Musik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dieser Song macht dir gute Laune wie kein anderer! Jetzt sogar wissenschaftlich bewiesen



Schnelles Tempo (rund 150 Beats in der Minute), Dur-Akkorde, fröhlicher Text – die Ingredienzen für einen Gute-Laune-Song sind klar. Nun haben 2000 Briten einer Studie des Elektronik-Herstellers Alba ihren liebsten Feel-Good-Song verraten und es ist, Trommelwirbel ... Queens «Don't Stop Me Now»!

1986 nach einem Queen-Konzert mit Freddie Mercury.

Bild: REX

Den Neurowissenschaftler Dr. Jacob Jolij, welcher die Studie für Alba durchführte, überrascht diese Wahl nicht – erfüllt der Song doch alle anfangs genannten Prädikate. «Meine Analyse bestätigt, was wir aus schon bestehender Literatur wussten: Songs in Dur mit schnellem Tempo rufen am ehesten positive Emotionen hervor», sagt der Assistenz-Professor gegenüber der Huffington Post. «Praktisch jeder Feel-Good-Song ist in Dur geschrieben (die Ausnahme bestätigt die Regel) und alle sind mindestens 10 Schläge in der Minute schneller als der durchschnittliche Pop-Song.» 

Et voilà, gute Laune auf Knopfdruck:

abspielen

YouTube/Queen Official

Übrigens, für noch mehr gute Laune: ABBAs «Dancing Queen», The Beach Boys' «Good Vibrations» und Billy Joels «Uptown Girl» sind weitere Songs, welche die Inselbewohner in der Studie genannt haben. 

(lae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Keine Konzerte, dafür Streaming: Wie Corona die Welt der Pop-Musik verändert

Konzerte und Festivals wurden gestrichen, Musiker haben ihre Einnahmequellen verloren. Nur die Streamingdienste jubeln, denn der Hunger nach Musik ist ungebrochen. Corona hat die Popbranche nachhaltig verändert.

«Ich will, dass die Menschen tanzen und glücklich sind», sagte Lady Gaga zur Veröffentlichung ihres Albums «Chromatica». Musik und Tanz seien die beste Stimulanz und das wirksamste Antidepressivum. Lady Gaga war der erste Superstar, der im Coronajahr ein Album veröffentlichte, und wollte im Juni den Takt und den Sound vorgeben.

Sie präsentierte sich als Prophetin des Glücks und ihre Musik als Stimmungsheber der Stunde. Das Kalkül ging nicht auf, so schlecht wie «Chromatica» hat sich noch …

Artikel lesen
Link zum Artikel