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Hitzewelle in der Schweiz erreicht ihren Höhepunkt: Der Liveticker

KEYPIX - A worker drinks water on a construction site during high temperatures in Boulogne Billancourt, outside Paris, Wednesday, June 24, 2026. (KEYSTONE/AP Photo/Christophe Ena )
Ein Bauarbeiter ausserhalb von Paris: Frankreich ist besonders stark von der Hitzewelle betroffen.Bild: keystone
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Badis limitieren Eintritte wegen Hitzewelle +++ Waldbrand im Jura unter Kontrolle

26.06.2026, 09:1526.06.2026, 11:43
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12:47
Deutschland steuert auf Hitze-Rekord zu
Am Wochenende könnte es in Deutschland so heiss werden wie nie zuvor - und es drohen heftige Gewitter. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Für Sonntag werden bis zu 42 Grad vorhergesagt – damit könnte der Allzeit-Temperaturrekord gebrochen werden. Die Gefahrenkarte zeigt am Sonntag für ganz Deutschland Gefahr für schwere Gewitter.

Schon am heutigen Freitag wird es teilweise extrem heiss. DWD-Meteorologe Markus Eifried sagt:
«Verbreitet erreichen die Höchstwerte 36 bis 40 Grad. Lokal sind auch 41 Grad möglich.»

In der Nacht zu Samstag sind über den westlichen Mittelgebirgen und im äussersten Westen Deutschland ganz vereinzelte Gewitter nicht ausgeschlossen.

Temperaturrekord in Deutschland könnte gebrochen werden
«Die eingeflossene Luftmasse kann sich die nächsten Tage noch weiter erwärmen und wird besonders am Wochenende mit hoher Wahrscheinlichkeit die Rekorde für die höchsten gemessenen Temperaturwerte im Monat Juni pulverisieren», sagt Eifried. Und das sei noch nicht alles, denn die starke bis extreme Wärmebelastung setze sich fort.

«Am Sonntag wird der Höhepunkt der Hitzeentwicklung erwartet, in der Lausitz sind bis zu 42 Grad möglich», so der Meteorologe. Die höchste jemals in Deutschland gemessene Temperatur lag bei 41,2 Grad Celsius. Dieser Wert wurde am 25. Juli 2019 in Tönisvorst und Duisburg-Baerl im westlichen Bundesstaat Nordrhein-Westfalen erreicht. (leo/sda/dpa)
11:42
Waldbrand im Neuenburger Jura unter Kontrolle
Der Waldbrand in Les Roche-de-Moron im Neuenburger Jura ist unter Kontrolle. Das Gebiet wird nun überwacht, wie die Kantonspolizei Neuenburg am Freitag mitteilte. Im gesamten Kanton Neuenburg gilt weiterhin ein Feuerverbot.

Der Waldbrand war am vergangenen 24. Juni im Gebiet des Roche-de-Moron oberhalb des Doubs ausgebrochen.

Die Brandstelle stehe nun unter der Überwachung der Dienststelle für Fauna, Wald und Natur, teilte die Neuenburger Kantonspolizei mit.

Die Forststrasse, die zum Chatelôt-Staudamm führt, bleibt wegen Steinschlaggefahr bis auf Weiteres gesperrt. Vom Betreten des Gebiets wurde Wanderern weiterhin dringend abgeraten.

Aufgrund der aktuellen meteorologischen Bedingungen gilt im gesamten Kantonsgebiet weiterhin ein Feuerverbot im Wald. Die Bevölkerung wird gebeten, grösste Vorsicht walten zu lassen und auf jegliches Feuer im Freien zu verzichten, insbesondere in Gärten, im Wald oder in der Nähe von Feldern und Gebieten mit trockener Vegetation. (sda)
11:25
Helfer retten 16'000 leidende Fische aus Berner Gewässern
Im Kanton Bern sind in diesem Sommer bereits rund 16'000 Fische aus austrocknenden Gewässern gerettet worden. Das teilte die bernische Umweltdirektion am Freitag mit. Das Fischereiinspektorat habe die Tiere zusammen mit Fischereivereinen und Pächtern auf einer Gesamtlänge von 27 Kilometern in Bächen geborgen. Die Fische seien anschliessend in geeigneten Abschnitten desselben Gewässereinzugsgebiets wieder ausgesetzt worden.

Der Kanton rief die Bevölkerung am Freitag zu besonderer Rücksichtnahme auf Fische in der Aare und in Bächen auf. Aufgrund zu warmer Wassertemperaturen und niedriger Pegelstände leiden die Tiere unter erheblichem Hitzestress, wie es in der Mitteilung hiess. Die markierten Erholungszonen und kühlen Rückzugsorte der Fische seien unbedingt zu meiden, damit ein weiteres Fischsterben verhindert werden könne. Der Aufruf richtete sich insbesondere an Badende, Böötler und Hundehalter.

Erst stressig, dann tödlich

Die Aare zwischen Thun und dem Wohlensee erreichte am Freitag stellenweise bereits 24 Grad. Für Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen seien Temperaturen ab 20 Grad stressig und ab 25 Grad tödlich, schrieb der Kanton. Die Fische sammelten sich daher in tiefen Pools von Bächen sowie an Bacheinmündungen und ruhigen Stellen der Aare. Das Inspektorat kennzeichne sensible Bereiche mit Hinweistafeln. Jedes Aufscheuchen koste die Tiere wertvolle Energie und erhöhe das Sterberisiko. (pre/sda)
11:10
Niederländisches Musikfestival wegen Hitze abgebrochen
Wegen der grossen Hitze ist im niederländischen Biddinghuizen ein Festival für elektronische Musik vorzeitig beendet worden. Alle Besucher des Hardstylefestival Defqon.1 seien um Mitternacht informiert worden, teilten die Veranstalter mit. Die Besucherinnen und Besucher sollten den Campingplatz beim Festivalgelände etwa 70 Kilometer nordöstlich von Amsterdam am Freitag verlassen.

Defqon.1 ist nach Angaben der Organisatoren eines der grössten Hardstyle- und Hardcore-Festivals der Welt mit mehr als 70'000 Besuchern pro Tag. Es hatte am Donnerstag begonnen und sollte bis Sonntag dauern. Zum ersten Mal in der Geschichte hat der Wetterdienst in den Niederlanden für einen grossen Teil des Landes Code Rot – die höchste Warnstufe – ausgerufen. Es werden Temperaturen von bis zu 40 Grad erwartet. (sda/dpa)
11:03
Heftige Gewitter im Wallis und Tessin in der Nacht auf Freitag
Am Donnerstagabend und in der Nacht kam es in den Kantonen Wallis und Tessin zu heftigen Niederschlägen. In der Gemeinde Acquarossa (TI) fielen gar 80 Millimeter.

Gestern Abend kam es auf der Alpensüdseite, im Wallis und lokal auch im Berner Oberland zu kräftigen #Gewittern. An der Station in #Acquarossa wurden 80 mm Niederschlag gemessen und in #Interlaken eine Sturmböe von 75 km/h registriert.

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— MeteoSchweiz (@meteoschweiz.ch) 26. Juni 2026 um 10:33
11:01
Badis limitieren Eintritte wegen Hitzwelle
Wegen der aktuellen Hitzewelle stossen erste Schweizer Freibäder an ihre Grenzen. Wie der «Blick» berichtet, reguliert etwa das Seebad Luzern den Zutritt bereits über eine Online-Auslastungsanzeige. Auch die Badi Villnachern AG hat eine Obergrenze eingeführt: Dort dürfen maximal 350 Gäste gleichzeitig rein. In Ostermundigen BE gilt ab Samstag eine Limite von 1500 Personen gleichzeitig. Begründet werden die Massnahmen mit Sicherheit, Hygiene und Wasserqualität.
10:58
Feuerverbot auch in Basel-Stadt
Auch im Kanton Basel-Stadt gilt ab Freitag, 12 Uhr ein bedingtes Feuerverbot. Dieses gilt bis auf Widerruf im Wald und bis zu einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand. Dies teilte das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) am Freitagmorgen mit.

Grund dafür sind die anhaltende Hitze und ausbleibende Niederschläge, wie es heisst. Vielerorts sei die Streuschicht trocken und aufgrund der hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit hoch entzündlich. Die Waldbrandgefahr liege bei Stufe 3 von 4 (erheblich). (pre/sda)
10:52
Die Schweizer Gletscher schrumpfen wieder
Am Montag beginnt die Gletscherschmelze. Die winterlichen Schnee- und Eisreserven sind dann vollständig geschmolzen - die Gletscher verlieren wieder an Masse. Der bisherige Verlauf der Gletscherschmelze ist jener im Jahr 2022 dicht auf den Fersen, wie die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) am Freitag mitteilte. Gründe dafür seien die teils rekordtiefen Schneedecken im April, Saharastaub im März und die aktuelle Hitzewelle.

Im Jahr 2022 war der sogenannten Gletscherschwundtag – jener Tag, an dem die gesamte im Winter angesammelte Schnee- und Eisreserve, geschmolzen ist – noch drei Tage früher als dieses Jahr. Die Gletscher schmolzen 2022 stärker als jemals zuvor – übers ganze Jahr hinweg verloren sie rund sechs Prozent ihrer Masse. (sda)
10:42
Die Waldbrandgefahr steigt auch im Kanton St. Gallen
Wegen der anhaltenden Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in den meisten Teilen des Kantons St. Gallen von der Stufe drei auf vier, grosse Gefahr, gestiegen. Er empfiehlt in diesen Gebieten, auf Feuer im Freien zu verzichten. Ein Feuerverbot gilt im Gegensatz zu anderen Kantonen aber nicht.

Die andauernde Hitze und die trockenen Bedingungen vergrössern die Waldbrandgefahr in weiten Teilen, wie der Kanton St. Gallen am Freitag in einer Mitteilung schrieb. Abgesehen von den Forstrevieren Wil, Kirchberg, Uzwil, Flawil, Oberbüren, Gossau, Tannenberg, St. Gallen und Rorschach-Sitter herrscht daher Waldbrandgefahrenstufe vier.

Für Gebiete mit grosser Waldbrandgefahr spricht der Kanton die Empfehlung aus, auch auf öffentlichen Feuerplätzen auf Feuer zu verzichten: «Brennende Streichhölzer, Funkenflug eines Feuers und Blitzeinschläge können sehr leicht ein Feuer entfachen.» Auf privaten Feuerplätzen soll nur gefeuert werden, wenn kein Wind geht. Feuer sollten stets beobachtet und allfälliger Funkenflug sofort gelöscht werden. (sda)
10:20
Kanton Zürich erlässt wegen Trockenheit ein Feuerverbot im Wald
Wegen der anhaltenden Trockenheit hat der Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Die Massnahme gilt bereits ab Freitagmittag.

Grund für das Feuerverbot ist die grosse Waldbrandgefahr im Kanton, wie die kantonale Baudirektion am Freitag mitteilte. Die Behörden stuften die Gefahr auf die zweithöchste Stufe vier ein.

Das Verbot betrifft das Entfachen von Feuer im Wald sowie in einer Zone bis zu 50 Metern vom Waldrand entfernt. Die Einschränkung gilt ausdrücklich auch für bereits eingerichtete, offizielle Grillplätze und für Holzkohlegrills. Einzig Gas- und Elektrogrills dürfen unter grosser Vorsicht und auf feuerfestem Untergrund weiterhin benutzt werden.

In Wohngebieten ist das Grillieren weiterhin erlaubt, sofern der Abstand zum Wald gross genug ist. Die einzelnen Gemeinden können bei Bedarf jedoch noch strengere Regeln verordnen. Das Verbot bleibt so lange in Kraft, bis ergiebige Regenfälle die Situation nachhaltig entspannen. (leo/sda)
9:27
Bund erlässt diverse Warnungen wegen Hitze und Trockenheit
Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz hat vor einigen Tagen Hitzewarnungen ausgesprochen. Wegen der anhaltenden Trockenheit herrscht zudem auch verbreitete Waldbrandgefahr. Das ist der aktuelle Stand:

Für alle Regionen im Alpennordraum herrscht mindestens die Gefahrenstufe 3, im Flachland gar die Stufe 4.


In der ganzen Schweiz gilt zudem grosse Gefahr vor Waldbränden. Die höchste Gefahrenstufe wurde bisher für Teile des Wallis ausgesprochen. In mehreren Gemeinden und Kantonen herrschen Feuerverbote in Waldesnähe, im Kanton Graubünden gilt gar ein absolutes Feuerverbot. (leo)
9:18
Was uns heute erwartet
Auch am Freitag erreichen die Höchsttemperaturen an vielen Orten der Schweiz deutlich über 30 und mancherorts gar über 35 Grad. Das sind die Aussichten am heute:
9:11
Die Schweiz erlebte weit verbreitet eine Tropennacht
Die Schweiz hat in der Nacht auf Freitag vielerorts erneut eine Tropennacht hinter sich. Spitzenwerte verzeichnete nach den Höchsttemperaturen am Tag die Region Basel. Bei der dortigen Messstation St. Chrischona sank das Thermometer nicht unter 25,6 Grad.

Dieser Wert wurde gemäss den Daten des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) um 6.30 Uhr gemessen. Kurz nach Mitternacht war es an der dortigen Messstation noch 29,8 Grad heiss.

Unter anderen sanken die Nachttemperaturen auch in Vevey VD, Bouveret VS, Lägern ZH, Uetliberg ZH und Pully VD nicht unter 24 Grad. In Bern/Zollikofen lagen die niedrigsten Temperaturen in der Nacht mit 20,7 Grad weniger stark über der 20-Grad-Grenze für die Deklarierung einer Tropennacht, während Zürich/Affoltern mit einer gemessenen Temperatur von 18,3 Grad darunter lag.

Meteoschweiz sagt bis Montag erneut Hitzetage voraus. Bis dahin würden sich die Anzahl der Hitzetage des aktuellen Jahrs in Basel auf 19 summiert haben. (leo/sda)
9:09
Hitzerekorde vom Donnerstag
Am Donnerstag erreichte die Temperatur in Basel-Binningen 38 Grad. Über 37 Grad gab es an gleich drei weiteren Messestellen. Das sind die höchsten je in der Schweiz im Juni registrierten Werte. Vorangegangen war eine sehr laue Nacht. Besonders tropisch war es im Tessin. Dort sanken die Temperaturen gemäss dem privaten Wetterdienst Meteonews Schweiz zum Teil nur knapp unter 25 Grad - und das bei einer Luftfeuchtigkeit von über 90 Prozent.

Die Rekordwerte wurden schliesslich am Donnerstagnachmittag gemessen. Nach Basel-Binningen lagen die Temperaturen am zweithöchsten an der Messstation Würenlingen im Aargau mit 37.8 Grad. In Beznau AG betrugen sie 37,5 Grad und in Buchs / Aarau 37,2 Grad. Dies ist gar ein Allzeitrekord, wie Meteonews weiter mitteilte.

Am Freitag und Samstag erwarten die Wetterdienste weitere Hitzerekorde. Gemäss aktuellen Vorhersagen dürfte es vielerorts nochmals heisser werden. Auch die Waldbrandgefahr und die Trockenheit wird durch die anhaltende Hitze weiter vorangetrieben. In mehreren Kantonen wurden Feuerverbote erlassen. In Luzern ordneten die Behörden am Donnerstag zudem ein Verbot für die Wasserentnahme für Bewässerungszwecke an. Ein solches gilt bereits für Bäche und Weiher im Kanton St. Gallen. (sda/leo)
9:07
In Teilen Graubündens gilt absolutes Feuerverbot
Aufgrund der anhaltenden hochsommerlichen Temperaturen und der aussergewöhnlichen Trockenheit hat das Amt für Wald und Naturgefahren in mehreren Regionen Graubündens ein absolutes Feuerverbot im Freien erlassen. Im Kanton Glarus gilt ausserdem ein Feuerverbot im Wald.


Waldbrände wie dieser bei Leuk aus dem Jahrhundertsommer 2003 gilt es zu verhindern.

Das absolute Feuerverbot gilt gemäss einer Mitteilung vom Freitag ab 12 Uhr. Betroffen sind das Churer Rheintal sowie die Regionen Prättigau, Schanfigg, Surselva und Heinzenberg/Domleschg. «Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in den kommenden Tagen weitere Regionen von einem Feuerverbot betroffen sein werden», schreibt das Amt für Wald und Naturgefahren. Die Wetterprognosen würden weiterhin sehr hohe Temperaturen und nur vereinzelte Gewitter voraussagen.

In den betroffenen Gebieten sind sämtliche Feueraktivitäten im Freien untersagt. Davon ausgenommen ist der Siedlungsraum. Die Gemeinden könnten dort aber weitergehende Bestimmungen erlassen.

Das kantonale Amt schreibt zur aktuellen Situation: «Das trockene und warme Sommerwetter sowie windreiche Tage haben in den letzten Wochen die Waldböden und das Unterholz stark ausgetrocknet.» Zudem liege die Niederschlagsbilanz der ersten Jahreshälfte deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Feuer können bei diesen Bedingungen sehr leicht entstehen und sich rasant ausbreiten.

Im Kanton Glarus gilt seit Donnerstag ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Das teilte der Kanton am Donnerstag mit. Ausserdem sei das Abbrennen von Feuerwerk im ganzen Kanton untersagt. (leo/sda)

Die Schweiz steuert auf den Höhepunkt zu

Die Hitzewelle, welche Mitteleuropa fest im Griff hat, erreicht in der Schweiz am Wochenende ihren Höhepunkt. Während in den letzten Tagen bereits einige Juni-Rekorde purzelten, dürften in den nächsten Tagen gar Allzeit-Rekorde gebrochen werden.

Das wirkt sich auch auf die bereits ausgeprägte Trockenheit aus. Die trockene Witterung und die aussergewöhnlichen Temperaturen haben die Wasserstände der Schweizer Fliessgewässer weiter sinken lassen. Mittlerweile werden nur noch bei denjenigen Flüssen und Bächen, die von der Gletscherschmelze beeinflusst werden, normale Pegel verzeichnet.

Bei den Seen sieht die Lage etwas besser aus. Zwar weisen der Boden-, der Walen- sowie der Zugersee für die Jahreszeit sehr tiefe Wasserstände auf, dafür bewegen sich die Pegel der übrigen grossen Seen grösstenteils im Bereich der saisonalen Normalwerte. (leo)

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Diese 31 Bilder zeigen, wie Europa der Hitzewelle trotzt
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Am Sonntag wurde es in Paris 37 Grad.

quelle: keystone / michel euler
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Es gibt tatsächlich solche, die die Hitze geniessen:
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