Schweiz
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Ein Schwerverletzter und ein Vermisster nach Vollbrand in Schwanden

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Bild: Kapo GL

Bei einem Hausbrand in Schwanden im Glarnerland ist am Mittwochmorgen eine Person ums Leben gekommen. Eine weitere Person, ein 45 Jahre alter Mann, erlitt schwere Verbrennungen.

Die Person, die im Feuer getötet wurde, war nach dem Brandausbruch zunächst vermisst und gesucht worden. Deren Identität ist noch nicht geklärt. Daniel Menzi, Sprecher der Kantonspolizei Glarus, erklärte auf Anfrage, er könne nicht sagen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handle.

Ein 45-jähriger Bewohner des Einfamilienhauses erlitt schwere Verbrennungen. Er war ansprechbar, bevor er von der Rettungsflugwacht (Rega) ins Universitätsspital nach Zürich geflogen wurde.

Das Feuer war nach Angaben der Glarner Kantonspolizei am Mittwochmorgen um 06.40 Uhr aus noch ungeklärten Gründen ausgebrochen. Ein Bewohner des Einfamilienhauses hatte gemeldet, dass es in der Küche brenne. Die Flammen breiteten sich danach rasch weiter aus.

Die Feuerwehr Kärpf konnte den Vollbrand mit Hilfe eines Hubretters rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude rechtzeitig verhindern.

Am Gebäude entstand hoher Sachschaden. Die Schadensumme konnte noch nicht beziffert werden. Von Feuerwehr, Sanität, Staatsanwaltschaft und Polizei standen rund 50 Personen im Einsatz. Die Polizei untersucht die Brandursache. (aeg/sda)

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