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Tour de France: Pogacar gewinnt die Bergetappe solo

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Tadej Pogacar gewinnt die zehnte Etappe.Bild: keystone

Tour-Leader Pogacar fährt 16 Kilometer vor dem Ziel allen davon und siegt deutlich

Tadej Pogacar gewinnt in Le Lioran die 10. Etappe der Tour de France. Der Slowene triumphiert am französischen Nationalfeiertag und baut die überlegene Führung im Gesamtklassement weiter aus.
14.07.2026, 17:1614.07.2026, 17:53

Nach dem ersten Ruhetag erwarteten die Radprofis bei der Tour de France am Dienstag 3800 Höhenmeter und zwei Bergwertungen der ersten Kategorie. Auf der 166,6 Kilometer langen Etappe von Aurillac nach Le Lioran sicherte sich Tadej Pogacar den Sieg – den dritten an dieser Tour de France - im Alleingang. Der Slowene holte rund 16 Kilometer vor dem Ziel zuerst den bis dahin solo führenden Richard Carapaz ein, ehe er als Erster beim Bergpreis ankam und den Ecuadorianer auf der Abfahrt weiter distanzierte.

Diese Führung gab Pogacar in der Folge auch nicht mehr her. Insgesamt nahm er seinen ersten Verfolgern bis ins Ziel 32 Sekunden ab und baute seinen Vorsprung im Gesamtklassement auf 3:36 Minuten aus.

Als Zweiter ins Ziel kam der Belgier Remco Evenepoel, der junge Franzose Paul Seixas wurde Dritter. Carapaz konnte derweil nicht mehr mithalten und wurde mit 2:09 Minuten Rückstand schliesslich Elfter. Jonas Vingegaard, der im Gesamtklassement auf dem 2. Platz liegt, verlor weitere 44 Sekunden und wurde nur Siebter.

Bester Schweizer am französischen Nationalfeiertag war Yannis Voisard. Der Fahrer von Tudor kam mit etwas mehr als drei Minuten Rückstand auf Pogacar als 16. ins Ziel. In der Gesamtwertung liegt er neu ebenfalls auf dem guten 16. Platz.

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Pogacar jubelt nach der Zielankunft.Bild: keystone

Weiter geht es am Mittwoch mit einer Etappe für die Sprint-Spezialisten. Auf den flachen 161,3 Kilometern von Vichy nach Nevers zählt der Belgier Tim Merlier zu den Favoriten - bereits zwei Etappen konnte er in diesem Jahr für sich entscheiden. (riz/sda)

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Oliver01
14.07.2026 17:32registriert Februar 2023
Mich erinnert diese Siegesserie stark an Armstrong, ohne ihm etwas Böses unterstellen zu wollen. Aber physisch ist das schlichtweg nicht möglich, über Jahre hinweg, solche Leistungen abzuliefern.
2015
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