Sport
TV

Formel-1-Experte Niki Lauda gibt RTL den Laufpass – live im TV

Lauda macht vor laufender Kamera mit RTL Schluss. 
Lauda macht vor laufender Kamera mit RTL Schluss.

Formel-1-Experte Niki Lauda gibt RTL den Laufpass – live im TV

27.11.2017, 02:3127.11.2017, 16:58

Nach dem Formel-1-Finale in Abu Dhabi plauderten RTL-Moderator Florian König und Experte Niki Lauda wie immer über das Rennen. Dann liess Lauda völlig unvermittelt die Bombe platzen: «Ich habe eine persönliche Entscheidung getroffen, und zwar, dass ich nicht mehr RTL-Experte sein werde.»

«Mach keinen Scheiss», entgegnet Kollege König. Und stottert dann: «Danke Legende».

Lauda hat die Formel-1-Rennen bei RTL über 20 Jahre als Experte begleitet. «Ich habe erst gedacht, Niki verarscht mich. Aber dann habe ich ihm tief in die Augen geschaut und gemerkt, dass es ihm ernst ist. Superschade!», sagte König zu bild.de. 

(amü)

Manchmal muss man einfach seinen Impulsen folgen, Knackeboul kennt das auch...

Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Mia_san_mia
27.11.2017 08:13registriert Januar 2014
Er hat zwar oft genervt, aber er wird trotzdem fehlen...
00
Melden
Zum Kommentar
10
Ein Spiel, das keinen Sieger verdient – Norwegen und die Schweiz trennen sich torlos
Auf das Spektakel-Spiel gegen Deutschland folgt eine langweilige Begegnung in Norwegen. Die beiden Nationalteams trennen sich 0:0 unentschieden.
Die Partie im Ullevaal-Stadion machte ihrem Namen «Testspiel» alle Ehre. Es trafen zwei Teams aufeinander, die sich auf einem schlechten Rasen in erster Linie nicht wehtun wollten. Was im Aufbau teilweise gefällig aussah, erwies sich am Ende meist als harmlos. Torchancen, die nicht durch Fehler des Gegners entstanden, gab es lange keine.
Zur Story