Sport
Champions League

So feierten die YB-Fans am Berner Flughafen ihre Idole

Die YB-Spieler und Staff bei ihrer Ankunft am Flughafen Bern nach dem Champions League-Playoff-Rueckspiel zwischen Dinamo Zagreb und BSC Young Boys in Bern am 29. August 2018. (KEYSTONE/Thomas Hodel)
Die Young Boys posieren bei der Ankunft am Flughafen Bern.Bild: KEYSTONE

So feierten die YB-Fans am Berner Flughafen ihre Champions-League-Helden

Hunderte YB-Fans haben ihrer Mannschaft am Mittag am Flughafen Bern einen begeisterten Empfang bereitet. Die Young Boys hatten gestern mit einem Sieg in Zagreb erstmals die Gruppenphase der Champions League erreicht.
29.08.2018, 15:1729.08.2018, 15:33

Auf dem beschaulichen Flughafen im Vorort Belp herrschte kurz vor 14 Uhr ein ziemliches Gedränge: Grosse und kleine Bernerinnen und Berner, die meisten in Gelbschwarz, waren gekommen, um die «Helden von Zagreb» zu feiern.

Ankunft der Young Boys am Flughafen Bern

1 / 15
Ankunft der Young Boys am Flughafen Bern
Thorsten Schick, Steve von Bergen, Marco Wölfli, Kevin Mbabu, Loris Benito und Guillaume Hoarau (von links) sind immer noch in Jubel-Stimmung.
quelle: keystone / thomas hodel
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Gross war der Jubel, als die Spieler um 13.52 Uhr die Eingangshalle betraten. «Aues geili Sieche» war als Schlachtruf zu hören, und natürlich immer wieder «Hopp YB».

Sulejmanis Halskrause ins Museum?

Angeführt wurde das Team von Guillaume Hoarau, der am Vorabend beide Tore geschossen hatte. Besonders gefeiert wurde Miralem Sulejmani, der im Rückspiel eine Hirnerschütterung erlitten hatte. Seine Halskrause kehrte als mögliche Devotionalie fürs YB-Museum zurück nach Bern, wie ein Fan mutmasste.

Sulejmanis Halskrause auf dem Weg ins YB-Museum...

Ein Beitrag geteilt von Zum Runden Leder (@zumrundenleder) am

So feierten die Spieler in der Kabine.Video: YouTube/BSC Young Boys

Gegen wen der Meister in der Champions League spielt, entscheidet sich bei der Auslosung am Donnerstagabend. Die Fans träumen von Top-Klubs wie Real Madrid, Barcelona, Juventus oder Bayern München. (ram/sda)

Jubel in Zagreb: YB spielt erstmals Champions League

1 / 12
YB-Zagreb Jubelschau
Die Young Boys erreichen erstmals in der Klubgeschichte die Gruppenphase der Champions League.
quelle: screenshot twitter/bsc_yb
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Drakonische Strafen für Besitz von Plastiksäcken in Kenia

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Charivari
29.08.2018 18:26registriert August 2017
Tut echt gut, Sulejmani wieder einigermassen ok zu sehen :)
00
Melden
Zum Kommentar
8
On drohte der Schweiz mit Staatsklage wegen Kreuz – die Sonntagsnews
Eine neue Entlassungsrunde beim Staatssekretariat für Migration und der Druck von On auf die Schweizer Behörden: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund will nach Angaben der «SonntagsZeitung» die Pflicht von drei Stunden Schulsport ersatzlos aus dem Gesetz streichen. Das entnahm die Zeitung einem Zwischenbericht des zuständigen Finanzdepartements von Bundesrätin Karin Keller-Sutter. Der Bund habe zwar die Hoheit über den Sportunterricht, die Kantone würden ihn aber vollständig finanzieren. Deshalb sollen sie künftig über die Anzahl Turnstunden entscheiden, heisst es laut der Zeitung im Projekt «Entflechtung 27». Sollte das Obligatorium wegfallen, müsste manche klamme Gemeinde gemäss der «SonntagsZeitung» keine Turnhalle mehr bauen. Alle Kinder müssten das gleiche Anrecht auf Bewegung bekommen, wehrte sich der Verband für Sport und Schule. Auch das Bundesamt für Sport sei gegen die Abschaffung, schrieb die Zeitung unter Verweis auf gut unterrichtete Quellen.
Zur Story