Schweiz
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Über dieses Budget diskutiert das Parlament: Rate mal, welches Päckli das grösste ist

Derzeit wird in Bern das Bundesbudget verhandelt. In seinem Vorschlag rechnet der Bundesrat im kommenden Jahr mit Ausgaben von 72 Milliarden Franken. Unsere Grafik zeigt dir, wohin die grössten Summen fliessen sollen.



Die Debatte über die Bundesgelder ist angelaufen. Für das kommende Jahr hat der Bundesrat Ausgaben von rund 72 Milliarden Franken vorgeschlagen.

Am Dienstag diskutierte bereits der Ständerat das Budget. Gestern startet auch der Nationalrat die Debatte, heute Donnerstag wird sie weitergeführt. 21 Rednerinnen und Redner haben sich angemeldet, über mehr als hundert Anträge müssen die Politiker abstimmen. 

Zu Reden geben werden die Investitionen in die Landwirtschaft sowie die Kürzungen in der Sozialhilfe und der internationalen Zusammenarbeit, welche bürgerliche Parteien fordern.

Bild

Ueli Maurer muss das Budget-Packet am National- und Ständerat vorbeibringen. Bild: keystone / watson

In seinen ersten Entscheiden vom Mittwoch verzichtete der Nationalrat auf Querschnittkürzungen in der Bundesverwaltung in Höhe von 339 Millionen Franken. Die SVP stand mit ihren Anträgen alleine da. Aber auch die Ratslinke scheiterte in ihrem Vorhaben, die bereits im bundesrätlichen Entwurf vorgesehenen Sparmassnahmen in Höhe von einer Milliarde Franken zumindest teilweise rückgängig zu machen.

Bis Mitte Dezember muss der Stände- und Nationalrat das Budget verabschieden.

Und so sieht der Vorschlag des Bundesrates aus (klicke auf die einzelnen Ausgabengebiete, um mehr zu erfahren): 

Veränderung der Zahlen zum Vorjahr (in Millionen)

Bundesrat Budget
Infogram

So wird «Wilder» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Video: watson/Emily Engkent, Lya Saxer, Angelina Graf

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23 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Toerpe Zwerg
30.11.2017 14:09registriert February 2014
Damit ich mich nicht für Beiträge in dieser Kommentarspalte fremdschämen muss ... Klötzchen hier = Bundesbudget. Föderalismus und so ...
Ausgaben der Kantone und Gemeinden für Bildung, Kultur, soziale Wohlfahrt, etc. pp. bedenken ... durchatmen.
Dann kommentieren.
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pedrinho
30.11.2017 13:07registriert September 2015
fantastisch - wenn das budget fuer bildung weiter (real) reduziert wird, dann ist wenigsten bald keiner mehr dazu faehig den ganzen irrsinn zu verstehen.
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