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Sportnews-Ticker: Die Schweiz trifft am United Cup auf Argentinien

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Die Schweiz trifft am United Cup auf Argentinien + Rekordpreisgeld bei den Australian Open

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
06.01.2026, 12:3806.01.2026, 12:38
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Die Schweiz trifft am United Cup auf Argentinien
Die Schweiz trifft am United Cup in Australien nach der makellosen Vorrunde im Viertelfinal auf Argentinien, das sich als einer der besten Gruppenzweiten für die K.o.-Runde qualifiziert hat.

Belinda Bencic und Stan Wawrinka bekommen es am Mittwoch in ihren Einzeln in Perth voraussichtlich mit Solana Sierra (WTA 66) und Sebastian Baez (ATP 43) zu tun. Den anderen Viertelfinal in Perth bestreiten die USA und Griechenland. (riz/sda)
Rekordpreisgeld bei den Australian Open
Beim Australian Open in Melbourne wird in diesem Jahr ein Rekordpreisgeld ausgeschüttet. Insgesamt ist das erste Grand-Slam-Turnier der Saison mit 111,5 Millionen australischen Dollar (rund 59,4 Mio. Schweizer Franken) dotiert. Das ist ein Anstieg in Höhe von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Veranstalter in Melbourne mitteilten.

Die Siegerin und der Sieger erhalten jeweils 4,15 Millionen australische Dollar (rund 2,2 Mio. Schweizer Franken). Angehoben wurden zudem die Preisgelder für die Profis, die bereits in früheren Runden ausscheiden. Wer in der ersten Runde verliert, bekommt dennoch 150'000 australische Dollar (knapp 80'000 Schweizer Franken). (riz/sda/dpa)
Venus Williams verliert erstes Einzel des neuen Jahres
Venus Williams verliert ihr erstes Einzel des neuen Jahres knapp. Die 45-Jährige unterliegt beim Comeback auf der WTA-Tour im neuseeländischen Auckland der Polin Magda Linette mit 4:6, 6:4, 2:6. Mit den Turnieren in Auckland und Hobart bereitet sich die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin Venus Williams auf das Australian Open vor.

Für das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne vom 18. Januar bis 1. Februar hat Venus Williams von den Veranstaltern eine Wildcard erhalten. Sie wird am Australian Open zum ersten Mal seit fünf Jahren teilnehmen. Veranstalterangaben zufolge wird die 45-Jährige die älteste Teilnehmerin sein, die jemals im Hauptfeld vertreten war. Gewonnen hat Williams das Australian Open noch nie. (riz/sda/dpa)


Fiala mit Tor und Sieg
Kevin Fiala und die Los Angeles Kings gewinnen in der NHL mit 4:2 gegen die Minnesota Wild. Der Ostschweizer traf für die Kings im zweiten Drittel zum zwischenzeitlichen 2:0. Für die definitive Entscheidung in der Partie sorgte aber der Schwede Adrian Kempe, der knapp eineinhalb Minuten vor dem Ende der Partie zum 4:2 traf.

Für die Kings ist es der zweite Sieg gegen die Minnesota Wild in kürzester Zeit. Am vergangenen Samstagabend Ortszeit setzte sich die Mannschaft von Fiala ebenfalls gegen Minnesota durch, allerdings erst im Penaltyschiessen. (riz/sda)

Djokovic gibt für Adelaide Forfait
Novak Djokovic muss seine Teilnahme am ATP-Turnier von Adelaide absagen. Als Grund für seinen Rückzieher nennt der Serbe mangelnde Fitness. Wie der 38-Jährige am Montagabend in einer Instagram-Story mitteilte, fühle er sich «körperlich noch nicht ganz bereit», um in die Saison zu starten.

Damit ist klar, dass Djokovic ohne Spielpraxis ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres starten wird. Das Turnier in Adelaide wäre die letzte Gelegenheit dafür gewesen vor dem Australian Open, das am 12. Januar beginnt. (abu)
Capela und Niederhäuser gewinnen mit ihren Teams
Die Houston Rockets mit Clint Capela gewinnen gegen die Phoenix Suns 100:97. Dem Genfer gelangen beim Sieg während neun Minuten Einsatzzeit zwei Punkte und ein Rebound. Spielentscheidend für den Sieg der Rockets war Kevin Durant. Mit einem Drei-Punkte-Wurf eine Sekunde vor dem Ende der Partie verwandelte der US-Amerikaner das 97:97 in ein 100:97 und verhinderte damit den Gang in die Verlängerung.

Auch der zweite Schweizer in der NBA, Yanic Konan Niederhäuser, feierte am Montagabend Ortszeit einen Sieg. Die Los Angeles Clippers setzten sich knapp mit 103:102 gegen die Golden State Warriors durch. Der Freiburger Rookie Niederhäuser stand für die Partie zwar im Kader, kam jedoch nicht zum Einsatz. (riz/sda)
Schweden besiegt Tschechien im U20-WM-Final
Im Final der U20-Eishockey-WM setzt sich Schweden mit 4:2 gegen Tschechien durch. Für die Skandinavier ist es nach 1981 und 2012 der dritte Titelgewinn an einer U20-WM. Zwölf Mal, zuletzt 2024, war man im Finalspiel unterlegen.

Mit je einem Tor im ersten und im zweiten Drittel gingen die Schweden mit einer 2:0-Führung ins letzte Drittel. Dort erhöhten die die Skandinavier erst auf 3:0, ehe Tschechien zwei Mal traf. Ein Goal von Ivar Stenberg acht Sekunden vor Schluss ins leere Tor der Tschechen sicherte den Schweden schliesslich den Sieg.

Damit muss Tschechien, das im Viertelfinal gegen die Schweiz trotz zweimaligem Rückstand mit 6:2 gewann, weiter auf den ersten Titel seit 2001 warten. (riz/sda)
Schienbeinbruch bei Gvardiol
Manchester City muss längere Zeit ohne Josko Gvardiol auskommen. Der kroatische Nationalverteidiger brach sich am Sonntag im Heimspiel der Premier League gegen Chelsea das rechte Schienbein und muss sich einer Operation unterziehen. Das gab der Verein bekannt. (riz/sda/afp)


Ägypten mit Mühe im Viertelfinal – Nigeria souverän
Ägypten steht am Afrika-Cup in Marokko im Viertelfinal. Allerdings bekundeten die Nordafrikaner beim 3:1 gegen Benin einige Mühe, setzten sich in Agadir erst in der Verlängerung durch. Nach 90 Minuten lautete das Resultat 1:1.

Die Tore der Ägypter in der Verlängerung erzielten Yasser Ibrahim (97.) und Starspieler Mohamed Salah (124.). Letzterer traf zum dritten Mal an diesem Turnier. Gegner im Viertelfinal ist der Sieger der Partie zwischen der Elfenbeinküste und Burkina Faso.



Nigeria bekundete im Achtelfinal gegen Mosambik keine Mühe und siegte 4:0. Nach 25 Minuten führte der Favorit dank Toren von Ademola Lookman (20.) und Victor Osimhen bereits 2:0. Letzterer erzielte in der 47. Minute auch das 3:0, das ebenso wie das 4:0 von Akor Adams (75.) von Lookman vorbereitet wurde. Nigeria trifft nun auf Algerien oder DR Kongo. (hkl/sda)
Alle vier Schweizer überstehen Qualifikation
Beim abschliessenden Springen der Vierschanzentournee in Bischofshofen werden sämtliche vier Schweizer dabei sein. Bester der Qualifikation war Sandro Hauswirth, der mit einem Sprung auf 130 m den 17. Platz belegte. Direkt dahinter folgte Gregor Deschwanden, der auf 128,5 m kam. Auch Killian Peier (33.) und Felix Trunz (45.) erreichten die Top 50.

Die Topweite in der Qualifikation erzielte mit 140 m der slowenische Saisondominator Domen Prevc, dem der Sieg in der Tournee kaum noch zu nehmen ist. Er führt die Gesamtwertung mit einem Vorsprung von 41,4 Punkten auf den Österreicher Jan Hörl an. (hkl/sda)

Sörensen fällt mehrere Wochen aus
Fribourg-Gottéron muss mindestens bis zur Olympia-Pause am 1. Februar auf seinen Topskorer Marcus Sörensen verzichten. Der schwedische Stürmer verletzte sich am Samstag in Lugano. Nähere Angaben machte der Klub nicht.

Sörensen kommt mit acht Toren und 24 Assists auf genau einen Punkt pro Spiel. Um den Ausfall zu kompensieren, sondiert Fribourg den ausländischen Markt. (ram/sda)
Gewichtiger Ausfall beim SCB
Der SC Bern muss voraussichtlich sechs bis acht Wochen auf den Schweden Emil Bemström verzichten, wie der Verein mitteilt. Diese Ausfalldauer ergaben medizinische Abklärungen, nachdem der 26-jährige Stürmer am 22. Dezember in Lausanne eine Oberkörperverletzung erlitten hatte.

Bemström ist mit zehn Toren und acht Assists der drittbeste Skorer des SCB in der laufenden Meisterschaft. In den vier Partien vor dem Spiel in Lausanne gelangen ihm fünf Treffer sowie drei Assists. (nih/sda)
Ex-Sauber-Pilot Zhou wechselt von Ferrari zu Cadillac
Formel-1-Einsteiger Cadillac hat den Chinesen Zhou Guanyu als Ersatzfahrer engagiert. Der 26-Jährige kommt von Ferrari und ergänzt das Team um die beiden Piloten Valtteri Bottas aus Finnland und Sergio Perez aus Mexiko. Zhou hat von 2022 bis 2024 für das Schweizer Sauber-Team 68 Rennen in der Motorsport-Königsklasse absolviert. Cadillac gehört zum US-Automobilkonzern General Motors und nimmt bei der im März in Australien beginnenden neuen Saison als elftes Team an der Formel-1-WM teil. (nih/sda/apa)

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