DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ottawa Senators centre Derick Brassard (19) scores against Pittsburgh Penguins goalie Marc-Andre Fleury (29) as defenseman Mark Streit (32) tries to defend during the first period of game three of the Eastern Conference final in the NHL Stanley Cup hockey playoffs in Ottawa on Wednesday, May 17, 2017. (Sean Kilpatrick/The Canadian Press via AP)

Beim Tor von Derick Brassard zum 3:0 kam Streit zu spät. Bild: AP/The Canadian Press

Mark Streit nach Playoff-Debüt: «Ich hatte Mühe mit dem Rhythmus»

Nach 14 Spielen als Zuschauer erlebte Mark Streit mit den Pittsburgh Penguins ein Playoff-Debüt zum Vergessen. Das Team mit dem Berner Verteidiger verlor Spiel 3 der Halbfinalserie gegen die Ottawa Senators auswärts diskussionslos 1:5 und liegt in der Serie wieder zurück.



So hat sich Mark Streit sein Playoff-Debüt für die Pittsburgh Penguins sicherlich nicht vorgestellt. Nachdem er zuletzt bei 14 Spielen nur Zuschauer war, kam er endlich wieder zum Einsatz und dann das: Nach nur 13 Minuten lag er mit seinem Team gegen die Ottawa Senators mit 0:4 zurück. Am Ende resultierte eine 1:5-Niederlage.

«Es war super, wieder spielen zu können. Aber es war ein schwieriges Spiel.»

Mark Streit

abspielen

Assist von Streit: Der Ehrentreffer von Sidney Crosby. Video: streamable

Streit gab immerhin noch den Assist zu Pittsburghs Ehrentreffer durch Crosby. «Es war sicherlich super, wieder spielen zu können. Ich habe lange darauf gewartet. Aber es war ein schwieriges Spiel. Sie haben von Anfang an sehr viel Druck gemacht», sagte Streit, der vor mehr als fünf Wochen seinen letzten Ernstkampf bestritten hatte. «Es braucht ein wenig Zeit, wenn du so lange nicht gespielt hast. Ich hatte zu Beginn ein wenig Mühe mit dem Rhythmus.»

Offensive Feuerkraft erhofft

Die Penguins erhofften sich mit der Hereinnahme Streits vor allem mehr offensive Feuerkraft. Der 39-Jährige Verteidiger kreiert auch im hohen Sportleralter noch mehr Torchancen als der durchschnittliche Pittsburgh-Verteidiger. Zudem ist sein Schuss von der blauen Linie eine Gefahr für jeden Torhüter.

Bild

Mark Streits Statistiken bei ausgeglichenem Spielerbestand. grafik: sportsnet.ca

«In zwei Tagen haben wir wieder die Chance, einen Auswärtssieg zu holen.»

Mark Streit

Der Plan der «Pens» ging nicht auf, wie wir nun wissen. Streit ist zwar an Pittsburghs einzigem Tor direkt beteiligt, sonst bleiben seine offensiven Akzente aber überschaubar. Der Berner brachte selbst zwei Schüsse aufs Tor, konnte aber auch nicht viele Chancen kreieren. Gerade mal 20 Schüsse brachten die Pens auf das Tor von Ottawa-Keeper Andersson. Zu wenig für die eigentlich beste Offensive der Liga.

Obwohl Streit während rund eines Drittels seiner gesamten Eiszeit in Überzahl spielte, stand er bei einem Gegentreffer auf dem Eis. Beim 3:0 war er zu weit weg von seinem Gegenspieler Derick Brassard, der die Scheibe dann ohne Mühe versenkte.

abspielen

Streit kommt zu spät, Brassard erzielt das 2:0. Video: streamable

«Nun gilt es das Spiel abzuhaken. In zwei Tagen haben wir wieder die Chance, einen Auswärtssieg zu holen», meint Streit. (abu/sda)

Die meistgehassten Spieler der NHL 2017

Eishockey-Quiz

Hockey-Stars ohne Helm: Kennst du die Schweizer NHL-Spieler auch abseits des Eisfelds?

Link zum Artikel

Kopf oder Zahl? Das 50:50-Quiz zum Schweizer Eishockey Cup 

Link zum Artikel

Du darfst auch so jubeln – wenn du das Topskorer-Quiz bestehst

Link zum Artikel

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link zum Artikel

Wenn du diese Hockey-Slang-Begriffe nicht kennst, musst du heute für Schweden sein

Link zum Artikel

Erkennst du die NLA-Spieler auch ohne Helm?

Link zum Artikel

Erkennst du diese Hockeyaner nur anhand ihres Karriereverlaufs? – Teil 2

Link zum Artikel

Zum Saisonstart: Wie viel Prozent Eishockey steckt wirklich in dir? Stelle dich unserem knallharten Psychotest

Link zum Artikel

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link zum Artikel

Kennst du dich aus in Hockey-Nordamerika oder suchst du Roman Josi in Näschwil?

Link zum Artikel

Kennst du die kuriosen Namen der AHL-Teams? Wenn nicht, musst du ab ins Farmteam!

Link zum Artikel

Wenn du von einem Hockeyaner nur den Karriereverlauf siehst: Weisst du, wen wir suchen?

Link zum Artikel

Erkennst du diese NHL-Stars anhand ihrer Kinderfotos?

Link zum Artikel

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Hofmann verzichtet für das grosse Abenteuer NHL auf viel Geld

Nationalstürmer Grégory Hofmann (28) ist auf dem Weg in die NHL in die Zielgerade eingebogen. Er ist bereit, in Nordamerika für weniger Geld als in Zug zu spielen.

Nach wie vor hat Grégory Hofmann keinen Vertrag in der NHL. Aber bald dürfte es so sein. In den Verhandlungen mit dem Management der Columbus Blue Jackets (diese Organisation besitzt die NHL-Rechte) geht es um die letzten Details.

Die Strategie ist klar: Es geht primär darum, dass Hofmann die Chance bekommt, sich eine Saison lang in der NHL zu zeigen. Das Geld steht also nicht im Vordergrund.

Sein Agent strebt einen Einweg-Vertrag an. Damit würde Hofmann selbst bei einer Rückversetzung in die …

Artikel lesen
Link zum Artikel