Schweiz
Wetter

In diesen Schweizer Gemeinden war es am Samstag am heissesten

epaselect epa08591916 People on inflatable boats float down the Rhone river in Geneva, Switzerland, 08 August 2020. EPA/MARTIAL TREZZINI
Treiben auf der Rhone bei Genf.Bild: keystone

Bund dehnt Hitzewarnung aus – in diesen Gemeinden war es am Samstag am heissesten đŸ”„

08.08.2020, 11:3808.08.2020, 18:27
Mehr «Schweiz»

Der Bund hat seine Hitzewarnung am Samstag auf die Nordwestschweiz ausgeweitet. Neben Teilen des Tessins warnt Meteoschweiz auch an der Nordgrenze zu Deutschland in den Regionen Basel und Aargau vor einer markanten Hitzewelle. Am heissesten wurde es am Samstag mit 33,6 Grad in Biasca TI.

In der Region Basel, stellenweise auch im zentralen Mittelland und im Tessin, wurde die 30-Grad-Marke am Samstag bereits um 14 Uhr geknackt, wie der private Wetterdienst Meteonews auf Twitter mitteilte.

Die höchsten Temperaturen wurden laut Meteoschweiz, dem Bundesamt fĂŒr Meteorologie und Klimatologie, am Samstag in folgenden Gemeinden gemessen:

  • Biasca TI (33,6 Grad),
  • Magadino TI (33,0 Grad),
  • Basel (32,8 Grad),
  • Locarno TI (32,7 Grad),
  • Sitten VS (32,5 Grad) und
  • Delsberg JU (32,1 Grad).

In Genf zeigte das Quecksilber 31,7 Grad. Im Kanton Aargau wurde es in WĂŒrenlingen 31,6 Grad heiss. Knapp 30 Grad wurden in ZĂŒrich (29,8 Grad), Luzern (29,6 Grad) und Chur GR (29,2 Grad) gemessen.

Kann man Raclette in einem heissen Auto schmelzen?

Video: watson/Emily Engkent

Gefahrenstufe 3

In den Niederungen der AlpensĂŒdseite und der Nordwestschweiz wird zwischen Samstag und Mittwoch eine Hitzewelle erwartet, wie Meteoschweiz mitteilte. Die Tageshöchsttemperatur steigt dabei auf 31 bis 35 Grad – dies bei einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50 Prozent.

Es galt am Samstag die Gefahrenstufe drei von vier. Die Warnung wurde bis Dienstag erlassen. FĂŒr gesunde Menschen stellen Hitzetage in unseren Breitengraden kein gravierendes Gesundheitsrisiko dar. Kleinkinder und Betagte, die besonders unter den hohen Temperaturen leiden, sollten körperliche Anstrengungen jedoch vermeiden, sich von der Hitze fernhalten und den Körper kĂŒhlen sowie viel trinken und nur leicht essen.

Am Freitag waren schweizweit Temperaturen zwischen 29 und 31 Grad gemessen worden. In Biasca TI kletterte das Quecksilber auf 31,6 Grad. Der Höhepunkt der Hitzewelle wird zwischen Sonntag und Dienstag erwartet.

Viel trinken ist angesagt: Der Bund gibt f
Viel trinken, liebe Leute!Bild: sda

(dsc/aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♄
WĂŒrdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstĂŒtzen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstĂŒtze uns per BankĂŒberweisung.
Weil es Sommer ist: Die seltsamsten Fragen an Dr. Sommer
1 / 22
Weil es Sommer ist: Die seltsamsten Fragen an Dr. Sommer
bild: screenshot youtube/elramonitochannel, bearbeitung watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wenn Menschen so nervig wie Insekten wÀren ...
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
12 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank fĂŒr dein VerstĂ€ndnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Calvin Whatison
08.08.2020 12:36registriert Juli 2015
Und das ausgerechnet im Sommer.
27629
Melden
Zum Kommentar
avatar
Violett
08.08.2020 14:11registriert Juni 2020
Hitzewarnung braucht es wohl da die Menschen vergessen könnten dass sie Menschen und keine Maschinen sind?
Wasser trinken und in den Schatten gehen hilft.😎
11813
Melden
Zum Kommentar
avatar
Zinni
08.08.2020 13:02registriert April 2019
Gott sei dank steigt die luftfeuchtigkeit nicht noch weiter an.
7420
Melden
Zum Kommentar
12
TV-Nutzung in der Schweiz – alles, was du wissen willst, in 10 Grafiken

Die durchschnittliche tĂ€gliche Fernsehnutzung ist in der Schweiz in den letzten zehn Jahren fast kontinuierlich zurĂŒckgegangen. Nur im Corona-Jahr 2020 schnellte der TV-Konsum noch einmal kurzfristig nach oben. Im Jahr 2023 schauten Herr und Frau Schweizer gemĂ€ss den neusten Zahlen des Bundesamts fĂŒr Statistik (BFS) im Schnitt nur noch 110 Minuten pro Tag fern, 2009 war es mit 148 Minuten noch ĂŒber eine halbe Stunde mehr.

Zur Story