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WM 2026: Darum musste Nati-Trainer Murat Yakin sein T-Shirt wechseln

Murat Yakin musste gegen Kanada das T-Shirt wechseln.
Zum Glück hatte Nati-Coach Yakin das Shirt in unterschiedlichen Farben dabei.Bild: imago / watson

Angst vor einem Pass hatte er nicht – darum wechselte Nati-Trainer Yakin das T-Shirt

25.06.2026, 01:0225.06.2026, 01:33

Das war wieder ein Fall für den Schweizer Materialwart Roger Kaspar: Nati-Trainer Murat Yakin brauchte vor dem Spiel gegen Kanada plötzlich ein neues T-Shirt. Der vierte Offizielle hatte ihn darauf aufmerksam gemacht, wie Yakin nach dem 2:1-Sieg am SRF-Mikrofon berichtete.

Doch was war das Problem? Der 51-Jährige hatte in einem weissen Oberteil an der Seitenlinie gestanden und da Gegner Kanada ebenfalls in Weiss auflief, hätte das für die Linienrichter zu Verwirrung führen können. Zum Beispiel, wenn es um die Beurteilung einer Abseitssituation gegangen wäre.

Zum Glück ist Nati-Materialwart Kaspar für alle Fälle gewappnet, wie er vor der WM auch schon watson zeigte:

Video: watson/Elena Maria Müller

Sofort war er in Vancouver zur Stelle und reichte Yakin das gleiche T-Shirt in Schwarz. In der Nachmittagssonne Kanadas war das wohl die weniger angenehme Option, aber wer wäre Yakin denn, wenn er sich der Bitte des Schiedsrichtergespanns widersetzen würde?

Klare Vorschriften bezüglich der Kleidung der Trainer gibt es zwar nicht, doch gibt es einen weiteren Grund, warum es sinnvoll ist, wenn sich diese nicht mit einem der Teams überschneidet. «Es hat es ja auch schon gegeben, dass ein Trainer mit einem Spieler verwechselt wurde», berichtete Yakin. Dann spasste der frühere Innenverteidiger, der unter anderem in der Bundesliga und 49 Mal für die Schweizer Nati spielte: «Aber ich wäre sicher noch bereit, wenn sie mich anspielen.» (nih)

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