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«Nass und enttäuschend» – 14 (leicht schlüpfrige) Twitter-Jokes von James Blunt

So geht Trollen – Eine Masterclass mit James Blunt in 14 Tweets 

Er ist der direkteste, lustigste, derbste und selbstironischste Twitterer überhaupt. So ganz anders als seine ... Aber lassen wir das!
15.03.2018, 05:3715.03.2018, 08:38

Wenn die Langeweile zuschlägt

Bromance

Eine Nacht zum Vergessen

Was reimt auf Blunt?

Muss draussen bleiben

S(HOES)

Ehetherapie

Voll verzweifelt

Cock for coke

Happy End

Mutter

Beautiful

Brutal ehrlich

Die Geschichte umschreiben

(sme)

Cellist mischt Klassik-Szene auf

Video: srf

18 verstörend schlechte Plattencover aus Kontinentaleuropa

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18 verstörend schlechte Plattencover aus Kontinentaleuropa
quelle: flashbak.com / flashbak.com
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«House of the Dragon», Staffel 3: Zu viele Drachen und Blondinen verderben den Brei
Wie fest kann HBO den Stoff von George R. R. Martin eigentlich noch auspressen? Bis zum absoluten Überdruss. Leider.
Erinnert sich noch jemand an «Game of Thrones»? Daran, wie übersichtlich die Fantasy-Welt damals war? Es gab den Norden, in dem eine neue Eiszeit mit Eiszombies und mönchischen Männern stattfand, es gab den heissen, hedonistischen Süden, es gab dazwischen die inzestuösen Lannisters, die grantigen Starks und die drachenfixierten Targaryens. Mal waren alle gegeneinander, mal ein paar miteinander, es gab viele intelligente Strategiespiele und seltene Schlachten. Und Gefühle. Am Ende waren die meisten tot, man konnte die Figuren und ihre Temperamente wirklich gut voneinander unterscheiden und Tyrion Lannister sorgte für viel komischen Zynismus. Weniges war langweilig. Drachen waren rar (drei Stück) und wenn einer starb, war man ernsthaft traurig. Das war luxuriöse, schlaue Unterhaltung. Die Fans liebten sieben Staffeln und hassten die achte und letzte. Ich war einer von ihnen.
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