Sport
Schaun mer mal

Lauffaul? Fussballer lässt den Gegner die ganze Arbeit machen

Sharing is caring – der Fussballer, der zu faul zum selber Laufen ist

26.06.2017, 07:4326.06.2017, 08:47
Video: streamable

Glückwunsch an Tromsö IL für die Wahl des richtigen Ausrüsters! Denn dass die Trikots jeder Zerreissprobe Stand halten, wird am Sonntag beim 1:1 gegen Sandefjord eindrücklich bewiesen. Pau Morer, einst Junior beim FC Barcelona, hängt sich an seinen Gegenspieler und lässt sich zehn Meter lang mitschleifen. Bis es Tromsös Thomas Lehne Olsen reicht, dass er als kostenloses Taxi missbraucht wird und er den Konter abbricht. Der Schwarzfahrer sieht Gelb und auch der Chauffeur wird verwarnt, da er sich etwas zu energisch beschwert. (ram)

30 Städte, in denen jeder unter 30 leben will

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30 Städte, in denen jeder unter 30 leben will
Die Wohnungsinserate-Plattform Nestpick hat ein Ranking veröffentlicht, in welchen Städten Personen unter 30 (Millennials) wohnen sollten. Untersucht wurden beispielsweise: Bierpreise, Clubs, Jobchancen, Internetgeschwindigkeit oder LGBT-Toleranz.
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Eine gute Million Dollar für den WM-Titel – wenn die Junioren nicht wären
Bei der WM geht es um goldenen Ruhm und um eine gute Dollarmillion. Aber eine neue Regelung benachteiligt die Schweiz. Oder sie ist – je nach Sichtweise – eine Motivation.
Das Wort «Preisgeld» oder «Prämie» meiden die Bosse des internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) wie der Teufel das geweihte Wasser. Beim Thema «Preisgeld» oder «Prämie» reden sie mit Engelszungen von «Entwicklungsgeld» («Development Money»). Es geht ja bei einem internationalen Verband tatsächlich darum, das Eishockey weltweit zu fördern. Wäre das der einzige Sinn, dann müssten die bei der WM am schlechtesten klassierten Nationen am meisten Geld bekommen. Aber so ist es nicht. Oben gibt es mehr als unten. Wie im richtigen Leben. Hier das Preisgeld – pardon: der Entwicklungsbatzen – der bisher bei der WM ausbezahlt worden ist:
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