Sport
Fussball

Frauen-WM: Frankreich schlägt Marokko und steht im Viertelfinal

epa10790443 Eugenie Le Sommer (3-L) of France celebrates her goal with team mates during the FIFA Women's World Cup 2023 round of 16 soccer match between France and Morocco at Hindmarsh Stadium i ...
Die Französinnen liessen Marokko im Achtelfinal keine Chance.Bild: keystone

Frankreich steht trotz Schongang mit einem 4:0 gegen Marokko im Viertelfinal

08.08.2023, 12:4008.08.2023, 15:10

Im letzten Achtelfinal kam Frankreich gegen Aussenseiter Marokko zu einem problemlosen Sieg. Kadidiatou Diani, Kenza Dali und Eugénie Le Sommer sorgten mit ihren Toren zwischen der 15. und 23. Minute früh für klare Verhältnisse. In der zweiten Halbzeit doppelte die 34-jährige Le Sommer nach und erzielte per Kopf das 4:0.

Die Nordafrikanerinnen, die in ihrer Gruppe das favorisierte Deutschland hinter sich liessen, konnten in der ganzen Partie bloss Nadelstiche setzen und waren klar unterlegen. Im Viertelfinal treffen die Französinnen auf Co-Gastgeber Australien.

Damit haben sich in der ersten K.o.-Runde der WM fast immer die Gruppensiegerinnen durchgesetzt, die einzige Ausnahme bildete ausgerechnet das Duell Schweiz gegen Spanien. Die Spanierinnen, die sich in der Gruppe B hinter Japan im 2. Rang klassierten, entschieden die Begegnung am Samstag mit 5:1 für sich.

Frankreich - Marokko 4:0 (3:0).
Adelaide. 13'557 Zuschauer. SR Penso (USA).
Tore: 15. Diani 1:0. 20. Dali 2:0. 23. Le Sommer 3:0. 70. Le Sommer 4:0. (nih/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Fans der 32 Teilnehmer der Frauen-WM 2023 machen Stimmung
1 / 35
Fans der 32 Teilnehmer der Frauen-WM 2023 machen Stimmung
Vom 20. Juli bis am 20. August 2023 finden die Fussball-Weltmeisterschaften der Frauen statt. Auch die Schweiz ist in Australien und Neuseeland dabei.
quelle: keystone / andrew cornaga
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Chefsache: Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Weil dem SC Herisau ein Wunder gelingt, werden die ZSC Lions geboren
22. März 1997: Der Schlittschuhclub Herisau steigt erstmals und völlig überraschend in die Nationalliga A auf. Zum dritten Mal in Folge verpasst GC die Promotion knapp – weshalb die Grasshoppers bald darauf mit dem ZSC fusionieren.
Mit 4000 Zuschauern wird die Kapazität der Eishalle des Sportzentrums in Herisau angegeben, 5000 lautet beim Spiel der Spiele die offizielle Zuschauerzahl. Aber das Stadion ist voller als eine U-Bahn in Tokio zur Rush Hour. Realistischer ist eher, dass zwischen 6000 und 7000 Fans dabei sind, als sich der SCH anschickt, ein Sportwunder zu schaffen. Denn nichts anderes wäre ein Aufstieg der Ausserrhoder gegen den reichen Grasshopper Club aus Zürich.
Zur Story