Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
mathematik

Mathematik bringt so manches Schulkind zur Verzweiflung. Bild: shutterstock

Neue Studie zeigt: Nur drei von fünf Schulabgängern können gut genug rechnen



Das Lieblingsfach ist es für die wenigsten, nun zeigen die Resultate einer neuen Studie: In Sachen Mathematik brauchen viele Schweizer Schülerinnen und Schüler Nachhilfeunterricht. Nur 62 Prozent erreichen am Ende der obligatorischen Schulzeit die Grundkompetenzen.

«Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.» Schenkt man dem Zitat des grossen Universalgelehrten Galileo Galilei Glauben, dann ist es schlecht bestellt um das Wissen von Schulabgängerinnen und Schulabgängern in der Schweiz.

Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) untersuchte bei den Schülerinnen und Schülern zum ersten Mal die Grundkompetenzen bei den Sprachen und der Mathematik, welche im Jahr 2011 in den Bildungszielen festgelegt wurden. Getestet wurde das Können bei der Schulsprache und ersten Fremdsprache am Ende der Primarstufe (2017) und bei der Mathematik am Ende der obligatorischen Schule (2016).

Mathematik-Kater in Basel

Im Gegensatz zur Pisa-Studie für das Jahr 2015, wo Schweizer Schülerinnen und Schüler im Fach Mathematik in Europa den Spitzenplatz einnahmen, gibt es dieses Mal wenig Lob. Nur drei von fünf Jugendlichen erreichen die Grundkompetenzen, wie die am Freitag publizierten Ergebnisse zeigen. Die Unterschiede zwischen den Kantonen sind beträchtlich. Teilweise erreichen weniger als die Hälfte der Schulabgänger die Ziele im Fach Mathematik.

Am schlechtesten schneiden die Schülerinnen und Schüler im Kanton Basel-Stadt ab, wo nur 43 Prozent die Mathe-Ziele erreichen. Ebenfalls unterdurchschnittlich gut rechnen können demnach Jugendliche in den Kantonen Baselland, Solothurn, Luzern und im deutschsprachigen Bern. Schülerinnen und Schüler im französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg sind dagegen Spitze.

Spitzenplatz für Freiburger Schüler

Anders ist die Situation bei den Sprachen. Neun von zehn Schülerinnen und Schülern können gemäss der Studie gut in der Schulsprache lesen. Auch hier belegen französischsprachige Freiburger den ersten Platz. Im hintersten Teil der Rangliste befinden sich Glarner und Basler Schülerinnen und Schüler.

Die Rechtschreibung beherrschen – je nach Sprachregionen – zwischen 80 und 89 Prozent der Jugendlichen. Beim Hörverstehen sind die Werte ähnlich hoch. Etwas weniger gut schneiden die Jugendlichen beim Leseverstehen in der ersten Fremdsprache ab. Hier erreichen 65 Prozent (Französisch), 72 Prozent (Deutsch) respektive 86 Prozent (Englisch) die verlangten Grundkompetenzen.

Zu hohe Ansprüche?

Die Unterschiede in den Ergebnissen zwischen Mathematik und Sprachen erklären sich die Erziehungsdirektoren mit der weit beziehungsweise weniger weit fortgeschrittenen Harmonisierung der kantonalen Lehrpläne. Die Sprachenfächer seien besser harmonisiert, schreibt die EDK in einer Mitteilung.

Noch nicht abschliessend geklärt sei derweil die Frage des Anspruchsniveaus in der Mathematik. «Eine Einschätzung von Fachpersonen hat ergeben, dass ein Teil der Grundkompetenzen Mathematik beziehungsweise der daraus abgeleiteten Aufgaben recht anspruchsvoll zu sein scheint», heisst es in der Studie.

Das könnte auch erklären, weshalb die Schweizer Schüler seit Jahren im europäischen Vergleich Spitze in Mathe sind, während sie das in der Schweiz verlangte Niveau nur teilweise zufriedenstellend erreichen. Eine Kommission der EDK wurde beauftragt, dieser Fragestellung weiter nachzugehen.

Weitere Untersuchungen folgen

Die Studienergebnisse zeigen weiter, dass individuelle Merkmale der Schülerinnen und Schüler wie Geschlecht, soziale Herkunft, Migrationsstatus und zu Hause gesprochene Sprache einen Effekt darauf haben, wie gut die Jugendlichen die Grundkompetenzen erreichen. Ob diese Unterschiede statistisch signifikant sind oder nicht, kann je nach Kanton und Fach unterschiedlich sein.

Die Daten der Untersuchung werden ins nationale Bildungsmonitoring einfliessen und in diesem Rahmen weiter ausgewertet. Die Kantone werden zudem die Ergebnisse im Rahmen der kantonalen Qualitätsentwicklungsprozesse nutzen können. Die nächsten Schülertests werden im Jahr 2020 bei den Sprachen und im Jahr 2022 in einem noch nicht bestimmten Fachbereich stattfinden. (viw/sda)

Die 27 lustigsten Zitate aus Schul-Jahrbüchern

Diese Schüler erklären, wieso sie streiken

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Schweiz ist eine Gold-Weltmacht – ein enormes Risiko»

Link zum Artikel

Turbo Jens ist alles, was du heute gesehen haben musst (wer hat den Typen eingestellt?)

Link zum Artikel

YouTuberin verwandelt Teslas Model 3 in Pick-up – und das Resultat ist grandios

Link zum Artikel

«Ab 30 kann Mann keine kurzen Hosen mehr tragen!» – watson-Chef klärt uns auf 🙄

Link zum Artikel

Diese Schweizer Fussballer haben noch keinen Vertrag für nächste Saison

Link zum Artikel

Herr Matthes, wie gross ist die Schadenfreude bei Nokia über Huaweis Trump-Schlamassel?

Link zum Artikel

Ein Streik kommt selten allein – so wollen die Frauen weitermachen

Link zum Artikel

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

In der Schweiz leben eine halbe Million Millionäre

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Geldtransporter bei Lausanne überfallen

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

75
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • R. Peter 25.05.2019 22:24
    Highlight Highlight Fridays for Future! 😂
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 25.05.2019 09:10
    Highlight Highlight Lasst sie einmal eine Steuererklärung ausfüllen oder einfach ökonomische Fragen beantworten. Da würden noch schwächere Resultate kommen.
  • Bruno Meier (1) 25.05.2019 07:06
    Highlight Highlight Als Vater und Lehrmeister, habe ich das System in den letzten Jahren von beiden Seiten erlebt. Für mich keine Überraschung, Grundlagen werden nicht gelernt bis zum "Können" und zusätzlich vertieft. Worauf will man da weiter aufbauen? Der Lehrplan 21 hat massive Schwächen, gerade die Selbstkompetenz. Wer glaubt, dass sich die Schüler den Stoff selbst beibringen oder Schwächen selbst verbessern, wenn man ja den einfachen Weg gehen kann? Das Niveau wird gesenkt, somit gibt es bessere Ergebnisse. Beispiel: keine LAP mehr sondern ein QV. Seiten könnte man füllen, Dank an die engagierten Lehrer.
  • Demo78 24.05.2019 21:29
    Highlight Highlight Ich habe diese Woche eine 2. Oberstufe in einem ländlichen Gebiet Aushilfsweise in Mathematik unterichtet (Niv. A) und ich muss ganz ehrlich Sagen es besteht Hoffnung😉 Die Schüler waren ziemlich fit, klar ab und zu musste man sie zum Lösungsweg anstupsen, sobald der Groschen gefallen war gings dann wieder flott🤗
    Hoffen wir das ich zu einer besseren Statistik beitragen konnte 😬
    • gschächnütschlimmers 25.05.2019 10:33
      Highlight Highlight Hoffe auch, dasssss du das konntest..
  • TodosSomosSecondos 24.05.2019 20:38
    Highlight Highlight Machen wir's einfach wie bei 5G und passen die Grenzwerte an, dann löst sich das Problem wie von selbst.

    Wer braucht schon Prozentrechnen und das ganze Zeugs..
  • Armando 24.05.2019 19:51
    Highlight Highlight Die eher schlechten Resultate stellen nicht nur den Schülern, sondern vor allem auch den Lehrer/innen ein schlechtes Zeugnis aus. Das Bildungssystem muss hinterfragt werden.
  • hewi 24.05.2019 17:58
    Highlight Highlight Knallt der Mathematiklehrer die Prüfung auf den Tisch "80% sind ungenügend!" Darauf lacht Fritz "Aber Herr Lehrer soviel sind wir doch gar nicht."
  • hauruck 24.05.2019 16:59
    Highlight Highlight Heute müssen Schüler kein Können haben sondern "Kompetenzen". Im Lehrplan 21 sind alle "Kompetenzen" ganz genau aufgeschrieben. Für das Fach Mathematik ist z. B. folgende "Kompetenz" festgelegt, ungefähr in diesem Wortlaut:

    "Der Schüler kennt den Begriff 'Division' und kann in korrekt anwenden." Von den Schülern wird aber nirgends verlangt, dass sie dividieren können (z.B. dreistellig im Kopf).

    Wenn der Schüler sagt: "Die 101. Luftlandedivision der USA ist im Irak präsent." - "Kompetenz" erlangt!

    Mit e. solchen Nonsens-Lehrplan kann es nur "kompetente" aber unfähige Schulabsolventen geben.
    • nele 24.05.2019 21:10
      Highlight Highlight bei den Kompetenzen ist das Können sehr wohl mit dabei - mit dem Lehrplan21 sogar deutlicher gewichtet. Bei der Formulierung "kann ihn korrekt anwenden" wird das KÖNNEN / die Anwendungskompetenz ja deutlich beschrieben.
  • Lienat 24.05.2019 15:54
    Highlight Highlight Das überrascht mich jetzt wenig. Mathematik ist das Fach, in welchem eine exakte, systematische, und disziplinierte Arbeitsweise erlernt wird (bzw. werden sollte). Und das sind nun wirklich nicht gerade die Schlagwörter, mit denen man die Generation Smartphone begeistern kann.
    • Schwaflichopf 24.05.2019 16:42
      Highlight Highlight Weil man dafür ja frühere Generationen von Schülern begeistern konnte ... 😂
    • Lienat 24.05.2019 22:22
      Highlight Highlight Na ja, begeistern ist wohl das falsche Wort. Man hat es einfach eingefordert, ohne wenn und aber. Das war vielleicht nicht immer hübsch. Andererseits, um vorwärts zu kommen, muss man sich gelegentlich auch mal aus der Komfortzone hinaus begeben.
    • Schwaflichopf 25.05.2019 09:00
      Highlight Highlight Lienat aha. Gewalt gegen Schwächere ist "nicht immer hübsch"? Kindern den Arm auf den Rücken binden damit sie mit der "richtigen" Hand schreiben, Schläge bei falschen Antworten, Demütigungen bei angeborenem Fehlverhalten (ADHS, Autismus, Stottern, etc) ... Das war nicht "nicht hübsch" sondern falsch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lienat 24.05.2019 15:47
    Highlight Highlight Eine Studie die zeigt, was die meisten Lehrbetriebe im Technikbereich bestätigen werden. Diese haben zunehmend Probleme, ihre Lehrstellen mit geeigneten Schulabgängern zu besetzen. Meistens harzt es in der Mathematik, welche im Technik- und Ingenieurbereich mindestens ebenso wichtig ist wie die Sprachkompetenz. So muss in der Gewerbeschule heute oftmals viel Zeit zum Aufarbeiten der Mathematik eingesetzt werden, was dann natürlich zu Lasten des eigentlichen Fachunterrichts geht.
    • Schwaflichopf 24.05.2019 16:43
      Highlight Highlight Und warum ist das so? Den Kindern wird heute eine solche Menge an Stoff zu vermitteln versucht, die haben so unglaublich viele Fächer, dass für jedes einzelne weniger Zeit bleibt.
    • Things will be different when I take over the worl 24.05.2019 17:42
      Highlight Highlight Dies registrieren auch die Fachhochschulen. Dort wird der Mathematik Unterricht stark gekürzt, und dies bei den Ingenieuren! Tolle Idee... Momol.
    • Demo78 24.05.2019 21:34
      Highlight Highlight @Schwaflichopf ich vermute Du bist kein Pädagoge🤷🏻‍♂️ Eines der wenigen Dinge die mir aus Ausbildung hängen geblieben ist „umso mehr verschiedenes man kennt, umso einfacher ist es neues zu Lernen“. Die Begründung ist simpel, vernetztes Denken😉
  • cfc1905 24.05.2019 14:54
    Highlight Highlight Anstatt, dass die Qualität des Mathe-Unterrichts zunimmt und die jetzigen Erwartungen erfüllt werden, werden die Erwartungen wahrscheinlich gesenkt, damit diese erreicht werden... doch das ist zukunftsträchtig...
    • Don Carlos 24.05.2019 19:21
      Highlight Highlight Da kann ich Ihnen nur zustimmen.

      Ich habe jahrelang in Deutschland gelebt und täglich mit Schulen und Lehrpersonen zu tun gehabt.

      Eine gängige Methode war die Notenschlüssel Korrektur.

      Hat eine Klasse ein Klausur geschrieben und war der Klassenschnitt bei über 4 so wurde am Schlüssel gedreht bis irgendetwas zwischen 3 und 4 rsuskam damit es grad noch als genügend durch ging.

      Ich hab ihnen dann immer gesagt: ihr bescheisst die Kinder und euch selbst!

      Wie wäre es wenn man nach der Ursache der schlechten Noten sucht.

      Da wurde dann auf taub geschaltet.
    • Demo78 24.05.2019 21:36
      Highlight Highlight Schonmal was von Gaus‘schenglocke gehört?
  • zombie woof 24.05.2019 14:43
    Highlight Highlight Generation Google
    • Don Carlos 24.05.2019 19:32
      Highlight Highlight Google kann nicht schuld sein! Gemäss einer Studie wissen viele 14-18 jährige nicht wie man etwas in Google sucht.

      Sie kamen nicht mal auf die Idee die gestellte Frage einzutippen die dann das Resultat geliefert hätte.

      Die Frage war:
      suche den Namen des Tieres dass in Australien lebt, Eier legt, ein Säugetier ist und neben einen Schnabel, ein Fell und auch noch Giftstacheln hat?

      Was macht man mit so vielen Infos!? Die meisten sind an der Fragestellung gescheitert! 😟😯😦😲😨
    • Demo78 24.05.2019 21:37
      Highlight Highlight Säugetier das Eier legt, Du hast da wohl was falsch verstanden🤷🏻‍♂️
    • Toltec 24.05.2019 21:53
      Highlight Highlight @Demo: siehst du? quod erat demonstrandum.
      Man kommt nicht auf die Idee zu googeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 24.05.2019 14:34
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Passierschein A38 24.05.2019 14:29
    Highlight Highlight Erschreckend: 50% der Schweizer sind unterdurchschnittlich begabt im Rechnen!
    • esmereldat 24.05.2019 14:45
      Highlight Highlight Oder untermedianlich? 🤔
    • Armando 24.05.2019 19:55
      Highlight Highlight Hat dies etwas zu tun damit, dass viele (nicht nur) Junge nicht mit Geld umgehen können? Ich vermute stark, dass ja.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 25.05.2019 09:52
      Highlight Highlight Armando: Die Jungen können das ja unmöglich vorgelebt bekommen.. äh, Moment...
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 24.05.2019 14:19
    Highlight Highlight Halb so schlimm wegen diesen 10% geht die welt auch nicht unter😁
  • WID 24.05.2019 14:10
    Highlight Highlight Rechnen ist halt anstrengend, das ist nicht so beliebt und cool.
    • supremewash 24.05.2019 16:11
      Highlight Highlight Ich glaube "cool" war noch nie irgendein Schulfach.
  • Schwaflichopf 24.05.2019 12:20
    Highlight Highlight Da sieht man mal wieder den Hang unseres Volkes sich selber zu kasteien. Während du für die gleiche Leistung international gelobt wirst bekommst du hier einen Rüffel ...
    • WID 24.05.2019 14:11
      Highlight Highlight @Schwaflichopf: ist vielleicht ein Grund warum wir es besser hinbekommen.
    • Cédric Wermutstropfen 24.05.2019 14:40
      Highlight Highlight Das finde ich eher eine positive Eigenschaft. Man soll sich nicht am Durchschnitt messen, sondern nach Höherem streben.
  • jogurt 24.05.2019 11:53
    Highlight Highlight Und wie viel verstehen diese Kids von gewaltfreier Kommunikation oder von Entwicklungspsychologie!? Das Leben besteht ja nicht nur aus Mathematik.
    • WID 24.05.2019 14:14
      Highlight Highlight @jogurt: Mathe ist eine Grundfertigkeit wie Spracherwerb. Darum ist es wichtig.
    • The Count 24.05.2019 16:02
      Highlight Highlight Gewaltfreie Kommunikation ist sogar viel wichtiger als Mathematik, das bedeutet aber nicht dass auf Mathe verzichtet werden soll @WID
    • jogurt 24.05.2019 17:06
      Highlight Highlight Ich bin ja nicht gegen Mathe. Aber wie man intelligent kommuniziert ist nicht weniger wichtig !
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ovolover 24.05.2019 11:41
    Highlight Highlight Wenn als Beispiel den Lehrern verboten wird, ein einfaches Schema wie den Dreisatz zu vermitteln, und stattdessen Kompetenzen in Proportionalität gelehrt werden, wundert mich das nicht. Man lernt einfacher wie ein Schraubenzieher funktioniert, als die Anwendung eines
    Drehmoments zwecks Kraftentfaltung einer schiefen Ebene in Wendelform.

    Pisa-bedingter Kompetenzenwahn
    • Schwaflichopf 24.05.2019 13:51
      Highlight Highlight Ok, das muss ich mir für späteres Klugscheissen kopieren! 😂
    • Lienat 24.05.2019 16:09
      Highlight Highlight Ja und nein. Einerseits führt das Vermitteln eines einfachen Schemas wie dem Dreisatz zu schnellem Erfolg. Andererseits landen wir damit beim allerseits unbeliebten Auswendiglernen (oftmals dicht gefolgt von schnellem wieder Vergessen).

      Ideal wäre wohl, wenn man das eine tun und das andere nicht lassen würde: Zuerst lernt man das Schema. Später lernt man dann, das Prinzip hinter Schema zu verstehen (dann geht es auch nicht mehr vergessen). Die Schule soll schliesslich nicht nur das Anwenden, sondern insbesondere auch das Denken fördern. http://ü
    • Herr Je 24.05.2019 21:45
      Highlight Highlight Der Dreisatz ist eine Spezialanwendung innerhalb der Proportionalität... Genau darum geht‘s bei Kompetenzen: du lernst, den Grundsatz verstehen und kannst daraus die Varianten ableiten.
      Es ist genau so einfältig, wie z.B. Textverarbeitung auf der Basis von Word-Kurzbefehlen abzuhandeln...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boss93 24.05.2019 11:25
    Highlight Highlight Führt diese Studie mit dem Französisch durch. Und ihr kommt auf die Welt.
  • S.Potter 24.05.2019 11:24
    Highlight Highlight Es scheint dass einige zu oft die Schule Streickten wegen der Klimademo
    • Magnum44 24.05.2019 12:16
      Highlight Highlight Mann solte nickt fon siech selbsst auf andre schlissen.
    • R. Klärer 24.05.2019 12:23
      Highlight Highlight ... und selber "streikten" falsch schreiben. O die Ironie... Fail des Tages!
    • Elephant Soup slow cooker recipes 24.05.2019 12:31
      Highlight Highlight Du auch? Ansonsten wüsstest du bestimmt wie man Streik schreibt. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bits_and_More 24.05.2019 11:13
    Highlight Highlight Immerhin 62% scheinen ausreichend rechnen zu können. Kritisch wird es erst wenn die anderen 23% unter 8% fallen.
  • specialized 24.05.2019 11:11
    Highlight Highlight Ein Mathematiklehrer steht vor der Klasse und erklärt: "Es gibt keine größere und keine kleinere Hälfte,... aber warum erzähl ich euch das überhaupt, die größere Hälfte von euch versteht das ja doch nicht."
    • Demo78 24.05.2019 21:42
      Highlight Highlight 😂😂😂🍾🥂
  • Noob 24.05.2019 10:35
    Highlight Highlight Die grösste Lüge in den 90er Jahren welche Lehrer verbreiteten: "Das musst man im Kopf können! Du trägst doch nicht immer einen Rechner mit dir herum?"

    • ingmarbergman 24.05.2019 11:55
      Highlight Highlight Was bringt dir ein Rechner wenn du nicht weisst, was du damit berechnen willst?
    • Noob 24.05.2019 12:35
      Highlight Highlight Wusch... macht der Witz und flitzt an Ingmarbergman vorbei... :D schöns Weekend!
  • johnnyenglish 24.05.2019 10:27
    Highlight Highlight Wozu sollte man auch gut rechnen können, viel wichtiger ist doch, dass man an die Klimademos geht.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 24.05.2019 11:05
      Highlight Highlight Diese Kids rechnen schon. Die rechnen mit einer Zukunft.
    • Astrogator 24.05.2019 11:23
      Highlight Highlight Ich behaupte mal frech, dass diejenigen die rechnen können an den Klimademos sind und die anderen dann mal SVP wählen und in Kommentarspalte über Klimademos wettern... 😉
    • The Count 24.05.2019 16:04
      Highlight Highlight Ah langweilig, aber es war absehbar dass irgendeiner mit Politik daherkommt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 24.05.2019 10:04
    Highlight Highlight Das sind immerhin 30%! 😂🤪🙈
    • Astrogator 24.05.2019 11:24
      Highlight Highlight Kommentarideenklauer 😠

«Soll ich hier den Clown machen?»: Kollegah regt sich über das Vibez-Festival auf

Zuerst die Sache mit Emirates, dann die Ticketpreise: Das Vibez-Festival hatte einen schwierigen Einstand. Nun setzt der deutsche Rapper Kollegah noch einen drauf und schimpft auf YouTube über den Backstage-Bereich und das Wetter:

Doch der bekannte Rapper hat auch Positives zu sagen:

Das war's dann aber schon wieder mit der Positivität bei Kollegah.

Fragt er und meckert gleich über das Zirkuszelt, das direkt vor dem Backstage-Bereich steht. Und gleich weiter:

Doch das ist nicht alles. Vor dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel