«Muss Bus fahren»: Warum kein Walliser Gianni Infantino als FIFA-Präsidenten beerben will
Zuletzt sorgte FIFA-Präsident Gianni Infantino in der Fussball-Welt für Aufruhr. Er stellte Pläne dafür vor, Teile der kommerziellen Rechte an FIFA-Wettbewerben wie der WM an private Investoren zu verkaufen.
Nach der einberufenen Notfallsitzung in der marokkanischen Hauptstadt Rabat zeigt die Führungsspitze der FIFA zwar Einigkeit, doch die Unruhe um den derzeitigen Präsidenten bleibt gross.
Noch gibt es keine offiziellen Gegenkandidaten zum Walliser, die sich im März 2027 zur Wahl stellen würden. Bis am 18. November können sich potenzielle Kandidaten aber bewerben. Um den Prozess etwas voranzutreiben, haben wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger gemacht. Nach Sepp Blatter und Gianni Infantino kann der nächste Präsident ja eigentlich sowieso nur aus dem Wallis kommen.
Ob wir fündig wurden und welche Qualitäten ein FIFA-Präsident laut den Wallisern haben muss, erfährst du im Video:
