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Saisonale Engpässe bleiben vorhanden

Schweiz ist weniger blutdürstig – Nachfrage nach Spenderblut deutlich zurückgegangen



THEMENBILD ZU BLUTSPENDEN IN DER SCHWEIZ --- Des celebres cuisiniers romands donnent leur sang, ici Carlo Crisci du restaurant du Cerf a Cossonay, au service de transfusion sanguine, a 1005 Lausanne ce mercredi 15 octobre 2008. (KEYSTONE/Christian Brun)

Zu viel Blut gebe es dennoch nicht, versichern die Spendedienste. Bild: Keystone

In Schweizer Spitälern wurde im Jahr 2013 deutlich weniger Spenderblut gebraucht als im Vorjahr – der Verbrauch ist im Vergleich zu 2012 um 6 Prozent gesunken. Spender werden künftig weniger häufig aufgeboten, gewisse Spendezentren verkürzen die Öffnungszeiten.

Vertreter der Blutspendedienste warnten in einer Mitteilung vom Mittwoch aber vor falschen Schlussfolgerungen. Medienberichte, wonach es in der Schweiz zu viel Blut gebe, hätten viele Blutspender verunsichert und demotiviert.

Dies sei gefährlich und könne schon bald zu ernsten Engpässen bei der Blutversorgung führen. Denn mit saisonalen Engpässen, vor allem in den Sommerferien und in der Winterzeit, müsse weiterhin gerechnet werden. (sda)

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