Sport
Fussball

Häusliche Gewalt in Zürich während der Fussball-WM nicht angestiegen

Häusliche Gewalt in Zürich während der Fussball-WM nicht angestiegen

03.09.2026, 13:4403.09.2026, 13:44

Die Fussball-WM diesen Sommer hat zu keinem Anstieg der häuslichen Gewalt im Kanton Zürich geführt. Dies geht aus einer am Donnerstag publizierten Regierungsrats-Antwort hervor.

In Südamerika gibt es den Spruch «Verliert meine Mannschaft, verliert auch meine Familie». Eine Studie aus Grossbritannien zeigte zudem, dass die alkoholbedingte häusliche Gewalt nach einer Niederlage der englischen Nationalmannschaft um 38 Prozent anstieg.

Im Kanton Zürich gibt es dieses Phänomen offenbar nicht. Zwar gebe es keine Studien zu dem Thema, schreibt der Regierungsrat in einer Anfrage von Grünen, SP und AL. Es gebe aber keinen Anstieg der gemeldeten Vorfälle – im Gegenteil.

Die Zahl der polizeilich registrierten Fälle von häuslicher Gewalt sei während der WM sogar tendenziell zurückgegangen. Es gebe auch keine Häufung von anderen alkoholbedingten Delikten. Bedarf für ein spezifisches Präventionsprogramm während internationaler Fussballwettkämpfe gebe es deswegen nicht. (riz/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die besten Bilder der Fussball-WM 2026
1 / 145
Die besten Bilder der Fussball-WM 2026

Spanien um Captain Rodri ist am Ende der grössten WM der Geschichte der verdiente Sieger.

quelle: keystone / ashley landis
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Fankurve des VfL Osnabrück präsentiert die «vielleicht grossartigste Choreo aller Zeiten»
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Bayern zwar weiter, aber die Osnabrück-Fans gewinnen die Choreo-WM
Der FC Bayern München steht in der 2. Runde des DFB-Pokals. Der Favorit setzte sich beim Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück souverän mit 4:1 durch, erlebte aber zunächst einen Fehlstart.
Bereits in der 5. Minute liess Robin Meissner das Stadion beben. Der Stürmer düpierte Jonathan Tah und schoss den Ball aus rund 30 Metern in den rechten Winkel. Bayern-Ersatzkeeper Jonas Urbig war chancenlos.
Zur Story