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WM 2026: Murat Yakin und Denis Zakaria über Achtelfinalgegner Kolumbien

KEYPIX - Switzerland's head coach Murat Yakin waves to the crowd prior to the World Cup round of 32 soccer match between Switzerland and Algeria at the BC Place stadium in Vancouver, Canada, Thur ...
Murat Yakin freut sich auf den Achtelfinal gegen Kolumbien.Bild: keystone

«Müssen solidarisch auftreten»: Das sagen Yakin und Zakaria zu Achtelfinalgegner Kolumbien

Die Schweizer Nationalmannschaft wird an der Fussball-WM im Achtelfinal auf Kolumbien treffen. Trainer Murat Yakin und Spieler Denis Zakaria wissen, dass es keine leichte Aufgabe wird.
04.07.2026, 07:5204.07.2026, 07:52

In einer knappen Partie konnte sich Kolumbien im letzten Sechzehntelfinal dieser WM gegen Ghana durchsetzen. Im Schweizer Lager wurde die Partie natürlich gespannt mitverfolgt, denn nun trifft die Fussball-Nati im Achtelfinal auf die Kolumbianer.

«Wir freuen uns, dass unser nächster Gegner nun feststeht. Kolumbien ist eine Mannschaft mit sehr viel spielerischer Qualität», sagt Nati-Trainer Murat Yakin in einer offiziellen Mitteilung des Schweizerischen Fussballverbandes. Yakin spricht von einem technisch starken Team, welches über schnelle und kreative Offensivspieler verfügt. «Mit ihrer Intensität können sie jederzeit gefährlich werden.»

Auch Denis Zakaria, welcher im Sechzehntelfinal gegen Algerien brillierte, aber angeschlagen ausgewechselt wurde, warnt vor den Qualitäten der Südamerikaner. «Sie haben nicht viele Gegentore kassiert, vorne sind sie stark und haben sehr gute Spieler. Wir müssen ein sehr gutes Spiel zeigen, um weiterzukommen», sagt der 67-fache Nationalspieler. Einzig im ersten Gruppenspiel gegen Usbekistan kassierte das kolumbianische Team einen Treffer und spielte nun dreimal hintereinander zu null. So auch im letzten Gruppenspiel gegen Portugal.

Switzerland's Denis Zakaria (6) is assisted by trainers during the World Cup round of 32 soccer match between Switzerland and Algeria in Vancouver, British Columbia, Thursday, July 2, 2026. (AP P ...
Denis Zakaria musste gegen Algerien betreut werden.Bild: keystone

Sowohl für Yakin als auch für Zakaria ist klar, dass es im Achtelfinal eine mindestens so starke Leistung braucht wie gegen Algerien. Der Nationaltrainer weiss auch bereits, worauf geachtet werden muss: «Wir müssen – wie bereits gegen Algerien – reif und solidarisch auftreten und mutig unser eigenes Spiel durchziehen. In einem Achtelfinal entscheiden oft Kleinigkeiten.» Für Zakaria ist wichtig, dass die Schweizer effizient sein werden und sich auf das eigene Spiel fokussieren können: «Wenn wir ein gutes Spiel zeigen, können wir sie schlagen.»

Auf die Schweizer Nati wird wohl ein Hexenkessel warten. Zuschauertechnisch werden die Schweizer Anhänger mit ziemlicher Sicherheit in Unterzahl sein. Trotzdem blickt Yakin vorfreudig auf die Atmosphäre in Vancouver: «Wir freuen uns auf diese Herausforderung. Die Stimmung im Stadion wird hervorragend sein.» (riz)

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quelle: keystone / ashley landis
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