei, aber man kommt ja an Greta Meldungen kaum vorbei.
  • Sieben 16.08.2019 13:10
    Highlight Highlight Klimaerwärmung hin oder her. Bei einem Bevölkerungswachstum von 5% sind 2013 ca. 16Milliarden Menschen zu ernähren. Viel Vergnügen.
    • Jiri Lala 16.08.2019 14:26
      Highlight Highlight Zum Glück wurden die schon ernährt..
    • Triumvir 16.08.2019 14:59
      Highlight Highlight Du weisst aber hoffentlich schon, dass wir bereits im Jahr 2019 leben...
    • Thinkdeeper 16.08.2019 15:08
      Highlight Highlight Sarkasmus on:
      Nun 8 Milliarden wurden wohl in den letzten Jahren bereits heimlich der Endlösung zugeführt. Also alles im Griff und nur noch Blonde Frettchen an die Macht.

      Die Lösung: In der Ersten Welt darf alles westlich von Wien keinen Nachwuchs mehr haben. Die Erste Welt bekommt nur noch die Hälfte der globalen Ressourcen als Ausgleich für den früheren Raubbau.
      * Sarkasmus off.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Padcat 16.08.2019 13:07
    Highlight Highlight Wie immer in Ökobeurteilungen spielt es eine wichtige Rolle, wo die Systemgrenzen gezogen werden. Greta hat diese wohl enger gesetzt als die TAZ (also ein kleineres System betrachtet).
    Da wird es immer Gekabbel darum gehen, welche Methode "richtiger" ist oder repräsentativer. Schlussendlich müsste man das ganze System beachten (also die ganze Welt) aber da sind viel zu viele unberechenbare Faktoren dabei, dass das Resultat dann doch nicht aussagekräftig wäre
  • schmettervogel 16.08.2019 13:04
    Highlight Highlight Greta Thunberg ist in die PR Falle getappt. Ich hoffe sie findet schnellstens den Weg zurück zu ihren eigenen Ideen.
  • ooredana 16.08.2019 12:54
    Highlight Highlight Segelt Greta, ist es falsch. Würde sie fliegen, wäre es auch falsch.

    Diese Art der Berichterstattungen führt für mich dazu, dass ich keinen Artikel mehr lesen will, der sich mit Greta und ihrem Einsatz befasst, weil ich die Rosinenpickerei nicht mehr ertrage. Dabei wäre die Thematik und das Engagement von Greta wichtig und eine Auseinandersetzung wert...
    • Mat_BL 16.08.2019 14:40
      Highlight Highlight Nähme sie per Videokonferenz teil, wäre das...? Ein Vorbild!
    • Bruuslii 16.08.2019 18:17
      Highlight Highlight videokonferenzen lassen das persönliche, wichtige "nebenbei" völlig unberücksichtigt.
      oder stell dir mal vor, dein lebenspartner möchte nur noch per skipe mit dir kommunizieren...
  • Hardy18 16.08.2019 12:40
    Highlight Highlight also ich bin doch sehr überrascht, dass ihre Reise so enden soll. Ich hatte bis jetzt auch gedacht das es eine Rückreise per Boot gibt.

    Aber das wird wohl an unserer Gesellschaft liegen, die keine Zeit mehr hat.
    • Bruuslii 16.08.2019 18:18
      Highlight Highlight vielleicht stööpelt sie ja und hilft auf einem frachter für die rückreise. soweit ich das aus dem artikel lesen kann, ist eben nicht klar, wie sie zurückreist...
    • Hardy18 16.08.2019 20:33
      Highlight Highlight Ich würde es mir wünschen das sie zurück segelt.
    • Watchdog2 17.08.2019 17:55
      Highlight Highlight Wer möchte nicht gerne nach New York und zurück segeln? Ich schon. So zweimal pro Jahr!
  • lilie 16.08.2019 12:16
    Highlight Highlight Das ist doch lächerlich.

    Erstens müsste mir mal jemand erklären, warum es 5 erfahrene Segler braucht, um auf der Rückfahrt 3 Passagiere (Greta, ihr Vater und der Filmemacher) zu ersetzen? Die fehlten ja auf der Hinfahrt auch nicht.

    Und zweitens ist es blödsinnig, Greta dafür verantwortlich zu machen, dass andere wegen ihr ins Flugzeug steigen "müssen". Die "müssen" nicht, sie machen es, weil es so bequemer ist.
    • Ohniznachtisbett 16.08.2019 13:44
      Highlight Highlight Wie sollen sie denn da rüber kommen? Schwimmen? Klar da fahren auch Schiffe hin, nur sind die auch nicht klimafreundlicher. Und die Ausrede, "das Schiff fährt ja sowieso" kann man auch beim Flieger bringen...
    • lilie 16.08.2019 14:36
      Highlight Highlight @Ohniznacht: Ganz einfach: Wer mit dem Schiff von A nach B kommt, sollte ja auch wieder von B nach A zurückkommen. Ich seh nicht ein, warum es für die Rückfahrt auf einmal 5 zusätzliche Leute braucht? Und warum kam man von A nach B ohne diese 5 Leute? 🤔
    • lilie 16.08.2019 17:35
      Highlight Highlight @die Blitzer: Könntet ihrs mir wenigstens erklären? Ich verstehs wirklich nicht. Wenn ich doch ein Angebot kriege, dass ich mit meinem Vater und einem Filmemacher mit der Kutsche nach Mailand fahren kann, sagt doch auch niemand: Du wärst besser geflogen, jetzt müssen 5 Leute wegen dir nach Mailand fliegen, um die Kutsche wieder nach Zürich zu fahren? 🤔
  • gunner 16.08.2019 12:14
    Highlight Highlight "Mit an Bord sind die Profisegler Boris Herrmann und Pierre Casiraghi sowie ihr Vater Svante und ein Filmemacher."

    Ein filmemacher, achso. Weiss man wohin das geld schlussendlich fliessen wird?
    • Aurum 16.08.2019 13:20
      Highlight Highlight Warum interessiert dich das Geld? Hast du welches gespendet? Wenn ja wo, wäre auch interessiert.
    • Gipfeligeist 16.08.2019 13:31
      Highlight Highlight @gunner
      Natürlich in die Ölkonzerne, die Freimaurern und in den Rettungsfond für Katzenbabys
      ^^
    • Dragonlord 16.08.2019 18:36
      Highlight Highlight Mit dem Geld wird sie sich Grönland kaufen.
  • Sandro Lightwood 16.08.2019 12:09
    Highlight Highlight Also ist das Fliegen ja nun auch gemäss den Leugnern der Klimaerwärmung ein Problem. Spannend. 🤷‍♂️
    • Froggr 16.08.2019 13:56
      Highlight Highlight Sandro: Das Problem ist nicht das Fliegen. Das Problem ist, dass Greta offensichtlich Dinge predigt, die nicht umsetzbar sind. (Zum Beispiel der Verzicht aufs Fliegen) Was das Problem noch vergrössert ist, dass es Ideologen gibt, die Greta trotzdem noch alles glauben und ihr hinterher rennen. Für mich definitiv vergleichbar mit einer Religiösen Angelegenheit.
  • Inspector Callahan 16.08.2019 12:09
    Highlight Highlight Nun ja, dass die Journos ihr nachfliegen ist ja wohl nicht ihre Schuld...
  • Bruno Wüthrich 16.08.2019 12:04
    Highlight Highlight Der Segelturn ist eine reine PR-Aktion, die jetzt ad absurdum geführt wird. Sie reiht sich damit ein in Tausende - ja Millionen von PR-Aktionen für völlig unterschiedliche Dinge, die ebenfalls das Gegenteil von dem bewirkten, was sie eigentlich aussagen wollten.

    Doch wegen einer missglückten PR-Aktion kann doch nicht geschlossen werden, dass Massnahmen gegen den Klimawandel sinnlos sind. Der Flugverkehr ist einer der Faktoren, weshalb es den beschleunigten Klimawandel gibt. Darauf hinzuweisen, ist absolut legitim. Dass sich etwas ändern muss, sollte uns raschmöglichst klar werden.
    • zaphod67 16.08.2019 13:22
      Highlight Highlight "Doch wegen einer missglückten PR-Aktion kann doch nicht geschlossen werden, dass Massnahmen gegen den Klimawandel sinnlos sind."
      Das ist schon richtig. Aber wir brauchen nicht selbstgerecht-moralinsaure Verzichtsforderungen von irgendwelchen Kids, die noch grün hinter den Ohren sind, sondern intelligente technische Lösungen; nicht 'Klimagipfel' für Kinder, sondern z.B. gezielte und gut finanzierte Forschungsprogramme an technischen Hochschulen und Fachhochschulen.
    • Nony 16.08.2019 13:34
      Highlight Highlight Es sagt doch niemand, dass Massnahmen gegen den Klimawandel schlecht sind. Man hat nur darauf hingewiesen, dass auch eine missglückte PR Aktion nicht wirklich geeignet ist, die Situation auch nur ansatzweise zu verbessern. In Zeiten von Internet .... ist es sowieso nicht ganz nachvollziehbar, warum man ständig durch die Welt reisen muss, nur um von einem anderen Ort aus darauf hinzuweisen, dass man besser nicht reisen würde.
    • Ohniznachtisbett 16.08.2019 13:51
      Highlight Highlight Der Flugverkehr macht weltweit soviel ich weiss etwa 5% des CO2 Ausstosses aus. Wenn wir überall sonst Netto Null hätten, also den Ausstoss um 95% reduziert, könnten wir wohl alle ein paar mal im Jahr fliegen ohne, dass es ein Problem wäre. Fliegen ist der Prügelknabe der Klimaschützer und die grossen Kohle-Stromkonzerne, die Automobilindustrie, Waldabholzer-Bolsonaro und andere CO2-Grossproduzenten lachen sich ins Fäustchen, dass sie nicht im Fokus stehen. Aber wir sollen alle ein schlechtes Gewissen haben, wenn wir in ein Flugzeug steiegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 16.08.2019 11:55
    Highlight Highlight Unnötiger PR Stunt. So verliert man Glaubwürdigkeit und liefert den Skeptiker nur Munition. Wäre eine Zuschaltung per Skype besser gewesen.
    • Aurum 16.08.2019 13:23
      Highlight Highlight Du lieferst mit den Skeptikern mit allem irgendeinen Grund. Wenn sie per Skype dazugeschalten worden wäre hättest du 100% irgendwelche id**** gehabt, die davon geredet hätten dass der Strom für die Server der Konferenz auch nicht Klimaneutral war. Du kannst es nie allen recht machen. Eine nautische überfahrt mit einer Energieautarken Yacht ist zumindest etwas, worüber die Welt länger redet als über eine Skype-Konferenz, was bedeutet dass man den Skeptikern mehr auf die Nerven geht und somit ist das Ziel erreicht.
    • Rabbi Jussuf 16.08.2019 14:44
      Highlight Highlight Da verliert sie doch keine Glaubwürdigkeit. Die an sie glauben, glauben weiterhin an sie. Sieht man ja hier in den Kommentaren schon, wie das funktioniert.

      "Mein Glaube wird auch nicht durch Fakten erschüttert!" oder so.
    • Sapere Aude 16.08.2019 14:59
      Highlight Highlight @Aurum, ich hätte kein Problem mit der Fahrt, wenn diese richtig geplant und seriös durchgeführt wird. Was hier nicht zutrifft. Die Energieautarkie verkommt zur Farce, wenn für die Rückfahrt extra ein anderes Team eingeflogen wird, Stimmt, vielleicht redet man mehr darüber, insbesondere wenn man sieht, dass es sich um eine stümperhaft geplante PR Aktion handelt.
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  • fidget 16.08.2019 11:52
    Highlight Highlight Die taz hat irgendwie schon recht mit ihrer Rechnung. Der Segeltörn ist nur auf den ersten Blick umweltfreundlicher als ein Transatlantikflug. Das Flugzeug macht sicherlich nicht auf jeder Reise Sinn. Gerade wenn man in Europa unterwegs ist, lassen sich viele Orte mit dem Zug erreichen. Grundsätzlich stellt sich aber die Frage, wie sinnvoll solche Gipfeltreffen sind. Aus der ganzen Welt reisen Menschen an einen Ort um dort zu tagen. Wenns dann noch ums Klima geht ist es erst recht paradox.
    • Bruuslii 16.08.2019 18:33
      Highlight Highlight naja, wärs denn besser keine konferenzen abzuhalten? wäre es dann überhaubt möglich "so aus der ferne" gemeinsam die probleme anzusprechen, zu diskutieren und ziele zu definieren?
      ich glaube nicht.
  • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 16.08.2019 11:45
    Highlight Highlight Das Verdienst von Frau Thunberg ist nicht, dass SIE den Klimawandel alleine stoppt, sondern, dass sie zeigt, dass WIR ALLE es in UNSEREN Händen haben, Gutes für unsere Umwelt zu tun. Jede/Jeder einzelne von uns.
    Diese Geschichte mit der Segeljacht ist das perfekte Beispiel, dass es sehr, sehr schwierig ist, sich den Sachzwängen der heutigen Zeit gänzlich zu entziehen. Trotzdem glaube ich, dass Frau Thunberg und ihre Bewegung vieles richtig machen.
    Ich bin zwar kein Anhänger von ihr als Person, aber die Anliegen für die sie einsteht, sollten uns allen wichtig sein.
  • KenGuru 16.08.2019 11:37
    Highlight Highlight Scheiss Fingerpointing, fangt bei euch selber an.
    • Pümpernüssler 16.08.2019 13:11
      Highlight Highlight Greta macht doch auch Fingerpointing 🤷‍♀️
    • Nony 16.08.2019 13:40
      Highlight Highlight Dann sollte auch nicht mit dem Finger auf uns gezeigt werden.
    • Bruuslii 16.08.2019 18:38
      Highlight Highlight also ich bin nicht schuld am klimawandel. deshalb erlaube ich mir soviel zu fliegen wie ich will, nur dreifach verpacktes im laden zu kaufen und mit meinem spritschluckenden suv soviel rumzukurven wie ich grad lustig bin.
      und wehe da macht jemand fingerpointing 😠
      nochmals: ICH ICH ICH BIN NICHT SCHULD
  • Vesparianer 16.08.2019 11:36
    Highlight Highlight Eigentlich witzig, dass an den "Klima"gipfel viele Leute mit dem Flugzeug anreisen.

    Wäre ein klimaschonender Klimagipfel nicht auch online möglich? Braucht zwar Strom, aber der CO2-Ausstoss ist da sicherlich xmal tiefer, wenn die Flugreisen wegfallen.
    • Th. Dörnbach 16.08.2019 12:31
      Highlight Highlight Nur wenn die Flüge wegfallen. Die Linienflüge werden aber nicht ausfallen, wenn gewisse Konferenzteilnehmer nicht anreisen.
    • Froggr 16.08.2019 14:01
      Highlight Highlight Aber dann könnten sich die ganzen „Weltretter“ nicht so schön profilieren.
  • Eifachöpper 16.08.2019 11:32
    Highlight Highlight Ich denke eine gute Alternative wäre es sich Regional zu Arbeitsgruppen zusammen zu schliessen und danach regelmässig einen Austausch (Beispielsweise via Videokonferenz) zu organisieren. So könnte man generell die ganze Umherreiserei vermeiden.
  • legis 16.08.2019 11:31
    Highlight Highlight Ich checks nicht...
    Wieso sitzen nicht alle ins gleiche Boot, fahren zusammen rüber und dann zurück?
    Die Segelmenschen können ja in der Zeit wo Greta Klimasachen macht ein paar Segeldinge üben oder amerikanische Segelfreunde treffen 🤷😄
    • Judge Dredd 16.08.2019 13:22
      Highlight Highlight Vielleicht leben diese "Segelmenschen" aber auch nicht von Luft und Liebe, sondern müssen ihren Lebensunterhalt mit dem Geld bestreiten, welches sie durch "Segeldinge" verdienen. Das geht wohl nicht in dem sie "Segelfreunde" aus Amerika treffen. Greta geht ja im Anschluss noch zu einem zweiten Klimaevent in Südamerika, soviel bekannt ist.
    • Mrs. Sommer 16.08.2019 15:32
      Highlight Highlight aber die segelmenschen könnten dann alleine wieder nach hause? bei der hinfahrt wird greta denen wohl kaum von grossem nutzen sein, warum brauchts dann auf der rückfahrt plötzlich so viele Leute?
    • Bruuslii 16.08.2019 18:39
      Highlight Highlight der klimagiofel sollte also in zukunft AUF einem klimaneutralen schiff stattfinden 🤔?
  • aglaf 16.08.2019 11:28
    Highlight Highlight Veränderungen finden nicht statt indem man pausenlos fordert, sondern indem jeder bei sich selbst anfängt.
    • Nony 16.08.2019 13:41
      Highlight Highlight Was ja dieses eine Mal von Frau Thunberg auch eingefordert worden ist. Bis jetzt war es ja eher umgekehrt. Sie hat eingefordert, die anderen gemacht.
  • Mutbürgerin 16.08.2019 11:27
    Highlight Highlight Dies zeigt vor allem, dass man aufhören soll mit Symbolpolitik und alarmistischer Hektik wie "Klimanotstand" und inkonsistenten Medieninszenierungen. Nur weil sich ein paar Kinder und Journalisten verängstigt über die Zukunft zeigen, ändert sich genau gar nichts. Die Menschen haben längst verstanden, was die Veränderung für sie bedeutet. Ein paar Inselbewohner kriegen nasse Füsse und Bauern wässern im Sommer 4 Wochen länger, stört niemanden. Kein Mensch will darum auf irgendwas verzichten. Diese Klimashows ziehen das Problem nur ins lächerliche. Fangt bei den grossen Verursachern an.
    • aglio e olio 16.08.2019 11:47
      Highlight Highlight "Kein Mensch..."
      Sprich bitte nicht für mich.
    • flausch 16.08.2019 12:50
      Highlight Highlight @aglio
      Macht doch die Mitbürgerin auch nicht. Ein wichtiger Teil der Logik von "mutbebürgerten" Menschen ist die Selbstermächtigung zur Entscheidungsmacht darüber wer Mensch ist und wer nicht.
    • Sieben 16.08.2019 13:05
      Highlight Highlight Die grossen Verursacher sind die Menschen die laufend Kinder zeugen, also der Bevölkerungswachstum. Bei 5% im Jahr wären 2030 so um die 16 Milliarden zu ernähren. Viel Vergnügen Klima hin oder her.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 16.08.2019 11:26
    • Auric 16.08.2019 11:49
      Highlight Highlight Super und diese Fluggerät sowie den nötigen Wasserstoff werden uns die Vogonen hier kostenlos Anliefern!
  • Matrixx 16.08.2019 11:25
    Highlight Highlight Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.

    - Marc-Uwe Kling
    • ingmarbergman 16.08.2019 12:15
      Highlight Highlight Gibt heute schon Leute die ernsthaft meinen dass man FCKW nicht hätte verbieten sollen, weil es das Waldsterben ja dann doch nicht gab.
    • Bruuslii 16.08.2019 18:46
      Highlight Highlight fckw - waldsterben 😂
      made my day
  • Chili5000 16.08.2019 11:23
    Highlight Highlight Danke liebes Watson Team das ihr einen kritischen Artikel zu diesem Thema bringt. Viele wollen es einfach nicht wahrhaben das wir die Mobiliät nicht einschrenken können und sollten. Sondern die Mobilität muss Umweltfreundlicher werden.
  • jazzie 16.08.2019 11:22
    Highlight Highlight sie kann ja nicht direkt etwas dafür, dass es für die rückreise plötzlich 5 besatzungsmitglieder braucht, diese sich fürs fliegen entschieden haben und dass die skipper vom hinweg das boot (und greta, ihren vater und den filmer?) nicht einfach wieder zurückbringen. abgesehen davon ist ihre fahrt ja eher symbolischer natur, um zu zeigen, dass man auch anders als per flugzeug einen ozean überqueren kann, wenn man nur will. ich finde es trotzdem etwas enttäuschend seitens der schiffsleute, ihr so eine 'schein-ökologische' überfahrt anzubieten, die promo einzusacken und dann herumzujetten.
  • V-REX 16.08.2019 11:21
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn jemand von der anderen Seite des grossen Teichs die Reise nach Europa antritt und die ganze Crew wie jetzt mit Greta wieder mit dem anderen Typen zurück segelt? Nur mal so ein kurioser Gedanke....
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 16.08.2019 11:20
    Highlight Highlight Greta hätte machen können, was sie will - solange sie nicht verstummt wird sie von denen angefeindet, die nicht hören wollen, was sie sagt.

    Wäre sie geflogen - die Häme wäre nicht kleiner gewesen.
    Hätte sie sich per Skype gemeldet - es gäbe Aufregung, dass sie Handy und PC hat.
    Würde sie durch den Atlantik schwimmen - es würde als PR-Aktion verächtlich gemacht.
    • fuzzy dice 16.08.2019 11:33
      Highlight Highlight Es ist doch viel zu einfach, jeden Kritiker der Aktion als ignoranten Verleugner hinzustellen. Man kann sehr wohl ihre Ansichten teilen, die PR-Aktion an sich aber schlecht finden.
    • Don Sinner 16.08.2019 11:37
      Highlight Highlight Stimmt. Sie kann immer nur alles falsch machen. Genau wie - 8ung! - der amerikanische Präsident (ernst gemeint). Jetzt wird's schwierig: herlzen oder blitzlen. Mhmm...
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 16.08.2019 11:49
      Highlight Highlight @fuzzy dice

      Einverstanden. Das geht. Aber die Intensität der Kritik finde ich trotzdem erstaunlich. Wenn man einfach die PR-Aktion schlecht, nervig oder ungeschickt findet, erklärt das meiner Ansicht nach noch nicht, warum die Wogen so hoch gehen.

      Ich habe schon den Eindruck, dass manche glauben, durch persönliche Kritik an diesem Mädchen, könnten sie auch ihre Inhalte relativieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • f.light 16.08.2019 11:18
    Highlight Highlight Es war absehbar, dass diese Reise mehr Treibhausgase emittieren wird als ein Paar Flüge. Ich halte es für problematisch die Luftfahrt für den Klimawandel verantwortlich zu machen. Selbst wenn jetzt alle Leute gänzlich auf das Fliegen verzichten würden, wären lediglich 2,8% CO2 eingespart. Das alleine nützt dann auch niemandem etwas. Stattdessen müssten über alle Verkehrsträger hinweg Verbesserungen im Sinne des Klimaschutzes gemacht werden. Und ich denke nicht, dass irgendein Verkehrsträger hier eine bessere Entwicklung durchgemacht hat als Flugzeuge (ausgenommen Elektroautos).
  • Senape 16.08.2019 11:18
    Highlight Highlight Pierre Casiraghi ist übrigens der Monegassenprinz, Sohn der Caroline. So als Fun Fact am Rande.
  • DerTaran 16.08.2019 11:15
    Highlight Highlight Die Rechnung stimmt nur, wenn das Boot nicht auch ohne Greta nach Amerika gesegelt werden muss, z.B. um an einer Regatta teilzunehmen.
    • Rabbi Jussuf 16.08.2019 11:23
      Highlight Highlight Steht doch deutlich im Artikel, dass die Jacht wieder zurück muss. Nix Regatta.
    • Dr. Evil 16.08.2019 11:29
      Highlight Highlight Ich verstehe auch nicht warum sie dafür ein eigenes Boot braucht. Warum nicht als Matrosin irgendwo mitfahren?
    • Pisti 16.08.2019 11:59
      Highlight Highlight Weil Schiffe massiv mehr CO2verursachen als Flugzeuge.
      Eigentlich kann einem das Mädchen ja leid tun, anstatt das es zur Schule darf, wird es von NGO’s und den eigenen Eltern zu PR zwecken missbraucht und verursacht dabei mehr CO2 als der Durchschnittsbürger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bokl 16.08.2019 11:14
    Highlight Highlight Die junge Dame ist lediglich für ihre CO2-Bilanz verantwortlich!

    Die Aussage: «Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders», zeigt aber sehr schön, wie viel Überzeugungsarbeit noch zu leisten ist. Interkontinentalreisen sind durchaus ohne Flugzeug möglich. Dauert halt einfach ein wenig länger ...
  • Dr. Evil 16.08.2019 11:13
    Highlight Highlight Wäre sie geflogen, wie wäre da die Hölle losgegangen. Sie kann doch eh tun was sie will, da rasten schon wieder einige Dumpfbacken aus...
    • Magenta 16.08.2019 11:17
      Highlight Highlight Wenn ihr wirklich was am Klima liegen würde, dann würde sie gar nicht erst in die Staaten reisen.

      (Sagt eine, die in den letzten 12 Jahren einmal einen Mittelstreckenflug hin und zurück gemacht hat, aber nur, weil es beruflich war und nicht anders ging.)
    • Dr. Evil 16.08.2019 11:18
      Highlight Highlight ...ausser eine Videokonferenz, das wäre schon was gewesen. Wer das kritisiert sei vom Dumpfbackentum befreit.
  • unverbesserlich 16.08.2019 11:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • jutsu 16.08.2019 11:43
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • jimknopf 16.08.2019 12:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Dr no 16.08.2019 11:11
    Highlight Highlight Der Artikel zeigt sehr schön, dass die Aktionen vielleicht gut gemeint, aber nicht zu Ende gedacht sind. Warum machen Sie nicht einfach eine Videokonferenz ? Das müsste doch die richtige Richtung sein. Also weg vor physischer Präsenz zu Videokonferenzen. Warum müssen alle immer in persona vor Ort sein ? Das erschliesst sich mir jetzt nicht. Einmal abgesehen, dass nicht jedem eine gesponserte Hochleistungsjacht zur Verfügung steht und er unendlich viel Zeit hat.
  • iisprinzässin 16.08.2019 11:10
    Highlight Highlight 😑 Leute, jetzt hört doch mal auf dieses Kind zu verfolgen und zu kritisieren und geht mal auf die Firmen los, die es tatsächlich in der Hand haben dass wir z.B. weniger Plastik im Handel haben.
  • Markus97 16.08.2019 11:09
    Highlight Highlight Es ist enorm wichtig Thunberg zu diskreditieren. Bekanntermassen verschwindet der Klimawandel ja sofort, sobald man beweisst das das kleine Mädchen zu viel CO2 verursacht. Wäre ja absurd die ganze Denkkraft für echte Lösungen aufzuwenden. Natürlich hängt alles davon ab wie das 16-Jährige Mädchen lebt. Wenn sie etwas falsch macht, muss ICH natürlich gar nichts mehr machen. Der Klimawandel ist schliesslich ihr persönliches Problem und nicht das Aller. *Sarkasmus off
    • Chili5000 16.08.2019 11:25
      Highlight Highlight Das hat nichts mit diskreditieren zu tun sondern darum diese Aktion zu hinterfragen und das mit Erfolg.
    • Markus97 16.08.2019 13:07
      Highlight Highlight Man sollte eher hinterfragen warum man Greta so viel Beachtung schenkt, während man das eigentliche Problem ignoriert.
    • Chili5000 16.08.2019 13:17
      Highlight Highlight @Makrus97: Die Frage hätte ich auch gerne beantwortet. Aber das müssten wir die Medien Fragen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kampfsalami 16.08.2019 11:09
    Highlight Highlight Los hackt weiter auf ein 16 jähriges Mädchen ein, welches von eineren besseren Welt träumt.
  • redmug 16.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Auf diesen Artikel habe ich total gewartet!
    Es geht Greta doch nur darum ein Zeichen zu setzen!
    Und das macht sie gut. Eine Atlantiküberquerung ist nicht ohne...

    Logisch können und sollen nicht alle ab jetzt nur noch segeln...
  • Sir Riley 16.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Greta kann machen was sie will, sie wird immer von ihren Gegnern kritisiert und zur Schnecke gemacht. Sehr erbärmlich was sich da gewisse Klimaleugner leisten.
  • zaphod67 16.08.2019 11:07
    Highlight Highlight Ich fand den Hype um diesen Segeltörn schon lächerlich, als er in uneingeschränkt rosigem Licht dargestellt wurde. Es ist gut, dass nun etwas Realitätssinn einkehrt, aber die Aufmerksamkeit hat der Trip dennoch nicht verdient.
  • AquaeHelveticae 16.08.2019 11:05
    Highlight Highlight Einfach mal nach Pierre Casiraghi, dem sponsor der Segelyacht, und Monacair googeln.
    Das arme Mädchen ist da wohl leider Opfer einer PR Aktion geworden.
    Ein ganzer Tross an Personal in England und den USA, eigens für die Crew hergestellte Bekleidung, viele zusätzliche Flüge für die Crew ond wohl auch für das Supportpersonal und in New York wird das Einlaufen der Yacht wohl von TV-Helikoptern begleitet.
    Wenn ihr der ganze Umfang dieser Aktion bekannt gewesen wäre, hätte sie die Reise wohl abgesagt. Hoffentlich kommt sie wenigstens heil und ohne grosse Komplikationen an ihrem Ziel an.
  • DrFreeze 16.08.2019 11:05
    Highlight Highlight Man täte gut Greta einen Berater zur Seite zu stellen, sonst geht die Sache ziemlich schnell den Bach hinunter.
    • Calvin Whatison 16.08.2019 11:58
      Highlight Highlight Das Böötchen auf dem Sie sitzt wird ja wohl Bachtauglich sein.! 🤔🤣🤣🤣
  • Kramer 16.08.2019 11:05
    Highlight Highlight Haters gona hate.
    Und wenn Greta nicht mit der Yacht segeln würde, würde sie irgendwo anders hinsegeln, und die Crew würde genauso mit dem Flieger anreisen und wieder abreisen.

    Und die Instantnahrung im Beutel ist sicher auch nicht CO2 neutral, und dann erst das Gas dass sie zum erwärmen des Essens brauchen. So schlimm. Ohne Greta ginge es dem Weltklima definitiv besser....
  • Diavolino666 16.08.2019 11:03
    Highlight Highlight Damit dürfte hoffentlich auch dem letzten klar sein, wie lächerlich diese ganze Greta-Vermarktung ist...
  • TWilli 16.08.2019 11:03
    Highlight Highlight Ein wichtiger Grund für die Vielfliegerei sind genau solche Gipfel/Meetings und Kongresse für alle möglichen Sachen. Wobei hier der Klimagipfel mal ein sinnvoller ist. (Wenn dann wirklich etwas getan würde). Aber generell müsste man solche Globale Treffen eher minimieren.
    • Dr. Evil 16.08.2019 11:14
      Highlight Highlight Das wird sehr schwierig, da die internationale Zusammenarbeit ja durchaus auch wichtig ist. Aber mehr Videomeetings, das wäre doch was ;-)
    • Chili5000 16.08.2019 11:26
      Highlight Highlight Du glaubst doch nicht ernsthaft das sich die Menschen in der Mobilität einschrenken lassen?
    • Nate Smith 16.08.2019 11:27
      Highlight Highlight Absolute irrelevant im Verhältnis zu all den Leuten die nach Thailand, Cancun etc. fliegen um in einem x-beliebigen Ressort, der überall auf der Welt sein könnte, zu liegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Edwin Schaltegger 16.08.2019 11:02
    Highlight Highlight Dieser "Thunberg Hype" nimmt groteske Formen an. Ich habe grossen Respekt vor diesem Mädchen.Es läuft aber grosse Gefahr durch die Medien und die Öffentlichkeit zu stark manipuliert zu werden und dabei einen Realitätsverlust und Selbstüberschätzung zu erleiden. Sie ist immerhin noch ein 16-jähriges Mädchen, mit wenig Lebenserfahrung und Ausbildung. Sie sollte sich nun zurückziehen, sich ihrer Ausbildung widmen und ein möglichst normales Leben führen.
  • Der Tom 16.08.2019 11:01
    Highlight Highlight Die Rechnung stimmt. Aber sie ist nicht relevant. Sie ist gerade jetzt auf diesem Schiff. Flöge sie wäre alles anders. Das tut sie aber nicht also kann man nicht berechnen was wäre wenn sie flöge.
    • Nosferal 16.08.2019 11:12
      Highlight Highlight Haben Sie den Artikel auch verstanden? Es geht darum, dass durch die Schiffsreise mindestens fünf Personen das Flugzeug benutzen, um das Schiff zurückzusegeln. Ob man daraus jetzt so ein Drama machen muss, ist natürlich eine andere Sache.
    • Magenta 16.08.2019 11:19
      Highlight Highlight Hä? Schon mal was von hypothetischen Berechnungen gehört?
    • Der Tom 16.08.2019 12:42
      Highlight Highlight Habe alles richtig verstanden. War ja gestern schon Thema. Diese Rechnung ist nur ein weiterer armseliger Versuch das Thema auf eine Person zu lenken anstatt auf die Sache. Man könnte das beliebig anders rechnen. Was wenn die Hilfssegler stattdessen etwas anderes tun würden weil sie den Flieger nimmt? Würden sie zuhause rumsitzen und lokales Gemüse essen? Würde jeder an einen anderen Ort fliegen um irgendwo rum zu segeln? Würde einer vielleicht in ein Korallenriff segeln?
  • Lowend 16.08.2019 11:01
    Highlight Highlight So ein Schwachsinn! Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

    Ob zwei Menschen oder fünf Menschen in einem Flugzeug fliegen spielt keine Rolle, denn es bleibt ein Flugzeug, dass fliegt.

    Pro Person gerechnet ist der CO2 Ausstoss mit 5 Personen pro Passagier immer noch noch günstiger!

    Nur eines ist klar; Jede menschliche Aktivität produziert CO2 und viel heisse Luft in diesen antifaktischen Zeiten!
  • Gubbe 16.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Jetzt muss also auch Chile sein. Da kommt massig Geld rein. Ich hoffe doch, dass es nun auch die Allerletzten merken, dass dieses Klimageschwafel eine Geldmaschine ist. Ein Umweltgeschwafel wäre das einzig richtige. Wie wird was entsorgt und keine Urwaldrodungen mehr.
  • flausch 16.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Kleiner Logikfehler ist da schon begraben.
    Es ist ja nicht nur Greta sondern eigentlich sind es 10personen insgesamt die Amerika besuchen. Oder anders ausgedrückt, hin und zurück theoretisch 20 Flüge.
    Naja, rein logisch: 20 - 6 = 14
    Ja ein Flug ist klar weniger als sechs aber sechs auch weniger als zwanzig... Denn wenn in dieser Rechnung nur 1Person gerechnet wird ist Greta fairer Weise immernoch bei 0. Werden der Rechnung weitere Wege beigezogen, so sollen auch die anderen Teilnehmer angerechnet werden.
  • Raphael Stein 16.08.2019 10:52
    Highlight Highlight Ist wie im Geschäft, man muss zuerst Geld investieren um später zu verdienen.
  • irgendwie so: 16.08.2019 10:51
    Highlight Highlight Heute wo man so viele Möglichkeiten hat per WWW miteinander zu kommunizieren, hätte Greta wohl am Besten auf die Reise nach New York verzichtet und sich per Video oder wie auch immer zugeschaltet.

    Man hätte dann auch darüber debattieren können, ob denn alle Reisen wirklich immer nötig seien.

    Ich bin beeindruckt von der Welle, die ein schwedisches Mädchen mit einem Einzelpersonklimaschulstreik ausgelöst hat, freue mich eigentlich sehr über ihren Erfolg und den der Bewegung, die sie ausgelöst hat - aber dieses Segeldingsbums finde ich überflüssig.
    • Chili5000 16.08.2019 11:32
      Highlight Highlight Sie hat nichts ausgelöst wären da nicht die Medien die das heraufspühlen und uns servieren wie ein Tsürigeschnetzeltes mit Rösti. Es gab viele Menschen die Protestiert haben am WEF und wo auch immer. Aber die anderen hatten evtl. keine Krankheit (Asperger Syndrom) oder waren sonst nicht so passend für die Berichterstattung...
  • Soelevan 16.08.2019 10:50
    Highlight Highlight 🙄
    Benutzer Bild
  • Max Dick 16.08.2019 10:47
    Highlight Highlight Das ist nun ziemlich gute Munition für die Klimaerwärmungsleugner, die sich mangels glaubwürdiger Argumente hauptsächlich darauf fokussiert haben, eine 16 jährige als Feindbild zu machen.
    Es zeigt aber auch, dass wir in der heutigen Welt schlicht nicht ums fliegen herum kommen. Sehr wohl aber kann das Fliegen viel ökologischer gemacht werden.
    • Nerthu 16.08.2019 10:58
      Highlight Highlight wir kommen sehr gut um das fliegen herum. es braucht aber zeit und geld. oder noch einfacher eine videokonferenz für solche gipfel
    • derWolf 16.08.2019 11:03
      Highlight Highlight Warum ist das Munition gegen den Klimawandel? Kontrolliert Greta diesen? Es zeigt einfach die ganze Verlogenheit und Heuchelei der Greta Clique auf, zudem war ja jedem klar, dass die nicht Alle zurück rudern....
    • Schubidubidubid 16.08.2019 11:06
      Highlight Highlight Um den dreitägigen Ayurveda-Urlaub in Indien kommen wir schon herum. Es ist einfach wie überall alles eine Frage der Vernunft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • klugundweise 16.08.2019 10:46
    Highlight Highlight Da Greta keine Heilige ist, kann sie halt nicht auf dem Wasser laufen!
    Beschäftigt Euch bitte mit der Botschaft (Klima-Notstand für die nächste Generation) und hackt nicht dauern auf der Boten rum und lenkt damit ab.
  • rburri38 16.08.2019 10:42
    Highlight Highlight Das Fliegen ist sowieso halt einfach das einfachste gefundende Fressen. Nirgends wird so viel getan, um den Aussstoss zu verkleinern wie beim Fliegen. Dabei macht Fliegen sowieso nur 3% von allem Ausstoss aus. Klar, auch dort muss es Fortschritte geben, zudem sollte man alternativen nutzen, wenn es sie gibt (Beispiel Zug für nahe europäische Städte). Dennoch sollte der Fokus mal auf die grössten Verursacher springen: Energiegewinnung, Schiffe, Nahrungsproduktion (Vor allem Fleisch), etc...
  • Capodituttiicapi 16.08.2019 10:41
    Highlight Highlight Man stelle sich Thunberg im Flugzeug vor, dann hätte Sie ihre Glaubwürdigkeit bei vielen verloren.
    • *sharky* 16.08.2019 11:45
      Highlight Highlight Ja würde sie, die Frage ist nur bei wem.

      Bei denen die nur herummotzen, dem Whataboutismus frönen, bigott bis zum Abwinken sind und 'Balken und Strohhalm' verwechseln, ja, bei denen schon.
      Sie sind vielleicht am lautesten im Web, aber hoffentlich nicht in der Mehrzahl und/oder werden täglich weniger.

      Der Skip (?) Herrmann erklärt es perfekt;

      «Die Reise symbolisiert zwei Dinge: Dass es nicht einfach ist, fossile Brennstoffe zu ersetzen und dass das Meistern dieser Herausforderung ein grossartiges Abenteuer sein kann.»

      Btw, mit einer Video-Konferenz wäre dies definitiv nicht möglich.
    • Max Dick 16.08.2019 11:53
      Highlight Highlight Inwiefern muss die 16 jährige Greta Thunberg im Zusammenhang mit der globalen Klimaerwärmung "glaubwürdig" sein? Ist die Klimaerwärmung nur für sie allein ein Problem - oder aber das der ganzen Menschheit?
    • Capodituttiicapi 16.08.2019 12:11
      Highlight Highlight Glaubwürdigkeit, dass sie sich für den Wandel einsetzt aufgrund des Klima wegens und nicht aus ‚Im Rampenlicht stehen wollen‘ wie ihre Mutter.
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