Schweiz
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GC-Chaot stellt sich der Polizei – nach der Razzia bei seiner Freundin

Beim Spielabbruch in Luzern stand er an vorderster Front, danach ist GC-Ultra und Neonazi Stefan N. untergetaucht. Die Luzerner Strafverfolungsbehörden fahndeten nach dem 40-Jährigen – auch im Aargau. Die Kapo Aargau stürmte am Dienstagabend die Wohnung seiner Freundin in Hausen – ohne Fahndungserfolg. Am Mittwochmorgen stellte sich der Fussball-Chaot dann selbst der Polizei.



Polizisten sichern das Stadion vor den GC Fans im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zuerich in der Swissporarena, am Sonntag, 12. Mai 2019 in Luzern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Im Stadion bei der Partie zwischen Luzern und GC am vergangenen Sonntag stand Stefan N. noch an vorderster Front und erzwang einen Spielabbruch. Bild: KEYSTONE

Bei Krawallen der GC-Ultras am Sonntag in der Luzerner Swissporarena war er ganz vorne dabei: Der tätowierte Glatzkopf mit Vollbart. An der Spitze eines vermummten Mobs stürmte er das Spielfeld und erpresste die GC-Spieler, ihre Leibchen auszuhändigen. Letztlich musste das Spiel abgebrochen werden.

Danach war Stefan N., ein bekannter Neonazi, untergetaucht. Der 40-Jährige wurde für die Krawall-Aktion von der Liga mit einem schweizweiten Stadionverbot belegt und hat zudem eine Anzeige wegen Nötigung am Hals. Am Dienstagabend gingen die Luzerner Strafverfolgungsbehörden dann erstmals in die Offensive: Fahndung und Razzia im Aargau blieben allerdings erfolglos – tags darauf stellte sich der GC-Ultra jedoch der Polizei.

Razzia bei seiner Freundin

Wie blick.ch berichtet, stürmten um 20.30 Uhr mehrere Beamte der Aargauer Kantonspolizei das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Hausen, in welchem die Freundin des Neonazis wohnt. Gemäss Nachbarn soll sich der Glatzkopf hier häufiger für mehrere Tage aufgehalten haben: «Manchmal hört man auch Streit aus der Wohnung.»

Simon Kopp von den Luzerner Strafverfolgungsbehörden hält gegenüber dem «Blick» fest: «Wir können bestätigen, dass wir im Zusammenhang mit den Vorfällen am Fussballspiel eine Person in einer Wohnung im Kanton Aargau gesucht haben. Sie konnte dort jedoch nicht vorgefunden werden. Weitere Informationen können wir aus ermittlungstaktischen Gründen nicht geben.»

Auch Kapo-Sprecher Bernhard Graser bestätigt den Einsatz nach einem entsprechenden Rechtshilfegesuch aus Luzern gegenüber der AZ.

Am Mittwoch stellte sich der 40-jährige Winterthurer den Behörden. Gemäss 20min.ch befindet er sich in Gewahrsam. (edi)

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Aniki 15.05.2019 20:27
    Highlight Highlight Ständig fordert man härtere Massnahmen gegen diese Chaoten, Hooligans, ähm „Fans“ die scheinbar gar nichts lernen und wird dann endlich hart durchgegriffen, ist es auch nicht gut... Verstehe einer diese Gesellschaft.
  • Don Alejandro 15.05.2019 18:51
    Highlight Highlight Ich finds irgendwie ein Verhältnisblödsinn. Was passiert ist, ist sicherlich nicht zu dulden. Nur, wurde jemand verletzt, gab es Tote? Rein objektiv gesehen sind eine handvoll Leute über die Absperrung geklettert und haben ihren Unmut kundgetan. Kindergarten zum Sionspiel, die Pyros auf dem Spielfeld waren da schon ein anderes Kaliber.
  • arni99 15.05.2019 18:01
    Highlight Highlight Alle die die Aktion der Polizei übertrieben finden, und auch noch Verständnis für dieses Ars...... haben tun mir nur leid. Und noch eine bitte an alle Kommentar Schreiber: Fussball Fans haben nichts mit Ultras zu tun!
  • Burkis 15.05.2019 17:28
    Highlight Highlight Bei diesem Fall scheint die Macht der 4. Gewalt ziemlich wirksam zu sein. Da hat nur noch der Live-Ticker und die Verfolgungsjagd per Helikopter gefehlt. Trotzdem möchte ich keinen solchen Nachbarn haben.
  • Signor_Rossi 15.05.2019 16:49
    Highlight Highlight Hoch lebe Law & Order und Medialer Pranger,schöne Zeit in der wir leben. Wird ab nun auch Stumpen Kari,der dem Müller Heinz am Chränzli des TV Hinterpfuffingen eins auf Maul gegeben und die Bar auseinander genommen hatt, vom Sondereinsatz Kommando zu Hause besucht?Liebe Wuttbürger,die sowieso noch nie ein Stadion von innen gesehen haben ob ihr's glaubt oder nicht es gab Mal eine viel üblere Zeit in und vor CH Stadien (Auch im Hockey),nur es interessierte niemanden,dann kam KKS und machte es zu einem Politikum und die Medien sind darauf Aufgesprungen.
  • aligator2 15.05.2019 16:03
    Highlight Highlight Keineswegs möchte ich die Taten vom Sonntag schönreden, jedoch muss man auch auf die Verhältnisse achten.

    In Belp wurde am Wochenende auf Menschen geschossen und mit Messern rumgefuchtelt. Aber den Fussballchaot, welcher ja eh schon identifiziert (und an den Pranger gestellt) wurde, möchte man zu Hause abholen?

    Vielleicht sollte man die Prioritäten mal überdenken. Bin der Meinung, eine Vorladung hätte gereicht und wäre angebracht gewesen. Der Typ wird schlussendlich kaum in den Knast wandern.
    • Pisti 15.05.2019 17:53
      Highlight Highlight In Belp wurden alle 34 Personen verhaftet. Was willst du jetzt genau sagen?
  • tabernac 15.05.2019 15:52
    Highlight Highlight wieso jetzt um himmels willen ist der winterthurer?! der ist irgendwo vom thurgau...
    denn wollen wir nicht in winterthur🤗
  • zeromg 15.05.2019 15:31
    Highlight Highlight Interessant, das alle denken er ist Aargauer, nur weil die Wohnung seiner Freundin im AG durchsucht wurde? Bin ich Tessiner wenn ich oft durch den Gotthard fahre?
    • Padawan 15.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Dazu ist er noch GC "Fan...
  • Pius C. Bünzli 15.05.2019 15:10
    Highlight Highlight CC hat im Stadion Gewalt angewendet nicht nur angedroht. Er wurde nicht verhaftet..
    • roadtoglory 15.05.2019 15:53
      Highlight Highlight Das isch denn ebe öpis anders weisch…
    • Astrogator 15.05.2019 16:24
      Highlight Highlight Womöglich weil er kein Wiederholungstäters ist und auch nicht abtauchte?

      So wenig Sympathie ich für CC habe, aber ihn mit einem notorisch Kriminellen zu vergleichen ist schlicht falsch.
  • KenGuru 15.05.2019 14:48
    Highlight Highlight Auch wenn einem diese Leute gelinde gesagt nicht gerade Leid tun, ist hier wohl der von den Medien geforderte Aktionismus auf die Polizei übergeschwappt.

    Schon komisch, dass der ziemlich heftige Vorfall in Bern (Schusswaffen etc.) für weit weniger Aufsehen und keine solche Polizeiaktionen sorgt.
  • Hockeytonky 15.05.2019 14:14
    Highlight Highlight Und alle Wutbürger sind zufrieden..
    • Astrogator 15.05.2019 15:16
      Highlight Highlight Ähm nein, den Kommentaren nach zu urteilen sind die Wutbürger eher fassungslos, dass ihr kriminelles gebaren mal Konsequenzen hat.

  • LebeauFortier 15.05.2019 14:10
    Highlight Highlight Wenn ich nach GC-Fans fahnden müsste, würde ich auch im Kanton Aargau anfangen.
  • nach gang 15.05.2019 14:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Mafi 15.05.2019 14:14
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • elco 15.05.2019 14:15
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Kruk 15.05.2019 14:15
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • K10 15.05.2019 13:58
    Highlight Highlight Die Schweiz hat keine anderen Probleme als jemandem sein Leben durch die Medien zu zerstören weil er unerlaubt auf einem Fussballplatz stand... einfach nur Traurig
    • Astrogator 15.05.2019 15:17
      Highlight Highlight Auja, machen wir aus dem Täter ein Opfer...
    • roadtoglory 15.05.2019 15:55
      Highlight Highlight Traurig aber wahr, dass die Schweiz keine anderen Probleme hat als so etwas. Wie jemand durch die Medien so in den Dreck gezogen werden kann ist mir unmissverständlich. Es wird mit Informationen um sich geworfen, die alle nur der halben Wahrheit entsprechen, vorallem vom Blick....
    • b4n4n4j03 15.05.2019 16:30
      Highlight Highlight Seine handlungen und die jedes schläger"fans" sind traurig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • K10 15.05.2019 13:50
    Highlight Highlight Was ist genau seine Straftat das man eine Razzia durchführen musste? Schweizer Staatskräfte - der grösste Witz der Geschichte
    • Astrogator 15.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Ist ja viel besser den Abschaum der Gesellschaft einfach machen zu lassen...
      Hat sich ja bewährt bei Kriminellen einfach wegzuschauen nur weil sie an Fussballspielen sind.
      Der Bogen scheint überspannt, das Pendel schwingt zurück.
    • Pius C. Bünzli 15.05.2019 15:08
      Highlight Highlight Man hätte auch eine eingeschriebene Einladung zu einer Anhörung schicken können..wäre sicher billiger gewesen als dieses Theater..
  • elco 15.05.2019 13:38
    Highlight Highlight Welches Schwerverbrechen wird ihm eigentlich zur Last gelegt?
    • Selbst-Verantwortin 15.05.2019 14:03
      Highlight Highlight Nötigung.
    • Mr. Minit 15.05.2019 14:52
      Highlight Highlight wow so was schlimmes, den gutbezahlten Fussballprofi genötigt zu haben das Shirt abzugeben, krass. Im Ernst finde es nicht ok was da abgegangen ist, aber jetzt übertreibt man mit dem Aufwand. Am 1. Mai wird viel mehr kaputt gemacht und man geht auf Polizisten los, da höre ich nichts von Hausdurchsuchungen usw.
    • gecko25 15.05.2019 17:46
      Highlight Highlight @ Mr. Minit. Am 1. Mai wird viel mehr kaputt gemacht und man geht auf Polizisten los...Bist du gerade aus dem 10jährigen Winterschlaf aufgewacht ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • jaähä 15.05.2019 13:34
    Highlight Highlight Der Mann ist unerlaubterweise über einen Zaun geklettert und wollte nicht wieder zurück bevor forderungen erfüllt werden. Ev. drohte er mit Gewalt. Dies reicht also heute schon für eine grossfahndung und das stürmen einer Wohnung - vorrausgesetzt natürlich der Gesuchte ist Fussballfan. Peinlicher aktionismus.
    • Volande 15.05.2019 13:57
      Highlight Highlight Nötigung ist keine Lappalie.
    • Selbst-Verantwortin 15.05.2019 14:04
      Highlight Highlight Gewaltdrohungen sind für dich also harmlos bis OK?
    • Astrogator 15.05.2019 14:19
      Highlight Highlight Androhung von Gewalt, Nötigung, scheint bei Fussballfans ja zur Gewohnheit geworden zu sein. Jeder andere wurde schon immer für solche Taten zur Techenschaft gezogen, nur im kriminellen Umfeld von Fussballfans hat man immer weggeschaut.

      Was für eine Überraschung, das Gesetz gilt auch für dieses Gesindel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Pepedente 15.05.2019 13:32
    Highlight Highlight Und sowas lächerliches ist eine stürmung der wohnug seiner freundinn wert?
  • Sünneli31 15.05.2019 13:09
    Highlight Highlight Kriegt er jetzt mildernde Umstände weil er sich selber bei der Polizei gemeldet hat? Wäre irgendwie so typisch...
  • Mr. Minit 15.05.2019 12:57
    Highlight Highlight ist schon witzig. Klar er hat nichts auf dem Rasen zu suchen usw. Aber was hat er denn sonst verbrochen? Niemand verletzt, nichts beschädigt. Eigentlich nichts ausser geredet. Nachher ist er zurück auf den Platz. Andere dürfen am 1. Mai Sachen beschädigen, Häuser beschmieren Polizisten angreifen und es passiert nichts. Wenn, dann wendet das Recht auf beide Seiten gleich an. Verhaftet jeden der was zerstört und jeden der sich vermummt.
    • Ph Lehmann 15.05.2019 13:26
      Highlight Highlight Im Text heisst es "Anzeige wegen Nötigung", nicht Sachbeschädigung. Und auch am 1. Mai gilt das Gesetz.
    • Mr. Minit 15.05.2019 14:00
      Highlight Highlight konnte bisher nie lesen, dass nach dem 1. Mai die Polizei die Wohnungen gestürmt haben. Deshalb gleiches Recht auf beide Seiten. Anzeige wegen Nötigung. Ich muss lachen, die mimosenhaften Spieler hätten ja ablehnen können. Aber da hatte man wegen einem Männchen die Hosen voll in Luzern. Was ist mit all den anderen Personen welche dabei waren, da macht man nichts? Sind wohl nicht Nazis sondern linke Bubis. Eben die lässt man wie am 1. Mai gewähren. Peinlich
    • peeti 15.05.2019 14:42
      Highlight Highlight er hat wohl nicht nur einfach geredet. Sondern offensichtlich mit bestimmten Sachen gedroht, wenn ihm die Tshirts nicht ausgehändigt werden. Das ist schon ein Unterschied. Auch wenn ich das Vorgehen von KKS & Co. gegen Fussballfans im Allgemeinen kritisch sehe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aliminator 15.05.2019 12:54
    Highlight Highlight Was alleine diese Razzia den Steuerzahler kostet... Anstatt ihn und die anderen Chaoten gleich im Stadion dingfest zu machen. Für was waren die Luzerner Polizisten überhaupt vor Ort (hinter den Security-Leuten)?
    „Um eine Eskalation zu verhindern“ sollte heissen „um rechtzeitig in den Feierabend zu gehen.“
  • I don't give a fuck 15.05.2019 12:52
    Highlight Highlight "Der Glatzkopf" 😂
  • Chrigi-B 15.05.2019 12:47
    Highlight Highlight So weit sind wir also schon in der Schweiz? Man schickt eine Spezialeinheit um einen Fussballchaoten zu verhaften? Bricht Türen auf und sucht ihn wegen was genau? Eventuelle Nötigung und Hausfriedensbruch?

    Eine Vorladung hätte mehr als gereicht!

    Auch wenn ich mit seinem angeblich braunen Gedankengut und seinen Handlungen rund um unsere Fussballstadien gar nicht einverstanden bin, ist er noch lange kein Schwerverbrechen. Sein Foto & Name haben daher überhaupt nichts in der Zeitung zusuchen.
    • Chrigi-B 15.05.2019 13:19
      Highlight Highlight PS: Vergewaltiger, Mörder und andere Verbrecher werden verpixelt abgebildet. Einen Fussballchaoten stellt man der ganzen Nation vor. Super liebe Medien 👍🏻
    • Zwingli 15.05.2019 13:39
      Highlight Highlight so ist das halt Fussball Fans/Ultras/Hooligans haben weniger rechte als der Rest.
    • Selbst-Verantwortin 15.05.2019 14:07
      Highlight Highlight Etwas differenzieren hilft: beim Eintritt ins Stadion stimmt jeder Zuschauer zu, dass Bilder ins Fernsehen und Medien kommen.
      Dort war er unverpixelt zu sehen.
      Also gibt es nichts mehr zu schützen. Er hat der Veröffentlichung der Bilder zugestimmt. :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Müsterlein 15.05.2019 12:40
    Highlight Highlight Phu. Glück gehabt. Jetzt wird mein Matchbesuch am Donnerstag in Bern gefahrlos.
  • Avenarius 15.05.2019 12:28
    Highlight Highlight Schickt ihn arbeiten in ein Hilfsprojekt, wo er mit Menschen die Gutes tun aktiv ist. Seine Software im Hirn muss geändert werden ... und die führt übers Herz! Bringt das Schaf wieder zur Herde.
  • Charlie Runkle 15.05.2019 12:07
    Highlight Highlight Kann man den eigentlich nach deutschland ausweisen? Neonazis kommen doch von da?
  • satyros 15.05.2019 12:07
    Highlight Highlight Was heute so alles als Ultrà durchgeht ...
    • Astrogator 15.05.2019 12:35
      Highlight Highlight Ach, das ist doch bloss ein "friedlicher Fussballfan" heisst es doch sonst auch immer. Und das Statement auf der Website von Sektor IV zeigt doch auch was für Gesocks im Stadion tummelt.
  • Linus Luchs 15.05.2019 12:02
    Highlight Highlight Dieser "GC-Ultra und Neonazi Stefan N." ist also schon lange auf dem Zettel von Sicherheitsverantwortlichen. Er soll auch am Spielabbruch in Sion beteiligt gewesen sein. Trotzdem spaziert er am letzten Sonntag ins Luzerner Stadion und führt den nächsten Eklat herbei. Angesichts dieser Tatsachen frage ich mich, ob die vermeintlichen "Sicherheitsdispositive" von Stadionbetreibern oder vom SFV mehr wert sind als das Papier, auf dem sie stehen. Dass dieser bekannte und äusserlich auffällige Mann am Sonntag in Luzern wüten konnte, bedeutet doch ein totales Versagen der Sicherheitsverantwortlichen.
    • roadtoglory 15.05.2019 16:00
      Highlight Highlight Totales wüten Moll haha
  • messiah 15.05.2019 11:55
    Highlight Highlight Ich frage mich weshalb über U-Haft überhaupt nachgedacht wird. 1. Liegt kein schweres Verbrechen zugrunde und 2. besteht keinerlei Fluchtgefahr.
    • neutrino 15.05.2019 13:21
      Highlight Highlight Es geht um poliz. Festhalten, nicht um U-Haft.
    • Käpt'n Hinkebein 15.05.2019 13:26
      Highlight Highlight Weil U-Haft:
      1. kein Verbrechen voraussetzt, sondern auch bei Vergehen angeordnet werden kann, was bei der im Verdacht stehenden Nötigung der Fall ist;
      2. nicht nur bei Fluchtgefahr, sondern auch bei Verdunkelungs-, Wiederholungs- oder Ausführungsgefahr angeordnet werden kann, wobei vorliegend vermutlich vor allem Verdunkelungs- oder Wiederholungsgefahr geltend gemacht wird.
  • Alterssturheit 15.05.2019 11:54
    Highlight Highlight 40-jährig !! Und der bisher grösste Erfolg im Leben:
    "e chli Scheff si" bei den Ultras und Mitläufer bei anderen Vollpfosten Vereinen.
    • roadtoglory 15.05.2019 16:01
      Highlight Highlight Kennst du ihn denn oder von wo weisst du das?
  • So en Ueli 15.05.2019 11:37
    Highlight Highlight Nun muss dieser Typ nur noch ordentlich betraft werden.
    • K10 15.05.2019 13:18
      Highlight Highlight Für was soll er den genau bestraft werden? Sehen keinen Vorgang für das man ihn "ordentlich bestrafen " kann
    • xlt 15.05.2019 13:42
      Highlight Highlight Wofür denn? Letzendlich läuft es auf ein langes Stadionverbot hinaus. Eventuell geht noch Nötigung, aber gegen viele Gesetze verstossen hat er in Luzern offenbar nicht.
    • Astrogator 15.05.2019 14:27
      Highlight Highlight Nötigung, Drohung und ein einschlägige Vorstrafenregister...

      Ist halt doch nicht so kuschelig unsere Justiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 15.05.2019 11:33
    Highlight Highlight Also ihm dürfte man das Soz.- Geld gerne kürzen!
    • LeserNrX 15.05.2019 11:53
      Highlight Highlight Gute Idee, dann ist er noch viel eher motiviert und darauf angewiesen neofaschistische Gruppierungen und Clans aufzubauen, um sein überleben zu sichern..
    • Jo Blocher 15.05.2019 12:20
      Highlight Highlight NrX. Falsch. Solche Typen bauen keine irgendwelche Gruppierungen auf, sondern sind höchstens Mitläufer. Dank finanzieller Unterstützung vom Staat, den sie bekämpfen.
    • Forrest Gump 15.05.2019 12:47
      Highlight Highlight Solche Vorurteile und Behauptungen dürfen Sie sich gerne für die Blick-Kommentarspalte aufheben..
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