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Insekten-Kunst

Wer hat dieses Häschen-Tattoo gemacht? Genau. 1'000 beisswütige Bettwanzen  



Ein sehr angefressener Insektenforscher, der sich selbst als Käferfreak bezeichnet, kam auf die glorreiche Idee, sich ein Häschen-Tattoo von seinen geliebten Bettwanzen beissen zu lassen. 1'000 dieser fiesen Parasiten liess er an seinem Unterarm knabbern. Das Ergebnis lässt sich sehen, also auf zur Chronologie des Geschehens!

1'000 hungrige Bettwanzen warten auf ihr Festmahl

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

Das vorbereitete Konfiglas mit der Häschen-Tatoo-Schablone

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

Das Andocken der Bettwanzen am Arm 

Der Käfermann bestätigt, es tue überhaupt nicht weh.

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

Dann gibt er zu Protokoll, dass seine Frau unheimlich gespannt sei auf das Tattoo. Und wie zur Bestätigung seiner Aussage macht er kurz danach dieses Gesicht: 

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Gif: watson 

Die vollgesogenen Bettwanzen

Dass die Käfer jetzt randvoll mit seinem Blut sind, findet der Käfer-Liebhaber «unglaublich cool».

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

Das Häschen-Tattoo nach zwei Stunden

Bereits nach wenigen Stunden taucht das Häslein auf – doch das wird sich bald ändern. 

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

24 Stunden nach der Beiss-Attacke 

Das Häschen ist verschwunden, zurück bleibt ein rotes, geschwollenes Etwas. 

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Gif: watson

48 Stunden danach

Jetzt kann man die Häschenform wieder recht gut erkennen. Der Insektenforscher meint dazu: Normalerweise würden sich keine Bläschen bilden, weil sich die Bettwanzen natürlicherweise nicht zu Tausenden zusammenrauften, um dann an ein und derselben Stelle herumzukauen. Wenn man sie aber zwinge, so wie in diesem Fall durch das Konfiglas, dann entstünden Bläschen auf der Haut.

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

72 Stunden nach dem Blutmahl 

Ein Tag später kann man definitiv sagen: Ein sehr hübsches Häslein. Mit Schutzschild. 

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

Nach zwei Wochen ist der ganze Zauber vorbei

Zwei Wochen später ist fast gar nichts mehr zu erkennen. Und jucken tue es auch nicht mehr, meint der Entomologe. 

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Bild: Screenshot YouTube/JohnnyFedora

Hier können Sie sich noch das ganze Video anschauen: 

(rof via Io9)

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