MH370
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Keine Spur von MH370

U-Boot-Suche funktioniert – aber das Flugzeug-Wrack bleibt weiter verschollen



Die U-Boot-Suche nach dem seit sechs Wochen verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeug läuft nach anfänglichen Problemen endlich reibungslos. Das Unterwasserfahrzeug Bluefin-21 war am Freitag zu seinem fünften Einsatz im Indischen Ozean unterwegs. Das Ergebnis blieb aber enttäuschend.

«Die Datenanalyse hat nichts von Interesse zutage gefördert», teilte das Koordinationszentrum für die Suche am Freitag in Perth an der australischen Westküste mit.

REFILE - CORRECTING BYLINE

Crew aboard the Australian Defence Vessel Ocean Shield move the U.S. Navy’s Bluefin-21 autonomous underwater vehicle into position for deployment in the southern Indian Ocean to look for the missing Malaysia Airlines flight MH370, April 14, 2014 in this handout picture released by the Australian Defence Force. A U.S. Navy underwater drone sent to search for a missing Malaysian jetliner on the floor of the Indian Ocean had its first mission cut short after exceeding its 4.5 km (2.8 mile) depth limit, Australian search authorities said on Tuesday.The launch of the Bluefin-21 autonomous underwater vehicle on Monday marked a new phase in the six week search for Malaysia Airlines MH370 which disappeared on March 8 and is presumed to have crashed thousands of kilometres (miles) off course with the loss of all 239 people on board. Picture taken April 14, 2014.  REUTERS/Australian Defence Force/Handout via Reuters (MID-SEA - Tags: MILITARY TRANSPORT DISASTER TPX IMAGES OF THE DAY) 

ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. NO SALES. NO ARCHIVES

Das U-Boot Bluefin-21. Bild: Reuters

Die ersten beiden Einsätze mussten wegen technischer Probleme vorzeitig abgebrochen werden, aber seit dem dritten Versuch ist das Vehikel jeweils für rund 16 Stunden in Einsatz. Die Daten werden nach jedem Auftauchen an Bord des Schiffes «Ocean Shield» ausgewertet.

Mit dem Unterwasserfahrzeug wollen die Ermittler endlich dem Schicksal von Flug MH370 auf die Spur kommen. Die Boeing hatte am 8. März - am Samstag vor sechs Wochen - auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking eine abrupte Kehrtwende gemacht. (egg/sda)

Alles zum Absturz des Fluges MH370 finden Sie hier >>>

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