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Hitzewelle in der Schweiz im Liveticker: Alle News aus den Kantonen

Menschen geniessen das sommerliche Wetter am Flussbad Oberer Letten an der Limmat waehrend eines Hitzetags am Donnerstag, 18. Juni 2026 in Zuerich. Seit Donnerstag gibt der Bund Hitzewarnungen der Stu ...
Die Hitzewelle treibt die Bevölkerung der Schweiz an die Gewässer.Bild: keystone
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Chardon-nee: Paris verbietet Alkoholkonsum ++ Schweizer Juni-Hitzerekord gebrochen

24.06.2026, 09:2925.06.2026, 21:12
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21:06
Chardon-nee: Paris verbietet Alkoholkonsum
Angesichts der extremen Hitzewelle hat die Pariser Polizeipräfektur vorübergehend ein weitreichendes Alkoholverbot in der französischen Hauptstadt erlassen. Von Freitag bis zum Sonntagmorgen ist der Verkauf von Alkohol verboten und der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum untersagt, wie die Präfektur mitteilte. Von dem Verbot ausgenommen sind allerdings Restaurants und Gaststätten.

Die Kliniken im Grossraum Paris seien wegen der Hitzewelle bereits voll ausgelastet und ständig würden neue Patienten eingeliefert, begründete Polizeipräfekt Patrice Faure die Einschränkungen. Es gehe darum, Kliniken und Rettungsdienste von zusätzlichen alkoholbedingten Einsätzen zu entlasten. Für die Kliniken in Frankreich wurde bereits der höchste Krisenmodus ausgerufen.

Angesichts der Hitze von bis zu 41 Grad in der Hauptstadt rieten Ärzte ohnehin von jeglichem Alkoholkonsum ab, der die Gefahr eines Hitzschlages erhöhe, sagte der Polizeichef. Bereits während der Fête de la Musique am vergangenen Sonntag habe ein Alkoholverbot in Paris geholfen, Ausschreitungen und Notfälle stark einzudämmen.

Nach etlichen Tagen mit sehr hohen Temperaturen ist es in den Strassen der französischen Hauptstadt glutheiss. Auch nachts kühlt es in den Wohnungen inzwischen kaum noch ab. (sda/dpa)
18:01
Basel-Land verschärft Schutzmassnahmen wegen Trockenheit
Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit verschärft der Kanton Basel-Landschaft die Schutzmassnahmen. Die vom Kantonalen Führungsstab (KFS) erlassenen Verbote treten am Freitag um 12.00 Uhr in Kraft, wie der Kanton am Donnerstag mitteilte.

Im Wald und in einer Zone von 50 Metern um den Waldrand gilt ab Freitag ein striktes Feuerverbot. Einzige Ausnahme sind fest eingerichtete Feuerstellen. Zudem ist das Steigenlassen von Himmelslaternen verboten. Die Behörden begründen dies mit der akuten Waldbrandgefahr und den stark ausgetrockneten Böden.

Weiter ist die private Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern untersagt. Landwirtschaftliche Betriebe mit entsprechender Bewilligung dürfen unter Auflagen weiterhin Wasser pumpen.

An der Ergolz zwischen dem Kesselfall in Liestal und der Mündung in den Rhein wurde ein absolutes Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot für Mensch und Tier verhängt. Ein ähnliches Verbot ist bereits für den Unterlauf der Birs in Kraft.

Zusätzlich warnt der Kanton vor giftigen Blaualgen, die aufgrund der hohen Wassertemperaturen unter anderem im Bereich der Ergolzmündung in Augst auftreten. Die Bevölkerung wird aufgefordert, Algenansammlungen und trübes Wasser zu meiden. Hunde sollten von betroffenen Gewässern ferngehalten werden. (sda)
16:40
38 Grad in Basel gemessen
Der jüngste Rekord hielt nicht lange an. Rund zwei Stunden nach Vermelden des Allzeit-Rekords für den Monat Juni wurde dieser bereits um ein ganzes Grad gebrochen. Aktuell zeigen die Thermometer in Basel 38 Grad an, was ein neuer Hitze-Rekord im Juni ist.

Nicht nur für den Juni seien diese Temperaturen aussergewöhnlich, sagt Michael Eichmann gegenüber watson. Der heutige Tag sei der neuntheisseste je gemessene Tag in der Schweiz, über alle Sommermonate hinweg betrachtet. (jul)
15:00
Schweizer Allzeit-Hitzerekord im Juni gebrochen
So heiss war es in der Schweiz im Juni noch nie. Gemäss einem Beitrag von Meteonews auf X zeigte das Thermometer in Basel heute 37 Grad an. Damit wurde der alte Rekord aus dem Jahr 1947 um 0,1 Grad gebrochen.

Damals zeigte das Thermometer am 27. Juni, ebenfalls in Basel, 36,9 Grad an. Gemäss Michael Eichmann von MeteoNews könnte der aktuelle Rekord jedoch bereits in den nächsten zwei Tagen erneut gebrochen werden, denn die Temperaturen sollen in den nächsten zwei Tagen noch weiter ansteigen. (jul)
13:16
Wärmste Nacht seit Aufzeichnungsbeginn in Deutschland
Die vergangene Nacht zieht nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit der wärmsten Nacht in Deutschland seit Beginn der Messungen gleich.

In Bad Bergzabern im südwestlichen Bundesland Rheinland-Pfalz fiel die Temperatur nicht unter 26,2 Grad. Bisheriger Rekordhalter war der Berg Weinbiet, auch in Rheinland-Pfalz, wo die Temperatur am 25. Juli 2019 ebenfalls nicht unter 26,2 Grad gesunken war.

Während die Temperaturen tagsüber vielerorts auf die 40 Grad zugehen, sinken sie nachts teils nicht mehr unter 20 Grad. Der Deutsche Wetterdienst spricht ab dieser Grenze von tropischen Nächten. (sda/dpa)
13:13
Spanien vermeldet mehr als 200 Hitzetote in vier Tagen
Die erste Hitzewelle des Sommers hat in Spanien nach einer offiziellen Schätzung innerhalb von vier Tagen mehr als 200 Menschenleben gefordert.

Zwischen Sonntag und Mittwoch sei eine Übersterblichkeit von 212 Todesfällen registriert worden, teilte das System zur Überwachung der täglichen Sterblichkeit der Universität Carlos III in Madrid mit. Diese werden den ungewöhnlich hohen Temperaturen von bis zu gut 45 Grad zugeschrieben.

Der Tag mit der höchsten Übersterblichkeit war demnach der Mittwoch mit 95 Todesfällen - fast die Hälfte der Gesamtzahl in dem viertägigen Zeitraum. Am Dienstag wurden 66 hitzebedingte Todesfälle registriert, am Montag 38 und am Sonntag 13.

Jedes Jahr gibt es in Spanien Tausende Sterbefälle, die offiziell den hohen Temperaturen zugeschrieben werden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Madrid gab es zwischen dem 16. Mai und dem 30. September 2025 landesweit 3.832 hitzebedingte Todesfälle. (sda/dpa)
13:00
BAFU erhöht Waldbrandgefahrenstufe in diversen Kantonen
Die anhaltende Trockenheit erhöht das Risiko von Waldbränden in der gesamten Schweiz. Mehrere Kantone und Gemeinden haben aufgrund der aktuellen Situation Massnahmen ergriffen, um Waldbrände zu verhindern.

Ein Blick auf die Gefahrenkarte des Bundesamts für Umwelt (BAFU) zeigt: In sämtlichen Kantonen der Schweiz sowie im Fürstentum Lichtenstein herrscht zurzeit mindestens eine erhebliche Waldbrandgefahr.

Am prekärsten ist die Situation im Wallis, wo die Behörden in vereinzelten Regionen die höchste Warnstufe ausgerufen haben. Feuerverbote gelten gemäs BAFU aktuell in 12 Kantonen der Schweiz. Dabei variieren die Massnahmen je nach Gefahrenstufe.

Ein absolutes Feuerverbot wurde bisher lediglich im Kanton Wallis ausgerufen. Diverse Kantone erlauben das Feuermachen aktuell nur noch an offiziellen Feuerstellen. In den Kantonen Aargau und Luzern, sowie dem Fürstentum Lichtenstein herrscht ein absolutes Feuerverbot in Wäldern sowie in deren nähe. Eine Übersicht über die Massnahmen findet sich auf der Website des BAFU. (jul)
11:49
Hitzewarnung in der Schweiz hochgestuft
Meteo Schweiz hat die Gefahrenstufe wegen der Hitzewelle in der gesamten Westschweiz auf die höchste Stufe angehoben. Es gilt nun die gleiche Gefahr wie im Norden Graubündens, dem nördlichen Mittelland und im Tessin.

Die prognostizierten Niederschläge der kommenden Tage dürften die Situation nicht noch weiter zuspitzen. Allerdings könnten heftige Gewitter für weitere Risikosituationen sorgen. Für Donnerstag sind solche im Wallis und im südlichen Kantone Bern vorausgesagt.

Auch die Waldbrandgefahr und die Trockenheit wird durch die anhaltende Hitze weiter vorangetrieben. In mehreren Kantonen wurden Feuerverbote erlassen. In Luzern ordneten die Behörden am Donnerstag zudem ein Verbot für die Wasserentnahme für Bewässerungszwecke an. Ein solches gilt bereits für Bäche und Weiher im Kanton St.Gallen. (sda)

10:40
Schweizer Städte fordern Hilfe bei der Bewältigung von Hitze
Der Schweizerische Städteverband fordert wegen des Klimawandels mehr Unterstützung vom Bund. Hitzewellen und andere klimawandelbedingte Extremereignisse würden die Städte besonders treffen, schrieb der Verband am Donnerstag.

Städte und Agglomerationen seien aufgrund versiegelter Flächen und eingeschränkter Luftzirkulation besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, erklärte der Städteverband in einer Mitteilung. Die Folgen reichten von Gesundheitsgefahren bis zu wirtschaftlichen Einbussen.

Mit diese negativen Auswirkungen abgeschwächt werden können, brauche es mehr Handlungsspielraum für kommunale Vorgaben zur Begrünung, Entsiegelung und nachhaltiger Stadtentwicklung. Ausserdem seien die Städte auf ausreichende Daten zum Klima und national koordinierte Hitzeaktionspläne angewiesen.

Weitere Forderungen sind national koordinierte Hitzeaktionspläne, die Anpassung von Normen sowie eine gezielte Forschungsförderung. Solche Massnahmen seien nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch eine Chance, so der Verband. Sie verbesserten die Aufenthaltsqualität, förderten die Biodiversität und stärkten die wirtschaftliche Attraktivität. (sda)
10:15
Luzern schränkt Wasserentnahme ein und verhängt Feuerverbot im Wald
Die anhaltende Trockenheit führte im Kanton Luzern zu «tiefen Wasserständen» in den Gewässern, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit. Deshalb sind Wasserentnahmen für die landwirtschaftliche Bewässerung und andere Zwecke in vielen Gebieten bis auf Weiteres untersagt oder eingeschränkt.

Laut dem Communiqué wiesen der Vierwaldstättersee, die Reuss und der Sempachersee «zwar tiefe, aber noch ausreichende Wasserstände» auf. Bestehende Entnahmen für Bewässerungen über die örtliche Wasserversorgung seien mit der zuständigen Gemeinde abzusprechen.

An vielen Messstellen sinken auch die Grundwasserstände. Sie liegen mehrheitlich, mit Ausnahme des Reusstals, unter dem langjährigen Mittel. Erste Wasserversorgungen im Norden des Kantons rufen zum Wassersparen auf, wie es weiter hiess.

Gleichzeitig steige die Waldbrandgefahr deutlich. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen gilt ab Donnerstagmittag ein «absolutes Feuerverbot» im Wald und in einem Umkreis von 50 Metern. Auch Feuerwerk sowie Himmelslaternen sind im ganzen Kantonsgebiet verboten. Verboten sind Einweggrills, erlaubt bleiben nur Gas- und Elektrogrills sowie Holzkohlegrills mit genügend Abstand zum Wald.

Der Kanton ruft zudem zum sparsamen Umgang mit Wasser auf. Für eine Entspannung der Lage seien laut Behörden anhaltende und «ergiebige Niederschläge» notwendig. Verstösse gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet, teilte der Kanton mit. (sda)


10:07
Genf ordnet Arbeitsunterbruch wegen Hitzewelle an
Das Genfer Arbeitsinspektorat hat wegen der anhaltenden Hitzewelle einen Arbeitsunterbruch für Tätigkeiten im Freien angeordnet. Die Massnahme dient dem Schutz der Gesundheit der Beschäftigten und gilt für die gesamte Dauer der Hitzewelle, mindestens aber bis Sonntag.

Alle Arbeiten im Freien und in direkter Sonneneinstrahlung müssen ab 13.00 Uhr eingestellt werden, wie das Amt am Donnerstag mitteilte. Für unverzichtbare Tätigkeiten, die nicht unterbrochen werden können, ist ein Rotationssystem vorgeschrieben. Dieses sieht ab 13.00 Uhr höchstens 15 Minuten Arbeit in der Sonne vor, gefolgt von einer 45-minütigen Erholungsphase im Schatten.

Vor 13.00 Uhr bleiben die bestehenden Arbeitsschutzmassnahmen in Kraft. Dazu gehören unter anderem organisatorische Pausen sowie weitere Vorkehrungen zum Schutz der Beschäftigten.

Laut Wetterprognosen werden die Höchsttemperaturen im Kanton Genf bis Sonntag bis zu 36 Grad erreichen. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit sollen auch die nächtlichen Tiefsttemperaturen nahe oder über 20 Grad liegen. (sda)
09:45
32. Eidgenössisches Jodlerfest in Basel bereitet sich auf Hitze vor
Am kommenden Wochenende findet in Basel das 32. Eidgenössische Jodlerfest statt. Die Organisatorinnen und Organisatoren erwarten über 200`000 Besuchende sowie 12`000 aktiv Teilnehmende Jodlerinnen und Jodler aus der gesamten Schweiz.

Gemäss Prognose von Meteoschweiz werden am Freitag und am Samstag Temperaturen von über 37 Grad und am Sonntag von noch über 35 Grad erwartet. Die Organisierenden des Jodlerfests sind sich dessen bewusst und haben diverse Massnahmen getroffen, wie sie am Mittwoch ankündigten. So sollen am Festumzug am Sonntag etwa Wasserflaschen und Hüte an die Besuchenden abgegeben werden.

Zudem hat das OK eine Reihe von Handlungsempfehlungen abgegeben. Man soll regelmässig nicht-alkoholische Getränke konsumieren, sich möglichst im Schatten aufhalten sowie Kopfbedeckung und möglichst luftige Kleider tragen. Zudem solle man auf Warnsignale des Körpers wie Schwindel, Kopfschmerzen oder Kreislaufbeschwerden achten. Ein Sanitätsdienst werde vor Ort sein. Auch empfiehlt das OK, die App «EchoSOS» herunterzuladen, mit der man per Knopfdruck Hilfe anfordern könne.
(jul/sda)
09:33
Deutsche Bahn mit Hitze-Sonderkulanz
Auch unser nördlicher Nachbar hat mit der Hitze zu kämpfen, nun reagierte die Deutsche Bahn auf die Extrem-Temperaturen mit einer Hitze-Sonderkulanz, wie das Unternehmen auf seiner Website schreibt.

Kundinnen und Kunden, die aufgrund der Hitze ihre geplante Reise nicht antreten möchten, ihre Tickets jedoch bereits gekauft haben, bekommen den vollen Kaufpreis zurückerstattet.

Die Sonderkulanz gilt für Reisen ab heute bis zum 30. Juni. (jul)
09:14
Schweizer Spitäler verzeichnen einen leichten Anstieg an Hitze-Patientinnen und Patienten
Die meisten Schweizer Spitäler bekommen die gesundheitlichen Folgen der aktuellen Hitzewelle kaum zu spüren. Einen deutlichen Anstieg von Hitzepatienten stellen hingegen das Zürcher Universitätsspital und die Notfallstationen im Tessin fest, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zeigt.

Das Zürcher Universitätsspital verzeichnet etwa zehn Prozent mehr Patientinnen und Patienten seit Beginn der Hitzetage, wie ein Spitalsprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. In den meisten Fällen stünden die Beschwerden in Zusammenhang mit unzureichender Flüssigkeitsaufnahme, körperlicher Aktivität oder Arbeit bei hohen Temperaturen sowie längeren Aufenthalten in der Sonne. Weiter würden auch Beschwerden wegen bestehenden Vorerkrankungen mit den möglichen Folgen einer Dehydrierung, eines Verlusts von wichtigen Salzen, eines Kreislaufkollapses sowie hitzebedingten Erschöpfungszuständen festgestellt. Zudem bedeute die Hitze einen starken Stress für den Körper, so komme es zu einer Häufung von kardiovaskulären Ereignissen.

Im Stadtspital Zürich blieben die Notfalleintritte während der derzeitigen Hitzeperiode hingegen bislang stabil. Einen leichten Zuwachs habe es «wie häufig bei Schönwetterperioden» bei Sportunfällen gegeben, so eine Sprecherin auf Anfrage. Dieser Anstieg habe jedoch nicht direkt mit der Hitze zu tun.

In den Notfallstationen der Spitäler des kantonales Spitalnetzwerks EOC im Tessin sind zwischen dem 26. Mai und dem 20. Juni 199 Fälle registriert worden, bei denen der Hitzeindex aktiviert wurde. Dabei werden Patientinnen und Patienten identifiziert, die besonders anfällig für die Auswirkungen hoher Temperaturen sind, wie der Mediensprecher des EOC auf Anfrage erklärte. Im Zeitraum der aktuellen Hitzewarnung sei im Vergleich zu den vorangegangenen Tagen ein Anstieg der Fälle um rund zehn Prozent zu beobachten.
(sda)
20:59
Frankreich mit heissestem Tag seit Messbeginn
Frankreich hat am Mittwoch den heissesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Damit wurde der bisherige Rekord vom Dienstag bereits nach einem Tag wieder übertroffen.

Seit Beginn der Hitzewelle wurden in mehr als 50 von 86 Départements Temperaturen von mindestens 40 Grad gemessen. In Paris suchten Menschen unter anderem im Canal Saint-Martin Abkühlung. (mke)

20:41
Spanien erlebt heisseste Juni-Tage seit 1950
Spanien hat während der ersten grossen Hitzewelle des Jahres die heissesten Juni-Tage seit Beginn vergleichbarer Messungen im Jahr 1950 registriert. Montag und Dienstag lagen laut der Wetterbehörde Aemet im landesweiten Durchschnitt bei über 28 Grad und damit rund sieben Grad über dem üblichen Niveau.

Besonders betroffen war der Norden des Landes. In Tama in Kantabrien wurden am Dienstag 43,7 Grad gemessen – die höchste je in der Region registrierte Temperatur. In 28 spanischen Provinzen wurden während der Hitzewelle mindestens 40 Grad erreicht. Auf Mallorca lag die Tiefsttemperatur am frühen Sonntagmorgen bei 25,6 Grad – der höchste Wert für diese Tageszeit seit 1978. (mke/sda/dpa)
19:32
WHO-Chef: 500.000 Hitzetote weltweit pro Jahr
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt angesichts der aktuellen Hitzewelle vor der tödlichen Gefahr von hohen Temperaturen. «Extreme Hitze zählt zu den schwerwiegendsten und am schnellsten wachsenden Gesundheits- und Sicherheitsbedrohungen, die durch den Klimawandel entstehen», sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressekonferenz in Genf.

Rund eine halbe Million Menschen würden jährlich weltweit an Hitzefolgen sterben, doch viele dieser Todesfälle seien vermeidbar, sagte Tedros. Der Fokus der Schutzmassnahmen sollte aus Sicht der WHO besonders auf Risikogruppen liegen. Dazu gehören nicht nur Alte, Kranke, Schwangere und Kinder, sondern auch Arbeiter und sozial benachteiligte Menschen.

Laut einer wissenschaftlichen Studie zu globalen Temperaturen und Todesfällen zwischen 2000 und 2019 gab es in dem Zeitraum zwar weitaus mehr Kälte- als Hitzetote. Doch die Forscher fanden auch heraus, dass die kältebedingte Todesrate in diesem Zeitraum abnahm, während die hitzebedingte Todesrate anstieg. (sda/dpa)
19:01
Schule Dübendorf macht teilweise hitzefrei
Dübendorfer Lehrpersonen können ihren Schülerinnen und Schülern diesen Donnerstag und Freitag am Nachmittag freigeben. Und das, obwohl im Kanton Zürich «Hitzefrei» seit langem abgeschafft worden ist.

«Bei 36,37 Grad kann realistisch gesehen niemand mehr lernen», begründete Bildungsvorsteherin Susanne Hänni (GLP) gegenüber dem Regionaljournal Zürich-Schaffhausen von SRF die Massnahme. Viele Schulhäuser seien Altbauten, in denen es sehr heiss werde. Das «Hitzefrei light» ist nicht obligatorisch, die Lehrperson entscheidet.

Es gibt kein «Hitzefrei», hiess es dagegen vom Volksschulamt. Hänni betonte, dass der Unterricht am Morgen nicht angetastet werde. Am Nachmittag bleibe eine Betreuung bestehen, für alle Kinder, die nicht nach Hause gehen können. Denn das ist einer der Gründe, warum «Hitzefrei» schon länger abgeschafft wurde: Kinder können nicht einfach nach Hause geschickt werden, wenn die Eltern arbeiten.

Vom Volksschulamt hiess es im Beitrag, dass die Schulen bereits grossen Spielraum hätten, «klassischen Unterricht» müsse niemand durchführen. Andere befragte Schulpräsidenten sagten, den Lehrpersonen werde geraten, mit den Klassen an kühlere Orte zu gehen, beispielsweise in den Wald oder in die Badi.

Am Montag, wenn die Temperaturen wieder tiefer sein sollten, ist auch in Dübendorf «Hitzefrei» kein Thema mehr. (sda)
17:49
Aargauer Kernkraftwerk Beznau könnte am Freitag abgestellt werden
Die Axpo könnte am Freitag das Kernkraftwerk Beznau im Aargau vom Netz nehmen. Grund dafür sind die anhaltend hohen Temperaturen. Die Aare unterhalb des Kernkraftwerks habe eine Temperatur von 25 Grad erreicht.

Ist ein Abkühlen der Aare nicht absehbar, wird dieser Schritt erfolgen, wie die Stromversorgerin Axpo am Mittwoch in einer Medienmitteilung schrieb.

Die Massnahme diene dem Schutz des Ökosystems der Aare und der Einhaltung der umweltrechtlichen Vorgaben. Das Kühlwasser des Kernkraftwerks Beznau werde aus der Aare entnommen und nach dem Kühlvorgang in den Fluss zurückgeleitet. Eine weitere Erwärmung des bereits warmen Gewässers solle in heissen Sommerperioden verhindert werden, um Flora und Fauna nicht zusätzlich zu belasten, heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Bereits seit Dienstag laufen die beiden Reaktoren nur mit der halben Leistung. (sda)

Mehr dazu:
16:06
Juni-Allzeitrekord in Visp im Wallis übertroffen
In Visp im Wallis ist am Mittwochnachmittag mit 36,3 Grad der Allzeit-Junirekord für diese Messstation erreicht worden. An anderen Orten kam es zu neuen Tagesrekorden bei den Temperaturen.

Zum Rekord in Visp sei es um 15.50 Uhr gekommen, hiess es beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) auf Anfrage von Keystone-SDA. Dies könne sich aber noch ändern.

Andernorts kam es zu Tagesrekorden: So kletterte das Thermometer in Elm auf 29,2 Grad. Dies sei die höchste je an einem 24. Juni gemessene Temperatur, so Meteoschweiz auf seiner Webseite. Auch in der Walliser Kantonshauptstadt Sitten kam es zum Rekord mit 34,4 Grad. Der alte Rekord an diesem Datum lag bei 34,3 Grad und wurde im Jahr 1967 gemessen.

In Zürich-Fluntern toppte der Mittwoch den alten Rekord von 32,6 Grad mit 32,8 Grad. In Luzern erreichte der Mittwoch ebenfalls einen Podestplatz: mit 32,7 Grad wurde die höchste je an einem 24. Juni gemessene Temperatur übertroffen. Der alte Rekord lag bei 32,5 Grad und wurde im Jahr 2005 gemessen.

In Altdorf in Uri wurde mit 31,8 Grad die höchste je an diesem Tag gemessene Temperatur übertroffen. Der alte Rekord lag bei 31,4 Grad und wurde im Jahr 2003 gemessen. (sda)
15:44
Bahn in Westfrankreich stellt Verkehr wegen Hitze teils ein
Die französische Bahn stellt den Verkehr wegen der extremen Hitze an der Atlantikküste tagsüber grösstenteils ein.

In der Region Nouvelle-Aquitaine verkehrten bis einschliesslich Freitag zwischen 10 Uhr und 18 Uhr keine Regionalzüge, um die Eisenbahnanlagen zu schonen und einen Betrieb unter angemessenen Komfortbedingungen zu gewährleisten, teilte die Staatsbahn SNCF mit. In einem Ort in der Region war am Dienstag eine Spitzentemperatur von 44,3 Grad gemessen worden.

Auch in weiteren Regionen Frankreichs komme es hitzebedingt zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Im Fernverkehr wurden tagsüber bereits auf den Verbindungen Paris-Limoges-Toulouse, Bordeaux-Marseille und Paris-Clermont-Ferrand Intercity-Züge aus dem Fahrplan genommen, die mit alten Abteilwagen gefahren werden, deren Klimaanlagen den Temperaturen nicht gewachsen sind. (sda/dpa)
15:20
Feuerverbot in den Wäldern des Kantons Aargau
Der Kanton Aargau hat die Gefahrenstufe auf Stufe 4 «grosse Waldbrandgefahr» erhöht. Damit gilt ein Feuerverbot in den Wäldern und am Waldrand. Das Verbot gilt ab Mittwoch 18 Uhr und bis auf Weiteres.

Der Grund für diesen Entscheid ist die weiter verschärfte Trockenheit und die Prognosen für die kommenden Tage, die weiterhin trockenes Wetter voraussagen, wie der Kanton Aargau am Mittwoch in einer Mitteilung schrieb. Die hohen Temperaturen erhöhten die Gefahr zusätzlich.

«Niederschläge, die zu einer Entschärfung der Situation beitragen könnten, sind in den nächsten Tagen nicht zu erwarten.» Bislang galt die Stufe 3 «erheblich».

Dieses Verbot gelte auch für bestehende, eingerichtete Feuerstellen und bei Waldhütten sowie an Picknick- und Spielplätzen in Wäldern und an Waldrändern, schrieb der Kanton weiter. Das Verwenden von Gas- und Elektrogrills sei bei vorsichtigem Einsatz zulässig.

Zuhause grillieren ist zugelassen

Für das Grillieren in befestigten Feuerstellen im Siedlungsgebiet (unter anderem Gärten, Schrebergärten oder Terrassen) gilt das Feuerverbot gemäss Mitteilung nicht, sofern sich diese nicht in Waldnähe befinden (mehr als 50 Meter entfernt). Es sei aber Vorsicht geboten.



Die Gemeinderäte können zudem zusätzliche lokale Verbote für das Siedlungsgebiet oder das Offenland oder Teile davon erlassen.

Vertreterinnen und Vertreter der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS AG) haben am Dienstag eine erneute Lagebeurteilung der Gefahr von Waldbränden vorgenommen und diesen Entscheid gefällt. (sda)
14:51
Gleise zwischen Solothurn und Moutier wegen Hitze verformt
Auf der Zugstrecke zwischen Solothurn und Moutier JU haben sich am Dienstag punktuell Gleise verformt. Dies bestätigte das Bahnunternehmen BLS auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Grund für die Verformungen ist die aktuelle Hitzewelle.

Wegen der Gleisverformungen war der Bahnbetrieb zwischen Solothurn und Moutier zwischen Dienstag, 14 Uhr, und Mittwoch, 6 Uhr, unterbrochen. «Die Gleise der betroffenen Stellen wurden manuell gerichtet und gestopft», erklärte eine Sprecherin der BLS und bestätigte damit eine Meldung von SRF.

Damit sich die Gleise nicht so schnell wieder verformen, würden die betroffenen Abschnitte in der Nacht auf Donnerstag maschinell gerichtet und gestopft, schrieb die Sprecherin der BLS weiter. Im Anschluss werde der Schotter neu verdichtet.

Strecke ist erst seit Anfang Juni wieder befahrbar

Die BLS hat die Strecke Solothurn-Moutier in den vergangenen zwei Jahren saniert und sie erst Anfang Juni wieder in Betrieb genommen. Während dieser Zeit wurde auch der in die Jahre gekommene Tunnel durch den Weissenstein, der auf dieser Zugstrecke liegt, in Stand gesetzt.

Dass sich die Geleise trotzdem verformt haben, erklärte die BLS-Sprecherin so: «Auf der Strecke wurden Stahlschwellen eingebaut, die eine lange Lebensdauer haben, aber etwas eingefahren werden müssen, bis sich der Schotter verdichtet hat.» Normalerweise würden diese leichten Verformungen nicht auftreten. (sda)
14:16
Aare in Bern so warm wie noch nie im Juni
Die Aare hat am Mittwoch in Bern eine historische Marke geknackt: Sie war so warm wie noch nie in einem Juni.

Um 13.49 Uhr war der Fluss beim Marzilibad nach offiziellen Angaben 22,80 Grad warm. Der bisherige Juni-Messrekord wurde am 30. Juni 2025 mit 22,79 Grad erzielt.

Am 30. Mai hatte die Aare erstmals in diesem Jahr die 20-Grad-Grenze überschritten - so früh wie noch nie seit 1975.



Die Menschen pilgern während der laufenden Hitzewelle in Scharen an die Aare. In den städtischen Freibädern ist der Platz entsprechend knapp, insbesondere im Marzili, wo ein Teil der Fläche wegen Bauarbeiten derzeit nicht zur Verfügung steht. Selbst im Fluss herrscht zuweilen Dichtestress.

In den kommenden Tagen könnte sogar der ewige Temperaturrekord der Aare fallen. Dieser wurde am 4. August 2022 registriert, als der Fluss in Bern eine Höchsttemperatur von 24,12 Grad erreichte. (sda)
13:08
Deutschland steht womöglich heissester Juni-Tag aller Zeiten bevor
In den kommenden Tagen könnte der Juni in Deutschland den Temperaturrekord knacken.

«Im Südwesten sind in den kommenden Tagen Maxima um 40 Grad möglich. Das wäre ein neuer Rekord für die Temperatur im Juni»
, schreibt Jacqueline Kernn von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach.

Die bisher höchste in Deutschland gemessene Temperatur in einem Juni lag bei 39,6 Grad und wurde am 30. Juni 2019 in Bernburg (Sachsen-Anhalt) registriert.

Verantwortlich für die extrem heisse Luft ist das Hochdruckgebiet «Hartmut». Die Höchsttemperatur am Wochenende liegt laut Kernn verbreitet über 30 Grad. Und: «In den Nächten kühlt es zunehmend weniger ab.» Immer verbreiteter gebe es Tropennächte - also dass die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt. «Der erholsame Schlaf wird beeinträchtigt. Damit steigt die Belastung für den Organismus.» (sda/dpa)
12:54
Österreich: Höchste Hitze-Warnstufe in Städten am Wochenende
In Wien und einigen anderen österreichischen Städten gilt wegen der Hitzewelle am Wochenende die höchste Wetterwarnstufe.

«Es ist mit extremer Hitzebelastung zu rechnen», teilte das staatliche Meteorologie-Institut Geosphere Austria mit. Betroffen ist demnach der Nordosten Österreichs mit Städten wie Wien und Linz sowie weitere östliche und südliche Städte wie Graz und Klagenfurt.

Die zwei Millionen Einwohner der österreichischen Hauptstadt müssen laut den Wetterfachleuten am Wochenende mit bis zu 39 Grad rechnen, in den anderen Kommunen in Warngebieten werden bis zu 37 oder 38 Grad vorausgesagt. Geosphere Austria rief unter anderem dazu auf, direktes Sonnenlicht zu meiden, Kinder vor der Sonne zu schützen, für Abkühlung zu sorgen und ausreichend zu trinken. (sda/dpa)

12:38
Berner Spitäler behandelt erst vereinzelte Hitzepatienten
Die grösseren Berner Spitäler behandeln derzeit erst vereinzelte Hitzepatientinnen und Patienten. Sollte die Hitzewelle weiter andauern, sei man gerüstet, heisst es bei Spitälern in Biel, Thun und Bern.

«Wir behandeln derzeit vereinzelt Patientinnen und Patienten mit hitzebedingten Beschwerden», schrieb die Berner Inselgruppe am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Im Vordergrund stünden Kreislaufprobleme, Schwindel, Schwäche und Dehydrierung, vereinzelt auch Symptome einer Hitzeerschöpfung oder eines Hitzeschlags. Die Betroffenen könnten in der Regel rasch stabilisiert und behandelt werden.

Das Spitalzentrum Biel verzeichnet bislang ebenfalls keinen deutlichen Anstieg an Hitzenotfällen. Die Erfahrung aus der letzten Hitzewelle habe gezeigt, dass lediglich vereinzelte Fälle auf der Notfallstation behandelt worden seien. (sda)
12:37
Auch im Tessin wird die Hitzegefahr hochgestuft
Die Hitzewelle nimmt in den kommenden Tagen kein Ende. Der Bund stufte am Mittwoch auch das Tessin auf die Gefahrenstufe 4 herauf. Dies bedeutet «grosse Gefahr».



Die Hitzewelle bescherte am Dienstag Genf sogar den heissesten 23. Juni seit Messbeginn. Vorbei ist es mit der Hitze aber noch lange nicht, und sie betrifft auch immer mehr Regionen. Erst am Montag zeichne sich ein Ende der Hitzewelle ab,

Bis nächsten Montag wird keine Abkühlung erwartet. Die Warnungen von Meteoschweiz gelten für die Niederungen unterhalb von 800 Metern im Norden und unterhalb von 600 Metern im Süden. Zudem sorgt die Trockenheit für Waldbrandgefahr. (sda)
12:04
Opernhaus reagiert auf hohe Temperaturen
Weil für das kommende Wochenende weiterhin hohe Temperaturen erwartet werden, reagiert auch das Opernhaus Zürich. Es passt die Anfangszeiten einzelner Veranstaltungen im Rahmen von «Opernhaus für alle» auf dem Sechseläutenplatz an, wie es am Mittwoch mitteilte.

Die Ballettübertragung von «Romeo und Julia» am Freitag beginnt neu um 20 Uhr statt um 19 Uhr - sowohl im Opernhaus als auch auf dem Sechseläutenplatz. Die Aufführung von «Tannhäuser» am Samstag findet hingegen wie geplant um 18 Uhr statt. Eine Verschiebung sei aufgrund der Länge der Oper nicht möglich.

Am Sonntag werden die Open-Air-Konzerte angepasst: Das Kinderopernorchester spielt neu um 19.30 Uhr, das Konzert des Orchesters der Oper Zürich beginnt um 21 Uhr. Auf das Vorprogramm werde wegen der Hitze verzichtet, heisst es.

Zudem stehen für die Besucherinnen und Besucher auf dem Sechseläutenplatz zusätzliche kostenlose Trinkwassermöglichkeiten zur Verfügung. Und die Wasserspiele auf dem Platz bleiben aktiv. (sda)
10:59
Notfälle im Stadtspital Zürich bleiben trotz Hitze stabil
Trotz der aktuellen Hitzewelle verzeichnet das Stadtspital Zürich keinen Anstieg der Notfalleintritte. Die Patientenzahlen bleiben auf einem generell hohen Niveau. Für Kühlung ist im Spital dennoch gesorgt.

Einen leichten Zuwachs gab es bei Sportunfällen. «Wie häufig bei Schönwetterperioden», teilte eine Sprecherin des Stadtspitals Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Der Anstieg habe jedoch nicht direkt mit der Hitze zu tun.

Nicht nur auf der Notfallstation, sondern im ganzen Spital werde darauf geachtet, dass am frühen Morgen gut gelüftet werde und die Rollläden auf der Sonnenseite geschlossen werden. «Zum Wohle der Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeitenden», schreibt das Spital.

Das Spital trifft bei Patientinnen und Patienten individuelle Massnahmen, etwa Sprayflaschen oder Lutschstängel zur Befeuchtung der Mundschleimhaut, wenn diese beispielsweise wegen ihrer Grunderkrankung nur wenig trinken dürfen. Zudem werden auch Coldpacks sowie kühlende Fuss- und Handbäder verteilt.

Gerade ältere Patientinnen und Patienten würden besser überwacht. Insbesondere wenn sie wassertreibende Medikamente zu sich nehmen, achten die Mitarbeitenden aktiver auf die Trinkmenge, so die Sprecherin weiter. (sda)
10:45
Auf Wassersuche ertrinken unzählige Tiere. Diese einfachen Vorkehrungen helfen, dies zu verhindern.
Nicht nur Menschen, auch Tiere ächzen unter der anhaltenden Hitze. Auf der Suche nach Wasser ertrinken dabei Jahr für Jahr unzählige Tiere wie beispielsweise Igel, Füchse, Mäuse, Insekten oder Katzen, weil sie nicht mehr aus dem Wasser herauskommen. Die Schweizer Tierschutzorganisation Network for Animal Protection (NetAP) schreibt in einer Medienmitteilung, dass bereits einfache Vorkehrungen helfen, kleine wie auch grosse Tiere vor dem Ertrinken zu bewahren.

So sollten Schwimmbecken immer abgedeckt werden, sobald niemand anwesend ist. Kleinere Planschbecken sollten über Nacht komplett geleert werden. Bei Schwimmbecken wie auch Teichen mit steilen Ufern können Ausstiegshilfen wie beispielsweise ein Holzbrett oder ein Tuch platziert werden, was den Tieren ermöglicht, aus dem Teich herauszuklettern. Gleiches gilt für Wassertröge. Regentonnen sollten wenn immer möglich sicher abgedeckt werden können. Ist dies nicht möglich, kann auch hier eine Ausstiegshilfe die Tiere vor dem Ertrinken retten.

Mit einer flachen Wasserschale könne man ausserdem Wildtieren im Garten frisches Wasser anbieten, Steine und Äste im Wasser würden dafür sorgen, dass auch Insekten ihren Durst sicher löschen könnten, schreibt die Tierschutzorganisation weiter.

10:34
Frankreich: Zehntausende Haushalte ohne Strom
Während die Hitze weiter über Frankreich brütet, sind Zehntausende Haushalte im Nordwesten des Landes vom Strom abgeschnitten.

68.000 Haushalte seien betroffen, teilte die bretonische Präfektur Finistère mit Sitz in Quimper mit. Grund ist demnach ein Vorfall an einem Transformator am Dienstag, der mit den hohen Temperaturen in Verbindung steht. Frühestens am Abend könnten die Haushalte wieder ans Netz angeschlossen werden.

Für insgesamt 58 französische Départements gilt aktuell die höchste Hitze-Warnstufe Rot, darunter auch Finistère. Der französische Wetterdienst Météo France spricht von einer ungewohnt intensiven Hitzewelle. Temperaturrekorde könnten im Tagesverlauf gebrochen werden. Bereits um 05.00 Uhr morgens kratzte das westfranzösische La Rochelle fast an der 30-Grad-Marke. In Bordeaux zeigte das Thermometer 27 Grad Celsius und in Paris 26 Grad Celsius. (sda/dpa)
9:27
Badeverbot an der Basler Wiese und teilweise an der Birs
Wegen der anhaltenden Hitze und tiefen Wasserständen haben die Behörden beider Basel für die Wiese und den Unterlauf der Birs ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot erlassen. Die Massnahme soll die durch den Hitzestress geschwächten Fische schützen.

Das Verbot gilt ab sofort und bis auf Widerruf, wie das Basler Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt am Mittwoch mitteilte.
Es wurde in Abstimmung mit dem Kantons Basel-Landschaft verfügt.

Betroffen von der Massnahme ist gemäss Mitteilung die Wiese von der Mündung bis zur Landesgrenze sowie die Birs zwischen der Birsmündung und der Redingbrücke. Das Baden und Fischen im Rhein und in anderen Abschnitten der Birs bleibt erlaubt.

Die anhaltend hohen Wassertemperaturen und die tiefen Pegelstände führten bei den Fischen zu erheblichem Hitzestress, heisst es weiter. Mit steigender Temperatur sinkt der Sauerstoffgehalt im Wasser, während der Sauerstoffbedarf der Tiere zunimmt. Besonders gefährdet seien Nasen, Äschen und Junglachse.

Das Verbot gilt für Menschen und Haustiere und schliesst auch das Befahren der Gewässer mit Booten oder Stand-up-Paddle-Boards ein. Verstösse werden mit einer Busse von 100 Franken geahndet. (sda)


18:20
Tagesrekord in Genf
Die Hitzewelle ist am Dienstag weiter über die Schweiz gerollt. Besonders heiss wurde es in Genf: In Genf-Cointrin wurden 36 Grad gemessen. Damit war es dort der heisseste 23. Juni seit Messbeginn.
16:50
Grösster britischer Bahnkonzern rät von Zugreisen ab – wegen Hitze
Die Hitze in Europa ist derzeit so stark, dass in Grossbritannien sogar der Bahnverkehr eingeschränkt wird. Der grösste Bahnkonzern des Landes rät Passagieren, am Mittwoch und Donnerstag nur zu reisen, wenn es unbedingt nötig ist.

Wegen Sicherheitsvorgaben und Tempolimits sollen weniger Züge verkehren, zudem kann es zu kurzfristigen Ausfällen kommen. Der Gatwick Express fällt an beiden Tagen ab dem frühen Nachmittag aus. Hintergrund sind die hohen Temperaturen, die Schienen belasten und im Extremfall verformen können.

Auch andere Bahnunternehmen haben bereits reduzierte Fahrpläne angekündigt. Reisende sollen nach Möglichkeit kühlere Tageszeiten wählen und Wasser mitnehmen.
16:04
Juni-Rekord in Visp
Aktuell stellen sich vielerorts die Maximaltemperaturen des Tages ein. Für einen Juni-Rekord hat es am Dienstag aber bislang nur an einer Messstation gereicht: In Visp im Kanton Wallis wurden um 14.40 Uhr 36,1 Grad gemessen. Für einen Allzeitrekord fehlen hier allerdings noch 0,6 Grad. (leo)
16:00
Zürcher Gemeinden rufen zum Wassersparen auf
Erste Zürcher Gemeinden rufen wegen der Hitze zum Wassersparen auf. Der Bund hat am Dienstag die Warnstufe erhöht, es gilt nun Stufe 4, grosse Gefahr. Die Temperaturen dürften in der zweiten Wochenhälfte im Kanton auf bis zu 37 Grad hoch gehen.

«Lieber duschen statt Baden», heisst es in einem Flyer der Gemeinde Dinhard. Dieser ging diese Woche an alle Haushalte. Dinhard, aber auch Pfungen oder Maschwanden rufen ihre Bevölkerung zum Wassersparen auf. Auch die Gemeinden machen mit, etwa indem sie ihre Brunnen abstellen.

Die Spartipps empfehlen beispielsweise Regentonnen aufzustellen, um, wenn es denn regnet, mit dem so aufgefangenen Wasser später den Garten zu bewässern. Beim Duschen und Händewaschen sollen die Einwohnerinnen und Einwohner beim Einseifen das Wasser abstellen. Geschirr und Obst sollten sie im Becken waschen. Und wenn der Geschirrspüler benutzt werden muss, dann mit dem Kurzprogramm, empfiehlt die Gemeinde Dinhard.

Autos waschen, Swimming Pools befüllen oder Vorplätze mit Trinkwasser reinigen, sei derzeit nicht zu empfehlen, schreibt die Gemeinde Pfungen. Die Gemeinde müsse Trinkwasser aus externer Wasserversorgung zukaufen. Die anhaltende Trockenheit habe die Quellwasserzuläufe stark reduziert.

Die Waldbrandgefahr liegt im Kanton Zürich derzeit auf «erheblich», was Stufe 3 bedeutet. Brennende Streichhölzer und Funkenflug eines Grillfeuers könnten einen Brand entfachen. Auch Blitzschläge könnten Flächenbrände auslösen. (sda)

15:56
Gewitter im Norden der Schweiz
Nicht nur im Berner Oberland sind am Dienstag Gewitter angesagt. Auch im Norden haben sich am Nachmittag Wolken gebildet. Um 16 Uhr meldet das Niederschlagsradar von Meteo Schweiz eine Zelle über dem Kanton Schaffhausen. Dort herrscht in dieser Zeit erhebliche Gewittergefahr. Und auch im Aargau wird es nass. Gegen Abend könnten die Niederschläge auch Zürich erreichen, wie die Prognose für 17 Uhr zeigt.
15:50
Strasse im Aargau wegen Hitzeschäden gesperrt
Die Strasse zwischen Mandach und Villigen über den Rotberg im Kanton Aargau ist wegen Hitzeschäden gesperrt, meldet die Regionalpolizei Zurzibiet. Eine Umleitung ist eingerichtet.


14:40
Heftige Gewitter über Interlaken
Laut Niederschlagsradar von MeteoSchweiz befindet sich Interlaken aktuell mitten in einer Gewitterzelle. Der Bund hat gar die Gefahrenstufe 4 ausgerufen. (leo)
13:30
Waldbrandgefahr in der Ostschweiz
Aufgrund der trockenen und heissen Witterung hat Liechtenstein ab Mittwoch, 24. Juni, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Die Waldbrandgefahr wird als gross - Stufe 4 von 5 - angegeben.

«Die unterdurchschnittlichen Niederschläge der letzten Monate führen im Zusammenhang mit dem anhaltenden sonnigen und heissen Wetter zu einer ausgeprägten Trockenheit», teilt das Land in einer Mitteilung vom Dienstag mit.

Im Bild: Waldbrand von 2023 in Bitsch.
Das Entzünden von offenen Feuern im Wald und in Waldnähe sei deshalb ab dem 24. Juni bis auf Widerruf verboten. «Grillstellen, auch festeingerichtete, dürfen im Wald und in Waldesnähe nicht benutzt werden», heisst es in der Mitteilung. Raucherwaren und Feuerzeuge dürfen nicht weggeworfen werden. «Eine Entspannung der Lage ist erst nach intensiven Regenfällen zu erwarten.»

Auch der Kanton Graubünden vermeldete am Montag je nach Gebiet eine erhebliche bis grosse Wald- und Flurbrandgefahr. Es brauche beim anstehenden Hochsommerwetter sehr grosse Vorsicht mit Feuer und Raucherwaren, schreibt der Kanton.

Im Kanton Glarus herrscht aktuell Gefahrenstufe 3 von 5, was ebenfalls einer erheblichen Waldbrandgefahr entspricht. Man solle deshalb beim Entfachen von Feuern grosse Vorsicht walten lassen, schreibt der Kanton auf seiner Website. (sda)
13:28
Mehrere hundert Fische sterben in einem St. Galler Weiher
In einem Weiher in der Stadt St. Gallen sind am Montagnachmittag rund 600 Fische verendet. Die Feuerwehr leitete anschliessend Frischwasser in das Gewässer, um die Wasserqualität zu verbessern. Weshalb es zum Fischsterben kam und ob es an der aktuellen Hitzewelle liegt, ist gemäss Polizeiangaben vom Dienstag noch unklar. Am Montagnachmittag wurde der Stadtpolizei St. Gallen eine grosse Zahl toter Fische im Nestweiher gemeldet, wie diese am Dienstag in einer Mitteilung schrieb. Als Sofortmassnahme leitete die Feuerwehr Frischwasser in den Weiher und entfernte die bereits verendeten Fische.

Bis am Montagabend wurden rund 600 tote Fische aus dem Weiher geborgen. Es sei davon auszugehen, dass sich noch weitere tote Tiere im Gewässer befinden, heisst es im Communiqué weiter. Das Gewässerschutzlabor der Entsorgung St. Gallen klärt die Ursache für das Fischsterben ab. Die Stadtpolizei prüft, ob ein «strafrechtlich relevantes Verhalten» vorliegt. Aktuell gebe es jedoch keine Anzeichen dafür, schrieb die Polizei weiter.

Die zuständigen Stellen werden gemäss der Mitteilung in den kommenden Tagen die Weiher und Gewässer der Stadt zusätzlich überprüfen. Dabei sollen insbesondere die Wassertemperatur und der Sauerstoffgehalt kontrolliert werden. (sda)
13:26
Hitzewarnung auf Stufe 4
In den Regionen vom zentralen Mittelland bis zum Jurasüdfuss und Hochrhein sowie im Rheintal wurde die Hitzewarnung von der Stufe 3 ab Donnerstag auf Stufe 4 erhöht.

In den Regionen rund um die Seen des Westschweizer Mittellands, in der Nordwestschweiz sowie im Zentralwallis gilt bereits eine Hitzewarnung der Stufe 4. In den übrigen Regionen unterhalb von 800 Metern auf der Alpennordseite und unterhalb 600 Meter auf der Alpensüdseite gilt die Hitzewarnung der Stufe 3 («erhebliche Gefahr»).

Grundsätzlich seien die nächtlichen Temperaturen in den städtischen Gebieten wegen des Wärmeinsel-Effektes um einige Grade höher als in ländlichen Gebieten, erinnert Meteoschweiz.

Mit grosser Trockenheit kämpfen zurzeit die Nordschweiz vom Aargau über die Kantone Luzern, Zürich, Schaffhausen und Thurgau sowie Teile St. Gallens und des Appenzellerlandes, in geringerem Masse aber auch die Zentral- und Südostschweiz. So gilt im Thurgau seit Freitag ein teilweises Verbot der Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Weihern. Am Dienstag schränkte auch der Kanton St. Gallen die Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern ein. (sda)
13:24
Hitzewelle dauert länger
Die Hitzewelle hat die Schweiz länger im Griff und betrifft immer mehr Regionen. Davor warnt der Bund und reagiert mit einer Gefahren-Höherstufung von 3 auf 4. Dies bedeutet «grosse Gefahr». Bis nächsten Montag wird keine Abkühlung erwartet.

Die Warnungen des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) gelten für die Niederungen unterhalb von 800 Metern im Norden und unterhalb von 600 Metern im Süden, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Bis nächsten Montag, auf der Alpensüdseite bis Sonntag, werden laut Meteoschweiz verbreitet 34 bis 37 Grad erreicht, wobei die Temperaturhöchstwerte ab Donnerstag leicht ansteigen dürften. In der Nacht sinkt die Temperatur jeweils auf 16 bis 20 Grad, von Donnerstag bis Montag auf 18 bis 23 Grad. Damit werde die Hitzebelastung noch grösser, warnt der Bund. (sda)

Hitzewelle erfasst die Schweiz

Mitteleuropa befindet sich seit mehreren Tagen im Einflussgebiet einer sogenannten Omega-Lage. Dabei werden Luftmassen eingeklemmt und das Wetter bleibt über mehrere Tage oder gar Wochen stabil. Aktuell befinden wir uns unter dem Einfluss eines Hochdruckrückens, was zu den hohen Temperaturen führt.

Letzte und diese Woche wurden dabei bereits einige Juni-Rekorde in der Schweiz gebrochen. So gab es am Freitag in Schaffhausen mit 35,7 Grad einen ersten Temperaturrekord zu vermelden. Am Montag folgten weitere Rekorde aus dem Kanton Waadt.

Bis Ende Woche dürften die Temperaturen nach aktuellen Prognosen gar nochmals ansteigen, damit geraten auch Allzeitrekorde ins Wanken.

Trockenheit macht der Schweiz zu schaffen

Eine Sprinkleranlage waessert ein ausgetrocknetes Feld mit Rhabarberstauden am Montag, 22. Juni 2026, in Wichtrach. Eine Hitzewelle und Trockenheit hat die Schweiz erfasst. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Trockenheit hat Auswirkungen auf die Schweizer Landwirtschaft.Bild: keystone

Die Hitzewelle folgt auf eine Phase, in der es in weiten Teilen der Schweiz bereits einigermassen trocken war. Die aktuellen Maximaltemperaturen und das Ausbleiben von Niederschlägen verschärfen die Situation weiter. In einigen Kantonen wurde bereits ein bedingtes Feuerverbot verhängt.

Andere Kantone hingegen haben die Nutzung von Wasser eingeschränkt. Grund dafür sind die rekordtiefen Wasserpegel in den Schweizer Gewässern. Oben findest du alle News dazu im Liveticker. (leo)

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Am Sonntag wurde es in Paris 37 Grad.

quelle: keystone / michel euler
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So ist es, bei 35 Grad draussen zu arbeiten
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139 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Fairness
23.06.2026 17:03registriert Dezember 2018
Ich frage mich wie Rösti & Co. ihre neuen AKWs kühlen wollen, wenn es immer heisser wird. Flüsse kühlen oder was?
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Trampeltier
23.06.2026 14:05registriert Januar 2025
Ein allgemeines Feuerverbot befürworte ich.
Am besten gleich den Feuerwerksverkauf für dieses Jahr stoppen.
Gründe gibts es viele:
- Feuergefahr
- Lärm
- Tierleid
- Umweltverschmutzung
- Müll
- Verletzungen
Die verbliebenen Dinosaurier können sich den Feuerwerksimulator 2000 kaufen, neu mit Schweizerkreuz-Lampignons DLC.
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Demokratie?Geldherrschaft!
24.06.2026 16:56registriert Mai 2026
Die Aare ist schon krass, der Mai Rekorde von 2017 wurde dieses Jahr um 2 Grad geschlagen, das ist extrem viel Unterschied. Und der Juni Rekord von 2025 wird grad wieder geschlagen.
Solange in den Bergen noch viel Eis liegt mag dieses Klima easy sein, aber viel Spass in 80 Jahren in der Kirgistan-Schweiz.
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