Sport
Schaun mer mal

«Always in our Hearts» – Jesko Raffin weint um Teamkollege Luis Salom

«Always in our Hearts» – Jesko Raffin weint um verunglückten Teamkollegen Luis Salom

05.06.2016, 11:4105.06.2016, 11:58
streamable

Vor den Rennen zum GP von Katalonien findet auf der Zielgeraden in Montmelo eine Schweigeminute zu Ehren des am Freitag tödlich verunglückten Moto2-Fahrers Luis Salom statt.

Praktisch alle Rennfahrer, Familien und Teammitglieder in schwarzen T-Shirts mit der Aufschrift «Always in our hearts» (Immer in unseren Herzen) nehmen daran teil. Während MotoGP-Star Marc Marquez wie viele andere Fahrer seinem Landsmann Applaus zollt, vergiesst Saloms Zürcher Teamkollege Jesko Raffin bittere Trauer-Tränen.

Der Leichnam des Rennfahrers ist noch nicht freigegeben, das (öffentliche) Begräbnis wird in Palma de Mallorca stattfinden. (pre/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nati-Trainer Yakin spricht über Manzambis Verletzung – und es ist nicht gut
Im Moment des grossen Erfolgs blickt Trainer Murat Yakin auf die vergangenen 24 Stunden seit der Verletzung von Johan Manzambi zurück. Für das Schweizer Offensivjuwel wird die Zeit knapp.
Es ist derselbe Ort, nur einen Tag später. Erneut nimmt Murat Yakin im Pressekonferenzraum in Vancouver Platz, diesmal wirkt er jedoch deutlich gelöster. Bruchstückhaft versucht er, seine Emotionen zusammenzufassen: «Es hat sich alles gelohnt – der grosse Aufwand seit der Qualifikation», sagt der 51-jährige Nationaltrainer nach dem Einzug in den WM-Viertelfinal. «Jeder Spieler hat seinen Beitrag geleistet. Wir waren enorm reif. Etwas Schöneres kann man als Trainer nicht erleben. Kompliment an alle Beteiligten.»
Zur Story