Schweiz
International

Swiss-Maschine auf dem Weg nach New York muss in Maine zwischenlanden

Ein Airbus A330-300 der Swiss im Landeanflug auf Piste 14 am Flughafen Zürich. (Archivbild)
Eine Swiss-Maschine musste wegen einem Notfall in Bangor zwischenlanden.Bild: KEYSTONE

Swiss-Maschine auf dem Weg nach New York muss in Maine zwischenlanden – Rauch in Kabine

Ein Swiss-Flugzeug hat nach einer Rauchentwicklung an Bord eine Notlandung einlegen müssen. Der Flug LX16 war von Zürich nach New York unterwegs und landete notfallmässig in Bangor im US-Bundesstaat Maine.
27.07.2026, 19:1827.07.2026, 21:06

Das Flugzeug sei sicher und ohne weitere Vorkommnisse in Bangor gelandet, teilte die Swiss auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montagabend mit. Grund für die Ausweichlandung sei eine unklare Rauchentwicklung im vordersten Teil der Business-Class gewesen, hiess es weiter.

Das Flugzeug ist inzwischen in Bangor gelandet.
Das Flugzeug ist inzwischen in Bangor gelandet.screenshot airlive

Die örtliche Feuerwehr stand bei der Landung vorsorglich bereit, so die Swiss. Die Feuerwehr habe das Flugzeug nach der Landung überprüft und konnte keine Feuer- oder Hitzeentwicklung feststellen. Was die mögliche Rauchentwicklung ausgelöst habe, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mit Gewissheit gesagt werden. Expertinnen und Experten untersuchen nun das Flugzeug.

Alle 208 Passagiere und die Crew seien wohlauf. Die Fluggesellschaft betreue nun die Passagiere und kümmere sich mit Hochdruck um deren Weiterreise. (hkl/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Afrikas Wirtschaft legt zu – Sicherheit und Rechte schwinden
In Afrika verbessern sich vielerorts die Bedingungen für die Wirtschaft, während Sicherheit und politische Freiheiten abnehmen. In 44 der 54 Länder gab es in den vergangenen zehn Jahren wirtschaftliche Fortschritte, in 34 Ländern dagegen Rückschritte bei Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Das zeigt eine in Kairo vorgestellte Untersuchung der Mo-Ibrahim-Stiftung für die Jahre 2016 bis 2025.
Zur Story