Sport
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Die Berner gratulieren sich zum Sieg gegen die Zuercher und der Tabellenfuehrung nach dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions am Dienstag, 23. September 2014 in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Der SCB: So gut wie seit fünf Jahren nicht mehr. Bild: KEYSTONE

Es passt bei den Mutzen

Eismeister Zaugg

Wissen, warum man gut ist – der SCB ist Titelfavorit Nummer 1 

Der SC Bern feiert nach dem 3:1 gegen die ZSC Lions erstmals seit fünf Jahren Weihnachten als Tabellenführer. Noch wichtiger: Es ist einfach zu erklären, warum die Berner gut sind. 



Ein Blick zurück zeigt: Im Dezember war der SCB seit fünf Jahren (Saison 2009/10) nicht mehr so gut. So stand es in den letzten Jahren um den SCB nach dem letzten Spiel im alten Jahr. 

Manchmal ist eine Mannschaft erfolgreich und wir wissen nicht so recht warum. Der Puck findet einfach irgendwie den Weg ins Tor, Spiele werden gewonnen, die man auch hätte verlieren können oder der Goalie geniesst ein paar Wochen lang eine Gnadenform. 

23.12.2014; Bern; Eishockey NLA - SC Bern - ZSC Lions; 
Jubel Bern nach dem Tor zum 2:0 Flurin Randegger (Bern), Martin Pluess (Bern), Philippe Furrer (Bern), Tristan Scherwey (Bern) und Christoph Bertschy (Bern)
(Urs Lindt/freshfocus)

Nicht nur die Stars, auch die Rollenspieler überzeugen beim SCB. Bild: Urs Lindt/freshfocus

Als Meister die Playoffs verpasst

Auch der SCB steht als Beispiel für diese These. Die Berner sind unter Antti Törmänen im Frühjahr 2013 Meister geworden und bis heute ist dieser Titel ein Mysterium. Ein Mysterium ist ein Ereignis, das sich der Erklärbarkeit entzieht. Der SCB brauchte damals im Viertel- und Halbfinale über sieben Spiele gegen Servette und Zug alles Glück der Welt und besiegte schliesslich im Finale ein durch Verletzungen arg gebeuteltes Gottéron. Logisch erklärbar war diese Meisterschaft nicht. Im Rückblick dürfen wir sogar sagen: Der SCB war 2013 ein Zufallsmeister. 

Ein Jahr und zwei Trainerentlassungen später stand der SCB im Frühjahr 2014 zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg von 1986 in der Abstiegsrunde. Der erste Meister, der die Playoffs verpasste.  

Das sind die Gründe für die Stärke des SCB

Nun steht der SCB wieder ganz oben. Und diesmal ist es kein Mysterium. Der Sieg (3:1) über die ZSC Lions hat in einem intensiven, schnellen und hochstehenden Spiel erneut gezeigt, warum der SCB erstmals seit fünf Jahren (seit Dezember 2009) als Tabellenführer Weihnachten feiert. 

Diese Leaderposition ist durch und durch logisch. Wissen, warum man gut ist. Guy Boucher hat den Larifaribetrieb und das «Helikopterhockey» des antiautoritären finnischen Träumers Antti Törmänen beendet und den SCB zurück in die Wirklichkeit, zurück an die Ursprünge des einfachen, geradlinigen Spiels geführt. Die Berner kreisen nicht mehr in den Spielfeldecken. Sie fahren geradlinig aufs Tor. Die Defensivorganisation ist so gut wie seit Jahren nicht mehr (am wenigsten Gegentore), Powerplay und Boxplay funktionieren, die Disziplin ist in allen Bereichen gross. Gearbeitet wird in erster Linie vor dem eigenen und vor dem gegnerischen Tor. 

Berns Head Coach Guy Boucher, waehrend dem Eishockeyspiel der National League A, zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem SC Bern, am Montag 22. Dezember 2014, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Guy Boucher: Die Arroganz ist abgelegt, das Team geformt. Bild: KEYSTONE

19 Siege in 22 Spielen

Trainer Guy Boucher musste einen langen, beschwerlichen Umweg bis an die Tabellenspitze nehmen. Es dauerte Monate, bis seine für Nordamerikaner so typische imperiale Hockeyarroganz abkühlte. Es dauerte Monate, bis der NHL-Bandengeneral erkannte, dass er in Bern nicht einfach eine NHL-Filiale aufmachen kann. Er musste lernen, sein Wesen und Wirken und seine Arbeitsmethoden den ganz besonderen Verhältnissen in der Schweiz anzupassen.  

Guy Boucher hat den SCB am 31. Januar 2014 auf dem 8. Platz von Lars Leuenberger übernommen und erst einmal in der Abstiegsrunde versenkt. Er verlor letzte Saison sieben von zwölf Spielen. Er verlor auch sechs der ersten elf Partien in dieser Saison und löste vorübergehend Panik in der SCB-Chefetage aus. Aber der Vertrag bis ins Frühjahr 2016 hat ihn unentlassbar gemacht. Das 4:1 in Biel am 18. Oktober (14. Runde) markierte die Wende. Nun steht der Kanadier nach dem 3:1 gegen die ZSC Lions erstmals an der Tabellenspitze. Es war der 19. Sieg in den letzten 22 Spielen. 

Biels Gaetan Haas, Anthony Rouiller, Goalie Simon Rytz und Dragan Umicevic, von links, enttaeuscht, Berns Spieler, Mitte, jubeln zum 1:2, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem SC Bern am Samstag, 18. Oktober 2014, in der Eishalle in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Der Wendepunkt: Der SCB besiegt Biel am 18. Oktober 4:1. Bild: KEYSTONE

Endlich wieder zwei ebenbürtige Goalies

Der SCB spielt zurzeit das taktisch beste Hockey der Liga. Dieses einfache, urige Spiel haben wir in Bern mit dieser Präzision und Intensität zuletzt zwischen 1988 und 1992 unter Trainer Bill Gilligan gesehen (Meister 1989, 1991 und 1992). Der SCB ist zu seinen Ursprüngen zurückgekehrt. 

Martin Plüss war auch letzte Saison gut und meistens Topskorer. Die Differenz zur letzten Saison machen Spieler wie Pascal und Alain Berger. Nicht die gute Form der Stars ist für das Funktionieren der Mannschaft entscheidend. Sondern die Konstanz der Rollenspieler. Und zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg von 1986 hat der SCB mit Marco Bührer und Nolan Schaefer zwei gleichwertige Torhüter. Mit beiden kann der SCB Meister werden. Nolan Schaefer hat die bessere Fangquote (95,24 %) als Marco Bührer (90,96 %). Am Montag siegte der SCB mit Bührer in Fribourg 4:0 und einen Tag später mit Schaefer zu Hause gegen den Meister 3:1. 

Der Berner Torhueter Nolan Schaefer, Mitte, und die Zuercher Reto Schaeppi und Topskorer Roman Wick, von links,  kaempfen um den Puck im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions am Dienstag, 23. September 2014 in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Nolan Schaefer macht auch Marco Bührer besser. Bild: KEYSTONE

Deshalb muss Bern die Qualifikation gewinnen

Weil die Organisation der Mannschaft so gut ist, spielt es keine Rolle, wenn wichtige Spieler durch Verletzungen ausfallen. Das gilt auch für die ZSC Lions oder den HC Davos. Der SCB spielt inzwischen auf Augenhöhe mit dem Meister und mit Davos. Der HCD kann noch schneller spielen, die ZSC Lions sind physisch gleich stark und über vier Linien noch ausgeglichener. Deshalb ist es für die Berner so wichtig, diese Qualifikation auf dem 1. Platz zu beenden. Um eine Playoffserie gegen die ZSC Lions oder Davos zu gewinnen, brauchen sie mit ziemlicher Sicherheit den Heimvorteil. Die Energie aus der grössten Zuschauerkulisse ausserhalb der NHL

Alles macht beim SCB wieder Sinn. Führungsstil, Taktik und auch die Transfers. Sportchef Sven Leuenberger hat auf dem Transfermarkt alles Menschenmögliche gemacht um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Er hat drei von vier Ausländern ausgewechselt, mit Eric Blum die Chemie im Team und das Spiel auf dem Eis gewürzt, mit Thomas Rüfenacht, Simon Moser und Marc Reichert Wasserverdrängung und Rumpelfestigkeit erhöht. 

Roman Wick, Mitte rechts, von Zuerich, gegen Marcus Paulsson, rechts, von Davos beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos am Sonntag, 14. Dezember 2014 im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Gegen die ZSC Lions und Davos dürfte der SCB nur mit dem Heimvorteil in den Playoffs gewinnen können. Bild: KEYSTONE

Wenn die Hockeygötter dagegen sind, kann sich die beste Mannschaft nicht auf Platz 1 behaupten. Will heissen: Ein bisschen Glück braucht es auch, damit alles stimmt. Aber der Glücks-Anteil am SCB-Erfolg ist so gering wie nie mehr seit Bill Gilligan. Der SCB ist der gefährlichste Herausforderer der ZSC Lions geworden. In der aktuellen Form ist der SCB sogar Titelfavorit Nummer 1. 

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wagner 24.12.2014 15:23
    Highlight Highlight Bern hat einfach nur durch das Geld einen solchen erfolg, nicht mehr und nicht weniger! Züri, Davos und Lugano setzten auf die Jungen und das wird sich langfristig auf den Erfolg auswirken. Bern kann abstinken, sowas von unsymphatisch, dieser Altersklub... Wann merkts Klaus?

    Mein Tipp, machen die Berner so weiter(kurzfristigen Erfolg mit Geld einkaufen), spielen Sie in der Saison 14/15 wieder in den Playouts...
    • Steven Shank 24.12.2014 18:52
      Highlight Highlight Bin mit deiner Aussage nicht einverstanden. Ich bin kein SCB fan, aber auch Bern bringt regelmässig junge und sehr talentierte Spieler heraus! Und das Geld haben sie nicht von einem mächtigen Mäzen wie in Lugano oder Zürich, sondern erzielt durch gescheites und hervorragendes Business!
    • SCBDude 24.12.2014 21:14
      Highlight Highlight Jetz ist die Saison 14/15. Playouts diese Saison sind doch eher unwahrscheinlich ;)
    • Masterchief87 25.12.2014 00:47
      Highlight Highlight Noch nie was vom erfolgreichsten Sportunternehmen (ausgenommen FC Basel mit Geldpumpern) gehört was? Der SCB ist soweit ich weis das einzige Sportunternehmen das ohne "Gönner" Zahlungen schwarze Zahlen schreibt und dies Jahr für Jahr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 24.12.2014 14:23
    Highlight Highlight Den gestrigen Sieg darf man nicht überbewerten. Der Z hatte doch viele sehr bedeutende Ausfälle und trat mit einer Jungmannschaft und Ersatztorhüter an. Die Pause kommt zur richtigen Zeit. Jetzt können sich Genf und Davos am Grümpi aufreiben und dann gehts in die entscheidende Phase. Ich freu mich drauf!
    • Masterchief87 25.12.2014 00:49
      Highlight Highlight Der SCB hatte auch diverse Ausfälle von demher genau auch die werden noch besser spielen.
  • Miautsch 24.12.2014 14:04
    Highlight Highlight die vielen ausfaelle beim z waren ja sicher auch kein grund......
    • kinna 24.12.2014 14:36
      Highlight Highlight bern hat mit 3 verletzten verteitigern und 2 verletzten stürmern glaub ich auch genug verletzte..
  • goldmandli 24.12.2014 11:39
    Highlight Highlight die berner haben wie die zuger letzte saison demut gelernt, dass hat ihnen sicher gut getan. jedoch muss ich bemängeln, dass wieder ein kanton bern bericht von ihnen zu lesen ist. es wäre schön mal einen anderen klub zu beleuchten, denn ihre scb beweihräucherung interresiert viele leute ganz und gar nicht. der scb allgemein ist in etwa so uninterresant wie die probleme des gegenüber beim 1. date.
    • BillieJoe 24.12.2014 12:08
      Highlight Highlight Du hast aber schon gesehen, dass die letzten 5 Berichte über nicht-Berner Clubs waren!?
    • semmelmann 24.12.2014 14:17
      Highlight Highlight Gebt dem Goldmandli als Weihnachtsgeschenk eine Reportage über den EV Dielsdorf-Niederhasli! Die haben zuletzt den KSC Küssnacht am Rigi 10:4 gebodigt! ;-)
    • Steven Shank 24.12.2014 18:54
      Highlight Highlight Jaja der liebe Klaus schreibt ja nur über "seine" clubs bern und langnau!! Geht doch mal die liste durch und zählt wie viele andere clubs ebenfalls erwähnt werden!!
  • Sallenbach 24.12.2014 10:22
    Highlight Highlight Träum weiter
  • Staal 24.12.2014 09:12
    Highlight Highlight der HCD hat in 2 von 3 Spielen die Berner klar dominiert und einmal dumm verloren. Nimm Plüss aus dem Spiel und man weiss wo die Berner stehen. Davos und ZSC werden sich wieder steigern, die Berner nicht mehr. Für intensive best of 7 Serien wird denen die Luft ausgehen.
    • WC-Entchen 24.12.2014 11:09
      Highlight Highlight Haha, wir sehen dann wer Meister wird....
      Und bitte: Schreib nicht als wärst du ein Experte
    • Staal 24.12.2014 13:49
      Highlight Highlight doch das bi. i scho ;-))
    • Masterchief87 25.12.2014 00:50
      Highlight Highlight Genau ausgerechnet dem SCB bei dem praktisch 4 Blöcke durchspielen und denen soll die Luft ausgehen??? Da Pumpen die in Lugano 3 Spiele früher mit dem 2 Hurra Block System.
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